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Samstag, 22. Juli 2017 - 11:00 Uhr
Der Teltowkanal und seine Ufer

Eine Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: an der Ecke des Postamtes Drakestraße / Goerzallee (Wiesenbaude)

Dauer: 2 Stunden

Der Teltowkanal im Süden Berlin existiert nun schon über ein Jahrhundert – eine gute Gelegenheit einen Blick
auf seine Geschichte und die eigentümliche Treideltechnik zu werfen. Auf einem Spaziergang entlang der grünen Kanaltrasse erkunden wir die unterschiedliche Nutzung seines Ufers. Die Führung endet an der Sieversbrücke. 
von 11.00 bis 13.00 Uhr

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Samstag, 15. Juli 2017 - 19:30 Uhr
Robert Schumann: Frauenliebe und -leben

Sängerin Elke Memmer mit ihrer Pianistin Lilia Sellier

Frauen lieben und leben:
geneigt,
umständlich,
überraschend anders,
kompliziert,
offen,
alles Vorurteile?

In den Kompositionen von Frauen findet sich all dieses und vieles mehr, das von den tiefen, verborgenen Schichten spricht, die, wenn sie im Leben wirken und erscheinen, oft Unverständnis auslösen.

Clara Schumann 1878/1879 | Fanny Hensel 1836.

Robert Schumann setzt den Gedichtzyklus "Frauenliebe und -leben" von Adelbert
von Chamisso kongenial beschreibend in Musik um, und es erscheint die liebende Frau, wie sie von der Umwelt erlebt wird und sich in diese hineinstellt.
Clara Wieck-Schumann zeigt in ihrer Musik viel vom Wesen der Frau, von den Gründen und Heimlichkeiten.
Ergänzt wird das Programm durch Lieder und Klaviermusik von Fanny Hensel (Mendelssohn), die ihre Werke zu Lebzeiten nicht veröffentlichen durfte.

Vielleicht wurde sie auf Grund der genannten Eigenheiten als zu ehrlich oder gar
als unbequem empfunden, jedenfalls durchbricht sie wesentlich öfter als ihr Bruder Felix die Konventionen dessen, was man  "sagen" darf.

Wir wagen uns an die Gegenüberstellung und Kombination von Werken dieser unterschiedlichen Menschen, Elke Memmer (Gesang) und Lilia Sellier (Klavier)

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Freitag, 14. Juli 2017 - 19:30 Uhr
Die Protokolle Ludwig Deubners als Dekan der Philosophischen Fakultät der Berliner Universität im Herbst 1945

Zu den Hintergründen des Wechsels im Rektorat von Eduard Spranger zu Johannes Stroux
Vortrag von Prof. Dr. Isolde Stark


Der Philosoph und Pädagoge Eduard Spranger hatte die Universitätsleitung unmittelbar nach Kriegsende faktisch, dann – ab 2. Juni 1945 durch Ernennung zum kommissarischen Rektor durch den kommunistischen Stadtrat Otto Winzer – auch de iure übernommen. Zugleich war Spranger auch der Vorsitzende des „Leitenden Ausschusses für Wissenschaft“. Dem Ausschuß gehörte u.a. der Mediziner Theodor Brugsch an. Innerhalb des Ausschusses gelangten die Kommunisten in eine stärkere Position, weil Brugsch wenig später Leiter des Hauptamtes für Wissenschaft und Forschung und Vizepräsident der Deutschen Zentralverwaltung für Volksbildung in der SBZ wurde, obwohl diese für Berlin gar nicht zuständig war. Zwischen den Vorstellungen von Brugsch und Spranger, zu welchem Ziel die Erneuerung der Universität führen sollte, verlief ein unüberbrückbarer Graben. Das hochschulpolitische Konzept von Brugsch zielte auf Anpassung an den Typ der sowjetischen Hochschule. Dagegen leistete Spranger dezidierten Widerstand. Schließlich wurden er ab- und der Klassische Philologe Johannes Stroux als sein Nachfolger eingesetzt. Die Archivalien aus dem Landes-, den Universitätsarchiv und die Erinnerungen von Spranger können die zeitlichen Abläufe nicht wirklich erhellen. Dagegen bringen die Sitzungsprotokolle der Philosophischen Fakultät, die der Dekan, der Klassische Philologe Ludwig Deubner (1877-1946), verfaßte, Licht in den Vorgang, wie die Universität aus der Vier-Mächte-Verantwortung herausgebrochen und in die Sowjetische Zuständigkeit überführt wurde.


Johannes Stroux und Ludwig Deubner (Privatbesitz: Christian Deubner)

Isolde Stark ist Historikerin mit den Forschungsschwerpunkten Alte Geschichte (speziell römische Religionsgeschichte, griechische Literatur- und Sozialgeschichte) sowie Wissenschaftsgeschichte der SBZ und DDR, mit den beruflichen Stationen Akademie der Wissenschaften der DDR, Humboldt-Universität zu Berlin und Universität Halle (http://ancienthistory.altertum.uni-halle.de/personal/ehemaligemitarbeiter/stark/). Sie hat sich über einen längeren Zeitraum mit der Geschichte des Faches Klassische Philologie an der Friedrich-Wilhelms- bzw. Humboldt-Universität zu Berlin zwischen 1933 und 1989 beschäftigt.

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Sonntag, 9. Juli 2017 - 15:30 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Olaf Schlunke

Ein Rektor aus Lichterfelde

Führung durch die Ausstellung Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945


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Samstag, 8. Juli 2017 - 11:00 Uhr
Gräber im Schatten des Wasserturms - Der Friedhof Bergstraße

Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: Haupteingang Bergstraße 38 (gegenüber der Einmündung Altmarkstraße; Bus 170, Haltestelle: Altmarkstraße)

Dauer: 2 Stunden

Es ist kein Friedhof der Stars. Eher die „Prominenz der zweiten Reihe“ fand hier ihre letzte Ruhe, so u. a. der älteste Discjockey der Welt Ewald Wenck, Bürgermeister Franz Amrehn, die Flieger Freiherr von Hünefeld und der abgestürzte Hans Loeb sowie Generaloberst Günther Korten, der beim Attentat auf Hitler ums Leben kam. Hören Sie die Geschichten von Menschen, die ihrem Leben selbst ein Ende setzten, die von Rotarmisten erschlagen wurden und die an der Mauer ihr Leben ließen. Erfahren Sie außerdem ein Stück Steglitzer Geschichte, denn viele Namensgeber Steglitzer Straßen und Steglitzer Bauernfamilien sind hier begraben. Schließlich wird das Geheimnis gelüftet, was es mit dem Pharaonenpalast am Friedhof auf sich hatte.

Dr. Christian Simon, Mit-Autor eines Buches über diesen Friedhof
von 11.00 bis 13.00 Uhr

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Freitag, 7. Juli 2017 - 19:30 Uhr
Feste der Renaissance (II)

Vortrag von Dr. Bernhard Morbach



»Hofhalten war am Ende des Mittelalters zum festlich geregelten Lebensvollzug geworden, zum inszenierten Schauspiel für die Öffentlichkeit ebenso wie für die interne soziale Schicht der Macht und Bildungselite.
Es nahm um so größeren Raum ein, als noch viele Hofhaltungen saisonal oder generell wechselnde Aufenthaltsorte kannten, andererseits aber gegenüber dem hohen Mittelalter mit der Herausbildung der Städte ein Publikum erwachsen war, das angesprochen und einbezogen sein wollte.
Hofhalten war damit auch Demonstration himmlischer Herrschaft auf Erden in einer Ordnung und Schönheit, die als Abglanz überirdischer Herrlichkeit verstanden wurde.« (Klaus Hortschansky)
Mit den Mitteln der Kunst – vor allem der höfischen Musik – wird eine »Herrlichkeit« inszeniert, die den Fürstenhof vor Augen und Ohren der Beherrschten geradezu in einen »Als-Ob-Himmel« verwandelt.
Diese Kunstinszenierung will den Beherrschten vorgaukeln, dass die weltliche an die göttliche Macht angebunden und durch sie legitimiert ist. Das Repräsentationsbedürfnis der Renaissancefürsten kulminiert in den großen höfischen Festen des 15. und 16. Jahrhunderts.
Drei Festinszenierungen lassen sich durch die wiederentdeckte Musik, die ihnen zuzuordnen ist, auf eindrückliche Weise zum Klingen bringen:
 
- die von den Medici inszenierten »Festa San Giovanni« in Florenz, wobei Lorenzo de Medici, als Dichter selbst aktiv wurde, indem er Beiträge zu der neuen Gattung der »canti carnascialesci« lieferte, die als Freiluftmusik aufgeführt wurden,
 
- das »Fest des Fasans« am Hofe Philipps des Guten von Burgund in Lille (1453), das eigentlich als Gelöbnisfest zum Aufbruch zu einem Kreuzzug nach Konstantinopel gedacht war, das von den Türken bedroht war, und schließlich
 
- die Münchner Fürstenhochzeit von 1568. Die Festlichkeiten bei der Vermählung von Herzog Wilhelm V. mit Renata von Lothringen sind durch den Bericht des Massimo Trojano ausführlich dokumentiert.

Anmeldung erbeten
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 1. Juli 2017 - 19:30 Uhr
The Art of the Duo

DUO SONGFUL spielt A Concert of Sacred Jazz


Albrecht Gündel-vom Hofe und Uwe Steinmetz arbeiten seit vielen Jahren in unterschiedlichen Ensembles daran, die improvisatorische Tradition der Orgel mit den gemeinsamen Wurzeln von alter Musik und der dem Jazz verwandten Improvisation zu verbinden.

Als Ausgangspunkt ihrer Musik dienen eigene Bearbeitungen bekannter kirchlicher Lieder aus 800 Jahren, die sie an die jeweilige Akustik und die unterschiedlichen Orgeln in alten und neuen Kirchen anpassen.
In diesem Konzert präsentieren sie in der Instrumentation Sax & Piano anstelle der Orgel eine Suite aus jazzinspirierter geistlicher Musik und Choralbegleitungen in diveresen Arragements aus eigener Feder sowie weiterer Jazzmusiker und laden so ihre Zuhörer zu einer unterhaltsamen Reise gleichsam durch die Kirchenmusiken – als auch durch die Jazzgeschichten.
Viele solcher Jazzarrangements sind mittlerer weise in dem von Uwe Steinmetz mit herausgegebenen Real Faith Book of Greats Hymns veröffentlich.


DUO SONGFUL sind:
Uwe Steinmetz - Saxophon, Orkon-Flöte, Arrangement
Albrecht Gündel-vom Hofe - Piano, Arrangement

Uwe Steinmetz studierte Saxophon und Komposition in Berlin, Bern, und Boston un der veröffentlichte bisher 14 Dcsals Solist u. a. Mit mehrmaligen Grammy- und Echo-Pristrägern.
Seine Musik wurde in über 30 Ländern und auf 5 Kontinenten aufgeführt.
Neben seiner regen Konzerten ist er Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock und kirchenmusikalischer Mitarbeiter am Liturgischen Institut der Universität Leipzig.
Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in seiner Wahlheimat Berlin.

Informationen finden Sie unter www.u-musik.us

Albrecht Gündel-vom Hofe
ist Pianist, Organist, Komponist und Mathematiker an der TU Berlin.
Seine Liebe zum Jazz verbindet er seit Jahrzehnten mit Kirchenmusik und jüdischer liturgischer Musik, und er veröffentlichte inzwischen unter seinem Namen mit Choralbearbeitungen und Eigenkompositionen und unterschiedlichen Musikern aus dem In- und Ausland.
Mehr Informationen zu seinen Projekten finden Sie auf seiner Kulturwebsite: www.guendel-vom-hofe.de



Anmeldung erbeten
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Freitag, 30. Juni 2017 - 19:30 Uhr
Stillen und Homöopathie

Vortrag von Luitpold Hiemer

Probleme bei Babys und in der Stillzeit
In dem Kurs werden Probleme nach der Geburt, Stimmungsschwankungen und Depressionen im Wochenbett, Stillprobleme wie z.B. Brustentzündungen, wund Brustwarzen, Verweigerung von Muttermilch und vieles mehr besprochen. Probleme mit Neugeborenen, Speikinder, Zahnungsprobleme, Rachitisprophylaxe, Schlaflosigkeit der Kinder sind in diesem Kurs weitere Themen. Am Ende des Kurses ist Zeit für Fragen.

Luitpold Hiemer ist Heilpraktiker und Homöopath, seit 1991 mit Praxis in Berlin-Zehlendorf. Weitere Information unter http://www.hom-hiemer.de/

Anmeldung erbeten
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 25. Juni 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Gabriele Schuster

Vom Funk zum Rundfunk

Führung durch die Ausstellung Vom Funk zum Rundfunk

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Sonntag, 18. Juni 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Gabriele Schuster

Vom Funk zum Rundfunk



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Sonntag, 18. Juni 2017 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Heinz-Peter Seidel

Erinnerung an Siegfried Borris (1906-1987)



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Sonntag, 18. Juni 2017 - 14:00 Uhr
Sommerfest im Steglitz-Museum


Wie in jedem Jahr eine schöne Sache!
von 14.00 bis 18.00 Uhr

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Samstag, 17. Juni 2017 - 11:00 Uhr
Spurensuche in Südende

Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: vor dem S-Bhf. Südende

Dauer: 2 Stunden

Kommen Sie mit durch die ehemalige verträumte Villenkolonie Südende, zwischen Pfuhlen und den Erhebungen der Rauhen Berge gelegenen. Sie erfahren alles über die Geschichte und deren ehemals berühmten Bürger. Lassen Sie sich von früher erzählen, von Landhäusern, ihren Bewohnern und Schicksalen, sowie den vielen Ausflugslokalen. Im PaReSü „steppte der Bär“ – 2000 Sitzplätze im Freien, Musikkapellen und dazu Bootsverleih am nahen Hambuttenpfuhl. Heute laden Ruhe, Beschaulichkeit und viel Grün zum Spazierengehen ein.

Dr. Christian Simon, Mit-Autor und Herausgeber eines Buches über Südende
von 11.00 bis 13.00 Uhr

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Montag, 12. Juni 2017 - 18:00 Uhr
Repair Cafe

Wegwerfen? Denkste!


von 18.00 bis 21.00 Uhr

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Sonntag, 11. Juni 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Olaf Schlunke

Ein Rektor aus Lichterfelde

Führung durch die Ausstellung Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945


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Samstag, 10. Juni 2017 - 19:30 Uhr
Billroth Quartett

Musik von Mozart garniert mit den berühmten Bäslebriefen




Theodor Billroth (1829-1894) war ein ausgezeichneter Chirurg und ein leidenschaftlicher Bratscher.
Mit Johannes Brahms verband ihn eine lange Freundschaft, in deren Verlauf Brahms ihm zwei seiner Quartette widmete.
Der Bratschist Burkhard Deuse ist ebenfalls Chirurg und leidenschaftlicher Musiker.

Dieser Umstand führte zur Namensgebung des Quartetts,das seit 1991 zusammen musiziert.
Tassilo Kaiser und Christiane Köhler lehren an Berliner Musikschulen und Gregor Walbrodt ist Bogenbauer für Streichinstrumente.

Das Quartett widmet sich neben dem gängigen Repertoir auch Werken von unbekannten Komponisten, sowie Werken in unterschiedlicher Besetzung wie Trio, Klavierquartett,Streichquintett, Klavierquintett, Klarinettenquintett.



Anmeldung erbeten
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oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Freitag, 9. Juni 2017 - 19:30 Uhr
Homöopathie und Kinderkrankheiten

Vortrag von Luitpold Hiemer

Wir behandeln Kinderkrankeiten aus homöopathischer Sicht und gehen auch auf die Problematik von Impfungen ein. Fragen werden ausführlich aus homöopathischer Sicht beantwortet. Mit umfangreichem Skript!

Luitpold Hiemer ist Heilpraktiker und Homöopath, seit 1991 mit Praxis in Berlin-Zehlendorf. Weitere Information unter http://www.hom-hiemer.de/

Anmeldung erbeten
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Montag, 5. Juni 2017 - 11:00 Uhr
Spurensuche in Alt-Steglitz

Führung mit Dr. Christian Simon


Foto: Christian Simon

Lassen Sie sich zu den Orten führen, wo einst die Dorfkirche und ein „arisiertes“ Kaufhaus standen. Der Spaziergang führt Sie auch zur Rosenkranzbasilika, zu dem von Dieter Hallervorden geleiteten Schlosspark Theater und der Blindenbildungsanstalt. Reste des alten Dorfes sind durch das Gutshaus (Wrangelschlösschen) und den Friedhof markiert. Rund um das Villenviertel auf dem  Fichtenberg ist von der hektischen Betriebsamkeit der Schloßstraße nichts zu spüren.

Dr. Christian Simon, Autor eines Buches über Steglitz
von 11.00 bis 13.00 Uhr

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Samstag, 3. Juni 2017 - 19:30 Uhr
OSMÓS

Andrea Di Donna, Tasteninstrumente | Giuliano di Cesare, Trompete

Aus der Begegnung von zwei Künstlern ergibt sich eine tiefe Zusammenarbeit aus der Osmos  entsteht - ein neuer kreativer Weg, dessen starke Wurzeln der gegenseitigen tiefen Kenntnis und der künstlerischen Gemeinsamkeit aus dem Jahr 2001 in Süditalien stammen.
Wieder vereinigt auf dem Pfad der kreativen Musik nach vielen Jahren Entfernung tauchen Andrea Di Donna und Giuliano di Cesare mit Begeisterung in die „osmotische“ Forschung des gemeinsamen musikalischen Mikrokosmos ein.
Sie benutzen anfänglich Kompositionen von Andrea Di Donna, um dann sogleich auf die Erfindung neuen Materials zu kommen in der spontanen vordergründigen „Dringlichkeit“, Neues zu erschaffen und in dem Bedürfnis, die Früchte der langen intensiven Arbeits- und Studienjahre zu teilen.
Was zu hören ist, kann schwerlich in Kategorien eingegrenzt werden: Die zeitgenössische Improvisation ist mit einem “Humus Jazz” verknüpft, der nach vorne schaut, dies aber mit aufrichtiger Achtung gegenüber seiner Geschichte. Dazu sind Andeutungen aktueller, nicht akademischer aber auch traditioneller Musik des 20. Jahrhundert hörbar.



Giuliano Di Cesare
, eklektischer Musiker, der in der Lage ist, den Klang seiner selbstgebauten Instrumente und modifizierten Trompeten (auch mit mehreren Schallbechern; mit Farbstreuer auf drehende Leinwände und vieles mehr) mit unterschiedlichen Elementen zu beeinflussen, wie Wasser, Feuer und Farbe. Er ist ebenfalls der Erfinder und Bauer von speziellen Musikinstrumenten für Menschen mit Behinderungen bei dem Verein
AccordiAbili, von dem er Gründungsmitglied ist.



Andrea Di Donna, Klavierspieler und Komponist, benutzt auch Keyboards und andere Tasteninstrumente, vertieft das Jazz- und freie Improvisationsstudium und ist tätig in Italien als Klavier- und Ensemble-Musiklehrer.

Anmeldung erbeten
per E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Freitag, 2. Juni 2017 - 19:30 Uhr
Feste der Renaissance (I)

Vortrag von Dr. Bernhard Morbach



»Hofhalten war am Ende des Mittelalters zum festlich geregelten Lebensvollzug geworden, zum inszenierten Schauspiel für die Öffentlichkeit ebenso wie für die interne soziale Schicht der Macht und Bildungselite.
Es nahm um so größeren Raum ein, als noch viele Hofhaltungen saisonal oder generell wechselnde Aufenthaltsorte kannten, andererseits aber gegenüber dem hohen Mittelalter mit der Herausbildung der Städte ein Publikum erwachsen war, das angesprochen und einbezogen sein wollte.
Hofhalten war damit auch Demonstration himmlischer Herrschaft auf Erden in einer Ordnung und Schönheit, die als Abglanz überirdischer Herrlichkeit verstanden wurde.« (Klaus Hortschansky)
Mit den Mitteln der Kunst – vor allem der höfischen Musik – wird eine »Herrlichkeit« inszeniert, die den Fürstenhof vor Augen und Ohren der Beherrschten geradezu in einen »Als-Ob-Himmel« verwandelt.
Diese Kunstinszenierung will den Beherrschten vorgaukeln, dass die weltliche an die göttliche Macht angebunden und durch sie legitimiert ist. Das Repräsentationsbedürfnis der Renaissancefürsten kulminiert in den großen höfischen Festen des 15. und 16. Jahrhunderts.
Drei Festinszenierungen lassen sich durch die wiederentdeckte Musik, die ihnen zuzuordnen ist, auf eindrückliche Weise zum Klingen bringen:
 
- die von den Medici inszenierten »Festa San Giovanni« in Florenz, wobei Lorenzo de Medici, als Dichter selbst aktiv wurde, indem er Beiträge zu der neuen Gattung der »canti carnascialesci« lieferte, die als Freiluftmusik aufgeführt wurden,
 
- das »Fest des Fasans« am Hofe Philipps des Guten von Burgund in Lille (1453), das eigentlich als Gelöbnisfest zum Aufbruch zu einem Kreuzzug nach Konstantinopel gedacht war, das von den Türken bedroht war, und schließlich
 
- die Münchner Fürstenhochzeit von 1568. Die Festlichkeiten bei der Vermählung von Herzog Wilhelm V. mit Renata von Lothringen sind durch den Bericht des Massimo Trojano ausführlich dokumentiert.

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Sonntag, 28. Mai 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Olaf Schlunke

Termin fällt aus!

Führung durch die Ausstellung Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945

Bitte beachten Sie, dass diese Führung leider entfallen muss. Die nächste Führung durch die Ausstellung Ein Rektor aus Lichterfelde findet am 11. Juni statt.

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Sonntag, 21. Mai 2017 - 17:00 Uhr
Workuta - die zweite Universität

Zum 90. Geburtstag des Althistorikers Dr. Peter Musiolek (1927-1991)
Vortrag von Wilhelm K. H. Schmidt



Lage von Workuta

Der archivierte Brief eines ehemaligen Strafgefangenen aus dem sowjetischen Lagerkomplex Workuta führt zum jungen Peter Musiolek. Der damals 19-Jährige hatte nach dem Krieg im Premnitzer Kunstseidenwerk als Labortechniker Arbeit gefunden. 1949 ging er zum Studium der Textilchemie an die Ingenieurschule nach Cottbus. Schon bald wurde er vom sowjetischen Geheimdienst „abgeholt“. Seine Eltern und Freunde erfuhren am 19. Dezember 1950 aus dem Neuen Deutschland, dass Peter Musiolek als Mitglied einer amerikanischen Spionagegruppe zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt worden war. In seiner Dokumentation “Verschworen. Verraten. Verfolgt.” schreibt Wilhelm K.H. Schmidt über Unangepasstheit, Widerstand und Unrecht in der sowjetischen Ära Berlin-Brandenburgs und zeichnet darin auch den Schicksalsweg von Peter Musiolek nach.


Dr. Peter Musiolek (1927 – 1991)
Quelle: Archiv Barbara Musiolek


Wilhelm K.H. Schmidt, Jahrgang 1938, stammt aus  der südbrandenburgischen Kleinstadt Dahme/Mark. Er arbeitete in der Chemiefaserforschung in Premnitz und zuletzt im Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg. In seinem Ruhestand beschäftigt er sich mit seiner Familiengeschichte, besonders mit Themen der Nachkriegsgeschichte bis hin zur Wiedervereinigung. Eine große Anzahl von Veröffentlichungen ist das Ergebnis seiner Arbeit. Er entdeckte die vergrößerte Briefmarke als ein ausdrucksstarkes Medium zur leicht verständlichen Darstellung geschichtlicher, politischer und kultureller Zusammenhänge. Mit einer 25 Bildtafeln umfassenden Ausstellung “Verbundenheit bleibt ungeteilt”, einem Abbild der Zeit der deutschen Teilung, machte er in Ost und West auf diese Präsentationsart aufmerksam. Weitere Information unter http://www.geschichtswerkstatt-premnitz.de.

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Sonntag, 14. Mai 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Gabriele Schuster

Vom Funk zum Rundfunk

Führung durch die Ausstellung Vom Funk zum Rundfunk

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Samstag, 13. Mai 2017 - 19:30 Uhr
Ein Englischer Liederabend

mit Hendrik Harms und Andreas Lisius

England hat eine lange Tradition der Vokalmusik. Komponisten wie Dowland, Purcell, Byrd oder Tallis haben im 17. Jahrhundert durch ihre kunstvolle Polyphonie der englischen Musik zu einer ersten großen Blüte verholfen. Im Gegensatz zu ihren berühmten Vorgängern sind die Vokalkomponisten der englischen Spätromantik und des 20.Jahrhunderts der breiten Öffentlichkeit leider nicht besonders bekannt. Ausgenommen ist sicherlich Benjamin Britten, dessen Kompositionen heutzutage zu den am häufigsten gespielten gehören. Ralph Vaughan Williams oder Gerald Finzi haben hingegen eine zu Unrecht untergeordnete Rezeption, obgleich ihre Vokalwerke ebenfalls häufig aufgeführt und nicht weniger kunstvoll sind. Wenn Werke der drei Komponisten an einem Abend erklingen, dann kann man sehr intensiv den Übergang von einer romantischen Harmonik des ausgehenden 19. Jahrhunderts in die der Moderne hören und nachvollziehen.

Programm des Abends:
Ralph Vaughan Williams (1872-1958): Songs of Travel
Benjamin Britten (1913-1976): Tit for Tat
Gerald Finzi (1901-1956): Let us Garlands bring (op. 18)



Seitdem er als Jugendlicher erkannt hat, dass Musik die schönste Nebensache der Welt ist, hat Hendrik Harms in unterschiedlichen Vokalformationen gesungen. Zu seinen Lehrern  gehören Renate Brandes, Alastair Thomson und Andreas Schüller, mit dem er die Kinderoper „Der zurückhaltende Drache“ von John Rutter in Berlin und Saarbrücken aufführte. Insbesondere die intensive Konzerttätigkeit mit dem Vokalensemble Royal Metro Singers mit Auftritten in der Philharmonie München, im Schloss Münster und im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals hat ihn geprägt. Seit 1996 sang er in unterschiedlichen Vokalformationen in Berlin (Hugo-Distler-Chor, Luisen Vokalensemble, Voixsalées, Cappella Occasionum).  In den letzten drei Jahren widmet er sich mit Hilfe seiner Lehrerin Heide Höppner intensiv den Kunstliedern des 19. und 20. Jahrhunderts.



Der Organist Andreas Lisius genoss seine erste musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Hannover. Im Alter von 6 Jahren begann er mit Klavier-, Violinen- und Orgeluntericht und sang regelmäßig in einem der großen Oratorienchöre der Stadt mit. Die Beschäftigung mit Musik wurde intensiviert mit der Aufnahme des Studiums an der HdK Berlin ein. Er studierte Klavier bei Laszlo Simon und Cembalo bei Mitzi Meyerson. Schon bald setzte er seinen Schwerpunkt als Korrepetitor und war Klavier- und Cembalobegleiter auf Meisterkursen unter anderem von Peter Stein, René Jacobs und Scot Weir. Auch als Kammermusikpartner, wie des Solocellisten der Berliner Philharmoniker Götz Teutsch, ist er gefragt. Seit 1997 ist er Dozent an der UdK Berlin, gleichzeitig arbeitet er mit der Camerata Vocale und anderen Berliner Chören zusammen. CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen runden das Bild der Vielseitigkeit des Künstlers ab.

Anmeldung erbeten
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 13. Mai 2017 - 11:00 Uhr
Dahlem - das deutsche Oxford

Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: Ausgang U-Bhf. Dahlem Dorf, Königin-Luise-Straße

Dauer: 2 Stunden


Foto: Christian Simon

Wo liegt Rudi Dutschke begraben? Wo steht der einzige Bauernhof Deutschlands mit U-Bahnanschluss? Wo arbeitete der schrullige Nobelpreisträger Otto Warburg? Wo erschoss sich die Gattin von Fritz Haber? Was macht die Büste von Blandine Ebinger an der Fassade des Otto-Suhr-Institutes? Wo stürzte eine Glocke vom Turm? Wo steht die letzte Kriegsruine Dahlems? Wo wohnte Elisabeth Bergner? Wo baute der Reichstags-Architekt Sir Norman Foster in Dahlem? Diese und andere Fragen werden auf einem Streifzug durch Dahlem beantwortet.

Dr. Christian Simon, Autor eines aktuellen Buches über Dahlem
von 11.00 bis 13.00 Uhr

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Freitag, 12. Mai 2017 - 19:30 Uhr
Genetik und Erziehung

Vortrag von Luitpold Hiemer

Wie kommt es, dass Kinder aus unsozialen Familien später ein soziales Leben führen, andere aus zugewandten Familien kriminell werden? Welchen Einfluss haben genetische Anlagen wie das "Gewaltspiralen-Gen" oder das "Krieger-Gen" auf die Menschen und welche Veränderungen im Gehirn sind zu sehen? Was kann man bei ADHS oder Verhaltensauffälligkeiten durch Erziehung oder Homöopathie bewirken?
Ein Überblick aus der Forschung mit konkreten Fallbeispielen aus der Praxis.

Luitpold Hiemer ist Heilpraktiker und Homöopath, seit 1991 mit Praxis in Berlin-Zehlendorf. Weitere Information unter http://www.hom-hiemer.de/

Anmeldung erbeten
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Montag, 8. Mai 2017 - 18:00 Uhr
Repair Cafe

Wegwerfen? Denkste!


von 18.00 bis 21.00 Uhr

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Montag, 8. Mai 2017 - 14:00 Uhr
Besichtigung des Deutschen Rundfunkarchivs in Babelsberg


Das Deutsche Rundfunkarchiv in Potsdam-Babelsberg beherbergt eine umfangreiche Sammlung alter Ton- und Bilddokumente - Schallplatten, Radios, Tonbänder oder Filmstreifen. Alle haben sie eine Geschichte und stellen uns vor die Frage, wie sie erhalten werden können. Wie sah der Phonograph von Thomas Alva Edison aus? Wie klingt der O-Ton von frühen Schall- und Filmaufnahmen? Dr. Jörg Uwe Fischer von der Abteilung Schriftgutbestände & Sammlungen führt durch die Räumlichkeiten des Rundfunkarchivs und erläutert, wie das Archiv geordnet ist, was gesammelt wird und wie die Geschichte des Rundfunks zu verstehen ist.


Zur Führung können 20 Personen nach Anmeldung zugelassen werden. Nach der Anmeldung übersenden wir Ihnen nähere Angaben zum Treffpunkt.
von 14.00 bis 16.00 Uhr

Anmeldung erforderlich
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 7. Mai 2017 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Heinz-Peter Seidel

Erinnerung an Siegfried Borris (1906-1987)



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Samstag, 6. Mai 2017 - 19:00 Uhr
Hans Heinrich Franck (1888-1961). Ein Leben für Wissenschaft, Technik und Humanismus in komplizierten Zeiten

Ein wenig bekanntes Kapitel deutsch-deutscher Wissenschaftsgeschichte
Vortrag von Dr. Gerd Kley



Porträt Hans Heinrich Franck (Zeichnung von Erich Herrmann, 1940)
Quelle: DIN-Archiv Berlin


Der Chemiker Hans Heinrich Franck kam als Sohn des impressionistischen Malers Philipp Franck aus einem kulturell engagierten Elternhaus. Er studierte neben Chemie und Physik das Fach Nationalökonomie und war nach der Promotion 1912 bis Ende des 1. Weltkrieges mit unterschiedlichen Forschungsthemen der organischen und anorganischen Chemie befasst, bevor er nach der Habilitation 1919 Dozent für Technische Chemie an der TH Charlottenburg und Leiter des in Berlin ansässigen Forschungsinstituts der Bayerischen Stickstoffwerke wurde. Hier bearbeitete er Probleme der Kalkstickstoffgewinnung, der Herstellung von Carbiden und Phosphaten und von kombinierten Düngemitteln von der Grundlagenforschung bis zur industrielen Umsetzung. 1937 bzw. 1939 wurde er wegen „jüdischer Versippung“ und „politischer Unzuverlässigkeit“ (er war seit 1917 SPD-Mitglied) aus allen Ämtern entlassen. Die Zeit bis 1945 verbrachte er in ständiger Angst um die Familie in einem Forschungsinstitut der Tafelglas-Industrie.


