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HEIMATVEREIN STEGLITZ
HEIMATVEREIN STEGLITZ
Steglitz Musem
 Gutshaus Steglitz um 1892; im Volksmund “Wrangelschlößchen“  Großes Tropenhaus mit dem italienischen Garten um 1910 (Botanischer Garten)  Dreifaltigkeitskirche um 1965, gesehen von der Gallwitzallee; im Volksmund„Lankwitzkirche“  Titania-Palast um 1928; Spielfilm „Unter der Laterne“  Parkrestaurant „Paresü“ um 1917 (Südende)    

 

 

Ortsgeschichte
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Ortsgeschichte
Überblick

Der Teilbezirk Steglitz des heutigen Stadtbezirkes Steglitz/Zehlendorf besteht aus den Ortsteilen Steglitz, Lankwitz, Lichterfelde und Südende. Sie waren - mit Ausnahme von Südende, das zu Mariendorf gehörte - selbstständige Landgemeinden vor den Toren der sich immer stärker ausweitenden Hauptstadt. Die Ortsgeschichte von Lichterfelde und Lankwitz geht auf die Zeit um die Mitte des 13. Jahrhunderts, die von Steglitz etwa auf das letzte Drittel des 14. Jahrhunderts zurück. Die durchweg bäuerlichen Strukturen hielten sich bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, dann setzte die Umwandlung in ländliche Gemeinden mit dem Bau von Landhäusern und Villen ein.

Am 1. Oktober 1920 endete die Selbstständigkeit von Steglitz durch die Zusammenfassung zum 12. Stadtbezirk von Groß-Berlin.

 Die drei Ortswappen

Die drei Ortswappen
Lankwitzer Wappen  (seit 1913)          
Das Wappen ist einem alten Gerichtssiegel des Lehnschulzengutes entnommen, das im Schilde drei Ähren und einen aufgerichteten Löwen zeigt.

Lichterfelder Wappen  (seit 1918)      
Drei Kerzen im Felde stehen für das Dorf Lichterfelde, für Giesensdorf und für die Landhauskolonie Carstenn. Die geschwungene, blaue Linie symbolisiert die Bäke.

Steglitzer Wappen  (seit 1887)           
Über zwei Balken mit nach unten gerichteten Stegen, die Bäke überspannend steht der Reichsadler zum Zeichen der Staatsverbundenheit. Der Ort erhielt das Wappen unter Zugrundelegung des Wappens der Herren von Stegelitz durch kaiserliche Kabinettsorder.

 


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Artikel geändert: 2011-06-25 23:07:39


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