|
14.6. - 20. 7. 2000 Eine Ausstellung im Heimatverein
Steglitz
Montag 16 - 19 Uhr
Abteilung I: Jüdische Bürger
in Steglitz und die nationalsozialistische Rassenpolitik
Übersichtsplan des Verwaltungsbezirks Steglitz mit "Eintragung der jüdischen Grundstücke" 1938/39 Die jüdische Religionsgemeinschaft / Wohlfahrts- und Sozialeinrichtungen 1933-1934 Judenboykott und Berufsverbote 1935-1937 "Nürnberger Gesetze" und "Rassentrennung" 1938 Die "Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben" 1938-1941 "Aussonderung" und Entrechtung 1941-1945 Zwangsarbeit, Deportation, Massenmord Aus den Akten der Oberfinanzdirektion
Berlin
Fotos: Familienfoto Bild/Czarlinski und "Die NSDAP marschiert in Lichterfelde" Alle Rechte der Weiterverbreitung
und Veröffentlichung liegen bei den Autoren der einzelnen Texte bzw.
bei den einzelnen Dokumenten angegebenen Archiven und Sammlungen.
|
Projektleitung: W. Holtz
Organisation: O. Stück wissenschaftl. Beratung: D. Fitterling Grafik: G. Keil/Scheiffele Die Konzeption beruht auf
einer erweiterten und überarbeiteten Fassung des Projektteils "Jüdische
Bürger" im Rahmen der 1992 vom Kunstamt Steglitz durchgeführten
Ausstellung "Zeitsplitter. Steglitz im Dritten Reich."
Abteilung II: Zur gesellschaftlichen
Rolle der jüdischen Bürger in Steglitz.
Moses Wolfenstein und Bernhard Cohn (f) Georg Czarlinski und seine Familie am Asternplatz (p/st) Moritz Feidt und das "Kaufhaus
Feidt" an der Schloßstraße (f)
Abteilung III: Jüdische Schülerinnen
der Steglitzer höheren Mädchenschule 1904 - 1945
ausgegrenzt, verstoßen,
deportiert
Texte / Presse: Juden in Steglitz von Oskar Stück "Die
meisten Spuren sind verwischt", Berliner Zeitung
|