Abendveranstaltung der Deutschen Akademie der Wissenschaften 1948 (vorne rechts: Lotte Franck und Hans Heinrich Franck; 4. von rechts: Johannes Stroux)
Quelle: Familienarchiv Franck/Hunzinger


Seine Erfahrungen im Dritten Reich prägten seine politische Haltung in der Nachkriegszeit, in der er insbesondere der Intelligenz eine wichtige Rolle beim Aufbau einer humanistischen Gesellschaft und bei der Verhinderung der Spaltung des deutschen Volkes in den Zeiten des „Kalten Krieges“ zuwies. In Ostdeutschland beteiligte er sich am Wiederaufbau der Wirtschaft als Berater der Deutschen Wirtschaftskommission (DWK) und als Werkleiter eines zerstörten Unternehmens, als Mitgründer und Präsident der „Kammer der Technik“ und des Kulturbundes. In Westberlin gehörte er 1946 als Prorektor und Dekan zu den Gründern der Technischen Universität und schuf dort die Leitlinien zur Einführung des „Humanistischen Studiums“. Selbst nach seiner Entlassung als Professor für Technischen Chemie an der TU Berlin 1950 hielt er als Vizepräsident des Deutschen Normenausschusses an seinen gesamtdeutschen Vorstellungen fest. Hier war er bis zu seinem Tode zuständig für die Normung von Laborgeräten und für die Klassifizierung in der chemischen Technologie. Als Gründer und Direktor des späteren Akademie-Instituts für angewandte Silicatforschung (IfaS) schuf das Akademiemitglied Franck neben seiner Lehrtätigkeit an der Humboldt-Universität eine wichtige Forschungseinrichtung für die Stahl-, Glas-, Keramik- und Feuerfest-Industrie der DDR. Die „Wirkungsfelder“ von Prof. Franck, in Wissenschaft, Technik und Gesellschaft sind so umfangreich und komplex, dass sie durch eine wissenschaftliche Arbeit gewürdigt werden sollten.

Gerd Kley leitete 12 Jahre lang die Abteilung Hochtemperaturwerkstoffe der Akademie der Wissenschaften der DDR (bis 1972: Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin), die im Frühjahr 1949 von Hans Heinrich Franck gegründet wurde. Die Beschäftigung mit der Geschichte seiner Abteilung im Auftrage der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDtCh) führte ihn zu Franck und zu bisher kaum bekannten Fakten aus der deutschen Wissenschaftsgeschichte vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Daneben forscht er u.a. zu heimatgeschichtlichen Themen und zu dem Architekten Friedrich August Stüler. 2010 legte er eine Monographie über den Maler und Kunstpädagogen Adolf Rettelbusch vor.

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Freitag, 5. Mai 2017 - 19:30 Uhr
Die Kirchenmusik Wolfgang Amadeus Mozarts (II)

Vortrag von Dr. Bernhard Morbach



Dieses Segment im Œuvre Mozarts führt gegenwärtig sowohl im Konzertleben als auch in den Medium und schließlich im Bewusstsein der Klassik-Hörer ein absolutes Schatten-Dasein.
Während etwa die beiden exponierten Werke aus der Wiener Zeit, die »Große Messe« c-moll KV 427 und das Requiem KV 627, die als Torso bzw. Fragment auf uns gekommen sind, über Gebühr Beachtung finden, interessiert sich für die 16 Messen seiner Salzburger Dienstzeit am fürsterzbischöflichen Hof – von KV 49 (1768) bis KV 337 (1780) – kaum jemand, sieht man vielleicht einmal von der »Krönungsmesse« KV 317 (1779) ab.
In dieser geringen Rezeption der Salzburger Kirchenmusik Mozarts kann man möglicherweise noch eine Spätfolge jenes Verdikts erblicken, mit dem die kirchenmusikalische Erneuerungsbewegung des Caecilianismus im 19. Jahrhundert diese Kompositionen überzogen hatte:
Diese sei keine wirkliche (fromme) christliche Bekenntnismusik, sondern Mozart im Salzburger Dienst gleichsam abgepresst worden.
In der Tat verbirgt sich der radikal aufklärerische Geist des Salzburger Fürzterzbischofs Hieronymus Franz de Paula Josef Graf Colloredo von Waldsee und Mels (1732–1812) hinter dieser Musik.
Selbst ein festliches Hochamt mit einer Vertonung des Ordinarium Misse (Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei) durfte nicht länger als etwa 45 Minuten dauern, worin Mozart – was aus einem Brief an seinen Vater erhellt – eine besondere kompositorische Herausforderung erblickte.
Es ist geradezu faszinierend nachzuvollziehen, dass Mozart in nahezu in jedem einzelnen Satz seiner Messen eine individuelle Lösung jenes musikalischen Formproblems präsentiert, dass sich aus der zeitlichen Begrenzung auch (oder besonders) im Hinblick auf die Kirchenmusik ergibt.

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Donnerstag, 4. Mai 2017 - 18:30 Uhr
Stammtisch Kunst


Der Stammtisch Kunst trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr im Steglitz Museum.

Wir diskutieren, erörtern, denken und sprechen über Ausstellungen, Konzerte, Theater, kurz über alles, was Kunst in dieser Stadt produziert und was uns an Kunst interessiert.

Kontakt: b.f.bein@t-online.de

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Freitag, 28. April 2017 - 19:00 Uhr
Arthur Werner

Berliner Oberbürgermeister aus Lichterfelde
Vortrag von Lutz Heuer


Arthur Werner wurde in einer bürgerlichen Familie in Friedrichshain geboren, nach dem Abitur begann er ein Jura-Studium an der Berliner Universität, wechselte aber schon ein Jahr später an die Technische Hochschule Charlottenburg, um sich der Architektur zu widmen. Schon frühzeitig eröffnete er im Haus seiner Eltern eine technische Lehranstalt, die er nach Kriegsende wieder aufnahm und erfolgreich vergrößerte. Im März 1942 veranlassten die Nazis die Schließung seiner Lehranstalt, und er zog sich ins Lichterfelder Privatleben zurück. Unmittelbar nach Kriegsende, am 12. Mai 1945, nahm Karl Maron auf Grund des Vorschlages eines ehemaligen Schülers mit Werner Kontakt auf. Daraufhin wurde der promovierte Bauingenieur auf Empfehlung der „Gruppe Ulbricht” durch den Stadtkommandanten Bersarin als Oberbürgermeister der Stadt Berlin eingesetzt. Er erklärte seine Einwilligung, war stolz, in dieser schweren Zeit des Wiederaufbaus seiner zerstörten, fast todgeweihten Vaterstadt dienen zu können.


Dr. Arthur Werner (Zeichnung von Ferry Ahrle für die Aktion “Rettet die Kinder” im Auftrage des Berliner  Magistrats, Weihnachten 1945)

Dem neu ernannten Magistrat gehörten Antifaschisten, ehemalige Kommunisten, Sozialdemokraten, parteilose und auch bürgerliche Fachleute an. Einige wurden später von ihrem nazistischen Vorleben eingeholt und mussten ihre Positionen auf Beschluss der Alliierten wieder räumen. Bei der Amtseinführung am 19. Mai durch den sowjetischen Stadtkommandanten Bersarin formulierte er als Aufgabe des neuen Magistrats, Berlin aus „einer Stadt der Zerstörung" zu „einer Stadt der Arbeit und des Fortschritts“ machen zu wollen. Im Juli 1945 traf sich die Interalliierte Militärkommandantur und bestätigte im Nachhinein alle bisherigen Befehle und Festlegungen der bisher allein herrschenden sowjetischen Besatzungsmacht. Der Magistrat hat sich bis zur Wahl vom 20. Oktober 1946 bleibende Verdienste um die Stadt Berlin und ihre Bewohner erworben.

Lutz Heuer, geboren 1943 in Berlin, war Landvermesser bei der Deutschen Reichsbahn und im VEB Tiefbau Berlin und übte danach verschiedene Tätigkeiten und Funktionen im Berliner Bauwesen aus. 1970-1974 studierte er Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin mit Abschluss als Historiker, danach Betätigung im Bildungsbereich und bei der Erforschung der Regionalgeschichte Berlins. Er publizierte Bücher, Zeitschriften- und Zeitungsartikel zur Berliner Geschichte bzw. zur Geschichte der SBZ und der DDR. Weitere Informationen unter www.lutz-heuer.de.


Wir erinnern mit dieser Veranstaltung an den 140. Geburtstag Arthur Werners am 15. April 2017.



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Sonntag, 23. April 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Olaf Schlunke

Ein Rektor aus Lichterfelde

Führung durch die Ausstellung Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945


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Montag, 10. April 2017 - 18:00 Uhr
Repair Cafe

Wegwerfen? Denkste!

mehr hier
http://www.heimatverein-steglitz.de/repair_cafe.php
von 18.00 bis 21.00 Uhr

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Sonntag, 9. April 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Gabriele Schuster

Vom Funk zum Rundfunk

Führung durch die Ausstellung Vom Funk zum Rundfunk

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Freitag, 7. April 2017 - 19:30 Uhr
Die Kirchenmusik Wolfgang Amadeus Mozarts (I)

Vortrag von Dr. Bernhard Morbach



Dieses Segment im Œuvre Mozarts führt gegenwärtig sowohl im Konzertleben als auch in den Medium und schließlich im Bewusstsein der Klassik-Hörer ein absolutes Schatten-Dasein.
Während etwa die beiden exponierten Werke aus der Wiener Zeit, die »Große Messe« c-moll KV 427 und das Requiem KV 627, die als Torso bzw. Fragment auf uns gekommen sind, über Gebühr Beachtung finden, interessiert sich für die 16 Messen seiner Salzburger Dienstzeit am fürsterzbischöflichen Hof – von KV 49 (1768) bis KV 337 (1780) – kaum jemand, sieht man vielleicht einmal von der »Krönungsmesse« KV 317 (1779) ab.
In dieser geringen Rezeption der Salzburger Kirchenmusik Mozarts kann man möglicherweise noch eine Spätfolge jenes Verdikts erblicken, mit dem die kirchenmusikalische Erneuerungsbewegung des Caecilianismus im 19. Jahrhundert diese Kompositionen überzogen hatte:
Diese sei keine wirkliche (fromme) christliche Bekenntnismusik, sondern Mozart im Salzburger Dienst gleichsam abgepresst worden.
In der Tat verbirgt sich der radikal aufklärerische Geist des Salzburger Fürzterzbischofs Hieronymus Franz de Paula Josef Graf Colloredo von Waldsee und Mels (1732–1812) hinter dieser Musik.
Selbst ein festliches Hochamt mit einer Vertonung des Ordinarium Misse (Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei) durfte nicht länger als etwa 45 Minuten dauern, worin Mozart – was aus einem Brief an seinen Vater erhellt – eine besondere kompositorische Herausforderung erblickte.
Es ist geradezu faszinierend nachzuvollziehen, dass Mozart in nahezu in jedem einzelnen Satz seiner Messen eine individuelle Lösung jenes musikalischen Formproblems präsentiert, dass sich aus der zeitlichen Begrenzung auch (oder besonders) im Hinblick auf die Kirchenmusik ergibt.

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Donnerstag, 6. April 2017 - 18:30 Uhr
Stammtisch Kunst


Der Stammtisch Kunst trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr im Steglitz-Museum.

Wir diskutieren, erörtern, denken und sprechen über Ausstellungen, Konzerte, Theater, kurz über alles, was Kunst in dieser Stadt produziert und was uns an Kunst interessiert.

Kontakt: b.f.bein@t-online.de

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Mittwoch, 5. April 2017 - 19:00 Uhr
Das Kriegsende im Südwesten von Berlin

Vortrag von Dr.-Ing. Jan-Derk Aengeneyndt

Der Luftkrieg von 1942 bis 1945 war Voraussetzung für die Eroberung Berlins, die 1945 mit dem Bodenkrieg vollzogen wurde. Berlin wurde von der Roten Armee besetzt, wodurch Zwangsarbeit, Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Judenverfolgung ein Ende fanden. Im zivilen Leben war es schwierig, weil viel zerstört war und die Lebensgrundlagen sehr eingeschränkt waren. Wichtig waren natürlich die Maßnahmen der sowjetischen Militärbehörde. Es wurden auch deutsche Bezirksverwaltungen fortgesetzt und ein neues Justizwesen aufgebaut. Die Grundversorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Wasser, Strom und Gas sowie der öffentliche Nahverkehr entwickelten sich sehr langsam. Leider wurde das durch Bomben schon sehr eingeschränkte Wirtschaftsleben aufgrund der Demontage von Betrieben durch die Russen noch weiter zurückgesetzt. Auch in Wissenschaft und Kultur gab es viele Institutionen, deren Erhalt sehr schwierig war. Dazu gehörten das Preußische Geheime Staatsarchiv, die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft mit zehn Instituten und das Kulturleben in Theatern, Konzerthäusern und Kinos. Obwohl es als wichtig galt, dauerte es, den Schulunterricht in Gang zu halten bzw. zu setzen. Sehr interessant war die Entwicklung im kirchlichen Leben. Die zerstörten Kirchen mussten mittels anderer Räumlichkeiten für die Gottesdienste ersetzt werden. Schwierig war auch das Miteinander der Deutschen Christen mit der Bekennenden Kirche, zwischen denen es Spannungen im Dritten Reich gab, die Deutschen Christen waren Anhänger des Nationalsozialismus, die Bekennende Kirche eine Art Widerstand. Das änderte sich im Laufe der Zeit. Mitte 1945 verließen die Russen West-Berlin, um es den Amerikanern, Engländern und Franzosen zu überlassen.


Albrechtstraße / Ecke Sedanstraße 1952 (Archiv Heimatverein Steglitz)

Dr.-Ing. Jan-Derk Aengeneyndt, Jahrgang 1934, ist in Berlin-Lankwitz aufgewachsen, wo er die Grundschule besuchte. Weil die Familie ausgebombt war, erlebte er das Kriegsende nicht hier, war aber ab 1948 Zeuge der Folgen. Von 1954 bis 1959 studierte er Bergbau. Da er in diesem Bereich keine Anstellung fand, ging er zu den Berliner Gaswerken (GASAG), wo er bis Ende 1993 in der Technik tätig war. Schon seit vielen Jahrzehnten sind seine Frau und er in ihrer Kirchengemeinde in Lankwitz aktiv. Als Rentner folgte er seinem Hobby Kirchengeschichte und studierte an der Freien Universität, wo er 2003 den Grad des Magister Artium (M.A.) erwarb. Das Thema seiner von Prof. Dr. Gerd Heinrich (1931-2012) betreuten Magisterarbeit lautete „Südwest-Berlin als Kriegsgebiet - Die Bezirke Zehlendorf und Steglitz von Januar bis Juni 1945". Ein Exemplar des Werkes kann in der Bibliothek des Steglitz-Museums eingesehen werden.

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Sonntag, 2. April 2017 - 16:00 Uhr
Sonntagskaffee mit dem Trio Lichterfelde


TRIO LICHTERFELDE
Das Trio in der Zusammensetzung aus Flöte, Cello und Klavier, gründete sich 2011.
Die Musikerinnen wohnen und proben im Berliner Bezirk Lichterfelde, kennen sich aus Studium und Musikschule und haben sich ein breites Repertoire von Barock über die Klaviertrioklassiker J.Haydn und C.M. von Weber und Salonmusik bis zu klassischen Moderne erarbeitet.
Auftritte in Berlin und Umgebung fanden ein begeistertes Publikum.

Verbringen Sie einen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und Musik im Steglitz-Museum.

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Es spielen:
MIA RENNEBERG - Klavier
BETTINA WICKIHALDER - Flöte
CHRISTIANE KÖHLER - Cello

weitere Informationen:
Lichterfelde Trio

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Sonntag, 2. April 2017 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Heinz-Peter Seidel

Erinnerung an Siegfried Borris (1906-1987)



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Freitag, 31. März 2017 - 19:30 Uhr
Krebs und Homöopathie

Vortrag von Luitpold Hiemer

Es geht um Theorie, Prophylaxe und Behandlung von Krebs mit homöopathischen Mitteln, Möglichkeiten, Grenzen, Erfahrungsberichte und ausführliche Beantwortung individueller Fragen.

Luitpold Hiemer ist Heilpraktiker und Homöopath, seit 1991 mit Praxis in Berlin-Zehlendorf. Weitere Information unter http://www.hom-hiemer.de/

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Samstag, 11. März 2017 - 19:30 Uhr
Rilkeabend

Albrecht Gündel-vom Hofe, Robin Draganic, Tilman Person & Karl-Heinz Barthelmeus




Rainer Maria Rilke
& AgvH
& Karl-Heinz Barthelmeus


Sprecher
Karl-Heinz
Barthelmeus

Piano
Albrecht Gündel-vom
Hofe

Double Bass
Robin Draganic

Drums
Tilman Person

Rainer Maria Rilke, nach einer Zeichnung von Emil Orlik (1917) [Wikimedia Commons]

Jazz trifft Lyrik
Rilke For Ever


Es ist ein leidenschaftlicher Weg, den der Schauspieler Karl-Heinz Barthelmeus mit dem bedeutenden deutschsprachigen Dichter Rainer Maria Rilke in Über 40 Jahren gegangen ist.
Diese Auseinandersetzung mit Rilkes Werk hat sich nicht abgegriffen, sagt Barthelmeus, im Gegenteil, und das nicht zuletzt durch die Beteiligung von Musikern an seinen Literaturabenden.
Die Begegnung mit dem Pianisten, Komponisten und Arrangeur Albrecht Gündel-vom Hofe hat zu dem Rainer Maria Rilke-Projekt Lyrik und Jazz geführt, welches von Auftritt zu Auftritt sich bewusst verändert und weiter entwickelt. Gemeinsam mit Lucia Martinez Alonso (Percussion) und Robin Draganic (double bass) legte die Gruppe nach dreijähriger Zusammenarbeit 2014 eine Doppel -CD vor.

Am 11. März 2017 stellt die Gruppe unter dem Titel Rilke for ever, dieses Mal mit Tilman Person (drums) Rilkes Lyrik wieder neu vor. Die Programmvorlage führt das Publikum durch mehrere Schaffensperioden des Dichters und spart dabei das selten gehörte Frühwerk nicht aus, welches musikalisch sehr überraschend und reizvoll gestaltet wird.
Rilkes großes thematische Bandbreite Liebe, religiöses, Gedichte aus dem Umkreis Nächte und natürlich einige der berühmten Ding-Gedichte sind einfühlsam aneinander gefügt und musikalisch arrangiert.
Auch wenn es sich nicht um Vertonungen handelt, so aber eben doch um eine direkte Begegnung von Text und Musik, von Jazz und Lyrik, die einander unmittelbar beeinflussen.

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Freitag, 10. März 2017 - 19:30 Uhr
Erste Hilfe mit homöopathischen Mitteln

Vortrag von Luitpold Hiemer

In diesem Themenbereich wird Erste Hilfe mit homöopathischen Mitteln bei Verletzungen, Verbrennungen, Schürf- und Bisswunden, Muskelkater, Muskelzerrungen, Verstauchung, Sonnenbrand u.v. m. besprochen.

Luitpold Hiemer ist Heilpraktiker und Homöopath, seit 1991 mit Praxis in Berlin-Zehlendorf. Weitere Information unter http://www.hom-hiemer.de/

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Freitag, 3. März 2017 - 19:30 Uhr
Vortrag von Dr. Bernhard Morbach

Musica Iberica
Formen und Gestalten aus 1000 Jahren spanischer Musik IV. Das 17. Jahrhundert





Mit dem Tod des kinderlosen Königs Karls II. im Jahr 1700 endete die Herrschaft der Habsburger in Spanien.
Unter der Herrschaft der Bourbonen versiegten die autochthonen musikalischen Traditionen, die in der Renaissance verwurzelt sind.
Ihre Blütezeit hatten die im »siglo de oro«, eine Blütezeit der Kunst und Kultur in Spanien, die vom späten 16. Jahr-hundert bis etwa 1680 dauerte.
Drei musikgeschichtliche Aspekte sind besonders wichtig. Auf der einen Seite wurde die Funktion der Musik im Theater immer bedeutender. Zuerst durchdrangen »Tonos humaos« (Arien) das im wesentlich sprechend vorgetragene Theaterstück (Zarzuela), bis Sebastian Durón mit dem Kampf der Giganten um 1690 die erste Oper in Spanien schrieb.
Darüber hinaus beginnt nach 1600 in Spanien die Blütezeit der Gitarre, die ihrerseits die Vihuela de mano als Zupfinstrument in der Kunstmusik verdrängte und mit Kaspar Sanz ihren ersten großen Lehrmeister hat.
Schließlich entwickelt sich an den spanischen Kathedralen mit solchen Meistern wie Francisco Correa de Arrauxo und Joan Cabanilles eine Hochkultur der Orgelmusik.
Ein musikalisches Genre, das in anderen europäischen Ländern im 17. Jahrhundert zu einer großen Blüte kam, scheint in Spanien zu fehlen: die instrumentale Kammermusik. Es existiert aber ein Surrogat, indem man Tonsätze für Orgel, die alle streng vier- bis sechsstimmig komponiert sind, einem instrumentalen Ensemble übertrug und solche Musik auch im höfischen und städtischen Bereich aufführte.   
 

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Donnerstag, 2. März 2017 - 18:30 Uhr
Stammtisch Kunst


Der Stammtisch Kunst trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr im Steglitz-Museum.

Wir diskutieren, erörtern, denken und sprechen über Ausstellungen, Konzerte, Theater, kurz über alles, was Kunst in dieser Stadt produziert und was uns an Kunst interessiert.

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Freitag, 17. Februar 2017 - 19:30 Uhr
Dr. Bernhard Morbach - die Klassik im Rundfunk

Aspekte einer möglichen Fehlplatzierung.
Beiläufige Gedanken nach 45 Jahren »Dienerschaft« im öffentlich-rechtlichen Kulturradio




Die Frage: »Gehört die klassische Musik ins Radio?« scheint allein schon die »Kraft des Faktischen« zu verbieten.
In der Tat: die klassische Musik zählt seit der Gründerzeit des Rundfunks zum wichtigen Repertoire dieses Mediums.
Andererseits muss man sich vergegenwärtigen, dass fast das gesamte Klassik-Repertoire, das heutzutage im Radio angeboten wird, vor der Begründung dieses Mediums in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts entstand. Und die Frage muss legitim sein, was mit solcher Musik durch ihre zwangsweise »mediale Nutzung« geschieht.
Meine These lautet, dass die klassische Musik im Radio in den vergangenen Jahrzehnten Gegenstand einer progressiven Instrumentalisierung gewesen ist, die letztlich dazu führt, dass die Klassische mit populärer Musik heutzutage medienästhetisch weitgehend »gleichgeschaltet« ist.
Die Frage: Darf man klassische Musik auf diese Weise instrumentalisieren, ist irrelevant. Denn niemand kann es – mit welchen Mitteln auch immer – verbieten.
Wie man mit der klassischen Musik in Radioprogrammen verfährt, ist letztlich eine Geschmackssache, nicht mehr – aber auch nicht weniger.
Seinen Geschmack zu überprüfen und zu schulen, gebietet der Respekt vor den musikalischen Kompositionen und ihren Urhebern.

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Freitag, 10. Februar 2017 - 18:30 Uhr
Lymphödem

Ursachen Diagnostik Behandlung

Ein Vortrag von
Dr. med. Manfred Miehe

Infos & Anmeldung unter: Telefon 030 33844018, Mobil-Telefon: 0173 3460033, E-mail: sabine.schwab@physio.de

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Samstag, 4. Februar 2017 - 15:00 Uhr
Ausstellungseröffnung


Weitere Information
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Freitag, 2. Dezember 2016 - 19:30 Uhr
Lesung - Dr. Bernhard Morbach

Henry Purcell (1759 - 1795)




Henry Purcell (1659-1695)

»Purcell – er ist sowieso der Größte«, diese emphatische Äußerung einer Autorin meiner SFB-Redaktion hat sich mir fest eingeprägt. Auch zu Lebzeiten galt Purcell bei seinen Zeitgenossen, die ihm den Ehrentitel »Orpheus britannicus« verliehen, als der bedeutendste Komponist in England.
Er starb Mitte Dreißig, »gleichjung« wie Wolfgang Amadeus Mozart. Vergleichsweise groß ist das von ihm überlieferte OEuvre, mit dem substanziellen Unterschied, dass bei Purcell die reine Instrumentalmusik nur eine untergeordnete Rolle spielt.

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Freitag, 2. Dezember 2016 - 17:00 Uhr
Repair Cafe

Wegwerfen? Denkste!

Erfahren Sie alle über das Repair Café im Steglitz Museum hier:
http://www.heimatverein-steglitz.de/repair_cafe.php

von 17.00 bis 20.00 Uhr

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Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 18:30 Uhr
Stammtisch Kunst




Wir diskutieren, erörtern, denken und sprechen über Ausstellungen, Konzerte, Theater, kurz über alles, was Kunst in dieser Stadt produziert und was uns an Kunst interessiert.
Kontakt: b.f.bein@t-online.de

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Samstag, 26. November 2016 - 19:30 Uhr
Klavierabend mit dem Klavierduo Giedre Lutz und Rimvydas Kisevicius


Im Programm:
Schubert. Fantasie f-Moll Op. 103
Debussy. Petite Suite
Ravel. Pavane pour une infante défunte
Rachmaninow Barcarolle und Valse Op. 11
Dello Joio. Stage Parodies

Klavier für vier Hände ist eine Reise durch zwei Jahrhunderte der Musikgeschichte.


Fotografie: (c) Wolfgang Gieschler, 2015

Das Klavierduo Giedre Lutz und Rimvydas Kisevicius
spielt Werke von Meistern, die aus Liebe, aus tiefster Zuneigung zum Leben, aus nostalgischer Verspieltheit und schließlich aus absolutem Streben zur Perfektion, einem Drang zur Beherrschtheit aller musikalischen Spielmittel komponierten.
Die Auswahl der Stücke kommt nicht von ungefähr, sondern aus dem innersten, musikalisch ausbalancierten Bedürfnis mit Musik zu sprechen, die Meister zu verstehen und deren Professionalität im höchsten Anspruch gerecht zu werden.
So muss es nicht verwundern, wenn zwei Pianisten in einer ausbalancierten Symbiose zu ansehnlichen Erfolgen aufstreben.
In mehreren internationalen Wettbewerben, u.a. in San Sebastian (Spanien), Kaunas, Druskininkai (Litauen) gewann das Duo erste Preise.
Auf Bühnen der großen europäischen Metropolen waren sie erfolgreich.
Doch im
Herzen bleiben beide ihrer Heimat Litauen verbunden.
Die großen Konzerthäuser Litauens waren der Anfang ihrer Erfolgswege.
Wer das Duo kennt, weiß um den Konzertgenuss des Abends, wer sie kennenlernt, wird mit einem Hörgenuss beschenkt, den man nicht vergisst.
Bekannt ist die Lichterfelder Pianistin Giedre Lutz zudem als erfolgreiche Klavierlehrerin.

www.giedre.de

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Freitag, 25. November 2016 - 19:00 Uhr
Krebs und Homöopathie

mit Luitpold Hiemer, Heilpraktiker und Homöopath

Es geht um Theorie , Prophylaxe und Behandlung von Krebs mit homöopathischen Mitteln.
Erfahrungsberichte und Beantwortung individueller Fragen.



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Sonntag, 13. November 2016 - 11:00 Uhr
Kunst & Sammlermarkt


Und weiter geht es mit unserem  Kunst & Sammlermarkt
von 11.00 bis 18.00 Uhr

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Samstag, 12. November 2016 - 14:00 Uhr
Kunst & Sammlermarkt




Alle Stände sind vergeben. Keine Buchung mehr möglich.

von 14.00 bis 18.00 Uhr

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Sonntag, 6. November 2016 - 16:00 Uhr
Lesung von Antje Leschonski

Der Trommler von Gröben


Seit Fontane weiß man, dass die Mark reich an Sagen und Legenden ist.
Gerade um Dorfkirchen, verwunschene oder auch herausgeputzte, ranken sich Geschichten.
Die vom Wunderknaben Kehrberg etwa, der Kranke heilte.
Vom treuen Bauern aus Langengrassau, der von seinen König einen Kronleuchter geschenkt bekam, der nun in der Dorfkirche hängt.
Oder auch von der Widerstandskämpferin Libertas Schulze-Boysen, nach der in Liebenberg eine Kapelle benannt wurde.

Antje Leschonski hat diese und andere Geschichten zusammengetragen. Tipps für Anreise und weitere Sehenswürdigkeiten laden zu einem Ausflug nach Brandenburg ein.

„Erinnert wird an Kriegszeiten, an Brände und Wiederaufbau, an bäuerlichen Fleiß und Industrialisierung, an tragische und heitere Ereignisse. (…)
Wer es liest, wird unterhaltsam an Brandenburgs Geschichte erinnert (…).“
Aus dem Geleitwort von Manfred Stolpe

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Samstag, 5. November 2016 - 19:30 Uhr
3. Lesung von Ulli Weigel

Mein schöner Garten und die Kreuzberger Nächte

Im Mittelpunkt meiner heutigen Lesung stehen Geschichten über Hits aus Versehen, aber auch Irrtümer und Fehlgriffe im Musikgeschäft. Wie ich mal einen „richtig harten“ Text verfasst habe . Und sie die Aufnahme mit Bernd Clüver abbrachen, weildas – laut Produzent Peter Orloff - ein „Scheißtext“ wäre. Wie Frank Farian den Text sah, ihn selber sang und damit 800.000 Singles verkaufte. Wie ich mit Udo Lindenberg Songs für Juliane Werding schrieb und Peter Meisel sein Talent nicht erkannte. Wie ich es satt hatte, von anderen Produzenten abhängig zu sein und ein eigenes Studio baute.

Was mein schöner Garten aus meiner Kindheit damit zu tun hatte und wie meine fixe Idee, ich könnte aus Dreck Gold machen, mich beinahe ruinierte.
Erleben Sie noch einmal die Achtzigerjahre in den Kuschelecken der Berliner Mauer, als es noch Läden gab wie Go In, Steve Club, Folk Pub und Straßenbahn, wo Leute wie Jürgen von der Lippe, Klaus Lage oder Hans-Werner Olm für ein Freibier spielten.
Und mitten drin ich, mit meinem Studio und Recording Mobile. Das Prickeln, ein Rockkonzert mit Ideal oder Rio Reiser Live aufzunehmen.
Und dann im Morgengrauen die Kabel unter den Füßen der letzten Nachteulen zusammenzurollen – und meistens im strömenden Regen.
Wie ich mit Jürgen von der Lippe Demos aufnahm und ihn fast alle Plattenfirmen abgelehnt haben.
Wie ich zum ersten Mal die Gebrüder Blattschuss hörte, und warum Hans-Werner Olm nicht mehr mitspielen durfte.
Wie ich die Jungs überredete, die Kreuzberger Nächte aufzunehmen.
Wie ich dabei mit Musikern aus New York den typischen Berliner Leierkastensound imitierte.
Erfahren Sie, wie ich mit der Orient-Rockgruppe Kobra meiner Zeit weit voraus war,
und warum aus ihrer Karriere trotz Virgin-Plattenvertrages nichts wurde.

Wie ich mich für die Instandbesetzerszene engagierte und den Berliner Rockbeauftragten verärgerte. Wie ich Klaus Lage entdeckte und verlor, weil meine Plattenfirma nicht mitspielte.
Wie ich den ersten privaten Rundfunksender Hör 1 Berlin gründete und uns Ulrich Schamoni die Antennenfrequenz wegschnappte.
Außerdem stelle ich Ihnen ein paar bekannte und verkannte Genies vor, mit denen ich arbeiten durfte.

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Freitag, 4. November 2016 - 19:30 Uhr
Musica Iberica

Vortrag von Dr. Bernhard Morbach

Formen und Gestalten aus 1000 Jahren spanischer Musik
IV. Das 17. Jahrhundert

Mit dem Tod des kinderlosen Königs Karl II. im Jahr 1700 endete die Herrschaft der Habsburger in Spanien. Unter der Herrschaft der Bourbonen versiegten die autochthonen musikalischen Traditionen, die in der Renaissance verwurzelt sind.

Ihre Blütezeit hatten diese im »siglo de oro«, einer Blütezeit der Kunst und Kultur in Spanien, die vom späten 16. Jahrhundert bis etwa 1680 dauerte. Drei musikgeschichtliche Aspekte sind besonders wichtig. Auf der einen Seite wurde die Funktion der Musik im Theater immer bedeutender. Zuerst durchdrangen »Tonos humanos« (Arien) das im Wesentlich im sprechend vorgetragene Theaterstück (Zarzuela), bis Sebastian Durón mit dem Kampf der Giganten um 1690 die erste Oper in Spanien schrieb.
Darüber hinaus beginnt nach 1600 in Spanien die Blütezeit der Gitarre, die ihrerseits die Vihuela de mano als Zupfinstrument in der Kunstmusik verdrängte und mit Gaspar Sanz ihren ersten großen Lehrmeister hat. Schließlich entwickelt sich an den spanischen Kathedralen mit solchen Meistern wie Francisco Correa de Arauxo und Joan Cabanilles eine Hochkultur der Orgelmusik. Ein musikalisches Genre, das in anderen europäischen Ländern im 17. Jahrhundert zu einer großen Blüte kam, scheint in Spanien zu fehlen: die instrumentale Kammermusik. Es existiert aber ein Surrogat, indem man Tonsätze für Orgel, die alle streng vier- bis sechsstimmig komponiert sind, einem instrumentalen Ensemble übertrug und solche Musik auch im höfischen und städtischen Bereich aufführte.

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Freitag, 4. November 2016 - 19:00 Uhr
Erste Hilfe mit Homöopathie


Unser Veranstaltungskalender ist im Aufbau.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung werden demnächst auf dieser Seite erscheinen.
Schauen Sie bald wieder herein.

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Freitag, 4. November 2016 - 17:00 Uhr
Repair Cafe

Wegwerfen? Denkste!

Erfahren Sie alle über das Repair Café im Steglitz Museum hier:
http://www.heimatverein-steglitz.de/repair_cafe.php
von 17.00 bis 20.00 Uhr

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Donnerstag, 3. November 2016 - 19:30 Uhr
Vortrag von Dr. Dieter Zobel

Kristalle, die uns umgeben

In der Zeit um 1870 klaffte zwischen der Forschung im naturwissenschaftlichen Bereich und der vorhandenen Technik eine Schere auf. Mineralogen benötigten Mikroskope, die es noch nicht gab. Zur Erforschung von Kristallen mit differenzierten  Instrumenten entwickelte der Steglitzer Feinmechaniker, Rudolf Fuess 1875 das „Rosenbusch-Mikroskop“, womit ihm eine marktführende Stellung zugeordnet wurde, über die in der Ausstellung des Steglitzer Kopfes Rudolf Fuess zu lesen ist.
Heute nimmt die Kristallographie eine zentrale Stellung unter den Naturwissenschaften ein, oder anders gesagt, ohne die Kenntnis der kristallinen Strukturen in nahezu allen Stoffen geht heute nichts mehr.

Kristallographie: Was ist das?
Kleiner historischer Einblick, experimentelle Möglichkeiten Kristalle kennt jeder. Jeder hat schon einmal einen herrlich klaren und elegant geformten Bergkristall betrachtet oder all die Rubine, Smaragde oder gar die Diamanten bewundert.
Schon in der Antike waren die Menschen von diesen Edelsteinen fasziniert und schrieben ihnen magische Kräfte zu.

Ein Kristall ist ein Festkörper mit ebenflächig begrenztem Volumen (Habitus).
Er besteht aus einem diskontinuierlichen Aufbau mit (nahezu) punktförmigen Bausteinen: Atomen, Ionen oder Molekülen. Dieser Aufbau bildet ein räumlich streng periodisches angeordnetes Gitter, das so genannte Kristallgitter.
Das Konzept zu diesem Gitter entwickelte sich etwa Mitte des 19. Jahrhunderts aus mathematischen Theorien zu räumlichen Punkt- und Symmetriegruppen einerseits sowie sehr genaue Vermessungen der Kristalloberflächen (Kristallmorphologie) an Mineralien wie z.B. Kalkspat und Feldspat und deren Spaltfragmenten. Hierbei war z.B. das hochgenaue Reflexionsgoniometer der Fa. R. Fuess (s. Ausstellung hier im Hause) von entscheidender Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund bietet Dr. Dieter Zobel einen kleinen
historischen Einblick in die Forschungswelt von Kristallen an.
Der Vortrag ist für den Laien ebenso spannend
wie für den fachaffinen Zuhörer.


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Donnerstag, 3. November 2016 - 18:30 Uhr
Stammtisch Kunst






Wir diskutieren, erörtern, denken und sprechen über Ausstellungen, Konzerte, Theater, kurz über alles, was Kunst in dieser Stadt produziert und was uns an Kunst interessiert.
Kontakt: b.f.bein@t-online.de

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Samstag, 29. Oktober 2016 - 19:30 Uhr
Wenn das Licht ausgeht

Vortrag mit Dr. Gernot Wittling

Im Jahr 2005 waren im Münsterland 250.000 Menschen in bitterster Kälte tagelang ohne Strom.



1866 stellte Werner von Siemens den ersten elektrischen Generator auf der Grundlage seines dynamoelektrischen Prinzips vor.
Die Starkstromtechnik war geboren, und die Elektrotechnik wurde zur zukunftsweisenden Kraft. Sie löste die Dampfkraft ab und führte in eine neue Dimension der Industrieentwicklung. Als Siemens seine erste elektrisch betriebene Bahn 1881 in Lichterfelde auf die Schiene brachte, war der Siegeszug der elektrifizierten Schiene weltweit nicht mehr zu bremsen.
Ein Jahr später gab es in Amerika die erste Schwebebahn, und in Zossen bei Berlin fuhr 1903 der erste Hochgeschwindigkeitszug mit 210Stundenkilometern.
Ab dieser Zeit war mittels Elektrokraft nichts mehr unmöglich.
Neben der Chemie, dem Maschinenbau und der optischen Industrie gehörte die Elektrokraft zu den wichtigsten Komponenten der zweiten industriellen Revolution.
1886 erwachte die Idee einer Autoindustrie mit dem ersten Benzmotor, und die Verkehrsindustrie auf der Straße und zu Wasser veränderte sich grundlegend.
Ab 1903 war der Einsatz von Elektromotoren für Flugzeuge möglich, und das Transportwesen nahm ab nun eine ungebremste Entwicklung an.
Im privaten Haushalt zog der Strom mit dem elektrischen Licht ein, was das vielfach gefährliche Gaslicht in Räumen ablöste.
Seit 150 Jahren hat die Elektrokraft unaufhaltsam einen zentralen Platz in unserem Leben erobert.
Heute ist sie nicht mehr wegzudenken, oder anders gesagt, was würden wir ohne den Strom tun. Was geschieht also,
wenn der Strom ausbleibt?

Im Münsterland fiel im Winter 2005 für mehrere Tage der Strom aus. Ein Szenario mit schweren Folgen

Ein Vortrag über
die Folgen von Stromausfall
und Möglichkeiten zur Vorsorge
Vortrag von Dr. Gernot Wittling,
Leiter des Informationszentrums des
Technischen Hilfswerks
-THW-

Ist eine Bevorratung auch bei einem Stromausfall notwendig?
Wie kann es zu einem Stromausfall kommen?
Wie leicht kann ein Stromausfall behoben werden?

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Samstag, 22. Oktober 2016 - 19:30 Uhr
2. Lesung Ulli Weigel

Ein Schlagertexter zwischen Stars und Studios

Heute erzähle ich, wie ich die Zeit der Studentenunruhen in Berlin erlebt habe – wie ich als eigentlich unpolitischer Mensch das Gedankengut der 68er-Generation in meine Schallplattenfirma trug und sogar in die ZDF-Hitparade.




In der stockkonservativen Schlagerbranche eckte man leicht an, wenn man wie ich den Mund nicht halten konnte. Bald hatte ich den Ruf des Revoluzzers. Das hatte auch Vorteile: Ich durfte zu Rock-Festivals (wie Burg Waldeck) fahren, im großen Citroen mit rotem Punkt an der Scheibe, in schicken Hotels logieren und sollte die Ohren offen halten. Als sie das „Ohr“-Label gründeten, trug ich meinen Teil dazu bei und brachte ihnen neue Leute. Ich versuchte auch, das revolutionäre Gedankengut in Schlagertexte einsickern zu lassen, doch das kam nicht an.

An ein paar Textbeispielen werde ich Ihnen zeigen, wie ich persönliche Erlebnisse und Gefühle in Schlagertexte verpackt habe (Wolfgang Petry – Sommer in der Stadt. Peter Maffay – Flamingo-Land. Jürgen Drews – Eine Reise ins Nirwana) Sogar Satire und Comedy war möglich. (Joachim Schäfer – Badetag. Peter Petrel – Ich fahr so gerne Rad). Bis ich eines Tages an Grenzen stieß: Mike und sein Freund - ein Song mit Bernd Clüver über ein schwules Pärchen – eckte so sehr an, dass der Sänger sich nicht traute, dazu zu stehen. Zum Interview bei Radio Luxemburg musste ich alleine hinfahren und mich von Rosa von Praunheim beschimpfen lassen.
Dann war die Hippiezeit vorbei, und ich verwirklichte meinen Traum: Ein eigenes Tonstudio.



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Freitag, 21. Oktober 2016 - 19:30 Uhr
Lesung zu Heinrich Seidel, Architekt und Literat

mit Susan Muhlack


BERLIN, WIE HAST DU DIR VERÄNDERT
HEINRICH SEIDEL(1842-1906)
berichtet als Zeitzeuge von skurrilen Sonderlingen, heiteren
Originalen, vereinsamten und geselligen Typen in dieser Stadt.
Textauswahl, Lesung :
Susan Muhlack
LITERAMUS BERLIN
PROGRAMM
Einführung (zum Leben des Ingenieurs und Dichters)
Der Ingenieur
Radau
Im Vorort
PAUSE
Daniel Siebenstern
Wie mein Freund Bornemann schweningerte
ENDE




Heinrich Seidel (1842-1906)
war so etwas wie ein Multigenie.
Der studierte Maschinenbauingenieur entwarf als Architekt die damals in Europa einmalige Dachkonstruktion des Anhalter Bahnhofs mit einer Spannweite von 62,5 Metern. 1880 gab er sein, wie er in den Lebenserinnerungen „Von Per l in nach Berlin“ schreibt, „sonderbares Doppelleben“ auf und widmete sich ausschließlich der Schriftstellerei, mit der er eine beachtliche Fülle an Prosawerken wie Märchen und Erzählungen die vielfach auch von solcher Heiterkeit geprägt waren wie dem berühmten Spruch „Dem Ingenieur ist nichts zu schwer“, der das Motto und die erste Zeile seines Ingenieurliedes war. Er hatte aber noch ein drittes und ebenso sonderbares Hobby: Er pflegte von seinen Reisen reichlich Samen fremdartiger Gewächse mitzubringen, um sie in Berlin oder auch anderen Orten wieder auszusetzen (zum Beispiel Zimbelkraut, ein Wegerichgewächs, in Doberan). Einige Straucharten haben den Ortswechsel gut überlebt und zählen heute zum natürlichen Bestand der Berliner Flora. Ab 1871 verbrachte er die schöpferische Zeit bis zu seinem Tod in Groß-Lichterfelde bei Berlin. Frau Dr. Susan Muhlack liest aus den heiteren und besinnlichen Werken des Lichterfelder Dichters. Der Zuhörer darf eine Einführung in das vielseitige und auch spannende Leben des Heinrich Seidel erwarten, der seine Lebenszeit mit dem wohl bekanntesten Werk „Leberecht Hühnchen“ beschreibt. Der Architekt, der auch die Yorckbrücken entwarf, erlebte die explosionsartige Ausdehnung der Stadt im ausgehenden 19.Jahrhundert mit einer Zunahme von fast 2 Millionen Menschen auf ihrem Weg zur deutschen Haupt- und industriellen Weltstadt.
Diese betrachtet er mit Gelassenheit und Ruhe. So scheint er vor den Gefahren der Moderne, die durch die molochartige Ausdehnung der Stadt Berlin symbolisiert wird, innerlich gewappnet. Susanne Muhlack liest Seidels „Radau“ und über seinen Hang zum beliebten Vorort des Berliner Südwestens.

Nach einer Pause, gestärkt mit Wein und Brot, erfährt der Zuhörer, welche Rolle Daniel Siebenstern in Seidels Leben spielte und wie sein Freund Bornemann schweningerte.

Susan Muhlack
wurde in Königsberg (ehem. Ostpreußen) geboren, studierte Humanmedizin und war später als Psychotherapeutin tätig. Parallel dazu nahm sie Sprech- und Schauspielunterricht.
Intensiv beschäftigte sie sich mit Literatur und Kunst.

Seit 1998 entwickelt sie literarisch-musikalische Programme unter dem Logo Literamus Berlin. Es folgten Auftritte in und außerhalb von Berlin und im deutschsprachigen Ausland.

Das Angebot reicht von Märchen und Mythen bis zu Texten unterschiedlichster Autoren der Weltliteratur, mit einem Schwerpunkt auf dem Werk Rainer Maria Rilkes.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Werk von Joachim Ringelnatz.
Zwei CDs sind bisher erschienen („Keltische Weisheiten“ und „Briefe von der Großen Blasket-Insel").


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Samstag, 15. Oktober 2016 - 19:30 Uhr
Vortrag zu Tunesien


Ist Tunesien mehr als ein Reiseland?
Wer in Tunesien Jugendliche aus Deutschland die auf Kamelen reiten sieht, sollte nicht an Urlauber denken. Nein diese Jungen und Mädchen nehmen am Welttag für Katastrophenschutz teil, zu dem sie jährlich vom tunesischen Zivilschutz eingeladen werden. Es sind Jungen und Mädchen aus den THW (Technisches Hilfswerk) Jugendgruppen, die auch im internationalen Austausch mit eingebunden werden.


Quelle: THW

Wo laufen Kamele neben blauen Lastwagen?
In Tunesien finden Sie beides auf der Straße, die Kamele die dort leben und die Fahrzeuge des Technischen Hilfswerkes die dem Land geschenkt wurden.
Gibt es in Afrika ein Land mit Geschlechtergleichheit?
Im nördlichsten Land Afrikas, in Tunesien herrscht per Verfassung Geschlechtergleichheit und Frauen genießen gleiche Bildungsrechte. Geht es um technische Hilfe in Katastrophen, stehen Frauen mit in der Helfertruppe, die speziell vom Technischen Hilfswerk aus Deutschland ausgebildet sind.

Richard Schmitt-Silverwood
 ist gebürtiger britischer Staatsbürger, kommt aus Nord England (Chesterfield) und lebt seit 1993 in Deutschland.
Zu Tunesien hat er eine besondere Verbindung, denn er hat Frauen und Männer des nordafrikanischen Landes zu Helfern im Sinne des Technischen Hilfswerkes ausgebildet.

Er hat Land und Leute kennengelernt und bietet einen voller Spannung geladenen Tunesienabend an.  Der Deutsch-Britte ist selber Helfer im Technischen Hilfswerk, weiß, worauf es ankommt, wenn in Not oder Havarieeinsetzen schnelle Hilfe und ein gutes Wissen um technische Anwendung gefragt ist.
Mädchen oder Jungen, Erwachsene jeden Alters, für jeden wird dieser Abend ein eindrucksvolles Erlebnis sein.
Ein Abend, in dem es tunesisch zugeht.

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Freitag, 14. Oktober 2016 - 19:00 Uhr
Theoretische Grundlagen der Homöopathie

Vortrag von Luipold Hiemer

Erste Hilfe mit homöopathischen Mitteln mit Luitpold Hiemer, Heilpraktiker und Homöopath seit 1991 mit Praxis in Berlin Zehlendorf.



In diesem Themenbereich wird Erste Hilfe mit homöopathischen Mitteln bei Verletzungen, Verbrennungen, Schürf- und Bisswunden, Muskelkater, Muskelzerrungen, Verstauchung, Sonnenbrand u. v. m. besprochen.




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Donnerstag, 13. Oktober 2016 - 18:30 Uhr
Vortrag und Ausstellung

zu dem Lichterfelder Altertumswissenschaftler Eduard Norden (1868-1941)

Als „halbsemitischen Friesen“ führte 1887 der Bonner Philologe Hermann Usener den Studenten Eduard Norden (1868-1941) bei seinem Berliner Kollegen Hermann Diels ein.
Norden, Enkel eines Rabbiners und Sohn eines angesehenen Arztes und aktiven Mitglieds der Synagogengemeinde im ostfriesischen Emden, hatte kurz zuvor die Konversion vollzogen. Seine steile akademische Laufbahn als Altertumswissenschaftler und Verfasser maßstabsetzender Werke sollte ihn auf einen der begehrten Lehrstühle der Berliner Universität und bis zum Rektorat führen.
Unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Rassengesetzgebung musste Norden erleben, wie er zum Bürger zweiter Klasse deklariert und schrittweise aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft Deutschlands ausgeschlossen wurde. Am Ende stand der Gang ins Schweizer Exil.



In seinem Vortrag stellt Olaf Schlunke das Leben dieses eng mit Lichterfelde verbundenen Gelehrten vor. Außerdem werden an diesem Abend in einer kleinen Sonderausstellung originale Dokumente und Objekte aus dem Nachlass Eduard Nordens präsentiert.

Olaf Schlunke
studierte Alte Geschichte und Archäologie in Freiburg im Breisgau. Er ist Leiter des Archivs des Steglitz-Museums.

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Dauer: ca. 1,5 Std.

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Freitag, 7. Oktober 2016 - 19:30 Uhr
Vortrag Musikgeschichte von Dr. Bernhard Morbach

Der musikalische Kosmos des Gregorianischen Chorals erkundet und erklärt von Heinrich Rumphorst

Auch ein engagierter Klassikhörer von heute, der regelmäßig Konzerte besucht und Stammhörer von einschlägigen Radioprogrammen ist, dürfte mit dem Gregorianischen Choral eine eher diffuse Klangvorstellung verbinden.
Man denkt an die karge, einstimmige Gestaltung von geistlichen Texten und daran, dass diese Vokalmusik genuin im Bereich der katholischen Klöster und Kathedralen verwurzelt ist und nur im Gottesdienst ihre Daseinsberechtigung findet.
Dort hat sie die zentrale Funktion, mit den Mitteln der melodischen Gestaltung den Gebetstext einen höheren Grad der Eindringlichkeit zu verleihen.



Losgelöst von dieser funktionalen Ausrichtung kann die Musik des Gregorianischen Chorals jedoch einen autonomen Kunstcharakter für sich beanspruchen. Seine Erforschung beginnt mit dem Studium der Neumen, jenes mittelalterlichen Systems musikalischer Zeichen, die im Hinblick auf den Textvortrag einen hohen rhythmischen Aussagewert haben.
Heinrich Rumphorst, langjähriger Leiter der Berliner Choralschola, ist einer der weltweit führenden Experten für den gregorianischen Choral.
Er hat den geistlichen Gesang der Kirche, in dem die europäische Musikgeschichte wurzelt und der seit dem 9. Jahrhundert bis heute zwar Wandlungen unterworfen aber nie in Vergessenheit geraten war, gleichermaßen wissenschaftlich wie auch praktisch durchdrungen.

Gregor der Große diktiert seinem Notarius Petrus Diaconus den gregorianischen Gesang, der ihm vom Heiligen Geist (in Gestalt einer Taube) eingegeben wird. Auf der Wachstafel sind Neumen zu erkennen. Darstellung von ca. 1000 n. Chr.



Von Hartker of Sankt-Gallen. See this book for information on the manus-criptAntiphonary of Hartker of the monastery of Saint Gall (Cod. Sang. 390, p. 13),Geemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=313684







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Freitag, 7. Oktober 2016 - 17:00 Uhr
Repair Cafe

Wegwerfen? Denkste!




Erfahren Sie alle über das Repair Café im Steglitz Museum hier:
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von 17.00 bis 20.00 Uhr

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Donnerstag, 6. Oktober 2016 - 18:30 Uhr
Stammtisch Kunst





Wir diskutieren, erörtern, denken und sprechen über Ausstellungen, Konzerte, Theater, kurz über alles, was Kunst in dieser Stadt produziert und was uns an Kunst interessiert.




Kontakt: b.f.bein@t-online.de

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Freitag, 23. September 2016 - 19:30 Uhr
Klavierabend

Musikalische Momente der Romantik

Die Sopranistin Cristiane Roncaglio und die Pianistin Giedre Lutz machen einen Ausflug in die Welt des romantischen Kunstliedes und der Klavierliteratur des 19. Jahrhunderts.

Ein Lieder- und Klavierabend mit Werken von Brahms, Mendelssohn, Schubert und Schumann.



Giedre Lutz

studierte im Konservatorium in Klaipeda Musik mit dem Hauptfach Klavier.
Schon damals gab sie Solokonzerte und nahm unter der Leitung von namhaften Professoren an vielen Meisterkursen teil.
1997 legte sie das Staatsexamen mit Auszeichnung ab. Danach folgte ein Studium an der Musikakademie in Vilnius (Litauen) und an der UdK Berlin. Giedre spielte mit den Litauischen und Lettischen Sinfonie- und Kammerorchestern. Bei vier nationalen und sieben internationalen Wettbewerben wurde sie Preisträgerin.
Giedre Lutz tritt regelmäßig als Solopianistin, Klavierbegleiterin und Ensemblemusikerin auf, u.a. in der Berliner Philharmonie und im Konzerthaus.
Seit 2004 ist Giedre auch als Klavierlehrerin in Berlin-Steglitz tätig.



Cristiane Roncaglio

stammt aus der von deutschen Auswanderern gegründeten Stadt Blumenau in Südbrasilien.
Sie studierte Musik in Brasilien und Deutschland, sang in zahlreichen Konzerten und Opernproduktionen.
Dem Berliner Publikum ist sie vor allem durch Opern- und Konzertproduktionen im Dom und im Bodemuseum bestens bekannt.
Aktuell tritt Cristiane Roncaglio mit Liederabenden und Konzertprogrammen in verschiedenen, teils ungewöhnlichen Besetzungen auf.
Große Beachtung fand im März 2015 ihr Galakonzert in der Heimatstadt Blumenau in Brasilien.
Ihre große Liebe gehört dem deutschen Lied und den Kompositionen ihres Heimatlandes.

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Samstag, 10. September 2016 - 19:30 Uhr
Konzertabend mit Miriam Parma und Knut Trautvetter

Una serata mediterranea

 ein mediterraner Abend mit Barockmusik

Gesang: Mirjam Parma,
Theorbe: Knut Trautvetter

400

mit Arien von Girolamo Frescobaldi,

Stücken von Giovanni G. Kapsberger,
Allessandro Piccini

und dem „Lamento d Arianna“ von Claudio Monteverdi


Wir möchten Sie herzlich zu einem Konzert mit Musik einladen, die auch in unserer Zeit nichts an ihrer Lebendigkeit  eingebüßt hat. In den Kompositionen von Frescobaldi, Monteverdi, Kapsberger und Piccinini werden Sinn und Affekte auf lebendige und überraschende Weise ansprechend umgesetzt. Die Stimme mit dem Text unterstützt von der Theorbe (Basslaute), nimmt die Hörer direkt mit ins Geschehen.

Frescobaldi war einer der wichtigsten Komponisten für Tasteninstrumente des 17. Jh. Er wirkte als Organist am Petersdom in Rom und Mantua sowie am Hof von Florenz. Seine Toccaten faszinierten die Zeitgenossen und lassen auch heute mit ihrem Farbenreichtum, der virtuosen  xpressivität und den wechselnden Affekten ahnen, wie modern im Sinne der "seconda pratica" diese Musik gewirkt haben muss, zur selben Zeit wie die ersten Opern.

Monteverdis Lamento d Arianna  ist einer der wenigen erhaltenen Teile aus dessen Oper „L Arianna“. Im Lamento beklagt die soeben von Fischern vor dem Selbstmord gerettete Arianne ihr Schicksal als von Theseus Verlassene. Diese Klage aus der Entstehungszeit der Oper zeichnet eindrücklich die zwischen Resignation und Wut  pendelnden Gefühle der Protagonistin, die sich verraten fühlt, enttäuscht ist, sowie ihres einsamen Aufenthaltes auf der kargen Insel überdrüssig.


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Dienstag, 6. September 2016 - 18:00 Uhr
Runder Tisch


Sie sind der beste Beobachter im Kiez - können beurteilen, wo man  etwas verbessern oder ändern kann.
Sie stört etwas oder Sie haben eine gute Idee?
Am Runden Tisch finden Ihre Anliegen Gehör.
Mit Gleichgesinnten können gute Lösungen gefunden und weiter getragen werden.
Am Runden Tisch ist Raum für Ihre Ideen, Gespräche und Lösungsansätze! Die Runden Tische sind die kleinste Einheit im Bezirk, in der Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen äußern können. Von dort werden sie direkt in den Präventionsbeirat des Bezirks, mit Vertretern der  Bezirksverordnetenversammlung, des Bezirksamtes, freie Träger, Jugendverbände und Polizei, getragen.
Der Runde Tisch Lichterfelde-West freut sich auf alle Nachbarn, interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich im Kiez gerne engagieren, sei es aktiv oder durch Gespräch und Ideen.
Der Runde Tisch in Lichterfelde-West hat sich im Frühjahr 2013 gebildet und freut sich auf alle interessierten Bürger, die ihren Kiez lieben und sich gerne für Verbesserungen engagieren, sei es aktiv oder durch Anregungen und Ideen.

Zu Gast:
Stellvertretender
Bezirksbürgermeister
und Bezirksstadtrat
Michael Karnetzki
sowie
Herr Voigt,
Leiter des Ordnungsamtes

Ansprechpartnerinnen für den Runden Tisch in Lichterfelde-West:
Manuela Kolinski
Stadtteilzentrum Steglitz e.V.,
Projektleiterin Gutshaus Lichterfelde
Hindenburgdamm 28, 12203 Berlin,
Telefon 030/84 41 10 40,
E-Mail: kolinski [at] stadtteilzentrum-steglitz.de

Kathrin Backhaus
Mitglied im Beirat für Menschen mit Behinderungen
Telefon 030 84 70 97 70
E-Mail: hundegefluester [at] gmx.de

Anna Schmidt
Stadtteilzentrum Steglitz e.V.
E-Mail: schmidt [at] stadtteilzentrum-steglitz.de


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Samstag, 3. September 2016 - 19:30 Uhr
Tanz Percussion

mit Elisa Bartoli, Tänzerin, und Andrea Di Donna, Pianist

Improvidance ist ein Klavier / Tanz Duett und wurde im Jahr 2009 nach der Idee von Elisa Bartoli, Tänzerin, und Andrea Di Donna, Pianist und Komponist, entwickelt.
Dieses faszinierende und künstlerisch durchdrungene Konzept des Duetts versetzt den Zuhörer in der Klangfülle in  phantasievolle Bilder, die mit dem Tanz verstärkt werden.

tanz_piano

Lassen Sie sich inspirieren von der Ästhetik der Bewegung und dem Reichtum klangvoller und spielerischer Momente der Musik. Das in Italien beheimatete Duett gastiert auf Berliner Bühnen und tritt erstmalig im Steglitz-Museum
auf.

Anmeldung erforderlich
Tel. 030/ 8 33 21 09


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Freitag, 2. September 2016 - 19:30 Uhr
Vortrag Musikgeschichte von Dr. Bernhard Morbach


Musica Iberica
Formen und Gestalten aus 1000 Jahren spanischer
Musik
III. Die geistliche und weltliche Musik des 15. und
16. Jahrhunderts

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Die gesellschaftlichen Fundamente der spanischen Musik der Renaissance sind einerseits die großen Kathedralen des Landes, andererseits die Höfe der Herzöge und des Königshauses.
Auch (oder gerade) für den Hörer unserer Zeit ist es sehr spannend, den Kontrast zwischen der repräsentativen, klanglich voluminösen geistlichen Musik – mit solch bedeutenden Repräsentanten wie Cristóbal de Morales oder Tomás Luis de Victoria – und der weltlichen Musik der Villancicos und Romanzen zu erleben, in der  Einflüsse aus der Volksmusik wirksam werden.
Auf der einen Seite erlebt man eine Musik, die die meditative Versenkung in die Mysterien des christlichen Glaubens ermöglicht, auf der anderen eine, die von praller, südlicher Lebensfreude erfüllt ist.
Beide Bereiche sind von der gegenwärtigen Musizierpraxis erschlossen, wobei »einheimische« Interpreten die überzeugendsten Einspielungen anzubieten haben.
So ist die spanische Renaissance der zentrale Arbeitsbereich des Ensembles Hespèrion XX (bzw. XXI). Sowohl im Bereich der zeitlichen wie der weltlichen Musik hat Jordi Savall in der zweiten Hälfte des 20 .Jahrhunderts Maßstäbe gesetzt, die nach wie vor gültig sind.

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Samstag, 16. Juli 2016 - 11:00 Uhr
Stadtführung - Dr. Christian Simon

Die Friedhöfe an der Bergmannstraße

Zwischen 1831 und 1852 legten vier Kirchengemeinden ihre Friedhöfe südlich der Bergmannstraße an.
Auf einem Rundgang begegnen wir u. a. den Gräbern von Reichskanzler und Außenminister Gustav Stresemann, des Zeitungskönigs August Scherl, des Inhabers der Baumschule Franz Ludwig Späth, des Bierbrauers Carl Aschinger, der Kaufleute Oskar Beck und Carl Stiller, des Architekten Martin Groplus, des Malers Adolph von Menzel, des Theologen Friedrich Schleiermacher und des Historikers Theodor Mommsen.
Nach dem Besuch bei den Toten besteht anschließend die Möglichkeit zu einem Streifzug über den quicklebendigen Flohmarkt und durch die quirlige Marheineke-Markthalle am gleichnamigen Platz.
Dr. Christian Simon

Dr. Christian Simon ist Mitglied im Heimatverein Steglitz .

Anmeldung erwünscht

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Freitag, 15. Juli 2016 - 19:30 Uhr
Lesung - Dr. Bernhard Morbach

Die Instrumentalmusik des Mittelalters

Die Instrumentalmusik des Mittelalters
Wiedereroberung einer schriftlosen Kultur im 20. / 21. Jahrhundert

Insgesamt sind nur sechs mittelalterlichen Quellen mit textloser Musik überliefert.
Dies muss nicht unbedingt bedeuten, dass es sich um ›genuine‹ Instrumentalmusik handelt. Von solcher kann nur dann die Rede sein, wenn die Melodik instrumental gestaltet ist, wenn also Wendungen und Formeln gegeben auftauchen, die einer Singstimme nicht zumutbar sind.
Sämtliche einschlägige Aufzeichnungen sind jedoch nicht als instrumentale Kompositionen zu betrachten, die als Vorlage für eine Interpretation gedacht wären, sondern als Versuche, einer schriftlosen Musizierpraxis eine schriftliche Dimension zu verleihen.
Für den Interpreten von heute, dem es um die Rekonstruktion der mittelalterlichen ›Instrumental-Praxis‹ geht, sind die Aufzeichnungen zwar ein notwendiger Ausgangspunkt, aber nur ein Aspekt eines anzustrebenden künstlerischen Dialogs mit einer fernen Kultur. Er ist gezwungen, die alten Noten mit musikalischen Ideen zu verbinden, die er aus unterschiedlichen Bereichen der gegenwärtigen Musik schöpfen kann. Er muss eine Synthese schaffen zwischen der Überlieferung aus einer fernen Zeit, seiner spezifischen musikalischen Sozialisation und seiner individuellen musikalischen Vorstellungswelt. Gerade dieser »dialogische Aspekt« ist der Grund dafür, dass die Musik des Mittelalters, die diese Bezeichnung also nur »cum grano salis« verdient, heute wieder populär ist.

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Samstag, 2. Juli 2016 - 19:30 Uhr
Konzert

Das Billroth-Quartett

Theodor Billroth (1829-1894) war ein ausgezeichneter Chirurg und ein leidenschaftlicher Bratscher.
Mit Johannes Brahms verband ihn eine lange Freundschaft, in deren Verlauf Brahms ihm zwei seiner Quartette widmete.
Der Bratschist Burkhard Deuse ist ebenfalls Chirurg und leidenschaftlicher Musiker.

Dieser Umstand führte zur Namensgebung des Quartetts,das seit 1991 zusammen musiziert.
Tassilo Kaiser und Christiane Köhler lehren an Berliner Musikschulen und Gregor Walbrodt ist Bogenbauer für Streichinstrumente.

Das Quartett widmet sich neben dem gängigen Repertoir auch Werken von unbekannten Komponisten, sowie Werken in unterschiedlicher Besetzung wie Trio, Klavierquartett,Streichquintett, Klavierquintett, Klarinettenquintett.

Auf dem Programm steht:
Die Vier Jahreszeiten
von Antonio Vivaldi (1678-1741)

Tassilo Kaiser -  Violine
Gregor Walbrodt  - Violine
Burkhard Deuse  - Viola
Christiane Köhler-  Violoncello

mit Rezitationen von Wolfgang Unterzaucher




Anmeldung erwünscht

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Sonntag, 29. Mai 2016 - 16:00 Uhr
2. Abschlusskonzert Steglitzer Tage der Alten Musik

Abschlusskonzert der Meisterkurse

von
Prof. Charlotte Lehmann und
Prof. Mark Tucker, Gesang und
Prof. Mihajlovic, Cembalo

Die Teilnehmenden präsentieren Werke von

Claudio. Monteverdi,
Johann Sebastian. Bach,
Georg Friedrich Händel,
Franz Schubert,
Robert Schumann,
und Felix Mendelssohn-Bartholdy

am Flügel und Cembalo: Andreas Wenske


Achtung: Veranstaltungsort
Steglitz Museum



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Samstag, 28. Mai 2016 - 20:00 Uhr
Eine GALA für Claudio Monteverdi

- Lasciatemi morire -

Steglitzer Tage für Alte Musik 23.-29. Mai 2016

Eine GALA für

Claudio Monteverdi

„Lasciatemi morire“

Junge SängerInnen der Masterclass Barockgesang

präsentieren Szenen aus der ersten wegweisenden

Oper „L Orfeo“ 1607,
„Il ritorno d Ulisse in patria"1641 und der letzten

Oper „L incoronazione di Poppea“1642

Mitwirkende: Mitglieder des „Ernst Senff Chores“ 

Barockensemble „Malapart“
Musikalische Leitung: Egon Mihajlovic (Berlin-Ljubljana)

Regie: Detlef Sölter und Thomas M. Zipf (Berlin)



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Donnerstag, 26. Mai 2016 - 20:00 Uhr
Eröffnungskonzert

Steglitzer Tage für Alte Musik 23.-29. Mai 2016

Steglitzer Tage für Alte Musik 23.-29. Mai 2016

Eröffnungskonzert

26. Mai 2016   20 Uhr

Gutshaus Steglitz, Schloßstraße 48

Eintritt: 15 € / erm. 10 €

  Recitar Cantando

Gesang als Redekunst  

Giramolo Frescobaldi, Domenico Mazzocchi

Claudio Monteverdi

 

Ausführende

Mark Tucker - Gesang

Simon Borutzki - Blockflöte

Gaby Bultmann - Blockflöte

Egon Mihajlovic - Cembalo

Izidor Erazem Grafenauer - Theorbe



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Donnerstag, 26. Mai 2016 - 17:00 Uhr
Vortrag - Dr. Bernhard Morbach, rbb


Steglitzer Tage für Alte Musik 23.-29. Mai 2016


Die Welt des Monteverdi
Claudio Monteverdi 1567-1643
 

Dr. Bernhard Morbach, Redakteur und Moderator

seit über 25 Jahren im SFB – rbb KulturRadio „Morbach live“

Seit dreizehn Jahren begleitet Dr. Morbach die  „Steglitzer Tage für Alte Musik“ in Form von Vorträgen.

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Montag, 23. Mai 2016 - 00:00 Uhr
Steglitzer Tage der alten Musik

23. - 29. Mai 2016

bitte beachten

Gern möchte das Steglitz Museum an dieser Stelle auf externe Veranstaltungstermine hinweisen:
Internationale 24. Steglitzer Tage
für Alte Musik 23.-29. Mai 2016
Initiatorin, Durchführung,
Anka Sommer
WWW.FREUNDESKREIS-DER-MUSIKSCHULE.DE
__________________________________

Liebe Freunde der Alten Musik
,
im Jahre 1991 habe ich das Projekt „Steglitzer Tage für Alte Musik“ ins Leben gerufen im Rahmen des Fachbereichs „Alte Musik“ an der Leo Borchard Musikschule, unterstützt vom Freundeskreis der Musikschule, der bis heute Veranstalter dieses Projekts ist sowie dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf. Die Idee, junge Menschen mit historischen Instrumenten, Tanz und Gesang vertraut zu machen.
Gleich zu Beginn stand Purcells Oper „Fairy Queen“ auf dem Programm.
Seit vielen Jahren ist der Schwerpunkt, historische Opern musikalisch und szenisch zu erarbeiten mit jungen Talenten des Musiktheaters aus Italien, USA, Australien, Polen, Mexiko, Japan, Österreich, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und natürlich Studenten deutscher Musikhochschulen, darunter Preisträger namhafter Wettbewerbe u.a. „Jugend musiziert“.
In diesem Jahr widmen wir das Projekt Claudio Monteverdi.
Neben dem dazugehörigen Eröffnungskonzert der Dozenten haben wir die große Freude, Ausschnitte aus den 3 Opern Monteverdis im Schlosspark Theater Berlin auf die Bühne zu bringen.
Ein Vortrag von Dr. Bernhard Morbach, Spezialist in jahrelangen Sendungen Alter Musik „Morbach live“ im rbb wird einen Vortrag zum Thema „Die Welt des Monteverdi“ halten.
In dieser Form ist das Projekt einmalig in Berlin!
Wir würden uns freuen, Sie bei unseren Konzerten begrüßen zu können.
Mit freundlichen Grüßen


Anka Sommer

künstlerische- und Projektleitung
Internationale 24. Steglitzer Tage
für Alte Musik 23.-29. Mai 2016

Link:
http://www.freundeskreis-der-musikschule.de/steglitzer-tage/

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Samstag, 23. April 2016 - 19:30 Uhr
Konzert - Die Oper kommt zu Ihnen mit Alan Razzak und Sergej Strid



Alan  Razzak / Sergej Strid

Die Oper kommt zu Ihnen!

Die  Oper  ist  die  umfangreichste  Kunstform,  in der  großes Drama mit dem schönen Klang der menschlichen Stimme in  einer  einzigartigen  Wechselwirkung  zusammenfließt.
Nur wird diese Kunstform oft gesehen als Etwas nur für Kenner  und  Puristen  mit  einem  besonderen  Fachwissen und  hohem  sozialen  Status.
Hier bieten wir eine Alternative!
Die Absicht der größten Opernkomponisten war es immer, ihre Werke für die Bevölkerung zugänglich zu machen und die Menschen mit der Schönheit der klassischen Musik tief zu  berühren. 
Diese  Tradition  wecken  wir  wieder  zum  Leben, indem wir die Essenz der Oper direkt zu Ihnen bringen!
Mit einem Programm, das einige der intensivsten und bewegendsten  Arien  aus  dem  Opernrepertoire  umfasst (u.a. aus Puccinis Tosca, Verdis Othello, Webers Der Freischütz  und  Leoncavallos  Pagliacci),  wollen  wir  dem  Publikum  ein  unvergessliches  Erlebnis  geben  und  Ihnen  die Türen zur magischen Welt der klassischen Musik öffnen.

Alan  Razzak
ist  ein  kroatischer  Tenor. 
Nach  dem  Abschluss  am  Konservatorium  Utrecht  setzte  er  sein  Gesangsstudium  am  Internationalen  Studio  of  Vocal  Arts  in Den  Haag  mit  dem  Tenor  James  McCray  fort.  Unter  der Leitung  von  McCray  hat  sich  Alans  Stimme  in  Richtung eines Spinto bzw. dramatischen Tenors entwickelt. Alans jüngstes  Repertoire  umfasst  Florestan  in  Fidelio  (Beethoven),  Canio  in  Pagliacci  (Leoncavallo),  Don  José  in Carmen (Bizet), Jimmy Mahoney in Aufstieg und Fall der Stadt  Mahagonny  (Weill),  Turiddu  in  Cavalleria  rusticana (Mascagni) und Aeneas in Dido & Aeneas (Purcell). Seit 2001 ist Alan als Gesanglehrer und Opernsänger tätig.

Sergej  Strid

ist  ein  schwedischer  Pianist  und  Dirigent.
In den letzten Jahren hat er eine Reihe von Großprojekten  mit  Orchestern  und  Chören  geleitet,  oft  mit  mehr  als hundert Teilnehmern. Zu den Höhepunkten gehören Beethovens  Oper  Fidelio  (2014),  Mozarts  Requiem  (2013), Beethovens Sinfonie Nr. 9 (2012) und Beethovens Chorfantasie (2011).

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Freitag, 22. April 2016 - 19:30 Uhr
Iberica (2)


Als ich 1979 im SFB meine Arbeit als Redakteur und Moderator im Bereich Alte Musik aufnahm, vermittelte einem die Tonträger-Industrie nur einen vagen Eindruck von der spanischen Musik aus Mittelalter, Renaissance und Barock. Was dieses riesigen musikalischen Schatz betrifft, so gab es keinerlei aufführungspraktische Tradition bis in unsere Zeit. Die Musik musste in ihrer ganzen Fülle wiederentdeckt, bzw. wiederbelebt werden. Wichtige Impulse gingen dabei von den Einspielungen des spanisch/katalanischen Ensembles Hesperion XX aus. Nunmehr befinden sich etwa 1500 einschlägige CDs in meiner CDs. Die wichtigsten Aspekte bei meinem Versuch, diese immense Repertoire zu vermitteln werden sein:
• Der mozarabische Choral und die Musikanschauung des Isidor von Sevilla
• Der Codex Calixtinus der Kathedrale von Santiago de Compostela
• Die Cantigas de Santa María von Alfons dem Weisen
• Das Llibre vermell de Montserrat
• Villancico & Romance: Hofmusik der Renaissance
• Die Musik für Vihuela de mano und Tasteninstrumente de Renaissance
• Tomás Luis de Victoria, Cristóbal de Morales & Francisco Guerrero
• Die iberische Orgelkunst (u. a. Joan Cabanilles & Francisco Correa de Araujo
• Von der Theatermusik zum Musiktheater: Juan Hidalgo & Sebastian Durón
• Der Triumph der Gitarre

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Donnerstag, 21. April 2016 - 18:00 Uhr
Lesung - Sabine Krusen

Die Rote Hilde


Sabine Krusen

Die "Rote Hilde"
Hilde Benjamin, geb. Lange, die „Rote Hilde“ lebte mit ihrer Familie lange im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.
Sie war nach der Befreiung vom Faschismus Staatsanwältin am Amtsgericht Lichterfelde.
Dann ging sie in den Ostteil der Stadt, die sowjetische Besatzungszone, war bis 1953 Vizepräsidentin des Obersten Gerichts der DDR.
Bis heute macht man  sie  summarisch  gerne  persönlich  verantwortlich  für „gnadenlose Justiz“ und politische Fehlurteile sowie „Justizmorde“  im  Osten  Deutschlands  -  eine  maßlose  Übertreibung und Fehleinschätzung.
Anschließend als Mitglied im  Bundesvorstand  des  Demokratischen  Frauenbundes Deutschlands und als Justizministerin der DDR setzte Hilde Benjamin viele positive Neuerungen insbesondere für die Lage von Frauen und Kindern durch.
Zur Sprache kommen soll an diesem Abend nicht nur ihr von den Nazis ermordeter Ehemann Dr. med. Georg Benjamin, sondern  die  Familien-  und  Freundesstrukturen  um  sie,  ins besondere die Juristin und Volkswirtschaftlerin Dora Benjamin - eine Schulfreundin und spätere Schwägerin von Hilde.

Sabine Krusen, Stadtführerin und Expertin für Frauen- und jüdische Biografien

Anmeldung erwünscht

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Freitag, 8. April 2016 - 19:30 Uhr
Iberica (1)

Formen und Gestalten aus 1000 Jahren spanischer Musik

Als ich 1979 im SFB meine Arbeit als Redakteur und Moderator im Bereich Alte Musik aufnahm, vermittelte einem die Tonträger-Industrie nur einen vagen Eindruck von der spanischen Musik aus Mittelalter,
Renaissance und Barock. Was dieses riesigen musikalischen Schatz betrifft, so gab es keinerlei aufführungspraktische Tradition bis in unsere Zeit. Die Musik musste in ihrer ganzen Fülle wiederentdeckt, bzw. wiederbelebt werden.
Wichtige Impulse gingen dabei von den Einspielungen des spanisch/katalanischen Ensembles Hesperion XX aus.
Nunmehr befinden sich etwa 1500 einschlägige CDs in meinen CDs.
Die wichtigsten Aspekte bei meinem Versuch, diese immense Repertoire zu vermitteln werden sein:
• Der mozarabische Choral und die Musikanschauung des Isidor von Sevilla
• Der Codex Calixtinus der Kathedrale von Santiago de Compostela
• Die Cantigas de Santa María von Alfons dem Weisen
• Das Llibre vermell de Montserrat
• Villancico & Romance: Hofmusik der Renaissance
• Die Musik für Vihuela de mano und Tasteninstrumente de Renaissance
• Tomás Luis de Victoria, Cristóbal de Morales & Francisco Guerrero
• Die iberische Orgelkunst (u. a. Joan Cabanilles & Francisco Correa de Araujo
• Von der Theatermusik zum Musiktheater: Juan Hidalgo & Sebastian Durón
• Der Triumph der Gitarre

Anmeldung erwünscht

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Samstag, 19. März 2016 - 19:30 Uhr
Benefizkonzert

Für das Flüchtlingsheim Lichterfelde
MG Acoustic Trio




Wir  heissen  "MG  Acoustic Trio"  und  spielen  akustische Covers der besten Songs seit den 60er Jahren bis heute – u.a. Beatles, Pink Floyd, Ray Charles, Stevie Wonder, Tina Turner, Amy Winehouse – und eigene Songs mit drei Stimmen, akustischer Gitarre und Percussion. Wir sind auf Hochzeiten,  Partys,  Festivals,  in  Cafés  und  Restaurants aufgetreten.
Unser Gitarrist, Marton, hat 2 Jahre in Lichterfelde gewohnt und gibt dort immer noch Gitarrenunterricht.
Am 19. 03.2016 geben wir ein Konzert im Heimatmuseum Steglitz, wo wir Spenden für das Flüchtlingsheim in Lichterfelde sammeln werden.
Damit werden u. a. Musikunterricht, Tai JiQuan-Unterricht  und Konzerte im Flüchtlingsheim gesponsort.

Anmeldung erwünscht

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Donnerstag, 17. März 2016 - 18:00 Uhr
FIDUS

Lesung mit Sabine Krusen


Sabine Krusen

„FIDUS“ ..nannte sich der Künstler
Hugo Höppener (1868 - 1948), der  eine  zeitlang  einmal  mit seiner  Familie  im  Haus  des heutigen  Heimatmuseums  in  der  Drakestraße  wohnte.
Das wissen vermutlich wenige.
Berühmt und als Museum eingerichtet war dagegen längere Zeit sein Haus in Woltersdorf,  weit  im  Südosten  von  Berlin,  nachdem  er  kurz direkt im Zentrum des „Friedrichshagener Dichterkreises“ gelebt hatte.
FIDUS war ein sehr vielseitiger und sehr umstrittener Künstler, zweifellos ein virtuoser Maler und Grafiker  des  Jugendstils  und  DER  Bildgeber
der Lebensreform.
Er illustrierte Bücher wie die von Else Lasker-Schüler.
Gemeinsam mit anderen - darunter nicht wenige Frauen - war er Verfechter von „Lebensreformen“, Freikörperkultur, Vegetarismus und Wandervogel und Jugendbewegung  allgemein? 
Den  Nationalsozialismus  sah er zunächst als  Erneuerungsbewegung.
In der sowjetischen Besatzungszone, nach Kriegsende, versuchte er ein  letztes  Mal  einen  Neuanfang.  Welche  Rolle  spielten dabei Familie, Freunde und Frauen?

Anmeldung erwünscht

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Sonntag, 13. März 2016 - 16:00 Uhr
Musikalische Lesung

Winterspiegelungen - ein literarischer Bilderbogen

Terminänderung


Gelesen von Karl-Heinz Barthelmeus,


am Piano: Albrecht Gündel-vom Hofe

am Bass: Dieter Gutzkow

Still und starr ruht der See,
zugefroren die Spree,
und obendrein: leise
rieselt der Schnee ...

Das klingt ein bisschen schlafmützig, könnte es ja auch sein, deshalb haben wir diesen Reim nicht zum Titel gemacht, denn in unserer musikalischen Lesung geht es durchaus auch spannend zu.
Trotzdem ist Zeit, am Kamin zu träumen, neben den Geschichten, Gedichten zu lauschen, die längst vergangene Zeiten lebendig werden lassen.
Wir blättern für Sie in einem illustren Bilderbogen.

Anmeldung erwünscht

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Freitag, 11. März 2016 - 19:30 Uhr
Lesung - Dr. Bernhard Morbach

Die Tagebücher des Samuel Pepys (1659-1669)


Samuel Pepys  auf dem Gemälde von John Hayls von 1666
Quelle:commons.wikipedia

Der  leitende  Marinebeamte Samuel Pepy liebte  gleichermaßen  seinen Beruf,  die  Frauen,  die  Musik  und  das  Theater. 
Vielfältig sind  seine  Beschreibungen  der  reichen  königlichen  und bürgerlichen  Musikszene  Londons. 
Auf  der  Grundlage des  umfangreichen  CD-Materials  kann  man  die  Londoner »Klanglandschaft« nach der Restauration differenziert rekonstruieren.
Texte  und  Musik  machen  die  Persönlichkeit Pepys  und das Musikleben Londons intellektuell und sinnlich erlebbar.

Anmeldung erwünscht

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Samstag, 5. März 2016 - 19:30 Uhr
Manfred Metzger

Aufbau und Entwicklung des THW im Ostteil Berlins

Am Tag des Inkrafttretens der Währungs-, Wirtschaft- und Sozialunion zwischen der BRD und der DDR übernahmManfred Metzger die Verantwortung für den Landesverband Berlin der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.
Er ahnte damals nicht, dass sich mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages der erste große Schritt auf dem Weg zur Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West auch bald auf seine künftige Arbeit beim THW maßgeblich auswirken wird.

Darüber möchte er sprechen:

Anmeldung erwünscht

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Freitag, 12. Februar 2016 - 19:30 Uhr
Lesung - Dr. Bernhard Morbach

Frauen in einer Männerwelt


Gambenspielerin«, Bildnis von Komponistin Barbara Strozzi (1581-1644)
Quelle:
The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002.
ISBN 3936122202. Distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH.

Komponistinnen  des  Barock, wie  Isabella  Leonarda,  Chiara Maria  Cozzolani,  Barbara  Strozzi,  Elisabeth  Jacquet  de La Guerre u. a.: In Italien und Frankreich bestanden – im europäischen  Vergleich  –  durchaus  bessere  Voraussetzungen  für  eine  weibliche  Musikkultur. 
In  Italien  führte nicht zuletzt der musikalische Professionalismus, der mit dem  Berufsstand  der  Kurtisane  substanziell  verbunden war, zu einer Aufwertung der musikalischen Leistung der Frau.
Darüber hinaus wirkten in vielen Klöstern Nonnenkomponistinnen,  deren  Musik  in  Drucken  weit  verbreitet waren.
Und in Frankreich war bereits im späten 16. Jahr hundert eine Salonkultur entstanden, in deren Mittelpunkt musikalisch  ausgebildete  Frauen  standen.
Weiterhin  begünstigte eine weibliche Musikpatronage die Karriere von Instrumentalistinnen und Komponistinnen in der Hofkultur.

Anmeldung erwünscht

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Mittwoch, 27. Januar 2016 - 16:00 Uhr
Austellungseröffnung

Technisches Hilfswerk




Die Gründung des THW

Das  Technische  Hilfswerk  (THW)  ist,  erst  im  Jahre  1950 beziehungsweise  1951  als  Bundesbehörde  gegründet, eine  relativ  junge  Organisation.  Das  Betätigungsfeld  der ehrenamtlich getragenen Organisation ist allerdings nicht neu. Bereits 1919 wurde mit der Technischen Nothilfe (TN) der  Vorläufer,  ebenfalls  durch  den  späteren  THW-Präsidenten Otto Lummitzsch, gegründet. War die TN zunächst vor allem mit der Aufrechterhaltung der Funktion wichtiger  Betriebe während Streikphasen betraut, wandelte sie sich noch in der Weimarer Republik zu einer Organisation für den  Katastrophen-  und  Luftschutz.  Besonders  die  Arbeitenten  der  TN  während  der  Streiks  in  der  ersten  deutschen Demokratie  sorgten  dafür,  dass  ihr  der  Ruf  einer  streikbrecherorganisation nachhing.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die TN gleichgeschaltet und dem Reichsführer-SS und Chef der deutschen Polizei unterstellt. Der Chef der TN war jeweils ein SS-Gruppenführer. Auch  wegen dieses Platzes der Organisation in die Struktur der NS-Diktatur wurde sie durch die Besatzungsmächte  aufgelöst.  Otto  Lummitzsch,  der  sich Ausstellung weigerte, seine „halbjüdische“ Frau zu verlassen, hatte jedoch bereits 1934 zurücktreten müssen und war deshalb persönlich ein glaubwürdiger Vertreter eines Neuanfangs.

Das THW in Steglitz und Zehlendorf
Die  THW-Bezirksverbände  Steglitz  und  Zehlendorf,  wie die  Bezirke  damals  ebenfalls  noch  getrennt,  wurden  am 27. Juli 1952 (Steglitz) beziehungsweise am 1. März 1953 (Zehlendorf)  gegründet.  Die  Anfangszeiten  waren  von Provisorien geprägt. Mehrmals zogen die beiden Verbände um, trafen aber schon früh aufeinander, da sie zumeist in  den  gleichen  Liegenschaften  untergebracht  wurden.
Durch  den  Neuaufbau  der  staatlichen  Organe  in  West Berlin mussten sie oft zugunsten von anderen Einrichtungen der Stadt ihren jeweiligen Standort räumen.

Das THW am Standort Gallwitzallee
Im  Jahre  1963  erreichten  die  beiden  Verbände  dann  die Liegenschaft,  in  der  sie  bis  heute  stationiert  sind:  Das ehemalige  Kasernengelände  an  der  Gallwitzallee.  In  der ehemaligen  Garde-Train  und  späteren  Flak-Regiments-Kaserne ist auch die Direktion 4 der Berliner Polizei beheimatet.  Aufgrund  der  besonderen  Situation  West-Berlins mussten in der Stadt viele Arbeiten, gerade an Fahrzeugen  und  Gerät,  vor  Ort  erledigt  werden,  die  Anbindung an  den  anderen  Teil  der  Bundesrepublik  erwies  sich  als schwierig. Deshalb wurden auch das Übungsgelände des  Landesverbandes  des  THW,  bis  heute  in  Nutzung  durch  die   Ortsverbände,   und   die   mittlerweile   geschlossene Werkstatt in Lankwitz untergebracht.

Der Standort wächst.
Nachdem  sich  die  Aufgabenstellung  des  THW  in  den 1970er  Jahren  im  Bereich  des  Zivil-  und  Katastrophenschutzes stark gewandelt hatte, wuchsen bei beiden Bezirksverbänden sowohl die materielle Ausstattung als auch die Anzahl der Helferinnen und Helfer. Bereits 1983 hatte dies zur Folge, dass mit der Planung für einen zweckgemäßen Umbau des Geländes begonnen werden musste.
Der Beginn der Bauarbeiten erfolgte 1988, bei Einweihung 1991 war die Berliner Wirklichkeit bereits eine ganz andere geworden: Die Stadt war wieder vereint. Beim Abtragen der Berliner Mauer haben auch die beiden Bezirksverbände  Steglitz  und  Zehlendorf  mitgewirkt,  Zeugnisse  davon befinden sich noch heute in ihrem Archiv.

Das THW nach der Wiedervereinigung

Nach der Wiedervereinigung rückte der Zivilschutz im Verteidigungsfall, aufgrund der sich ändernden Bedrohungslage, zunehmend in den Hintergrund, das THW wandelte sich zu einer modernen Behörde des Bevölkerungsschutzes. Sie dient seitdem verstärkt der Unterstützung der für den Katastrophenschutz zuständigen Länder und der humanitären Hilfe im Ausland.
Dieser Umbruch machte sich in  der  Struktur  der  Bezirksverbände  bemerkbar.  Einem neuen  Modell  folgend,  wurde  der  Aufbau  der  Einheiten umfassend reformiert. Einige Aufgaben fielen am Standort  Gallwitzallee weg, einige neue kamen hinzu. Alle Bezirksverbände wurden in die bundeseinheitliche Bezeichnung Ortsverbände umbenannt. Mit der Verwaltungsreform des Landes  Berlin  kam  schließlich  die  Zeit  der  Fusion.  Der Ortsverband  Steglitz  wurde  zum  Ortsverband  Steglitz-Zehlendorf, der Ortsverband Tempelhof-Schöneberg trat, nach Aufgabe des alten Standorts, an die Stelle des alten Zehlendorfer Verbandes als Nachbar in der gemeinsamen Dienstliegenschaft.

Der Ortsvervand Steglitz-Zehlendorf
Heute  ist  der  fusionierte  Verband  einer  der  zahlenmäßig stärksten in den Ländern Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Seine Leistungsfähigkeit hat er bei zahllosen Einsätzen  bewiesen.  Allerdings  befindet  sich  das  THW, wie  schon  die  Jahrzehnte  zuvor,  beständig  im  Wandel.
Nach  der  Aussetzung  der  Wehrpflicht  hat  er  es  sich  zur Aufgabe gemacht, noch mehr Helferinnen und Helfer über 65, unter 18 und mit Migrationshintergrund für das Ehrenamt Bevölkerungsschutz zu begeistern.
Möchten Sie mehr über das THW im Bezirk Steglitz-Zehlendorf erfahren? Sie möchten das Gelände einmal besuchen? Sie haben interessante Geschichten zum Standort, die  wir  noch  nicht  kennen?  Oder  Sie  interessieren  sich vielleicht  selbst  für  ein  Ehrenamt  bei  uns?  Kontaktieren Sie uns gerne!

www.thw-steglitz.de


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Samstag, 5. Dezember 2015 - 19:30 Uhr
Leonin und Perotin Die ersten Meister der Musik

mit Dr. Bernhard Morbach

Die um 1200 an der Kathedrale von Notre Dame de Paris wirkenden Komponisten sind die ersten, die in der abendländischen Musikgeschichte aus der Anonymität hervortreten. In mehreren Handschriften sind ihre Werke zu uns gekommen. Es sind ein- bis vierstimmige geistliche Kompositionen, die an den hohen Festtagen des Kirchenjahres – insbesondere zu Ostern – zur Zier der Gottesdienste in der neuen gotischen Kathedrale erklangen.
Heute ist diese Musik interpretatorisch erschlossen, wobei es gelungen ist, eine Fülle von zeitgenössischen Quellen über ihre historische Aufführung zu erschließen. Mittelalterliche Ohrenzeugen bezeichnen die Werke Leonins und Perotins als höchst extravagant und kapriziös. Jenseits der ursprünglichen liturgischen Sinngebung ist gerade dieser Ausdruckswert auch ein Faszinosum für den Musikhörer unserer Zeit.

Anmeldung erwünscht

Anmeldung Anmeldung erwünscht
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 29. November 2015 - 16:00 Uhr
Auf der Reise durch die Welt der Töne

Weihnachtliches Konzert mit Lesung




mit
Giedre Lutz
und Ihren Schülern aus ihrem Unterricht
und dem Vorleser
Wolfgang Unterzaucher

Anmeldung erwünscht



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Sonntag, 22. November 2015 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung

Lichterfelde, die letzten 150 Jahre



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Samstag, 14. November 2015 - 00:00 Uhr
Großer Kunst und Sammlermarkt

im Steglitz - Museum

alle Termine:
Sonnabend,14.11.2014 14:00 - 19:00h
Sonntag, 15.11.2014 11:00 - 18:00h




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Samstag, 7. November 2015 - 19:30 Uhr
Chansonabend mit der ChansonNette und Angela Stoll am Klavier


Neu im Programm!!!!



ChansonNette
Fotografie: Oliver Betke

begleitet am Klavier von: Angela Stoll



Berlin mit deinen frechen Feuern 
Berlinerinnen - sie waren und sind die Inspiration! Was man über sie wissen sollte und wie sie alle Kunstrichtungen beeinflussten. Mit Geist und Berliner Witz- von 1900 bis heute.

Die waschechte Berliner Chanson- Nette Jeannette Urzendowsky plaudert und singt, am Piano begleitet von Angela Stoll, anknüpfend an die laufende Ausstellung "Lichterfelde die letzten 150 Jahre" im Heimatmuseum Steglitz gibt es an diesem Abend viel über Berliner Leben und Frauenpersönlichkeiten dieser Metropole zu erfahren.

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Mittwoch, 4. November 2015 - 18:00 Uhr
Lydia Rabinowitsch-Kempner (1871-1935)

mit Sabine Krusen

"Die Ärztin und Frauenrechtlerin“
Lydia Rabinowitsch-Kempner (1871-1935).



Ein Ehrengrab hat sie ebenfalls in Lichterfelde. Doch gearbeitet hat die berühmte Bakteriologin und erste Berliner Professorin in mehreren Ländern Europas, nachdem sie ihr Studium nur in der Schweiz hatte absolvieren können.
Als erste Frau gab sie mit der „Zeitschrift für Tuberkulose“ eine Fachzeitschrift heraus und wies die Übertragung der Tuberkelbazillen durch infizierte Kuhmilch nach.
Der berühmte Robert Koch hatte sie zwar angestellt, aber unbezahlt. Ihre Verdienste pflegte er nicht hervorzuheben.
1920 übernahm Rabinowitsch-Kempner das Bakteriologische  Institut am renommierten städtischen Kankenhaus Moabit in Berlin.
Auf Grund ihrer jüdischen Herkunft wurde sie, wie viele ihrer Kollegen, 1934 zwangspensioniert oder aus dem Beruf vertrieben. Ihre Kinder konnten sich noch aus Nazi-Deutschland retten.
Der Sohn Robert Kempner war später Chefankläger bei den Nürnberger Prozessen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lydia_Rabinowitsch-Kempner


Anmeldung erwünscht


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Sonntag, 25. Oktober 2015 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung

Lichterfelde, die letzten 150 Jahre



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Freitag, 23. Oktober 2015 - 19:30 Uhr
Heinrich Schütz (1558-1627) - Vater der deutschen Musik -

Vortrag von Dr. Bernhard Morbach



Zeitgenossen waren sich der überragenden künstlerischen Qualität des sächsischen Hofkapellmeisters bewusst, weshalb sie ihm den oben zitierten Ehrentitel verliehen.
Dass sein Schaffen heute im Medium Rundfunk und im Konzertleben kaum beachtet wird, ist sicher der Tatsache geschuldet, dass fast ausschließlich geistliche Musik von Schütz überliefert ist, die man angeblich nur schwer in dieser säkularisierten Welt »an den Mann« bringen kann.
Aber Schütz’ Werke verströmen keine fromme Betulichkeit, sondern sind mit der größtmöglichen musikalischen  Prachtentfaltung verbunden, zu der die Musik in der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert fähig war, was in erster Linie dem Repräsentationsbedürfnis des
kurfürstlichen Hofes in Dresden geschuldet ist.

Anmeldung erwünscht

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Mittwoch, 21. Oktober 2015 - 18:00 Uhr
Der Wandervogel in Steglitz



Vortrag mit Sabine Krusen
Stadtführerin und Expertin für Frauen- und jüdische Biografien
Der Wandervogel in Steglitz
Gertrud Classen (1905 - 1974)
eine Biographie


Gertrud Classen war 1924-1926 Bundesführerin des Wandervogel-Mädchenbundes. Parallel wandte sie sich den bildenden Künsten zu, einem der Berufe, für dieFrauen hohe Hürden zu überwinden hatten. Allerdings bot  Classens Heimatstadt Königsberg einige positive Besonderheiten bezüglich dieser Ausbildung. Gertrud Classen war seit früher Jugend politisch aktiv in untrschiedlichen Bereichen, wie im Wandervogel, im Leninbund und im Geheimapparat der Kommunisten.
In der Zeit des Zweiten Weltkriegs trat sie im Widerstand gegen den NS in Erscheinung.
Was ist heute belegbar  über ihre unterschiedliche, politische Verbands- und Untergrundarbeit? Welche Widersprüche und Lücken in ihrem Lebenslauf zeigen sich 40 Jahre nach ihrem Tod?
Und wie verlief Classens Nachkriegsentwicklung in der DDR? Wie wird die Künstlerin heute rezipiert?

https://de.wikipedia.org/wiki/Gertrud_Classen

Anmeldung erwünscht


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Sonntag, 18. Oktober 2015 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung

Lichterfelde, die letzten 150 Jahre



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Samstag, 17. Oktober 2015 - 19:30 Uhr
Geteilte Leidenschaft: Mathematik und Musik

mit Albrecht G?ndel-vom Hofe





„Alles ist Zahl“ soll Pythagoras einst gesagt haben. Der Gelehrte von der Insel Samos gilt als der Begründer der mathematischen Analyse der Musik. „Für mich beruht die Ästhetik der Musik auf der Logik der Mathematik“, so Albrecht Gündel-vom-Hofe, der im „Brotberuf“ Mathematikprofessor ist und sich in seiner Freizeit als Pianist, Organist, Komponist und Arrangeur betätigt. Ihm ist es ein Bedürfnis, die Struktur im Chaos zu suchen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer dürfen sich auf einen spannenden Vortrag mit Musik freuen.

Anmeldung erwünscht

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Sonntag, 11. Oktober 2015 - 16:00 Uhr
Das Winterhilfswerk als Kriegsvorbereitung

mit Peter Melcher

neuer Termin!



Im Sommer 1933, etwa ein halbes Jahr nach Hitlers Machtübernahme, startete der Reichspropagandaminister Goebbels eine Kampagne, die großsprecherisch ein „soziales Hilfswerk mit grandiosen Ausmaßen“ in Aussicht stellte. Nach dem Willen Adolf Hitlers sollte in diesem Winter niemand hungern und frieren. Immerhin gab es trotz erster wirtschaftlicher Erfolge weiterhin eine Million erwerbsloser Menschen, denen ohne zusätzliche Hilfe der gesamten Nation Not und Krankheit drohte. Im Fokus auf Steglitz werden in diesem Vortrag die organisatorischen und propagandistischen Mittel der Hitler-Diktatur verdeutlicht, die mit massivem Druck und einem emotionalen Trommelfeuer das erste WHW (Winterhilfswerk) aufstellten. Auf der Basis früherer Wählerwerbung, die die NSDAP vor 1933 zur stärksten Partei in Steglitz gemacht hatte, wo sie zusammen mit der rechtskonservativen DNVP eine absolute Mehrheit besaß, gelangen große Mobilisierungerfolge mit Appellen an die opferbereite Volksgemeinschaft. Die stete Forderung nach „Opfern“ statt Spenden erwies sich langfristig als Einübung im Verzicht und Verlust für den bereits geplanten, im September 1939 ausgelösten Krieg.

Referent: Peter Melcher

Anmeldung Erwünscht

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Sonntag, 11. Oktober 2015 - 11:00 Uhr
Unbekanntes Giesensdorf

Führung durch Armin Woy

Vor mehr als 700 Jahren wurde Giesensdorf zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
Wenngleich auch mit der Vereinigung mit Lichterfelde im Jahre 1878 der Name Giesensdorf fast in Vergessenheit geriet, so spielte der Ortsteil in der Entwicklung des heutigen Bezirks eine wesentliche Rolle.
Beispielsweise war die Steglitzer Kirchengemeinde lange Zeit eine Filiale von Giesensdorf. Auf dem Giesensdorfer Gebiet, heute Lichterfelde Ost und Süd, befinden sich zahlreiche Baudenkmäler und historische Orte ebenso wie die ehem. Wohn- und Wirkungsstätten bekannter Persönlichkeiten und Kuriositäten.
Die Führung endet am S-Bhf. Lichterfelde Süd

Die Teilnahme ist nur Gehtüchtigen empfohlen.
Dauer: ca. 2 Stunden

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Dienstag, 6. Oktober 2015 - 19:00 Uhr
Jüdische Miniaturen




Jean Pierre Adolphe Erman
Neubegründer der Ägyptologie aus Steglitz

Vortrag & Buchpräsentation mit dem Autor Thomas L. Gertzen



Adolf Erman
(1854–1937) war der Spross einer französisch-schweizerischen Refugié-Familie, dessen Großvater Paul in die Familie Itzig einheiratete. Als Nachfolger Richard Lepsius’ auf dem Lehrstuhl für Ägyptologie an der Berliner Universität hatte Erman zeitweilig die Leitung über das Ägyptische Museum, die Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde und das Ägyptische Wörterbuchvorha­ben an der Berliner Akademie inne. Zusätzlich war er an der Gründung und Aufsicht über das Deutsche Institut für Ägyptische Altertumskunde in Kairo und der Deutschen Orientgesellschaft beteiligt. Der durch ihn bewirk­te Paradigmenwechsel hat die deutsche Ägyptologie nachhaltig geprägt. Kurz vor seinem Tod erfuhr er aufgrund der rassisti­schen Gesetzgebung der Nati­onalsozialisten eine tiefe Demü­tigung durch seinen Ausschluss aus der Fakultät.

Die Familie Erman hat im Süd­westen Berlins zahlreiche Spuren hinterlassen: die Wohnhäuser von Adolf und seinem Bruder Wilhelm Erman in der Peter- Lenné-Straße 36 und der Lep­siusstraße 94, das Ehrengrab Ermans auf dem Waldfriedhof Dahlem oder die Ermanstraße in Steglitz-Zehlendorf.

Vortrag und Buch bieten einen Überblick über Leben und Werk dieses Forschers, der zu den bedeutendsten Vertretern seiner Disziplin zählt und als Be­gründer der Berliner Schule der Ägyptologie in die Geschichte eingegangen ist.

Dr. Thomas L. Gertzen ist Ägyptologe und Wissen­schaftshistoriker. Seit März 2014 forscht er in einem DFG-geför­derten Projekt zur ,,Bedeutung von Judentum und Konfessionali­tät für die Geschichte der Ägyp­tologie im deutschsprachigen Raum“ am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam.

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Sonntag, 4. Oktober 2015 - 15:00 Uhr
Der Teltowkanal und seine Geschichte

Eine abwechslungsreiche Tour durch Lichterfelde mit Dipl.-Ing. Clemens Scheel


Eine Wasser- Wege- Wanderung



Eine Führung mit Dipl.-Ing. Clemens Scheel
Kurzbeschreibung:
Eine Tour zu verschwundenen Orten und die Bedeutung der Wasserwirtschaft. Stationen:
Der Teltow und seine Quellen, Wasserwerk Lichterfelde, Giesensdorfer Upstall, Giesensdorfer See, Teltower See, Rieselfelder, Abwasser-Pumpwerk Lichterfelde, der Teltow- Kanal / Problemzonen beim Bau, Einfluss auf Grund- und Schichtenwasser.
Treffpunkt:
15.00 Uhr Lanke-Quelle bei der Ratswaage
Lankwitz,
(Cecilien-/Amalienstrasse)
(Nachzügler : ca. 15.30 Uhr S-Bahnhof
Lichterfelde Ost Jungfernstieg)
Ende: Krahmersteg/ Gutspark Lichterfelde
Länge: ca. 9,5 km (zügigen Schrittes, auch mit
Fahrrad möglich)
Dauer
: ca. 2,5 Stunden

Anmeldung erwünscht
Dauer: 2,5 Std.

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Samstag, 3. Oktober 2015 - 19:30 Uhr
Nicht bedient, sondern abgefertigt

mit Fr. Dr. Katona-Strümpel




Die Schauspielerin Daphna Rosenthal liest aus dem Buch
„Nicht bedient, sondern abgefertigt“
von Dr. Marianna Katona-Strümpel
Begleitung: Gabriela Strümpel, Cello und Andreas Lisius, Piano


Die ungarisch-amerikanische Autorin erzählt von den Erfahrungen, die sie in Berlin und an der deutsch-deutschen Grenze gesammelt hat. Ihre Schilderungen umspannen 27 oder 28 Jahre, in denen die Berliner Mauer Ost und West trennte. Humorvoll beschreibt sie problematische  Grenzüberquerungen, die sie mit ihrem deutschen Mann und ihren Kindern bei Verwandtenbesuchen und Ausflügen in die DDR sowie bei Transitreisen erlebte. Diese persönlichen Geschichten stehen stellvertretend für ähnliche Erfahrungen unzähliger anderer Menschen. In der Ausstellung „Lichterfelde, die letzten 150 Jahre“ nimmt Lichterfelde in der zweigeteilten Stadt Berlin, als einem von der Mauer umzogenen Ort, eine wichtige Rolle ein. So liegt es geradezu in der Sache selbst, dass es Lichterfelder Freunde sind, denen eine Begleitung der Lesung in Wort und Ton mehr als nur eine Freundschaft bedeutet, denn sie sprechen über eine Zeit gemeinsamer Erlebnisse, die es zu ertragen galt.


Anmeldung erwünscht

1 Veranstaltung in der Presse:
Stadtrand Nachrichten Bizarres und Komisches beim innerstädtischen Grenzübertritt|514 ...
Link


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Freitag, 2. Oktober 2015 - 19:30 Uhr
Wasser für die Vororte - Eine Reise in den Untergrund (1850 - 1928)

mit Dipl.-Ing. Clemens Scheel

Infrastruktur wird einem heute nur noch selten bewusst, zumal sich fast alle Einrichtungen unsichtbar im Untergrund verbergen. Dabei haben auch diese eine spannende Geschichte zu erzählen. Für die Entwicklung der ärmlichen Dörfer auf der Teltow-Hochebene zu prosperierenden Vorort-Gemeinden von Berlin spielte dabei das Wasser eine zentrale Rolle. Schon bald wurde klar, dass die großzügige Versorgung der neuen Siedlungsgebiete mit Wasser ein weitaus größeres Problem schuf, nämlich, wie man das viele zusätzliche (Ab-)Wasser wieder loswurde. Um 1900 stank es stellenweise zum Himmel, insbesondere in den noblen Gegenden wie Groß-Lichterfelde. Aber der Zeitgeist war "modern" und der technische Fortschritt enorm.
Weitsichtige Politiker und findige Ingenieure fanden Lösungen, die einem auch heute noch Respekt einflößen. Das "Jahrhundertprojekt Teltowkanal" war nur eines davon, aber ohne dieses hätte sich der Berliner Süden ganz anders entwickelt. Referent: Dipl.-Ing. Clemens Scheel Freiberuflicher Ingenieur für Abwassertechnik und Technischer Consultant, lebt und arbeitet in Berlin-Lichterfelde.

Anmeldung erwünscht

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Samstag, 26. September 2015 - 19:30 Uhr
Carl Stumpf

Ein vergessener Gelehrter?


Carl Stumpf

ist 1894 an die Berliner Universität auf den Lehrstuhl für Philosophie berufen worden mit der Verpflichtung, „die Direction des zu errichtenden Seminars für experimentelle Psychologie zu führen“. Mit seinen vielfachen Forschungen und Arbeiten – angefangen mit den Untersuchungen zur „Raumvorstellung“ und der zweibändigen „Tonpsychologie“ – hat er maßgeblich dazu beigetragen, die Psychologie von einer Teildisziplin der Philosophie zur empirischen, experimentellen, modernen Psychologie weiter zu entwickeln. Seine Hauptwirkungszeit umfasst 42 Jahre in Berlin bis zu seinem Tod 1936. Aus dem ursprünglichen „Seminar“ hatte er bis zu seiner Emeritierung 1921/22 das „Berliner Psychologische Institut“ zu einer der leistungsfähigsten experimentalpsychologischen Lehr-und Forschungsstätten in der Welt ausgebaut. Er war  Wegbereiter der Gestaltpsychologie, die von seinen Schülern und Mitarbeitern Max Wertheimer, Wolfgang Köhler, Kurt Koffka und Kurt Lewin ausgearbeitet wurde. 1900 gründete er das Berliner Phonogrammarchiv, das mit seinen schnell wachsenden Sammlungen außereuropäischer Musikaufnahmen mit dem Edison-Phonographen in kurzer Zeit Weltgeltung erlangte. Heute ist das Archiv mit über 150.000 Aufnahmen Weltkulturerbe.

Im Zusammenhang mit dem Archiv war Stumpf der Begründer der vergleichenden Musikwissenschaft (Musikethnologie). Für seine hörpsychologischen und hörpathologischen Untersuchungen erhielt Stumpf den medizinischen Ehrendoktor. Mit dem Oberlehrer Dr. Kemsies gründete er den „Verein für Kinderpsychologie“, der den Anfang der angewandten Psychologie markiert. Ihm zu danken ist die Förderung der Anthropoidenstation auf Teneriffa, wo sein Schüler Wolfgang Köhler die nachmalig berühmt gewordenen „Intelligenzprüfungen“ an Menschenaffen vorgenommen hat. Stumpfs Forschungen spielten für das Militärwesen eine wichtige Rolle (Schallmesstechnik, Richtungshören) und sie legten den Grundstein für weiterführende Entwicklungen, etwa in der Rundfunk-, Telephonie- und Telegraphietechnik. Als Mitglied der Akademie der Wissenschaften war er, zeitweise federführend, in den Kommissionen für die Kantausgabe, die Leibnizausgabe und in der Ausgabe „Denkmäler Deutscher Tonkunst“ sowie an der Herausgabe der Schriften von Wilhelm Diltheyund Friedrich Schleiermacher beteiligt. Es ließe sich die Aufzählung seines immensen wissenschaftlichen Wirkens mühelos fortsetzen und die Liste der vielen öffentlichen Ehrungen, die Carl Stumpf erhielt, anfügen. Eine Frage bleibt, warum ein  zu seiner Zeit anerkannter Gelehrter von solchem Rang nach seinem Tod abrupt kaum noch Beachtung gefunden hat und die  Auseinandersetzung mit seinen Leistungen erst allmählich wieder aufgenommen wurde. Die Beschäftigung mit dieser Forscherpersönlichkeit im Rahmen der jüngeren Wissenschaftsgeschichte ist mindestens anregend – aufregend ist sie ohnehin.

Anmeldung erwünscht

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Mittwoch, 23. September 2015 - 18:00 Uhr
Die Schauspielerin Henny Porten (1890-1960)

mit Sabine Krusen

Hintergründe zu Ausstellungsthemen: Die Schauspielerin Henny Porten (1890-1960)
"Man mache Henny Porten zum Reichspräsidenten!", hieß es 1921. Auf einen weiblichen Präsidenten warten wir immer noch. Henny Porten wurde es nicht - aber sie ist immerhin als eine der großen deutschen Diven bei Stumm-, Tonfilm und Theater in die Geschichte eingegangen. Kaum den Kinderschuhen entwachsen, schrieb sie außerdem Drehbücher mit ihrer Schwester und ihrem Vater. Später betrieb sie auch eine eigene Produktionsfirma.
Bis 1933 soll sie in Deutschland die meistbeschäftigte Schauspielerin gewesen sein. Inzwischen ist sie ein wenig in Vergessenheit geraten, geehrt jedoch in verschiedenen Berliner Bezirken durch Gedenktafeln, einen Straßennamen, ein Ehrengrab ...

Wie aber verlief ihre Jugend, wie erlangte sie Bildung, noch bevor das preußische Mädchenschulwesen reformiert und damit endlich modernisiert wurde? Wie waren ihre Kontakte zu berühmten Kolleginnen? Was verursachte ihren "Karriereknick" ab 1932? Und warum spielte die Westberlinerin ihre letzten großen Rollen in DEFA-Filmen?

Anmeldung erwünscht

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Samstag, 19. September 2015 - 19:30 Uhr
Lieder- und Klavierabend

mit Cristiane Roncaglio u. Giedre Lutz

Wenn sich das Feuer brasilianischen Gesangs mit lyrisch litauischem Klavierzauber vermischt, dann entsteht eine Symbiose der Musik zwischen der Sopranistin Cristiane Roncaglio und der Pianistin Giedre Lutz,
die von der Spätromantik bis zur Moderne reicht.


Cristiane Roncaglio
studierte Gesang an der Hochschule für Musik und schöne Künste von Parana-Brasilien, in der Klasse von Prof. Neyde Thomas . 2003 kam sie nach Deutschland und studierte Kammergesang unter Roman Trekel an der Hochschule für Musik Hanns Eisler und absolvierte das Diplomexamen im April 2007.
http://www.cristianeroncaglio.com/


Giedre Lutz
studierte im Konservatorium in Klaipéda Musik mit dem Hauptfach Klavier. 1997 legte sie das Staatsexamen mit Auszeichnung ab. Danach folgte ein Studium an der Musikakademie in Vilnius, das sie 2003 mit dem Master abschloss. Erfolgreich unterrichtet sie in einem eigens entwickelten Lehrkonzept.
http://giedre.de/

Werke brasilianischer und litauischer Musiker zeichnen den Konzertabend aus.

Heitor Villa-Lobos
ist der international bekannteste Komponist klassischer brasilianischer Musik. Seine Werke spiegeln den Einfluss der Folklore wider, die mit der europäischen Kolonialisierung des Landes seit 1500 verknüpft ist. Musikalische Rhythmen verschleppter afrikanischer Sklaven, aber auch die der indigenen Urbevölkerung, verleihen seinen Werken Farbe und Klang. Waldemar Henrique wurde in Belém do Pará in Brasilien mit portugiesischer als auch indianischer Herkunft geboren. Er bereiste den amazonischen Regenwald und begann sich mit indigener Kultur und Folklore auseinanderzusetzen, die in seinem Werk ihren Ausdruck fand.

Ronaldo Miranda, geboren 1948 in Rio de Janeiro, ist ein brasilianischer Komponist, dessen Werke häufig auf Festivals für zeitgenössische Musik in Brasilien, Spanien, Österreich, Deutschland und Ungarn aufgeführt wurden. 1977 gewann er den ersten Preis bei der zweiten Biennale für zeitgenössische brasilianische Musik.

Mikalojus Konstantinas Ciurlionis
war ein litauischer Komponist und Maler, dessen Werke in der Spätromantik wurzeln. Seine späteren Werke zeichnen sich durch stark ausgeprägte polyphone schöne Formen aus, mit einem Hang zum (Neo-)Klassizismus.

Balys Dvarionas war ein litauischer Komponist, Pianist und Dirigent spätromantischer Tonsprache. Die Volksmusik Litauens, verbunden mit  nordisch–elegischer Tendenz, prägte sein Schaffen. Seine musikalisch traditionelle Haltung konnte er nach der Aufnahme Litauens in dieSowjetunion mit den Vorgaben des staatlich erwünschten sozialistischen Realismus verbinden.

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Sonntag, 13. September 2015 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung

Lichterfelde, die letzten 150 Jahre



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Samstag, 12. September 2015 - 19:30 Uhr
Jean-Philippe Rameau, Ein Nachtrag zum 250. Todestag des Komponisten

mit Dr. Bernhard Morbach

Man sollte sich vergegenwärtigen, dass Rameau, der seine Karriere „nur“ als Organist begann, zu den bedeutendsten Komponisten des 18. Jahrhunderts zählt. In seinem Werk kam die französische Barockmusik zu einer glanzvollen Vollendung. Obwohl er geschickt italienische Elemente in ihn verwob, blieb Rameaus Stil grundsätzlich der französischen Musiksprache verpflichtet. Er komponierte Opern, Ballettopern, Ballette, Kantaten und Grands Motets, klanglich voluminöse geistliche Kantaten.



Auf der Grundlage des reichen und interpretatorisch vorzüglichen CD-Materials kann man einen differenzierten Eindruck der Musikwelt Rameaus vermitteln.

Anmeldung erwünscht


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Samstag, 5. September 2015 - 19:30 Uhr
Liedzyklus von Johannes Brahms (Auszüge)


Die schöne Magelone“ ist ein Liederzkyklus von Johannes Brahms aus dem Jahr 1861.
Dem Zyklus liegt die „Wundersame Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence“ von Ludwig Tieck zugrunde, die er 1797 schrieb und die dann Teil seines unvollständig gebliebenen Buches „Phantasus“ (mit dem Untertitel „Eine Sammlung von Märchen, Erzählungen, Schauspielen“) wurde.



Die Geschichte handelt von Peter, einem Grafen aus der Provence, und Magelone, der Tochter des Königs von Neapel. Beide verlieben sich ineinander. Da aber Magelone durch ihre Eltern bereits einem anderen „versprochen“ ist, fliehen Peter und Magelone heimlich vom Hof. Auf dieser Flucht gerät Peter in die Gefangenschaft des türkischen Sultans, dessen Tochter Sulima sich in Peter verliebt. Schließlich gelingt Peter die Flucht. Nach einer jahrelangen Irrfahrt findet er Magelone wieder und heiratet sie.

Die 15 von Johannes Brahms vertonten Gedichte (nebst einigen weiteren, nicht vertonten Gedichten) sind in den Text Geschichte integriert. Da eine Aufführung des gesamten Zyklus einschließlich der Rezitation der Erzählung schon zeitlich den Rahmen eines (heutigen Hörgewohnheiten entsprechenden) Konzertes sprengen würde, umfasst dieses Konzert eine Auswahl von 10 Liedern aus dem Zyklus.
Die Lieder werden durch eine stark gekürzte Zusammenfassung der Geschichte miteinander verbunden.


Thomas Kolkmeyer und Michael Börgers
haben sich 2008 als Duo zusammengefunden und musizieren seitdem regelmäßig gemeinsam.
Sie haben verschiedene Programme erarbeitet und aufgeführt (z. B. Goethelieder ; Schwanengesang).

Für beide ist die Musik ein wesentlicher Teil ihres Lebens, aber nicht ihr Beruf. Thomas Kolkmeyer ist Informatiker, Michael Börgers Jurist.

Anmeldung erwünscht

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Sonntag, 30. August 2015 - 11:00 Uhr
150 Jahre Max und Moritz

mit Hilke Dethlefs und Wolfgang Unterzaucher

Wilhelm Busch
(1832 bis 1908)



* In welcher Zeit wuchs er auf
* Wie sah sein beruflicher Werdegang aus?
* Wovon lebte er?
* Wer waren seine Freunde?
* Was tat er wenn er nicht zeichnete?
* Wie ging er mit der liebe um?
* Wie ging er mit seinem Ruhm um?

„Ich bin kein Weiberhasser,
auch trink ich lieber Wein als Wasser“

Hilke Dethlefs
unterhält sich mit dem unbekannten Wilhelm Busch und
erzählt die Enstehungsgeschichte von Max und Moritz

Wolfgang Unterzaucher
liest Briefe und Lyrik


Anmeldung erwünscht

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Samstag, 29. August 2015 - 16:00 Uhr
Paul Lincke und Robert Stolz

Das Trio Drei Rosen

Das Trio „Drei Rosen“ bestehend
aus Holger Gläser (Tenor), Stephan Schmidt (Geige) und Roland Distel (Klavier) hat sich für diesen Abend Melodien aus Operetten und Filmen der 20er Jahre verschrieben. Paul Lincke (Berlin) und Robert Stolz (Wien) prägten die Unterhaltungsmusik der 20er weit über ihre Metropolen hinaus auf ihre je ganz eigene Weise.


Drei Rosen

Gemütvolle Walzer wie „Mon chéri, mon ami!“ kontrastieren mit Gassenhauern wie „Ist die Welt auch noch so schön“. Sie begeisterten ein Millionenpublikum. Das Trio will diese Preziosen wieder zum Leben erwecken. Das Musikprogramm wird von den Künstlern moderiert.

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Sonntag, 9. August 2015 - 11:00 Uhr
Spurensuche in Alt-Steglitz

Führung durch Dr. Christian Simon

Das alte Dorf Steglitz ist fast völlig verschwunden.
Auf dieser Führung soll mit Hilfe von historischen Fotografien nach den Spuren gesucht werden.
Alt-Steglitz wurde durch verschiedene historische Epochen verändert.
Lassen Sie sich zu den Orten führen, wo einst die Dorfkirche, die Bauernhäuser und ein "arisiertes" Kaufhaus standen.
Im Kontrast dazu liegt der Fichtenberg in Ruhe und Beschaulichkeit, wo sich wohlhabende Beamte, Industrielle, Gelehrte und Künstler sich ansiedelten.

Anmeldung: Erwünscht
Dauer: ca 2 Stunden

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Sonntag, 28. Juni 2015 - 16:00 Uhr
Gertrud Fricke (1886-1974)

Ein Frauenleben in Lichterfelde

Gertrud Fricke (1886-1974) – Ein Frauenleben in Lichterfelde

Lesung aus ihren Tagebüchern

mit Regine Nachtmann und Korinna Hermann

Die Tagebücher von Gertrud Fricke, geb. Rothe, genannt Trude, beginnen im Mai des Jahres 1900 mit ihrem Eintritt in das Pensionat (sie will in ihr Tagebuch „alles hineinschreiben, was irgend bemerkenswert ist, das wird dann eine nette Erinnerung an meine Pensionszeit“) und enden im Jahr 1962; da ist sie 76 Jahre alt und fragt sich bei der Durchsicht ihrer Aufzeichnungen, „wen das einmal interessiert“. Dabei möchte sie, das erwähnt sie an mehreren Stellen der Tagebuch-Bände 1-20, eine Chronistin für zukünftige Zeiten und Generationen sein.
Das ist ihr gelungen: Diese Aufzeichnungen sind zugleich einzigartiges Zeitzeugnis, unschätzbares Dokument ihres eigenen Lebens in ihrer Entwicklung als Frau, Psychogramm eines seelisch komplizierten Menschen, interessante Spiegelung der Mitmenschen aus ihrer Perspektive und nicht zuletzt die detailreiche Wiedergabe eines Lebens in Lichterfelde (ab 1905).


Ort: Steglitz-Museum

Anmeldung: Erwünscht

 



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Freitag, 26. Juni 2015 - 19:30 Uhr
Vertrag: Eine kleine Geschichte der Musikphilosophie Platonismus und Kosmologie im 16. Jahrhundert

Dr. Bernhard Morbach



Eine kleine Geschichte der Musikphilosophie Platonismus und Kosmologie im 16. Jahrhundert Bis ins 19. Jahrhundert hinein war es gewissermaßen eine Pflichtübung für die Philosophen, auch die Musik in ihre Überlegungen einzubeziehen.
Für Nikolaus von Kues zum Beispiel teilt sich in der Schönheit von Musik den Ohren des Menschen unmittelbar das Wesen Gottes mit, das die Fülle der Schönheit ist, das in die Musik »eingefaltet« ist und sich immer dann, wenn Musik erklingt, vor den Sinnen des Menschen »entfaltet«.
Ein anderer Philosoph der Renaissance, für den das »Musikdenken« von großer Bedeutung ist, ist Marsilio Ficino, dessen große Autorität der (wiederentdeckte) Philosoph Platon ist.
In seiner Schrift Geistliche Feuer verschmelzen die von den Vorsokratikern begründete Lehre einer Musik der Welt (die Vorstellung einer Harmonie der Sphären), die Philosophie Platons und ihre spätantike Erneuerung durch den Platonismus, die Philosophie der Kirchenväter, die christliche Offenbarung und uralte heidnische Weisheiten.

Anmeldung: Erforderlich


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Mittwoch, 24. Juni 2015 - 16:00 Uhr
Frauenhistorischer Spaziergang rund um die Drakestraße


Im literarischen Salon behandelt Sabine Krusen Frauenhistorischer Spaziergang rund um die Drakestraße.
Weitere Informationen zum Programm werden von der Referentin noch
angeboten.

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Sonntag, 21. Juni 2015 - 11:00 Uhr
Führung Gräber im Schatten des Wasserturms

Der Friedhof Steglitz (Dr Christian Simon)




Es ist kein Friedhof der Stars.
Eher die „Prominenz der zweiten Reihe“ fand hier ihre letzte Ruhe, so u.a. der älteste Discjockey der Welt Ewald Wenck, Bürgermeister Franz Amrehn, die Flieger Freiherr von Hünefeld und der abgestürzte Hans Loeb sowie Generaloberst Günther Korten, der beim Attentat auf Hitler ums Leben kam.
Hören Sie die Geschichten von Menschen,die von den Rotarmisten erschlagen wurden oder an der Mauer ihr Leben ließen.
Erfahren Sie außerdem ein Stück Steglitzer Geschichte, denn viele Namensgeber Steglitzer Straßen und Steglitzer Bauernfamilien sind hier begraben.
Schließlich wird das Geheimnis gelüftet, was es mit dem Pharaonenpalast am Friedhof auf sich hatte.

Anmeldung: Erwünscht
Dauer: ca. 2 Stunden

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Sonntag, 14. Juni 2015 - 15:00 Uhr
Sommerfest 2015

& WIKING BÖRSE


Fotogalerie:
HIER
Datumsänderung!



Am 14. Juni werden die kleinen legendären Modelle für die Hosentaschen im Museumsgarten zahlreiche Plätze einnehmen.
Es wird getauscht und gezeigt was Sammler an schätzenswerten Autos zu bieten haben. Es wird sozusagen ein Wiking Sommernachmittag.
Aber das, womit viele Kinder groß geworden sind - der kleinen Modellwelt, soll auch mit anderen, besonders begehrten Spielsachen an diesem Sommertag im Garten und im Haus des Museums stattfinden.
Alle Wiking Fans und alle Spielzeugsammler und Anbieter können sich für einen der über 30 Standplätze bewerben und mitmachen.
Abgerundet wird der Nachmittag mit Ständen der kleinen Dinge zum Schenken und zum Naschen.
Interessenten für einen Stand können sich im Steglitz-Museum anmelden.

Ein Stand (Tischgröße) kostet 10,00 € und einen Kuchen, der zu Gunsten des Museums verkauft wird.

Anmeldung: Erwünscht

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Freitag, 12. Juni 2015 - 19:00 Uhr
Hildegard Knef und das Schlosspark Theater, ein Chansonabend

Mit ChansonNette und Angela Stoll am Piano



Hildegard Knef startete in Steglitz.
Über Hollywood, Broadway, England und Frankreich zurück nach Deutschland machte sie vom hochgelobten Star bis zur geächteten Künstlerin alle Höhen und Tiefen eines Künstlerlebens durch.
Sie war Filmstar, Schauspielerin, Textautorin, kritische Beobachterin und Chansonsängerin.
Zurück in Deutschland startete sie eine neue Karriere mit eigenen und für sie geschriebenen Chansons.


Mit ChansonNette und Angela Stoll am Piano

"Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen"

Eine Hommage an die große Diva

Anmeldung: Erwünscht


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Freitag, 5. Juni 2015 - 19:30 Uhr
Vortrag: Dr Bernhard Morbach.

Teil1: Musik in der Renaissance und im Barock



Eine kleine Geschichte der Musikphilosophie Platonismus und Kosmologie im 16. Jahrhundert Bis ins 19. Jahrhundert hinein war es gewissermaßen eine Pflichtübung für die Philosophen, auch die Musik in ihre Überlegungen einzubeziehen.
Für Nikolaus von Kues zum Beispiel teilt sich in der Schönheit von Musik den Ohren des Menschen unmittelbar das Wesen Gottes mit, das die Fülle der Schönheit ist, das in die Musik »eingefaltet« ist und sich immer dann, wenn Musik erklingt, vor den Sinnen des Menschen »entfaltet«.
Ein anderer Philosoph der Renaissance, für den das »Musikdenken« von großer Bedeutung ist, ist Marsilio Ficino, dessen große Autorität der (wiederentdeckte) Philosoph Platon ist. In seiner Schrift Geistliche Feuer verschmilzt die von den Vorsokratikern begründete Lehre einer Musik der Welt (die Vorstellung einer Harmonie der Sphären), die Philosophie Platons und ihre spätantike Erneuerung durch den Platonismus, die Philosophie der Kirchenväter, die die christliche Offenbarung und uralte heidnische Weisheiten.

Anmeldung: Erwünscht

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Mittwoch, 27. Mai 2015 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Sich erinnern - Rückblicke - Ausblicke
Beim Hören auf unsere innere Stimme betreten wir Erinnerungsräume. Wir reisen in die Welt der Phantasie und schreiben fiktive oder autobiografische Kurzgeschichten.
Die Lust auf Schreiben und Neugier, das Schreiben mit anderen zu erleben aktivieren die Kreativität.
Methoden und Techniken werden Ihnen vermittelt.

Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter, Dipl. Sozialpädagogin + Poesiepädagogin
e-mail: lisaretchir@kabelmail.de
Tel. 030 / 7680 3989

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Sonntag, 24. Mai 2015 - 11:00 Uhr
Wissenschaftler, Tüftler und Industrielle - die Villenkolonien von Lichterfelde und Lankwitz

F?hrung: Dr. Christian Simon




Die Gegend, wo die Villenkolonien von Lichterfelde und Lankwitz zusammenstoßen, wurde zum Refugium für Wissenschaftler, Tüftler und Industrielle.
Manfred von Ardenne schmiss Abitur und Studium und erfand hier u. a. das Elektronenmikroskop.
Werner Ferdinand von Siemens kaufte ein Herrenhaus mit 80 Zimmern und ließ eine gewaltige Orgel installieren.
Lilienthals Haus steht allerdings nicht mehr.
Dafür resdieren hier heute der Botschafter von Libyen und die diplomatische Vertretung von Äthiopien.
Noch heute bestimmen hochherrschaftliche Villen und alte Landhäuser unterschiedlicher Epochen das Straßenbild

Anmeldung: Erwünscht
Dauer: ca. 2 Stunden

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Mittwoch, 13. Mai 2015 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Sich erinnern - Rückblicke - Ausblicke
Beim Hören auf unsere innere Stimme betreten wir Erinnerungsräume. Wir reisen in die Welt der Phantasie und schreiben fiktive oder autobiografische Kurzgeschichten.
Die Lust auf Schreiben und Neugier, das Schreiben mit anderen zu erleben aktivieren die Kreativität.
Methoden und Techniken werden Ihnen vermittelt.

Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter, Dipl. Sozialpädagogin + Poesiepädagogin
e-mail: lisaretchir@kabelmail.de
Tel. 030 / 7680 3989

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Samstag, 9. Mai 2015 - 19:30 Uhr
Russische Romanzen und Lieder

Lilia Milek und Giedre Kiseviciene

„O Stunde seliger Vereinung,
Wo du erschienst mit holdem Gruß, Gleich einer flüchtigen Erscheinung, reinsten Schönheit Genius!“
 
„Schwermütig und sehnsuchtsvoll“- so kennt man die russische Seele - aber auch lebenshungrig, willensstark, übermütig und frohsinnig.


Die Sopranistin Lilia Milek und


die Pianistin Giedre Kiseviciene

begeben sich auf eine Reise in die wohl authentischsten Klangwelten Russlands.
Unzählige Romanzen wurden im 19. Jahrhunder t gedichtet und vertont.
Liebeswonne, -leid und intimster Klagegesang bilden darin eine Einheit und schwingen sich in den Kompositionen von
M. Glinka, P. Tschaikowsky, N. Rimski-Korsakow und S. Rachmaninov
zu höchster Meisterschaft auf.

Anmeldung: Erwünscht


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Samstag, 2. Mai 2015 - 19:30 Uhr
Papsttum und Tod der Moderne in Lichterfelde


Dr. Martin A. Völker, Herausgeber heute vergessener Autoren und Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland, liest aus Texten von Peter Hille (1854–1904), Peter Baum (1869–1916) und Otto von Leixner (1847–1907).
Der Dichter Hille verstirbt am 7. Mai 1904 im Kreiskrankenhaus zu Gr.-Lichterfelde, wohin ihn sein Freund, der Schriftsteller Peter Baum, gebracht hatte.
Mit Hille stirbt ein Vertreter der modernen Richtung der deutschen Literatur, die von Otto von Leixner, in seiner Zeit als Lichterfelder „Literaturpapst“ bekannt, bekämpft wird.

Anmeldung: Erwünscht

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Mittwoch, 29. April 2015 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Sich erinnern - Rückblicke - Ausblicke
Beim Hören auf unsere innere Stimme betreten wir Erinnerungsräume. Wir reisen in die Welt der Phantasie und schreiben fiktive oder autobiografische Kurzgeschichten.
Die Lust auf Schreiben und Neugier, das Schreiben mit anderen zu erleben aktivieren die Kreativität.
Methoden und Techniken werden Ihnen vermittelt.

Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter, Dipl. Sozialpädagogin + Poesiepädagogin
e-mail: lisaretchir@kabelmail.de
Tel. 030 / 7680 3989

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Samstag, 25. April 2015 - 19:30 Uhr
Vortrag: Dr Bernhard Morbach - Das Konzil von Konstanz

Keine Party ohne Musik!


Bildquelle: Konzilssitzung im Konstanzer Münster (aus der Chronik des Konzils von
Konstanz des Ulrich Richental) http://de.wikipedia.org/wiki/Konzil_von_Konstanz



Konzil von Konstanz Keine Party ohne Musik!


Anlässlich des Konzils befanden sich von 1414 bis 1418 etwa 70.000 Gäste in Konstanz. Sämtliche geistliche sowie viele hohe weltliche Würdenträger – einschließlich ihres stattlichen Anhangs – weilten in der Stadt am Bodensee.
Angesichts einer städtischen Einwohnerzahl von nur 8000 ein gewaltiges Menschenaufkommen.
Offenbar funktionierte das urbane Leben dennoch einigermaßen. Dies erhellt aus der unlängst erstmals in neuhochdeutscher Übersetzung erschienenen Chronik des Konstanzer Bürgers und Augenzeugen des Konzils, Ulrich Richental.
Er schildert uns auch die besondere »Klanglandschaft« Konstanz’ zur Zeit des Konzils, denn die hohen geistlichen und weltlichen Würdenträger hatten ihre Hofmusiker mit nach Konstanz gebracht: Sänger für die Messen und Vespern und Instrumentalensembles für musikalische  Unterhaltung im Freien.
Auf der Grundlage aktueller CDs lässt sich diese Klanglandschaft detailliert rekonstruieren.

Anmeldung: Erwünscht


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Montag, 20. April 2015 - 16:00 Uhr
Führung durch das Bundesarchiv


300
Quelle:http://jensites.com/bbr/site/index.php?cat=ne&page=ne_01&lang=de

Das Bundesarchiv ist das zentrale deutsche staatliche Archiv.
Seine größte Dienststelle befindet sich seit 1995 auf dem Gelände, das 1873 bis 1878 für die preußische Hauptkadettenanstalt bebaut worden war.
Danach bewohnten das weitläufige Areal in den letzten ca. 100 Jahren fünf Institutionen und es gibt wohl kaum einen anderen Gebäudekomplex in Berlin, der in so typischer Weise ganz unterschiedliche Epochen deutscher Geschichte repräsentiert.
Interessierte erfahren bei der Führung Wissenswertes nicht nur über die Vorgängerinstitutionen, sondern vor allem über die Gegenwartsaufgaben des Bundesarchivs und besichtigen eines der modernsten Archivmagazine, das erst 2009 fertiggestellt wurde.

Anmeldung: Erwünscht

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Samstag, 18. April 2015 - 19:30 Uhr
Jazz - A taste of Brazil




Laura Flor Corallini - voice
Sebastian Nailey - alto & tenor sax
Albrecht Gündel-vom Hofe - piano
Marcel Kroemke - double bass
Lucia Martinez Alonso - drums, percussion

Anfang Juli 1945 zogen die Amerikaner in Steglitz ein und belegten die Kasernen in der Finckensteinallee, im Gardeschützenweg und das Telefunkenwerk in der Goerzallee.
Die ehemalige Kadettenanstalt wurde in „McNair-Kaserne“ umbenannt. (Seit 1995 ist dort ein Teil des Bundesarchivs beheimatet).
Weitere 387 Häuser beschlagnahmte die US-Armee Ende 1945 und räumte sie wieder bis 1952, weil nun Gebäude eigens für amerikanische Militärangehörige gebaut wurden.
Bald schon „swingte“ und „jazzte“ der gesamte Berliner Südwesten. „Das war vor allem für die junge Generation ein nicht zu überhörendes Signal, dass der Krieg endgültig vorüber war“.
In der Ausstellung
„Lichterfelde, die letzten 150 Jahre“ wird auch darüber berichtet und es bietet sich regelrecht an, auch ausgewählte Jazzklänge im Museum anzuhören.

Anmeldung: Erwünscht

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Mittwoch, 15. April 2015 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Sich erinnern - Rückblicke - Ausblicke Beim Hören auf unsere innere Stimme betreten wir Erinnerungsräume. Wir reisen in die Welt der Phantasie und schreiben fiktive oder autobiografische Kurzgeschichten. Die Lust auf Schreiben und Neugier, das Schreiben mit anderen zu erleben aktivieren die Kreativität. Methoden und Techniken werden Ihnen vermittelt. Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch bei Marlis Richter, Dipl. Sozialpädagogin + Poesiepädagogin e-mail: lisaretchir@kabelmail.de Tel. 030 / 7680 3989

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Mittwoch, 1. April 2015 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Sich erinnern - Rückblicke - Ausblicke
Beim Hören auf unsere innere Stimme betreten wir Erinnerungsräume. Wir reisen in die Welt der Phantasie und schreiben fiktive oder autobiografische Kurzgeschichten.
Die Lust auf Schreiben und Neugier, das Schreiben mit anderen zu erleben aktivieren die Kreativität.
Methoden und Techniken werden Ihnen vermittelt.

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Sonntag, 29. März 2015 - 16:00 Uhr
Lyriker, Bekenntnispfarrer, Regimekritiker

Lesung aus den Tagebüchern von Siegbert Stehmann

Siegbert Stehmann (1912 – 1945)
Literat – Bekennender Theologe – Mitläufer?
Dr. Hildegard Frisius liest aus den Briefen Stehmanns

Siegbert Stehmann, geboren am 09.04.1912 in Berlin, studierte nach seinem Abitur am Grauen Kloster von  1930 bis 1936 evangelische Theologie und wurde nach dem 2. Theologischen Examen am 14. Dezember 1938 von der vorläufigen Leitung der Bekennenden Kirche Berlin-Brandenburg in der Johanneskirche Lichterfelde ordiniert. 1939 erhielt er einen Posten beim Evangelischen Pressverband für Deutschland mit Sitz in Steglitz.
Gleichzeitig arbeitete er für den Eckardt-Verlag, bei dem viele seiner Publikationen erschienen. Ein Pfarramt hat er nie ausgeübt. Obwohl er in den frühen 30er Jahren der NSDAP und der SA beitrat, sprechen seine Lyrik, Prosa und Feldpostbriefe für eine hohe Sensibilität dem Zeitgeschehen gegenüber.
Stehmann wäre als Theologe nicht zum Waffendienst verpflichtet gewesen, wurde aber 1940 zur Infanterie eingezogen, zunächst nach Norwegen und 1941 nach Karelien, von dort aus Teilnahme am Russlandfeldzug. Nach seiner Genesung von einer schweren Verwundung 1942 nahm er an einem Offizierslehrgang in Wiesbaden teil.
1944 kam er zum Divisionsstab in Polen, wurde wegen kritischer Äußerungen denunziert, in einem Kriegsgerichtsverfahren freigesprochen, aber wieder an die Front versetzt. Im Januar 1945 ist er gefallen.

Veranstalter: Steglitz-Museum, Kulturamt Steglitz-Zehlendorf

Anmeldung: Erwünscht

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Freitag, 27. März 2015 - 19:30 Uhr
Vortrag Dr Bernhard Morbach I I.Teil Musik in der Antike und im Mittelalter

Dieser Vortag fällt aus!

Dieser Vortag fällt aus!

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Mittwoch, 25. März 2015 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon - Frauenpersönlichkeiten in der Reformation




Vortrag über die Berlinerin Elisabeth von Dänemark (1485-1555), die in unserer Stadt maßgeblich zur Durchsetzung des neuen Glaubens beitrug.

Anmeldung: Erwünscht


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Freitag, 20. März 2015 - 19:00 Uhr
Der Mut des Fliegers

Ein Film über Adolf Reichwein

Gespräch im Anschluss mit
Sabine Reichwein

Adolf Reichwein (1898-1944) war in der Jugendbewegung, Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg, danach entschiedener Kriegsgegner, Pädagoge und im Widerstand gegen die Diktatur der Nationalsozialisten seit den 30er Jahren aktiv tätig.
Er war ein Weltbürger mit außergewöhnlichem Weitblick und einem reichen Erfahrungsschatz aufgrund seiner ausgedehnten Weltreisen nach Süd- und Nordamerika, Asien, Japan und China im Besonderen schon in den 20er Jahren, und seiner Leidenschaft für die Sportfliegerei.
1939 begann er in Berlin am Museum für Deutsche Volkskunde eine Museumspädagogische Abteilung aufzubauen, in der er Kindern und Schulklassen unterschiedliche Handwerksbereiche vorstellte und in die Handarbeit einbezog.
Bis 1943, bis zur Ausbombung, lebte er mit seiner Familie in Berlin-Steglitz-Südende. Zu den Mitgliedern des "Kreisauer Kreises" um Helmuth James von Moltke und Peter Yorck von Wartenberg gehörte auch Reichwein.
1941 wurde in Steglitz das jüngste seiner vier Kinder, Sabine, geboren, die den Film „Der Mut des Fliegers“ vorstellen und gerne die Fragen der Besucher beantworten wird.

Der Film zeigt die ganze Breite seines mutigen, auch von Brüchen geprägten Lebens.


Anmeldung: Erwünscht

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Mittwoch, 18. März 2015 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter




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Sonntag, 15. März 2015 - 16:00 Uhr
Sonntagskonzert - ERLESENES

von Komponisten aus Steglitz-Lichterfelde-Zehlendorf


Fotogalerie:
HIER
Das Program als PDF-Datei


Quelle: Archiv Heimatverein Steglitz e.V. Steglitz-Museum:
Fritz Bersch, Im Caféhaus

Komponisten:
Siegfried Borris (1906-1987)
Max Bruch(1838-1920)
Erwin Dressel (1909-1972)
Martin Grabert ( 1868-1951)
Arnold Ebel (1883-1963)
Sebastian Peschkow (1909-1987)
Curt Protze (1891-1967)

Ausführende:
Mirjam Parma
Uta Runne
Nicole Tschaikin - Gesang

Raimund Eckertz - Viola
Peter Michel - Oboe
Reinhard Schönemann - Klarinette
Siegfried Schubert-Weber,
Yannick Wirner - Klavier

Anmeldung: Erwünscht


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Mittwoch, 11. März 2015 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter




Sich erinnern - Rückblicke - Ausblicke
Beim Hören auf unsere innere Stimme betreten wir Erinnerungsräume. Wir reisen in die Welt der Phantasie und schreiben fiktive oder autobiografische Kurzgeschichten.
Die Lust auf Schreiben und Neugier, das Schreiben mit anderen zu erleben aktivieren die Kreativität.
Methoden und Techniken werden Ihnen vermittelt.

Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter, Dipl. Sozialpädagogin + Poesiepädagogin
e-mail: lisaretchir@kabelmail.de
Tel. 030 / 7680 3989

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Freitag, 6. März 2015 - 19:30 Uhr
Vortrag Dr Bernhard Morbach I .Teil: Musik in der Antike und im Mittelalter


Der Veranstaltungskalender 1/2015 ist im Aufbau.
Sie sehen hier bald die entsprechenden Informationen zu dieser Veranstaltung.

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Mittwoch, 4. März 2015 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Sich erinnern - Rückblicke - Ausblicke
Beim Hören auf unsere innere Stimme betreten wir Erinnerungsräume. Wir reisen in die Welt der Phantasie und schreiben fiktive oder autobiografische Kurzgeschichten.
Die Lust auf Schreiben und Neugier, das Schreiben mit anderen zu erleben aktivieren die Kreativität.
Methoden und Techniken werden Ihnen vermittelt.

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Samstag, 28. Februar 2015 - 19:30 Uhr
Cello, Sax & Co.


Der Veranstaltungskalender 1/2015 ist im Aufbau.
Sie sehen hier bald die entsprechenden Informationen zu dieser Veranstaltung.

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Mittwoch, 25. Februar 2015 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon mit Sabine Krusen Familie Wygodzinski, Stifter des israelischen Lehrerinnenheim in Lichterfelde, Ärzte, - Engel der Armen -


Der Veranstaltungskalender 1/2015 ist im Aufbau.
Sie sehen hier bald die entsprechenden Informationen zu dieser Veranstaltung.

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Mittwoch, 18. Februar 2015 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Der Veranstaltungskalender 1/2015 ist im Aufbau.
Sie sehen hier bald die entsprechenden Informationen zu dieser Veranstaltung.

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Mittwoch, 10. Dezember 2014 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter




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Samstag, 6. Dezember 2014 - 19:30 Uhr
Romantisches Klavierkonzert

mit Giedre Kiseviciene



TRÄUMEREI

Die Pianistin Giedre Kiseviciene widmet sich Klavierstücken von R. Schumann, F. Chopin und
S. Rachmaninov - Musik mit poetischem Zauber, Nostalgie und Leidenschaft.
Ein romantischer Klaviermusikabend umrahmt von den Gedichten von J.Sturm,H. Heine,
J. von Eichendorff und A. Puschkin.

Den Zuhörer erwarten R. Schumanns berühmte "Kinderszenen" mit der wundersamen Träumerei, F. Chopins dramatische Balladen g-Moll und seine anmutigen Nocturnes. Unter anderem im Programm auch pianistische Miniaturen wie die sehnsuchtsvollen Elegie es-Moll von S. Rachmaninov - dem letzten großen Romantiker der russischen Musik.

Anmeldung erwünscht

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Sonntag, 30. November 2014 - 16:00 Uhr
Eine Reise durch den Märchenwald Lesung und Konzert

mit Wolfgang Unterzaucher und Giedre Kiceviciene



Eine Reise durch den Märchenwald

Lesung und Konzert
mit Wolfgang Unterzaucher
und Schülern aus dem Unterricht der Pianistin
Giedre Kiceviciene

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Mittwoch, 26. November 2014 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon - Exil-Frauen-

Scenische Lesung mit der Historikerin Sabine Krusen




Exil vor 150 Jahren: Emma Herwegh (1817-1904) - wie wirkt ihr Leben, wirken ihre Schriften bis heute?

Aufgewachsen in Berlin in reichem Hause, verlässt sie wegen ihres revolutionären Dichter-Gatten Georg Herwegh und wegen politischer Verfolgung für immer die Heimat. In Baden kämpft sie mit Aufständischen der 1848er Revolution.

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Mittwoch, 26. November 2014 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter




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Sonntag, 16. November 2014 - 11:00 Uhr
Kunst- und Sammlermarkt - 2. Tag



von 11.00 bis 18.00 Uhr

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Samstag, 15. November 2014 - 14:00 Uhr
Kunst- und Sammlermarkt - 1. Tag



von 14.00 bis 19.00 Uhr

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Mittwoch, 12. November 2014 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter




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Sonntag, 9. November 2014 - 16:00 Uhr
Lesung - Geliebter Herzensmann

mit Gisela Heller



Giesela Heller bekannt und geschätzt aus Rundfunksendungen und vor allem als Schriftstellerin zahlreicher Fontane Werke liest am Sonntag im Steglitz Museum.

Ihr Thema ist selbstverständlich Fontane. Sie gibt einen Einblick aus der schwierigen Ehe zwischen Fontane und Emile. Der Märkische Kurier schrieb dazu: „Wenn man dies liest, glaubt man an Emiles Teetisch zu sitzen“.

Anmeldung erwünscht


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Mittwoch, 29. Oktober 2014 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter




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Sonntag, 26. Oktober 2014 - 16:00 Uhr
Lesung - Wie man einen Krieg beginnt und die Saat für einen zweiten legt -

Christa Pöppelmann liest aus ihrem Buch



Wer sich auf die Suche nach den Gründen begibt, wie es zum Ersten Weltkrieg kommen konnte, wird einen der fatalsten, aber auch am besten dokumentierten Vorgänge der Geschichte entdecken.
Dieses Lesebuch folgt der packenden Chronologie der Ereignisse zwischen der Ermordung des österreichisch ungarischen Thronfolgers in Sarajewo (28. Juni) und dem Kriegsausbruch (2.-4. August). Es führt während dieser knapp vierzig Tage aber auch auf allerlei Umwege und Exkurse, um Vorgeschichte und Umfeld der „Julikrise“ in allen Facetten auszubreiten.

Dazu gehört, dass alle wichtigen Akteure einzeln unter die Lupe genommen werden und in vielen Zitaten zu Wort kommen dürfen. Denn nur so lässt sich verstehen, was sie antrieb, welche Kräfte wirkten und warum sie mehr gegeneinander als miteinander agierten. Es wird aber auch gezeigt, wie die normalen Menschen diese Krise erlebten, wie die verschiedenen politischen Lager die Situation beurteilten und was die Presse berichtete.
Dabei wird offenkundig, wie das Volk in diesen entscheidenden Tagen von seinen Politikern belogen und irregeführt wurde.
Diese Lügen aber ließen die Menschen nicht nur willig in einen sinnlosen Krieg ziehen, sondern wirkten auch nach dessen Ende weiter und wurden zum Nährboden, der Hitler groß machte.
Um trotz der Fülle an Fakten gut  lesbar zu sein, wurde dieses Buch bewusst nicht als wissenschaftliches Werk verfasst, obwohl der Inhalt natür lich auf historischen Quellen und seriöser Sekundärliteratur beruht.
Stattdessen will es auch diejenigen, die nicht über viel Vorwissen verfügen, auf eine spannende Reise in die Vergangenheit mitnehmen. Eine Reise, bei der es weniger darauf ankommt, sich jedes Detail zu merken, als vielmehr, sich sein eigenes Bild zu machen.
Denn wer sich heute auf die Suche nach den Kriegsgründen begibt, wird schnell feststellen, wie leicht man auch nach 100 Jahren noch zwischen die Fronten gerät. Das Spektr um der Ansichten über diese „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ reicht von „Alle sind hineingeschlittert“ bis „Deutschland griff nach der Weltmacht“. 
Oft genug stößt man bei Gesprächspartnern auf feste, sogar unerschütterliche Meinungen. Auch die Wissenschaft bietet keine eindeutigen Antworten. Lange ging sie von einer fatalen politischen Konstellation aus, die alle Beteiligten ungewollt in den Abgrund riss. Später konzentrierte man sich weitgehend auf die treibende Rolle Deutschlands. In jüngster Zeit wird dagegen – gerade in der englischsprachigen Forschung – auch die Politik der anderen Großmächte wieder sehr viel kritischer gesehen.

Dieses Buch will deshalb kein zu glattes Bild der Ereignisse zeichnen, sondern zeigt den Interpretationsspielraum, die Widersprüche und Unklarheiten auf, die trotz aller Forschung weiterhin gegeben sind. Es konzentriert sich dabei – gegen den aktuellen Trend auf Deutschland, denn Dreh- und Angelpunkt der Ereignisse war nun mal Berlin. Was sich hier - im Zentrum des Irrsinns– abspielte, ist dabei auf ganz eigene Weise interessant.
Denn während der Zweite Weltkrieg durch die im Grunde unfassbare Unmenschlichkeit des Hitler-Regimes ausgelöst wurde, waren am Ersten viel banalere, alltäglichere Fehler und Schwächen schuld. Deshalb will dieses Buch weniger die Schuldigen von damals an den Pranger stellen als vielmehr den allgemein gültigen, psychologischen Phänomenen hinter dem Handeln der Entscheidungsträger auf die Spur kommen. Es kann gut sein (und ist durchaus beabsichtigt), dass sich beim Lesen unwillkürlich Vergleiche zur Gegenwart aufdrängen, zu politischen Pannen, verkorksten Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen, der Verführbarkeit der Massen und dem immer noch weit verbreiteten Bedürfnis nach einfachen Wahrheiten.
Doch gerade diese Parallelen machen es lohnend, sich auch heute noch mit dem zu beschäftigen, was vor 100 Jahren schief ging.
Text: Einleitung des Buches

Anmeldung erwünscht

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Mittwoch, 22. Oktober 2014 - 19:30 Uhr
Literarischer Salon mit der Historikerin Sabine Krusen - Exil-Frauen




Jo Mihaly (eigentlich: Elfriede Steckel), war eine Tänzerin, Schauspielerin, Dichterin und Autorin und schrieb lebenslang unter ihrem Pseudonym.
Als in Berlin ausgebildete Tänzerin gehörte sie zu den vielseitigsten Künstlerinnen der Weimarer Republik, des deutschen Exils und der Nachkriegszeit - in Berlin, Deutschland und der Schweiz.
Bereits als 12-jährige begann sie 1914 ein Kriegstagebuch zu schreiben.

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Samstag, 18. Oktober 2014 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon - Cimbalom/Psalter

mit Enik? Ginzery

*



"Glaubt man der Cimbalistin Enikö Ginzery aus Bratislava, Absolventin der Budapester Musikhochschule und zurzeit Aufbaustudentin an der Saar-Hochschule für Musik,  dann ist es ein INSTRUMENT DER ZUKUNFT.
Auf vielfältige, nuancierte Weise ließ Enikö Ginzery bei zahlreichen Musikbeispielen die Schlegel über die 100 Cimbalom-Seiten tanzen: Allerlei Farben vom hochsensiblen gläsernen Flirren bis hin zum staubtrockenen Staccato kamen bereits in eher traditioneller Spielart bei Noten von György Kurtág ("Játékok", "Splitter") und einem Frühwerk von Pierre Boulez ("Douze Notations") zum Vorschein". Saarbrücker Zeitung, 31. März 2004
Quelle: http://www.ginzery.com/press.php

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Donnerstag, 16. Oktober 2014 - 10:00 Uhr
Literaturkreis mit Hilke Dethlefs




Was Sie zum Beispiel schon immer
über Marcel Proust wissen
wollten ...





„Als ich noch ein Seepferdchen
war, im vorigen Leben ...“

Hilke Dethlefs erzählt aus dem bewegten Leben des Schriftstellers Joachim Ringelnatz (1883-1934) vor dem Hintergrund von Kaiserzeit, Weltkrieg, Wirtschaftskrise und Naziherrschaft. Begleitend liest sie Gedichte, Autobiographisches und Briefe.

Donnerstag, 16. und
30. Oktober 2014, 10.00 Uhr

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Mittwoch, 15. Oktober 2014 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt

mit Marlis Richter



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Sonntag, 12. Oktober 2014 - 16:00 Uhr
Filmvortrag - Die Frauen des 20. Juli -

Irmgard von zur Mühlen



Zum Gedenken an den 20. Juli 1944, den Tag, an dem der deutsche Widerstand mit dem Attentat auf Hitler die nationalsozialistische Herrschaft beenden wollte, den Tag, der für fast alle Verschwörer Verhaftung und Hinrichtung zur Folge atte, findet eine Feierstunde in dem Hof statt, wo nach dem Scheitern des Attentats Stauffenberg, von Haeften, Olbricht und von Quirnheim erschossen wurden.
Unter den Gästen sind die Angehörigen. Viele unter ihnen waren Opfer der „Sippenhaft“, die Himmler damals angeordnet hatte.
Der Name Stauffenberg sollte sogar ausgelöscht werden bis ins letzte Glied. Jetzt, vierzig Jahre später, erleben die Witwen und Kinder die Anerkennung des Widerstandes, für den die Männer ihr Leben ließen. Nina Gräfin Stauffenberg, Eva Olbricht, Hedwig Wirmer, Marion Gräfin Schwerin von Schwanenfeld, Charlotte Gräfin von der Schulenburg und Hilde Mertz von Quirnheim. Filmaufnahmen vom Volksgerichtshof zeugen von der Standhaftigkeit der Männer, die rotz drohender Verurteilung bis zur letzten Stunde ihrer
Gesinnung treu blieben. Viele Jahre später erst sahen die Witwen diese Aufnahmen und erfuhren, mit welcher Würde und Haltung ihre Männer vor dem schreienden Freisler standen, der sie vergeblich zu diffamieren versuchte. Fritz-Dietlof von der Schulenburg entgegnete ihm: „Wir haben diese Tat auf uns genommen, um Deutschland vor einem namenlosen Elend zu bewahren. Ich bin mir klar, dass ich daraufhin gehängt werde. Aber ich bereue meine Tat nicht.“
Goebbels ließ die Prozesse des 20. Juli filmen, um sie zur Abschreckung in der deutschen Wochenschau zu zeigen.“

„Diese Filmaufnahmen wurden für die Deutsche Wochenschau gedreht, wurden aber nie veröffentlicht, da die aufrechte Haltung der Männer des Widerstandes nicht in Goebbels Propaganda passte. Sie kennen die Ansichten, die Ihr Mann vor Freisler vertrat, Inwieweit waren Sie eingeweiht in Gedanken und Ziele des Kreisauer Kreises?“

Irmgard von zur Mühlen sprach mit den Frauen der Attentäter und nahm die Gespräche in Filmen auf. Marion Yorck von Wartenburg, Freya von Moltke, Rosemarie Reichwein, Clarita von Trott zu Solz, Marianne Schwerin von Schwanenfeld, Charlotte von Schulenburg,
Johanna von Bennigsen-Foerder geb. Wirmer, Marianne Meyer-Krahmer geb. Goerdeler und Barbara von Haeften standen für die Filmaufnahmen zur Verfügung.
Quelle: Jana Leichsenring (Hrsg.), Frauen und Widerstand,
(Schriftenreihe der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944

Quelle: Jana Leichsenring (Hrsg.), Frauen und Widerstand,
(Schriftenreihe der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944
e.V. Band 1), Münster: Lit Verlag, 2003.

Anmeldung erwünscht

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Samstag, 11. Oktober 2014 - 15:00 Uhr
Oper spielend entdecken

-Die Zauberflöte-



Sie wollten immer schon mal wissen, wie Oper „funktioniert“?
Gehen Sie mit mir auf Entdeckungsreise: schlüpfen Sie in die verschiedenen Charaktere, improvisieren Sie in kleinen, einfachen Szenen die Handlung nach und erschließen Sie sich so die Geschichte und die Gefühle, die in der Musik stecken spielerisch.
Diese Art der Entdeckung des Stückes von innen braucht keine Vorkenntnisse, nur die Bereitschaft, vielleicht für Sie Neues, auszuprobieren – man kann nichts falsch machen!
Wer danach noch Lust hat, kann sich später „Die Zauberflöte“ in der Komischen Oper anschauen und evt. Fragen an einen Dramaturgen oder Sänger stellen.

Zu meiner Person:
Ich bin Sängerin (Lehrdiplom am Conservatoire de Lausanne, Reifeprüfung und Solistendiplom an der Hochschule für Musik und Theater Bern) und habe eine Fortbildung als Leiterin für Szenische Interpretation von Musiktheater an der Staatsoper Berlin.

Anmeldung
Mirjam Parma, Tel.: 887 66 967, Mail:mirpar@web.de
von 15.00 bis 19.00 Uhr

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Freitag, 10. Oktober 2014 - 19:30 Uhr
Vortrag und Film zu Heinrich Sohnrey




Vor 155 Jahren wurde im niedersächsischen Jühnde der Schriftsteller, Volkskundler, Sozialreformer und Förderer des Heimatgedankens Heinrich Sohnrey (1859-1948) geboren.
35 Jahre seines Lebens verbrachte Sohnrey in Steglitz, Jahre, in denen er u. a. die junge Wandervogelbewegung unterstützte. Die mehrfach konstatierte Nähe einiger seiner Anschauungen zu völkischen Positionen hat in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen über sein Werk geführt.
Seit 1949 widmet sich die in Jühnde ansässige Heinrich-Sohnrey-Gesellschaft der Erforschung seines Lebens und schriftstellerischen Erbes. Hubertus Menke, Vorsitzender der Heinrich-Sohnrey-Gesellschaft, stellt diesen bedeutenden ‚Steglitzer Kopf‘ und sein Werk in Auszügen vor.
Der 50-minütige Film „150 Jahre Heinrich Sohnrey“ von Wolfgang Blöhm (2009) begibt sich auf eine Spurensuche.
Aus Anlass des Vortrages und des 155. Geburtstages von Heinrich Sohnrey zeigt das Steglitz-Museum ab 15.00 Uhr eine Auswahl seiner Sohnrey-Bestände.

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Freitag, 3. Oktober 2014 - 19:30 Uhr
Autorenlesung - Café Vaterland

mit Andreas von Klewitz



"Die Brüder“
Exposé zum Roman „Café Vaterland“
© Andreas von Klewitz

„Die Brüder“ spielt in Deutschland Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts.
Hauptpersonen sind die Geschwister Oskar und Maximilian von Kraucha, die, zusammen in der ländlichen Idylle ihres Elternhauses aufgewachsen, durch ihre unterschiedlichen Charaktere und Erfahrungen im Wechselspiel mit den Ereignissen ihrer Zeit gespalten werden.
Oskar, der Ältere und Dominante, kämpft im Ersten Weltkrieg an der Westfront, Maximilian, der Jüngere, im Osten.
Ihre persönlichen Erlebnisse, die Weise, wie sie das Grauen des Kriegsalltags zu verarbeiten versuchen, bilden den Nährboden für den Konflikt, bei dem die Liebe Maximilians zu Emily Senftenberger, der Tochter eines jüdischen Psychiaters, eine Schlüsselrolle spielt.
Emily, im Gegensatz zur kaisertreuen Erziehung der Brüder Kraucha im Geist der Aufklärung und Toleranz erzogen, unterstützt ihren späteren Verlobten Maximilian in seiner pazifistischen Weltsicht, deren Prinzipien sich jedoch mit den martialischen Idealen von Heldentum und Vaterlandstreue des älteren Bruders nicht vereinbaren lassen.
Oskar von Kraucha verherrlicht die Kameradschaft seiner Soldatenzeit und gerät nach dem Zusammenbruch der Monarchie unter den Einfluss rechtsgerichteter Militärs.
Seine Eifersucht auf die Beziehung des Bruders führt schließlich zu einem endgültigen Bruch, der während des Spartakusaufstandes im Januar 1919 in einen Mord mündet.

Der Roman greift das biblische Kain-Abel-Motiv auf und versetzt den Schauplatz der Handlung nach Berlin.
Gezeigt wird dabei die Komplexität der dortigen Ereignisse nach Abdanken Kaiser Wilhelms II., die Schwäche der jungen Republik und deren Bedrohung durch radikale Elemente des linken und rechten Lagers. Oskar und Maximilian von Kraucha gehören einer Schicht an, die der alten Zeit noch verhaftet ist und der Zukunft eines demokratischen Deutschlands gleichermaßen skeptisch gegenübersteht.
Der Drang nach radikalen Lösungen ist anfangs beiden eigen, wobei der Jüngere sich jedoch für Gewaltverzicht entscheidet, der Ältere hingegen Opfer seiner falsch verstandenen Vaterlandsliebe wird. „Die Brüder“ illustriert die Wirren und Spaltungen einer Ära, die im Vergleich mit dem Dritten Reich bis heute nur wenig Beachtung findet.
Es ist die Tragödie der Weimarer Republik.

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Mittwoch, 1. Oktober 2014 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter




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Samstag, 27. September 2014 - 19:30 Uhr
Ein Liederabend




     Fließende, sprudelnde Lieder
           und spritzige Arien
 Kompositionen rund ums Wasser
            und ums Trinken

      Mirjam Parma (Gesang)
                       und
     Claar ter Horst (Klavier)

Wasser prägt unser Leben: Tauchen Sie ein in die Welt launischer Fische und anderer fabelhafter Wasserwesen.
Lassen Sie sich ergreifen von Geschichten an Flüssen, Seen und am Meer voller Sehnsucht, Hoffnung und Liebe, wie sie von Komponisten der Romantik so wundervoll vertont wurden.
Im zweiten Teil können Sie sich in kleinen Szenen rund ums Trinken von überschäumenden Gefühlen mitreißen lassen und erfahren nebenbei, was Offenbachs Großherzogin mit Gerolstein zu tun hat.

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Mittwoch, 24. September 2014 - 19:00 Uhr
Die dunklen Seiten Jugendbewegung

Prof. Dr. Christian Niemeyer (Technische Universit?t Dresden)



Bis in die Gegenwart erinnert sich Steglitz des Wandervogels und der damit verbundenen Bedeutung des Ortes als „Wiege der Jugendbewegung“ mit Gedenktafeln und Denkmälern.
Die Sicht auf den Aufbruch der bürgerlichen Jugend des Wilhelminischen Zeitalters wurde jahrzehntelang von ehemals selbst Jugendbewegten geprägt.
Der Sozialpädagoge und Nietzsche-Forscher Christian Niemeyer stellt in zahlreichen Aufsätzen und in seiner 2013 erschienenen Monographie „Die dunklen Seiten der Jugendbewegung.
Vom Wandervogel zur Hitlerjugend“ (Francke Verlag) diese Sicht radikaler als frühere Autoren in Frage.
Schon die Steglitzer Anfänge des Wandervogels erweisen sich dabei als von völkischen, antisemitischen und militaristischen Ideen mit beeinflusst.
Christian Niemeyer stellt einige seiner Ergebnisse und Thesen zur Jugendbewegung vor; im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Durch den Abend führen Heike Stange (Kulturamt Steglitz-Zehlendorf) und Olaf Schlunke (Steglitz-Museum).

Veranstalter: Steglitz-Museum, Kulturamt Steglitz-Zehlendorf

Anmeldung erwünscht

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Mittwoch, 17. September 2014 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter




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Samstag, 13. September 2014 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon




"A Taste of Brazil"

Laura Flor Corallini - voice
Sebastian Nailey - alto & tenor sax
Albrecht Gündel-vom Hofe - piano
Marcel Kroemke - double bass
Lucia Martinez Alonso - drums, percussion

AGvH Jazz Quintett



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Montag, 8. September 2014 - 00:00 Uhr
Stimmworkshop




Sie möchten einfach gerne singen

  • das eigene Klang- und Ausdruckspotential entdecken und ausbauen
  • Stimm- und Atemschwierigkeiten (schnelle Ermüdung, Höhe, Kurzatmigkeit etc.) lösen oder diesen vorbeugen

Mit Hilfe von leichten Körper- und Stimmübungen erfahren Sie die Funktionsweise der Stimme
  •  wie Sie sich wirkungsvoll das natürliche Atemgeschehen nutzbar machen   
  •  Präsenz durch kreativen, lebendigen Ausdruck erzeugen Auf spezifische Wünsche und Probleme der Einzelnen wird eingegangen und Lösungsstrategien ausprobiert.

Termine:
Kurs 1a: Mo. 19.30 – 21.00 Uhr am 8., 15., 22., 29.09., 6. und 13.10.
Kurs 1b: Fr. 10.30 – 12.00 Uhr am 5., 12., 19., 26.09, 10. und 17.10.
Kurs 2a: Mo. 19.30 – 21.00 Uhr am 10., 17., 24.11., 1., 8. und 15.12.
Kurs 2b: Fr. 10.30 – 12.00 Uhr am 7., 14., 21., 28.11., 5. und 12.12.

Informationen und Anmeldung:
Mirjam Parma
Dipl. Gesangslehrerin- Atem und Körperarbeit

Tel.: 887 669 67,
Mail: mirpar@web.de

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Mittwoch, 3. September 2014 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon

-Kafka und die Frauen-



Szenische Darstellung und Lesung aus Briefen mit der Historikerin Beate Neubauer

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Mittwoch, 3. September 2014 - 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt nit Marlis Richter




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Sonntag, 31. August 2014 - 15:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
Verschwundene Schönheiten

Die Kakaokanne




In den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gehörte zu jedem Service der meisten Manufakturen eine Kakaokanne. Die Dekore, Farben und Formen wurden durch Anregungen des Bauhauses beeinflusst und erreichten bis gegen Ende der Weimarer Republik einen heute unvorstellbaren Variantenreichtum.

Der Sammler Ulrich Thomas zeigt zahlreiche Beispiele.

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Sonntag, 31. August 2014 - 15:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
Puppenhäuser im Zeitsprung der Jahrhunderte




Schon im 16. Jahrhundert gab es erste Puppenstuben, die als Schaustücke Verwendung fanden. Reiche Bürgerhäuser ließen sich ihren Besitz zur Präsentation Ihres Wohlstandes im kleinen Maßstab nachbauen.
Später, in der Zeit des Biedermeiers, wurden diese im erzieherischen Sinn für Mädchen als Spielzeug verwendet.
Wohnungen gehobener Bürgerfamilien galten als Muster spielerischer Darstellung häuslicher Aufgaben.

Petra Helfrich stellt eine beachtliche Sammlung und Produktion in einer Verkaufsausstellung vor.

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Sonntag, 31. August 2014 - 15:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung

Portr?taufnahmen von Antonia Bartning



Die Fotografin Antonia Bartning zeigt in ihrer Ausstellung Fotos von Menschen in Ghana und erzählt deren Geschichten dazu.
Zu sehen ist das Ergebnis einer Porträtreihe - während ihrer zwei Aufenthalte in Ghana (2011 und 2013) fertigte sie über 400 Porträts.
Außerdem werden einzelne Fotos von Menschen und bestimmten Orten in Ghana gezeigt und die zugehörige Geschichte erzählt.

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Sonntag, 31. August 2014 - 15:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung

Zeichnungen und Malerei Lilla von Puttkammer



„Meine Bilder sind Momentaufnahmen aus meiner unmittelbaren Umgebung und erzählen Geschichten von unerklärlichen Dingen.
Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen Leidenschaften und Verstrickungen. Schattenwelten, Projektionen und Erinnerungen laden ein zum Blick in einen Traumspiegel, eine Reflexion des Halb- und Unbewussten“.


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Donnerstag, 3. Juli 2014 - 18:30 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter




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Dienstag, 17. Juni 2014 - 19:00 Uhr
Vortrag - Die homöopathische Reiseapotheke -


Die homöopathische Reiseapotheke

Einführung in die Homöopathie
Vorstellung der einzelnen Mittel
Dosierung und Anwendung



Referentin :
Frau Wiebke Ude
Heilpraktikerin, Dozentin

Kontakt: Tel: 030 77206744
mail@heilpraxis-ude.de

Anmeldung erforderlich


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Sonntag, 15. Juni 2014 - 14:00 Uhr
Sommerfest


„Sommerfest: Das Museum singt“

Der Klassikchor
das Damenkaffee
die ChansonNette,

Alle singen und ziehen das Publikum in den Gesang.
Einer singt, ein anderer tut es auch,
ein weiterer singt und ein Chor von Musikern
und von Besuchern singt.

Keiner weiß, wer der Chor und wer das Publikum
ist und es klingt und singt
durch den Museumsgarten.

Museumstag für die Familie
Es wird getrödelt von der Kinderbekleidung zum Spielzeug,
über Sammlertum und Büchermarkt,
von nützlichen und unnützlichen Dingen.

Mit Rätselraten für Kinder und alle die,
die sich in Märchen auskennen.

Die Preise sind für Klein und Groß
Auch der Kuchen, der Kaffee und der Saft.



von 14.00 bis 18.00 Uhr

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Mittwoch, 11. Juni 2014 - 18:30 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Viele Unklarheiten können wir mithilfe des Schreibens klären. Schreiben befreit.
Entdecken Sie das Schreiben als eine Form der Kommunikation mit sich selbst.

„Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke.“(Susan Sonntag)
„Manchmal braucht man Worte, um sich zurückzubekommen.“ (Herta Müller)

In der Schreibwerkstatt können Sie mit Methoden und Techniken des kreativen Schreibens vertraut gemacht werden, z.B.: Serielles Schreiben, Clusterbildung, Freewriting u.v.a.m.

Angelehnt an die Kafka-Ausstellung können Text- und Briefsequenzen als Vorlagen und Anregung zum kreativen Schreiben dienen. Finden Sie Ihre Zeit zum Schreiben.
Ich freue mich auf Sie!
Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter
e-mail: lisaretchir@kabelmail.

Anmeldung erwünscht


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Mittwoch, 4. Juni 2014 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon

Milena und Franz

Milena und Franz -
eine Liebesgeschichte in Briefen
zwischen Berlin und Prag

Ihr wurden die schönsten Liebesbriefe gewidmet.

Anmeldung erwünscht
 


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Freitag, 23. Mai 2014 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon | Opern-Nacht


Opern-Nacht im Steglitz-Museum mit dem Salon Maja & Friends

Die Sängerin Maja Fluri nimmt Sie in Begleitung vom Pianisten Christian Deichstetter mit auf einen Maskenball,
Tanja Stern
 liest aus ihrem spannenden Buch "Opernmorde" Szenen aus dieser Verdioper.

Außerdem können Sie sich auf Arien von Puccini und Catalani freuen.
Natürlich ist auch Bizet mit seiner Carmen vertreten und passend dazu präsentiert Fee Dossmann dann Ihre Torerobilder sowie Flamenco-und Tangotänzer. Wir hoffen, dass Sie bei diesem speziellen Abend dabei sein können und auch hinterher noch zum zweiten Teil des Salons bleiben, bei dem wir dann miteinander anstoßen werden.

Programm:
Arien u.a. von Verdi, Puccini, Catalani und Bizet
Präsentation des spannenden Buches "Opernmorde"
Bildergalerie: Toreros, Flamenco- und Tangotänzer

Künstler:
Maja Fluri (Sopran und Moderation)
Christian Deichstetter (Klavier)
Tanja Stern (Buchpräsentation)
Fee Doßmann (Bilder)

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Samstag, 17. Mai 2014 - 19:30 Uhr
Malutki - Autorenlesung

mit Andreas von Klewitz in der Selbstbegleitung

Andreas von Klewitz
liest aus seinem Buch

„Malutki“

und spielt auf der Mandoline

Anmeldung erwünscht


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Mittwoch, 14. Mai 2014 - 18:30 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Viele Unklarheiten können wir mithilfe des Schreibens klären. Schreiben befreit.
Entdecken Sie das Schreiben als eine Form der Kommunikation mit sich selbst.

„Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke.“(Susan Sonntag)
„Manchmal braucht man Worte, um sich zurückzubekommen.“ (Herta Müller)

In der Schreibwerkstatt können Sie mit Methoden und Techniken des kreativen Schreibens vertraut gemacht werden, z.B.: Serielles Schreiben, Clusterbildung, Freewriting u.v.a.m.

Angelehnt an die Kafka-Ausstellung können Text- und Briefsequenzen als Vorlagen und Anregung zum kreativen Schreiben dienen. Finden Sie Ihre Zeit zum Schreiben.
Ich freue mich auf Sie!
Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter
e-mail: lisaretchir@kabelmail.

Anmeldung erwünscht


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Dienstag, 13. Mai 2014 - 19:00 Uhr
Vortrag

Bachblüten mit der Heilpraktikerin Wiebke Ude

- Wenn die Seele streikt -

Einführung in die Bachblüten-Therapie
Vorstellung der 7 Hauptgruppen
Beispiele: Blütenmischungen

Referentin :
Frau Wiebke Ude
Heilpraktikerin, Dozentin

Kontakt: Tel: 030 77206744
mail@heilpraxis-ude.de

Anmeldung erforderlich


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Samstag, 10. Mai 2014 - 19:30 Uhr
Konzertabend

Du und ich im Mondenschein

TRIO NOTTURNO
Mezzosopran: Kristina Naudé
Tenor: Marcel Sindermann
Giedré Kiseviciene

„DU UND ICH IM MONDENSCHEIN“

Nachts, auf einer Parkbank bei Vollmond: zärtliches Liebesgeflüster,
heimliche Küsse im Dunkeln, die Liebe entflammt
– Happy End?!

Doch was passiert danach?
Eine musikalisch-literarische Reise durch die Stationen der
Liebe und zugleich eine Reise in die Blütezeit des deutschen
Chansons der 1920er- und 30er- Jahre präsentiert
das TRIO NOTTURNO:

Anmeldung erforderlich


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Mittwoch, 7. Mai 2014 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon

Frauen und Franz Kafka - Szenische Darstellung und Lesung aus Briefen

Anmeldung erwünscht

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Mittwoch, 30. April 2014 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon mit Chansonnette


Ob ein Chanson oder eine Oper,
das ist heute noch nicht gewiss.
Oft geht viel Zeit der Organisation ins Land,
bevor der ewig reisende Musiker
hier oder dort seine Bühne bekommt.
Gewiss ist aber, dass ChansonNette
immer ein gutes Gespür für Musik aufbringt
und so der Zuhörer nie nach dem
ersten Applaus schon von dannen ging.
Ein guter Wein steht schon zur Stelle
und geschwätzt wird nach dem Konzert auf alle Fälle.

Anmeldung erwünscht


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Samstag, 26. April 2014 - 00:00 Uhr
Lesereise nach Prag, Böhmen und Mähren mit der Historikerin Beate Neubauer


Um vor Ort dem Leben Kafkas noch einmal nachspüren zu können, bietet die Historikerin, Beate Neubauer, zum Abschluss eine Fahrt mit dem Reisebus nach Prag, nach Böhmen und Mähren.

Kontakt:
www.beateneubauer.de
beateneubauer@yahoo.de
0170/7381558

Bitte erfragen Sie die Daten zur Reise unter oben stehenden Kontakt oder im
PDF-Dokument

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Mittwoch, 23. April 2014 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon

Franz Kafka in Prag, Franz Kafka in Berlin

Franz Kafka in Prag,
Franz Kafka in Berlin
(Szenische Lesung)

Anmeldung erwünscht


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Samstag, 5. April 2014 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon mit einer Reimann- Kafka Oper


Der wohl an Werken umfangreichste und sicher am meisten interpretierte Schriftsteller Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag geboren.

Sein Lebenswerk gilt der rastlosen Suche nach dem Sinn und dem Platz im Leben.
Ruhelos endete sein Leben am 3. Juni 1924 in einem österreichischen Sanatorium.

Die Solisten
Nicole Tschaikin, Evgeny Nikiforov, und Rihae Park entführen in einen Opern- und Liederabend mit Teilen aus der Reimann-Kafka Oper, aus der Matthäuspassion
„Erbarme Dich“ von Johann Sebastian Bach und nicht zuletzt aus „Das himmlische Leben“ von Gustav Mahler, der 23 Jahre später als Kafka in Böhmen geboren wurde.


Mitwirkende:
Nicole Tschaikin – Sopran
Rihae Park – Violine
Evgeny Nikiforov – Klavier
Stefan Weihrauch – Moderation

Plakat zur Veranstaltung

Anmeldung erforderlich

 


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Sonntag, 30. März 2014 - 16:00 Uhr
Vortrag Anka Sommer gen. Zinke

Die Gr?ndung der Gema

Initiatoren des Gründungsprozesses in Deutschland waren Richard Strauss, Hans Sommer und Friedrich Rösch.
Geführt wurde die GDT von den erfolgreichsten Komponisten der damaligen Zeit, unter anderem von Engelbert Humperdinck, Georg Schumann und vor allem von Richard Strauss.
Ziel und Sinn der GEMA war es, durch  Kosteneinnahmen Tonkünstler, Komponisten und Textdichter zu unterstützen. Heute im 21. Jahrhundert steht aber die Idee der GEMA vor dem Problem der Technisierung.
Der Zugriff auf interaktiven Webseiten, die Interaktion mit Suchmaschinen u.v.m. verändert den Konsum an Text und Tonprodukten. Rechte und Pflichten sind schon heute nicht mehr klar definiert und Streitigkeiten häufen sich vor der Rechtsprechung.
Der Vortrag beleuchtet die Idee der GEMA und diskutiert die heutigen Fragen zur GEMA und damit auch die zum Schutz eines unkontrollierten Konsums im Internet. Vertreter der Parteien und der Rechtsprechung diskutieren zusammen mit dem Nachwuchs der Medien, wie die der Jungen Presse Berlins.

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Mittwoch, 26. März 2014 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon

Franz Kafka - ein Leben in bewegter Zeit


Um uns einem der interessantesten Schriftsteller des
20. Jahrhunderts in Ruhe annähern können, werden wir uns
im ersten Halbjahr 2014 ausschließlich mit Franz Kafka und
seinem vielfältigen Werk beschäftigen.


Franz Kafka - ein Leben in bewegter Zeit.
Biographische Darstellung mit Lesung.

Anmeldung erwünscht


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Dienstag, 25. März 2014 - 19:00 Uhr
Vortrag - Schüssler Salze

mit der Heilpraktikerin Wiebke Ude

Themenabend Schüßler Salze
-Frühjahrskuren mit Schüßler Salzen-
Kurze Einführung in die 12 Schüßler Salze
Anwendungen und Dosierungen

 
Referentin : Frau Wiebke Ude
Heilpraktikerin und DozentinReferentin :
Frau Wiebke Ude
Heilpraktikerin, Dozentin
Kontakt: Tel: 030 77206744
mail@heilpraxis-ude.de

Anmeldung erwünscht


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Mittwoch, 19. März 2014 - 18:30 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Viele Unklarheiten können wir mithilfe des Schreibens klären. Schreiben befreit.
Entdecken Sie das Schreiben als eine Form der Kommunikation mit sich selbst.

„Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke.“(Susan Sonntag)
„Manchmal braucht man Worte, um sich zurückzubekommen.“ (Herta Müller)

In der Schreibwerkstatt können Sie mit Methoden und Techniken des kreativen Schreibens vertraut gemacht werden, z.B.: Serielles Schreiben, Clusterbildung, Freewriting u.v.a.m.

Angelehnt an die Kafka-Ausstellung können Text- und Briefsequenzen als Vorlagen und Anregung zum kreativen Schreiben dienen. Finden Sie Ihre Zeit zum Schreiben.
Ich freue mich auf Sie!
Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter
e-mail: lisaretchir@kabelmail.

Anmeldung erwünscht


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Freitag, 7. März 2014 - 19:30 Uhr
Liederabend

von und mit der Sopranistin Maja Fluri

Fanny Hensel, getauft Fanny Cäcilie Mendelssohn-Bartholdy, war eine Komponistin der deutschen Romantik.
Eine musikalische Karriere und Veröffentlichungen zu Lebzeiten waren ihr von der Familie weitgehend untersagt worden.
Ihre Kompositionen veröffentlichte ihr Bruder FELIX MENDELSSOHN unter seinem Namen.
Ihr Schicksal war das einer Frau, deren gesellschaftliche Teilhabe nur auf das Eheleben begrenzt war.
Sie teilte ihr Schicksal mit CLARA SCHUMANN, die ebenso nur unter dem Namen ihres Mannes Robert Schumann ihre Kompositionen veröffentlichen konnte.
Der Liederabend greift die Themen “LIEBE”, “BLUMEN”, “NACHT” und “FABELWESEN” (Elfen, Hexen und Loreleyen) auf, zeigt zudem, welche großen kompositorischen Einflüsse Frauen hatten, deckt aber ebenso auf, welche Schwierigkeiten Frauen vor 200 Jahren zu bewältigen hatten.

Anmeldung erwünscht


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Mittwoch, 5. März 2014 - 00:00 Uhr
Schreibwerkstatt mit Marlis Richter


Viele Unklarheiten können wir mithilfe des Schreibens klären. Schreiben befreit.
Entdecken Sie das Schreiben als eine Form der Kommunikation mit sich selbst.

„Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke.“(Susan Sonntag)
„Manchmal braucht man Worte, um sich zurückzubekommen.“ (Herta Müller)

In der Schreibwerkstatt können Sie mit Methoden und Techniken des kreativen Schreibens vertraut gemacht werden, z.B.: Serielles Schreiben, Clusterbildung, Freewriting u.v.a.m.

Angelehnt an die Kafka-Ausstellung können Text- und Briefsequenzen als Vorlagen und Anregung zum kreativen Schreiben dienen. Finden Sie Ihre Zeit zum Schreiben.
Ich freue mich auf Sie!
Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter
e-mail: lisaretchir@kabelmail.

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Samstag, 22. Februar 2014 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon

Mit der Sopranistin Margarete Huper und dem Pianisten Bernd Sandner

Schöne Stücke- Arien, Lieder und Jodler
Musik von vor, auf und hinter den Alpen
Die Sopranistin Margarete Huber
und der Pianist Bernd Sandner
präsentieren ein Programm, das
„schöne Stücke“ aus verschiedensten
musikalischen Welten vereint:
Von der furiosen Barockarie
bis zum herzergreifenden Jodler.
Vom innigen Lied bis zur
dramatischen romantischen Oper.
Das Leben ist bunt, subtil und nuancenreich!
Die Musik auch!<

Mit Arien und Liedern von Händel, Mozart, Rossini, Donizetti,
Verdi, Bizet, Strauß, Wolf, Debussy, Piaf, Gershwin und
authentischen Jodlern.


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Mittwoch, 19. Februar 2014 - 18:30 Uhr
Schreibwerkstatt


Viele Unklarheiten können wir mithilfe des Schreibens klären. Schreiben befreit.
Entdecken Sie das Schreiben als eine Form der Kommunikation mit sich selbst.

„Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke.“(Susan Sonntag)
„Manchmal braucht man Worte, um sich zurückzubekommen.“ (Herta Müller)

In der Schreibwerkstatt können Sie mit Methoden und Techniken des kreativen Schreibens vertraut gemacht werden, z.B.: Serielles Schreiben, Clusterbildung, Freewriting u.v.a.m.

Angelehnt an die Kafka-Ausstellung können Text- und Briefsequenzen als Vorlagen und Anregung zum kreativen Schreiben dienen. Finden Sie Ihre Zeit zum Schreiben.
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bei Marlis Richter
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Samstag, 15. Februar 2014 - 17:00 Uhr
Eröffnung Ausstellung


Franz Kafka, geboren am 3. Juli 1883 in Prag, konnte nie dauerhaft Wurzeln schlagen.
In Prag gehörte er zur jüdischen Minderheit, die zwischen Tschechen und Deutschen stand und sogar in sich gespalten war.
Im Grunde war Kafka Zeit seines Lebens – im tatsächlichen wie übertragenden Sinn – eine Art Untermieter, der im Grunde überall fremd blieb, der suchte und verzweifelt hoffte, der aber nichts Endgültiges finden konnte.
In Steglitz mochte Kafka kurzzeitig geglaubt haben, im Alter von 40 Jahren doch noch den „Hafen“ eines erfüllten Lebens erreicht zu haben.
Dass sein Steglitzer Intermezzo letztlich wie ein Traum verflog, steht sinnbildlich für seine biografische und dichterische Existenz, die zum Gegenstand der Ausstellung wird.

ChansonNette liest
„Kafka, ein Leben in Untermiete“
Begleitung durch die Pianistin
Giedré Kisevieciene

Eröffnung 15:00 Uhr

Anmeldung erforderlich

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Mittwoch, 12. Februar 2014 - 18:30 Uhr
Schreibwerkstatt


Viele Unklarheiten können wir mithilfe des Schreibens klären. Schreiben befreit.
Entdecken Sie das Schreiben als eine Form der Kommunikation mit sich selbst.

„Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke.“(Susan Sonntag)
„Manchmal braucht man Worte, um sich zurückzubekommen.“ (Herta Müller)

In der Schreibwerkstatt können Sie mit Methoden und Techniken des kreativen Schreibens vertraut gemacht werden, z.B.: Serielles Schreiben, Clusterbildung, Freewriting u.v.a.m.

Angelehnt an die Kafka-Ausstellung können Text- und Briefsequenzen als Vorlagen und Anregung zum kreativen Schreiben dienen. Finden Sie Ihre Zeit zum Schreiben.
Ich freue mich auf Sie!
Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter
e-mail: lisaretchir@kabelmail.

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Mittwoch, 29. Januar 2014 - 18:30 Uhr
Schreibwerkstatt


Viele Unklarheiten können wir mithilfe des Schreibens klären. Schreiben befreit. Entdecken Sie das Schreiben als eine Form der Kommunikation mit sich selbst.

„Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke.“(Susan Sonntag)
„Manchmal braucht man Worte, um sich zurückzubekommen.“ (Herta Müller)

In der Schreibwerkstatt können Sie mit Methoden und Techniken des kreativen Schreibens vertraut gemacht werden, z.B.: Serielles Schreiben, Clusterbildung, Freewriting u.v.a.m.

Angelehnt an die Kafka-Ausstellung können Text- und Briefsequenzen als Vorlagen und Anregung zum kreativen Schreiben dienen. Finden Sie Ihre Zeit zum Schreiben.
Ich freue mich auf Sie!

Informationen und Anmeldung, per e-mail oder telefonisch
bei Marlis Richter
e-mail: lisaretchir@kabelmail.de
Tel. 030 / 7680 3989

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Dienstag, 28. Januar 2014 - 19:00 Uhr
Vortrag - Lebensmittel von Wiebke Ude

Themenabend - Gesunde Ern?hrung

Macht sauer wirklich lustig?
Wie ernähre ich mich richtig?
Zusammenhänge:
Ernährung u. Erkrankungen
Ein gesunder Säure-Basenhaushalt
Rezepte, Tipps und Ratschläge

Anmeldung erwünscht

Referentin :
Frau Wiebke Ude
Heilpraktikerin, Dozentin
Kontakt: Tel: 030 77206744
mail@heilpraxis-ude.de

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Mittwoch, 22. Januar 2014 - 19:00 Uhr
Literarischer Salon Autorinlesung mit Claudia von Gélieu

Sieh nach den Sternen? Geschichte der weiblichen Emanzipation in Steglitz-Zehlendorf

Was bewegte die Steglitzer- und Zehlendorferinnen und wofür engagierten sie sich?
Was schrieben sie in Briefen und Büchern über Südende, Schlachtensee und andere Stadtteile des Bezirkes, über ihren Alltag und das Frauenleben, Krieg und NS-Zeit?
Wie veränderten sich ihre Lebenswelten? Vor allem aber: Wie veränderten sie sich
selbst?
Claudia von Gélieu, die seit mehr als zwanzig Jahren frauenhistorische Führungen im Bezirk anbietet, liest aus ihrem noch unveröffentlichten Manuskript über die Steglitz-Zehlendorfer Frauengeschichte.

Links ...
- ?galit? - Die Gleichheit, 1793, Deutsches Historisches Museum Berlin


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Samstag, 18. Januar 2014 - 19:30 Uhr
Autorenlesung Norbert Kaczmarek, Richard von Weizsäcker ...statt immer nur herumzudenken?

Richard von Weizsäcker und Berlin 1978 -1984

Diskussionsabend mit Norbert Kaczmarek (ehem.Leiter der Abteilung Politische Koordination der Senatskanzlei Berlin)

Richard von Weizsäcker - man kennt ihn als Denker, als Staatsmann, als Redner, jemand, der über den Dingen schwebt.
Aber es gab auch den von Weizsäcker, der sich als Außenseiter seine Partei zu eigen machte und auf seinem Weg durch das Dickicht der Berliner Lokalpolitik nach zwei Wahlkämpfen 1981 das Amt des Regierenden Bürgermeisters errang.
Über von Weizsäckers Berliner Jahre ist bislang nie publiziert worden. Ebenso neu ist die  Perspektive, den späteren Bundespräsidenten als geschickt handelnden Machtpolitiker zu sehen, der das geteilte Berlin bis 1984 führte.
Norbert Kaczmarek hat diese Jahre als engster Vertrauter hautnah miterlebt und darüber publiziert.

Anmeldung: Erwünscht

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Sonntag, 5. Januar 2014 - 00:00 Uhr
Wiking - selbst erleben Die Welt der Modelle zum Ausprobieren im Rahmen der Ausstellung



WIKING selbst erleben ist ein Angebot der wohl umfangreichsten
Ausstellung am historischen Standort.
Für Erwachsene gibt es die Modellwelt zum Anfassen und
Probieren und für Kinder steht ein umfangreiches Modellsortiment
zum Selbstbedienen und auch zum Spielen bereit.
Ein regelrechtes Erlebnis für die ganze Familie.


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Sonntag, 15. Dezember 2013 - 15:00 Uhr
Ausstellung WIKING


Di, Mi, Do, Fr, So:1,00 EUR

Erster Mittwoch im Monat Eintritt frei 


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Sonntag, 8. Dezember 2013 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung WIKING


Di, Mi, Do, Fr ,So :1,00 EUR

Erster Mittwoch im Monat Eintritt frei

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Mittwoch, 4. Dezember 2013 - 18:00 Uhr
!!! fällt aus Literarischer Salon -fällt aus !!!

Veranstaltung fällt wegen Erkrankung der Vortragenden leider aus.

Bitte beachten:
diese Veranstaltung muss wegen der Erkrankung der Vortragenden leider ausfallen
.

Weihnachten in der Berliner Literatur um 1900.
Ein Leseabend mit der Historikerin Beate Neubauer rund um das schönste Fest des Jahres.
Wir hören Erzählungen, Gedichte und Lieder der Zeit.

Anmeldung erforderlich

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Sonntag, 1. Dezember 2013 - 15:00 Uhr
Aktion zur Ausstellung WIKING

Adventsvortrag zur WIKING-Historie durch Ulrich Biene

Di, Mi, Do, Fr, So.: 1,00 EUR

erster Mittwoch im Monat Eintritt frei

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Mittwoch, 27. November 2013 - 00:00 Uhr
Advent, Advent . . . und allet brennt!

ein Weihnachtsspektakel

mit ChansonNette und am Piano Angela Stoll

Advent, Advent . . . und allet brennt!

Glühend romantisch, knisternd komisch:
Ein kabarettistisch-musikalisches Weihnachtsspektakel, bis das Geschenkpapier flackert.
Mit ChansonNette Jeannette Urzendowsky, Angela Stoll am Piano &  einem vergnüglichen späteren Einsatz an der Bar bis der Weihnachtsbrand gelöscht ist.

ChansonNette Jeannette Urzendowsky ist eine Berliner Pflanze aus dem Friedrichshainer Kiez.
Seit zehn Jahren widmet sie sich professionell der Kleinkunst. Ausbildung in Gesang und Schauspiel.
Ihr Programm umfasst die ganze Fülle kabarettistischer Chansons von anno dazumal bis heute sowie eigens für sie getextete und komponierte Lieder.
Sie tritt mit mehreren Programmen in Berlin und bundesweit auf.
Der Berliner Tagesspiegel schreibt: „Die kesse Kleene hat eine berlinernde Schangson-Schnauze, wie man sie eigentlich für ausgestorben hielt. Es gibt nur wenige Akteure, die ein Berliner Original so glaubhaft verkörpern können.“

Angela Stoll am Piano begeistert Klassik, Kabarett und Theatermusik.
Sie studierte Piano in Düsseldorf, übernahm danach die musikalische Leitung der „Berliner Komödianten“ und spielte unter anderem im Theater des Westens, Hansa-Theater, Friedrichstadtpalast.
Sie begleitet Instrumentalisten und Sänger aus Klassik, Chanson und Musical.

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Samstag, 23. November 2013 - 00:00 Uhr
Panther, Tiger & Co

- Kurt Tucholsky

Textauswahl und Moderation:
Hilke Dethlefs 
Sprecher:
Woifgang Unterzaucher

Der 1890 in Berlin geborene Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky zählt zu den bedeutestensden Publizisten der Weimarer Republik.

Seine Texte haben bis heute nichts von ihrer Ausgekraft verloren.

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Samstag, 16. November 2013 - 00:00 Uhr
Kunst- und Sammlermarkt


Kunst Markt mit schönen Handwerk wie:
Keramiken, Porzellan, Filzerei, Glaserei,
Schmuck, Malerei,
Papier, Bücher, antiker Trödel, Zinnfiguren.

Bei deftigem Essen und süßem Gebäck
plaudern und stöbern


Zum Anlass der WIKING Ausstellung bietet das Museum auch einen Sammlermarkt an. Interessenten können sich im Museum mit einem Stand bewerben.

Im Museumsshop sind neben vielen Sonderangeboten zum Markt auch zahlreiche Wikingmodelle zu erwerben.


auch am Sonntag, d. 17.11.2013

Öffnungszeiten für beide Tage:
16.11.  14-19 h
17.11.  10-18 h


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Sonntag, 10. November 2013 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung WIKING


s. Modalitäten 20.10.2013

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Mittwoch, 6. November 2013 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon

Georg Herrmann und sein Jettchen Gebert

Warum ist Jettchen Gebert heute wieder zu entdeken?
Weil es kaum eine literarische Figur gibt, die die Situation einer jungen Jüdin im Berliner Biedermeier farbiger und eindrücklicher erleben lässt!

Der Berliner Autor Georg Hermann sieht sich in der Tradition Theodor Fontanes.

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Sonntag, 3. November 2013 - 15:00 Uhr
Führung durch Ausstellung WIKING


s. Modalitäten 20.10.2013

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Mittwoch, 30. Oktober 2013 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon

Flamenco trifft Schiller

Conzert für eine Flamencogitarre
und einen Schauspieler

Mit Uwe Neumann und Georg Kempa

Anmeldung erwünscht


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Sonntag, 27. Oktober 2013 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung WIKING


s. Modalitäten wie 20.10.2013

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Sonntag, 20. Oktober 2013 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung WIKING


WIKING - Wie Automodelle aus Lichterfelde,
die Leidenschaft entfachen"
Der Beginn einer Ära und ihre Erfolge...
... später kam das Spielzeug,
das zum Hobby wurde.
Sonderausstellung
DI,Mi,Do, Fr, So
erster  Mittwoch im Monat
Eintritt frei


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Sonntag, 13. Oktober 2013 - 15:00 Uhr
WIKING

Wie Automodele aus Lichterfelde Leidenschaft entfachen

WIKING – Wie Automodelle aus Lichterfelde Leidenschaft entfachen WIKING-Modelle aus Lichterfelde haben eines gemeinsam:
Sie entfachen Leidenschaft, begeistern Sammler oft ein Leben lang. Von den 1930-er Jahren bis in die späten 1980-er Jahre wurden die Miniaturen millionenfach in der altehrwürdigenBacksteinvilla „Unter den Eichen 101“ geschaffen – von der Idee bis zur Produktion mit viel gestalterischer Kraft.

wikingautos

Und die Autominiaturen gibt es immer noch sie wurden bis heute zu Modell-Legenden. Waren es in den 1930-er Jahren zunächst Schiffsmodelle im Maßstab 1:1250, kamen dann Flugzeuge in
200-facher Miniaturisierung und 1948 die legendären Verkehrsmodelle erst in 1:100, dann in 1:87 passend zur Modelleisenbahn hinzu.
Faszination der großen Welt der kleinen Miniaturen. Die Ausstellung im Steglitzer Heimatmuseum stellt das einmalige und faszinierende Gesamtwerk von WIKING-Modellbau vor. Der gebürtige Berliner Friedrich Peltzer (1903-1981) war es, der WIKING-Modelle erfand und die Marke zum Modell-Mythos werden ließ. Überraschend nah am Vorbild, aber immer funktionell – so sahen Peltzers erste Schiffminiaturen aus. Der Modellbau wurde 1936 zu seiner geschäftlichen Kernkompetenz. Nach dem Krieg ging es weiter: Aus Kunststoffresten wurden Kämme fürs Volk gespritzt, ab 1948 folgte die rasche Marktdurchdringung jener Automodelle, die heute viele tausend Sammler in Bewegung halten. Sie alle begeistert die Chronologie in seiner facettenreichen Themenbreite – die Faszination der großen Welt der kleinen Miniaturen.

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Sonntag, 13. Oktober 2013 - 15:00 Uhr
Führung durch Lichterfelde

Unter die Lupe genommen

Die Felsenbirne hat Ihr schönstes rot-orange-farbenes Kleid angelegt.
Spitzahornblätter leuchten in allen Farben.
Die Stechpalme hat sich mit roten Früchten geschmückt. Und wie heißt noch mal der Strauch dort in der Parkanlage?

Auf einem Spaziergang durch die Straßen mit Blick in Nachbars Garten nehmen wir Bäume und Sträucher unter die Lupe, wobei Sie nicht nur diese, sondern auch andere botanisch interessierte Menschen kennen lernen.

Tel.: 030 399 086 24
pflanzenkultouren.gebauer<at>t-online.de
Diplombiologin Rosemarie Gebauer         
von 15.00 bis 17.00 Uhr

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Mittwoch, 9. Oktober 2013 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon

Hedwig Courths-Mahler - Wirklich Schundliteratur?

An kaum eine Berliner Autorin der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert ist so widersprüchlich erinnert worden wie Hedwig Courths-Mahler.

Hedwig_Courts-Mahler.jpg

Eine Erinnerung an ihr Leben und ihr Werk



Anmeldung erwünscht




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Sonntag, 29. September 2013 - 15:00 Uhr
Festakt zum 90.Geburtstag des Heimatvereins


Der Heimatverein feiert am Vorabend seiner Gründung im Jahr 1923 seinen 90.Geburtstag.
Die Festveranstaltung findet um 15.00 Uhr im Gemeindesaal der Ev. Johannes-Kirchengemeinde statt.
Zusammen mit einem musikalischen Rahmenprogramm werden Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt.
Im Anschluss an das Festprogramm empfängt der Heimatverein Gäste und Interressierte sowie seine Mitglieder im Steglitz Museum.
Die Kuratoren der Ausstellung zum 90.Geburtstag, Peter-Hans Zippler und Ulrich Roeske führen durch diese.

Anmeldung erforderlich

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Samstag, 21. September 2013 - 16:00 Uhr
Musikalischer Salon

Konzerte

Konzert

Kammerchor der Musikschule
Jubilate - Kinderchor
Ltg. Anka Sommer
Désirée von Delft,
Anka Sommer - Sopran,
Alexandra Bauer - Mezzosopran,
Constanze Lobodzinski - Alt
Gunnar Güldner - Gitarre
Siegfried Schubert-Weber,
Rüdiger Trantow - Klavier
Leitung: Rüdiger Trantow

Anmeldung erforderlich
Kosten 10 EUR



Samstag,
21. September 2013, 15.30 Uhr
***** „Hereinspaziert“
England -„Die Welt ist voll Musik“
Carl Maria von Weber,1786-1826
Six Pièces op. 8 (1801) zu vier Händen
Nr. 2 Romanze
Daniel Friderici,1584-1638
„Drei schöne Dinge fein“
„Wir lieben sehr im Herzen“
Volksweise Schlesien
Heimliche Liebe
„Kein Feuer, keine Kohle“
Carl Maria von Weber,1786-1826
Six Pièces op. 8 (1801) zu vier Händen
Nr. 6 Rondo
Friedrich Silcher,1789-1860
Lorelei
„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“
Frankreich
Heinrich Mölleraus „Lieder der Völker“
„Bei des Mondes Scheine“
Mátyás Seiber,1905-1960
Leichte Tänze zu vier Händen
Tango Argentino, Slow-Fox,
Tango (Habanera), Paso doble, Foxtrott
Kanon
C-A-F-F-E-E,
gemeinsam

Gustav Graben-Hoffmann 1820-1900
„Ein großer Damenkaffee“ op.77
Musikalisches Genrebild in 1 Akt
für Frauenstimmen und Pianoforte
Inhalt
Introduction, in Form einer Polonaise
Nr. 1 Terzett: „Schnell, nur schnell“
Nr. 2 Recitativ: „Horch, es klingelt“
Nr. 3 Intermezzo
Nr. 4 Ensemble: „Seid willkommen“
Nr. 5 Lied: „Nun die Schatten dunkeln“
Nr. 6 Recitativ: „Bravo, bravo“
Nr. 7 Finale: „Noch ein Tässchen“
Personen
Frau Hahn, die Dame des Hauses!
Sopran
Fräulein Hahn, deren Tochter
 
Sopran
Hanne Küken, Mädchen bei Frau Hahn
Contraalt
 
Madame Kikeriki, Allerweltsbase
 
Mezzo
Chor von Sopran und Altstimmen
Johann Friedrich Reichardt
1752-1814

Musikalischer Salon
Samstag, 21. September 2013, 15.30 Uhr
Ort: Steglitz Museum
Anmeldung: Erforderlich
Kosten 5,00 €, ermäßigt 3,00 €

Mit Gustav Hoffmann, genannt Graben-Hoffmann
zur Geschichte des Damenkaffees

Gustav Hoffmann,*7. März 1820 in Berlin beiPosen † 21. Mai 1900 in Potsdam
 war ein deutscher Gesangspädagoge , Komponist und Sänger.
Er wurde besonders populär durch seine Kinderlieder sowie durch das Lied Fünfmalhunderttausend Teufel.
Zunächst Kantor in Schublin bei Bromberg, wurde er ab 1840 Lehrer an der Posener Stadtschule.
Ab 1843 lebte er in Berlin, wo er sich zum Sänger ausbilden ließ. Außerdem studierte er Kompositionslehre bei E. Tschirch und Gustav Reichardt.
Ab 1844 war er Solist an der Sing-Akademie zu Berlin.
Wegen schwerer Krankheit musste er ab 1848 seine Konzerttäigkeit abbrechen, lebte aber noch gut 50 Jahre weiter, in denen er etliche Lieder, vor allem Kinderlieder, komponierte und Generationen von höherenTöchtern in Potsdam in die Kunst des Gesangs und des Klavierspielens unterwies.
Wohlhabende Gönner, und auch einige seiner Schüler, haben ihm in Verehrung und Dankbarkeit ein stattliches Grabdenkmal auf dem Neuen Friedhof Potsdam spendiert, das sich erhalten hat.


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Mittwoch, 4. September 2013 - 18:00 Uhr
Literarischer Salon

Berlin Literatur um 1900 - eine spezielle Entdeckung -

Clara Viebig.
Die Biographie mit ausgewählten Lesebeispielen.
Die Erfolgsautorin ist heute wieder zu entdecken.
Sie begann mit Eifelromanen, aber erst als Berliner Autorin hatte sie ihre großen Erfolge.

Verweis:
http://de.wikipedia.org/wiki/Clara_Viebig


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Samstag, 24. August 2013 - 00:00 Uhr
Aktionstag Lichterfelde West Live

Netzwerke füreinander | miteinander

Als der Stadtgründer Johann A.W. von Carstenn mit der Absicht nach Berlin kam, am Bau und an der Gestaltung einer neu aufblühenden Metropole teilzuhaben, entwickelte dieser regelrechte Visionen für das Stadtbild Berlin.
Der Vater des Hamburger Jungfernstieges sah die große Zukunft Berlins voraus und er sollte Recht behalten. Der Weg Berlins in die Elektropolis wurde zur technischen Schnellbahnfahrt und damit auch der Weg der von Carstenn erworbenen Rittergüter vor den Toren Berlins zur Wohnidylle eines bürgerlichen Vorortes.
Zwar konnte Carstenns kühnste Vorstellung, den Kurfürstendamm quer durch den Grunewald bis nach Potsdam zu führen, keine Zukunft finden, aber der Ortsteil Lichterfelde West und seine Einbettung in den Berliner Südwesten konnte dennoch in vielerlei Hinsicht an Bedeutung gewinnen.
Heute wohnen wir inmitten dieses historischen Erbes und genießen die Vorzüge einer großzügigen Architektur.
Diesen Zustand zu erhalten, bedarf es der Kraft aller hier lebenden und wirkenden Menschen.
Zum Wohnen gehört zudem auch vieles andere, was das Dasein so angenehm macht. Es sind Orte der Bildung, der Begegnung, der Fürsorge, Treffpunkte für Jung und Alt, Orte der Forschung und der Wirtschaft und vieles mehr.
Aber auch durch seine alten Baumbestände und seine topografischen Eigenheiten ist der Berliner Südwesten geprägt.
All dies gilt es zu erhalten.
Lichterfelde-West Live soll den hier wohnenden, hier wirkenden Menschen die Türen von Einrichtungen, von Institutionen, von Vereinen und von Wissensorten, aber auch von Künstlern und unverzichtbar von Geschäften öffnen. Der Tag soll zum Hinsehen, zum Mitmachen, zum Anbieten und zum Helfen einladen.
Insbesondere soll der Tag auch den hier lebenden Künstlern eine Möglichkeit der Kommunikation geben.

Es geht also um den Aufbau von Netzwerken und das Verbinden von guten Ideen.

Druckschrift Aktionstag | Plakat

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Samstag, 24. August 2013 - 00:00 Uhr


Russland, Frisches Haff, K?nigsberg, Samland, Bernsteink?ste, Kurische Nehrung, Memelland, Litauen

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Donnerstag, 18. Juli 2013 - 00:00 Uhr
Reise

Kurische Nehrung und Memelland

! Weitere Termine:
Sonnabend, 24.08.2013 - 02-09.2013

Friedrich, erster K?nig in Preussen,
Thomas Mann in Nidden,
die wundersch?ne Luise von Preussen in Tilsit.
Ostpreussen mit Frischem Haff,
Kurische Nehrung und Memelland - eine historische Erinnerung mit aktuellen Bez?gen.

Leistungen:
Flug Berlin-Palanga-Berlin
Busbegleitung ?ber die gesamte Reisezeit
9x ?/HP in 4-Sterne-Hotels in Memel, Nidden, Cranz /?berall direkt am Meer/.
Alle Eintritte, F?hrungen gem. Programm
Konzeption, Organisation und Begleitung
Studienmaterial zum Vor- und Nachlesen

Anmeldung: BeateNeubauer, Historikerin
Krausnickstr. 8
Tel.: 030/27592709
www.frauentouren.de - beateneubauer@yahoo.de



Links ...
- frauentouren


Anmeldung ja
per E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 29. Juni 2013 - 11:00 Uhr
Führungen durch Berlin


Eine F?hrung ins "wilde" Kreuzberg SO36 vom Kottbusser Tor ?ber den Mariannenplatz und die Oranienstra?e

Treffpunkt: Kottbusser Tor vor der Berliner Bank

Anmeldung:
Tel. 030/703 45 84
E-mail: stadtfuehrung.orlob@aol.de
Angela Orlob


von 11.00 bis 13.00 Uhr

Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 16. Juni 2013 - 15:00 Uhr
Sommerfest


Gartenfest bei Kaffee & Kuchen.
Rätseln um interessante Preise und mit dem schönem Kunsthandwerk:
Keramiken. Filzerei, Glaserei, Schmuck, Malerei, Bücher, antiker Trödel und vieles mehr.


als PDF

 



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Samstag, 15. Juni 2013 - 19:30 Uhr
Lesung

Literarischer Gartensommer mit
Kerstin Hohlfeld, Micaela Jary und Tania Kretschmar.


Hören Sie bei Kerzenschein und Wein Geschichten, die von Liebe, von seltsame Begebenheiten und von wundersamen Glück erzählen.



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Mittwoch, 5. Juni 2013 - 18:30 Uhr
Literarischer Salon


Die grossen Adelssalons
von Paris bis St. Petersburg
und ihre Verbindungen von gestern bis heute.

Vortrag mit Lesung aus Brief- und Tagebuchdokumenten von und mit der Historikerin Beate Neubauer



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 1. Juni 2013 - 18:00 Uhr
21. Steglitzer Tage für alte Musik

In Unterst?tzung zur Steglitzer alten Musik informiert der Heimatverein

Termine 1.6.2013 u. 2.6.2013 !




Künstlerische Leitung: Anka Sommer
Info und Tickets: Anka Sommer, Tel.: (030) 90299-6355/6356 bzw. (030) 8036996, Fax: (030) 90299-6357
E-mail: Anka.Sommer@t-online.de

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Mittwoch, 29. Mai 2013 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon

moderiert von ChansonNette

Kunstlieder der "Belle ?poque"
Angelika Stoll am Piano
Enroco Ambrosio, Tenor

Der mexikanische Tenor Enrico Ambrosio und die Pianistin Angela Maria Stoll entf?hren das Publikum in einen italienienischen Liederabend der Belle ?poque mit Kompositionen aus klangvollen Namen wie Puccini, Leoncavallo oder Mascagni. Die Lieder, denen Caruso zu Weltruhm verhalf, erz?hlen von Liebe und Leidenschaft, Sehns?chten und Tr?umen, Schmerz und Einsamkeit, aber auch Komik. So f?hrt die ChansoNette voller Humor und Charme durch das Programm.
Zu Beginn wird ein Begr??ungssekt gereicht.

 



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 25. Mai 2013 - 00:00 Uhr
Reise

München-Schwabing und Murnau
Die K?nstlergruppe des Blauen Reiter


Eine Begegnung mit Franziska von Reventlow, Gabriele Munter, Wassilij Kandinskij, Franz Marc u.a.

Leistungen:
- Fahrt 2. Klasse DB Berlin-M?nchen-Berlln
- 5x ?/F im 4-Sterne-Hotel in M?nchen
- alle F?hrungen gem. Programm
- alle Eintritte gem. Programm
- alle Zwischenfahrten
- Konzeption, Organisation und Begleitung
- Studienmaterial zum Vor- und Nachlesen

Anmeldung:
Beate Neubauer, Historikerin
Krausnickstr. 8, 10115 Berlin
Tel. 030-27592709
Beateneubauer@yahoo.de



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09

Dauer: 6 Tage

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Freitag, 24. Mai 2013 - 17:00 Uhr
besondermüll




Das Workshop BESONDERMÜLL ist vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf aus den Mitteln des Berliner Projektfonds kulturelle Bildung gefördert.

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Montag, 20. Mai 2013 - 11:00 Uhr
Spaziergang durch Britz


Ein Streifzug durch den sch?nen Stadtteil Britz zur Hufeisensiedlung, zur alten Dorfkirche, dem Schloss Britz und dem Britzer Gutshof
Treffpunkt: Parchimer Allee/Ecke Onkel-Br?sig-Stra?e

Anmeldung erbeten
Tel. 030/703 45 84
Email Stadtfuehrung.0rlob@aol.de
Angelika Orlob


von 11.00 bis 13.00 Uhr
Dauer: 2 Stunden

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Mittwoch, 15. Mai 2013 - 18:30 Uhr
Literarischer Salon

Die j?dischen Salons im alten Berlin

Henriette Herz und Rahel Levin
Der Aufbruch der Jüdinnen im preussischen Berlin-eine geistige Revolution

Vortrag mit Lesung von und mit der Historikerin Beate Neubauer

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Mittwoch, 15. Mai 2013 - 18:30 Uhr
Literarischer Salon


Die j?dischen Salons im alten Berlin
Henriette Herz und Rahel Levin
Der Aufbruch der J?dinnen im preussischen Berlin eine geistige Revolution.

Vortrag mit Lesung
von und mit der Historikerin Beate Neubauer

 



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Sonntag, 12. Mai 2013 - 15:00 Uhr
Ausstellungseröffnung

Steglitzer Skizzen

Der Maler Günter Fischer zeigt in seinen Steglitzer Skizzen und Ölgemälden Gesichter von Straßen und Plätzen, die sich verändert haben und heute nur noch in der Erinnerung gegenwärtig sind. So verschwand der „Friseur der Dame“ etwa 1960 am  Bahnhof Feuerbachstraße samt seiner Berufsbezeichnung und kurioserweise kam ein längst vergessener Name wie der, der „Putzmacherin“ etwa um 1990 auf einem Werbeschild in der Drakestraße zum Vorschein. Dekorative Ladeneingänge und Werbeschriften um den Kranold-Platz gaben den Ladenzeilen ein prägendes Bild. „Rinds- und Schweineschlachterei“ gehörten ebenso dazu wie „Alter Markt“. Heute sprechen wir vom Einkaufskarree. Wieder ins Licht gerückt sind Gebäude, die heute unter dem Denkmalsschutz vor der Vergänglichkeit bewahrt werden, so kommt beispielsweise die Schwartzsche Villa im sonnigem Gelb wieder zur Ausstrahlung. Unverändert ist die Topografie des Teltow-Kanals geblieben, auch wenn die Treidelbahn heute keine Kähne mehr durch das Kanalbett schleppt. Steglitz, das nie eine Stadt war, hat aber dennoch einen Stadtpark, dessen Geschichte sich um nunmehr 100 Jahre rankt. So ist der Glanz der Parklichtspiele in die Vergangenheit gerückt und ein Discounter füllt heute das Bild. Auch andere Anlagen sind verschwunden und neue bereichern heute den Park. Diese Perspektivenwechsel einer belebten und immer wieder neu erwachenden Geschichte nimmt Günter Fischer in seinen Bildern auf.

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Sonntag, 5. Mai 2013 - 12:00 Uhr
Dem Wandervogel auf der Spur

Eine historische F?hrung mit Olaf Schlunke










Der Rundgang führt zu den Gedächtnisorten der 1901 im Steglitzer Ratskeller begründeten Wandervogelbewegung, die sich bald über ganz Deutschland verbreitete.

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Samstag, 4. Mai 2013 - 11:00 Uhr
Prenzlauer Berg


Ein Bummel durch die besondere Atmosphäre des quirligen Bezirkes Prenzlauer Berg. Der Weg führt von der Kulturbrauerei über den Kollwitzplatz zum Wasserturm bis hin zum Prater.

Treffpunkt: U-Bahn Eberswalder Straße Südlicher Ausgang auf der Mittelinsel

 


von 11.00 bis 13.00 Uhr

Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 28. April 2013 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung

Deutschlands Weg zur Industrienation, vom Nachahmer zum Vorreiter

Berlins Elektropolis war die Geschichte einer rasanten und ungewöhnlichen Entwicklung der Industriegeschichte. Die  Revolution der Technik nahm  in der Mitte des 18. Jahrhunderts in England ihren Anfang. Deutschland hingegen gehörte noch in der Mitte des 19. Jahrhunderst zum Armenhaus Europas. Dieses Bild sollte sich binnen eines halben Jahrhunderts ändern und Deutschland an die Weltspitze der industriellen Entwicklung bringen. Wie konnte das möglich sein?

Eine Führung durch die Ausstellung zeigt den Weg "Vom Nachahmer zum Vorreiter". Die Telefunken und die IBM, die BAM und Ardenne und weiter 13 Erfinder und Gründer werden am letzten Tag der Ausstellung noch einmal im Blickfeld einer rasanten aber auch unheilvollen Entwicklung gezeigt. Dem pfeilschnellen Weg nach oben folgte ein verherender Absturz mit zerstörender Wirkung.

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Mittwoch, 24. April 2013 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon


Albrecht Gündel-vom Hofe und das AGvH Quartett mit:
Sebastian Bailey - Alto und Tenorsax
Albrecht Gündel-vom Hofe - Piano
Dieter Gützkow - Bass
Ray Kaczynski -Drums



Flügelspieler Albrecht Gündel-vom Hofe unterrichtet eigentlich Mathematik an der TU. Für ihn ist das kein Widerspruch: Musik, Gott, Mathematik – all das gehört für ihn zusammen.
So ein Bericht im Tagesspiegel vom 06.02.2013
Im musikalischen Salon stellt das AGvH Jazz Quartet das "Real Faith Book" Projekt mit Jazzarrangements von kirchlichen Hymnen und Liedern vor.

Links ...
- Mathematik und Gott


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Sonntag, 14. April 2013 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung

Aufschwung und Absturz der deutschen Industriegeschichte

Die technische Revolution durchzog in der Mitte des 18.Jahrhunderts Großbrittanien und die Dampfkraft veränderte das Bild der Städte grundlegend.
Deutschland hielt während dessen noch einen 100 jährigen Schlaf und erwachte als Spätkommer in der Mitte des 19.Jahrhunderts. Die Elektrokraft gab nun der technische Revolution Flügel und eroberte im Schnellflug die Spitze des Weltmarktes. Dem Höhenflug folgte ein verherender Absturz der nicht nur das Weltbild zerüttelte....


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Sonntag, 7. April 2013 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung




Wer hat das Radio und den
Fernseher erfunden?
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Erfinder aus Steglitz funken mit  schnurlosen  Telefonen um die Welt - das Jahr 1903 wird zum Beginn einer neuen Welt...
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Termiten aus der größten Termitensammlung kommen aus Lichterfelde!
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Steglitz ist die Wiege der Rollfilmkamera - die Erfindung die die Welt veränderte!
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Die Erfindung der Farben auf der Fotografie kommt aus Steglitz und zieht um die Welt!
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Der Computer kommt aus Lichterfelde und Zuse kommt aus Kreuzberg.
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Steglitzer Erfinder brachten die Welt der Technik in Bewegung!
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Eine Ausstellung die bewegt und die das Tor zur Technik zeigt....
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Samstag, 6. April 2013 - 19:30 Uhr
Der Erzchinese

Oder wie ein törichter schlesischer Landedelmann am preußischen Hofe ein großer Herr wurde

Eine Lesung mit dem Buchautor
Andreas von Klewitz




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Mittwoch, 3. April 2013 - 18:30 Uhr
Literarischer Salon

Der Musenhof der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach

Quelle:WikipediaDie Salons der Klassik und Romantik in Weimar, Jena und Eisenach

Ein Vortrag mit Lesung von und mit der Historikerin Beate Neubauer


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Mittwoch, 27. März 2013 - 19:30 Uhr
Musikalischer Salon

Pariser Flair

Pariser Flair, moderiert von ChansonNette und gespielt mit  der Sängerin Marie Giroux zusammen mit Jenny Schäuffelen am Akkordeon.

ChansonNette entführt das Publikum nach Paris - in die Straßen und Gassen, in die Häuser, die Hotels, in die Seele dieser einzigartigen Stadt.
Das Flair dieser Welt wird in jedem Chanson erneut - und immer auf andere Weise - lebendig: Feine Ironie, Sehnsucht, Koketterie, Trauer, Hoffnung. Sie hören von (meist schönen) Frauen und Männern, ihren Beziehungen, Gedanken, ihrem Glück und ihrem Leid.
Das musikalische Programm der Sängerin Marie Giroux zusammen mit Jenny Schäuffelen am Akkordeon, reicht von den unmittelbaren Vorläufern der Gattung über die Klassiker wie Brel, Aznavour und Piaf bis zu den interessantesten jüngeren Chansonniers.
Der Eintritt kostet 10,00€, ermäßigt 5,00€.

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Sonntag, 24. März 2013 - 15:00 Uhr
Erfinder und Gründer der Industriegeschichte

Von der Rechenmaschine zum Computer

Zur Ausstellung "Erfinder und Gründer der Industriegeschichte gibt es am 24.03. eine Führung mit dem Schwerpunkt:
"Von der Rechenmaschine zum Computer, die Wege der IBM in Steglitz".
1934/35 errichtete die Dehomag in Lichterfelde ein Produktionswerk mit eigener Entwicklungsabteilung.
In den folgenden Jahren gelangten mehrere Neuerungen auf den Markt: die erste in Deutschland entwickelte Rechenmaschine, „D 11“ genannt, Ziffernlochkarten sowie ein speziell für die Wehrmacht geschaffenes „Maschinelles Berichtswesen“.
Auch bei der Dehomag stellt sich die Frage nach der politisch/ethischen Verantwortung von Wissenschaft und Technik. Bei den Volkszählungen von 1935 und 1939 wandte die Dehomag ideologische Kriterien des Regimes an. Ungeklärt blieb, ob Lochkartensysteme dieser Firma auch hinsichtlich des Holocaust eine Rolle spielten.
Im Laufe der Nachkriegsjahrzehnte wurden in Lichterfelde elektrische Schreibmaschinen, Lochschriftenübersetzer, Tabelliermaschinen, Kopiergeräte und die ersten Personal Computer mit Magnetplattenspeicher hergestellt.



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Samstag, 16. März 2013 - 19:30 Uhr
Die Gélieustrasse in Steglitz

Geschichte einer Familie

Die Gélieustraße in Steglitz.
Geschichte einer Familie -
Von der Erzieherin der Königin Luise bis zum preußischen General.
Lesung und Vortrag mit Claudia von Gélieu

Die hugenottische Familie stammt aus Neuchâtel. Der heutige Schweizer Kanton war von 1707 bis 1857 preußisch. Salomé de Gélieu war die Erzieherin von Königin Luise. Bernhard von Gélieu war an dem Versuch beteiligt, Friedrich Wilhelm IV. sein Land in der Schweiz zu retten. Als letzter männlicher Nachkomme floh er nach Berlin, wurde General unter Luises Sohn und 1914 wurde in Steglitz eine Straße nach ihm benannt.

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Freitag, 8. März 2013 - 19:30 Uhr
Chanson zum Frauentag


ChansonNette singt zum Frauentag Texte von Friedrich  Holländer in Begleitung mit Dirk Rave am Akkordeon.

Am 19. März fand in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweitz und den USA der erste internationale Frauentag statt. Mehr als eine Millionen Frauen gingen auf die Strasse, um ihr Wahlrecht einzufordern.

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Mittwoch, 6. März 2013 - 18:30 Uhr
Das Heptameron der Königin Margarete von Navarra. Die Rosen- und Liebeshöfe der Renaissance.

Der literarische Salon mit szenischer Lesung

von und mit der Historikerin Beate Neubauer


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Sonntag, 3. März 2013 - 15:00 Uhr
Erfinder und Gründer der Industriegeschichte

Die Erfindung des schnurlosen Telefons - Eine Führung durch die Ausstellung

Am Sonntag , den 03.03. gibt es eine Führung durch die Ausstellung "Erfinder und Gründer der Industriegeschichte". Diesmal mit dem Schwerpunkt: Die Erfindung des schnurlosen Telefons. " Die Telefunken, im Bezirk Steglitz spannte ein Sende-Netzwerk rund um die Welt. Ihre Gründung beruht auf Drängen Kaiser Wilhelms II.  mit der Zusammenführen der AEG und Siemens im Mai 1903 die zur „Gesellschaft für drahtlose Telegraphie, System Telefunken“ wurde".

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Samstag, 2. März 2013 - 19:30 Uhr
Das Gift im Lebensmittel

Warum das Gift im Lebensmittel bleibt und welche Schäden der Mensch davon trägt

Vortrag über Schimmelpilze und andere Gifte in Lebensmitteln von Frau Dr. Ulrike Rockland, Pressesprecherin des Bundesinstitutes für Materialsforschung, und-prüfung in Berlin Lichterfelde West


Schimmelpilze und ihre teils stark giftigen Stoffwechselprodukte sind in Lebensmitteln allgegenwärtig und nie ganz vermeidbar. Zu ihrem Nachweis wurde bereits eine Reihe von Analyseverfahren entwickelt. In einigen Fällen können aber genau diese Analyseverfahren zu fehlerhaften und zu gering gemessenen Konzentrationen bei den Ergebnissen führen, da es während der Verarbeitung zu einer regelrechten Maskierung des weit verbreiteten Schimmelpilzgiftes Deoxynivalenol kommt.

Quelle:
BAM-Pressemitteilung Nr. 02/2013 vom 18. Februar 2013
http://www.bam.de/de/aktuell/presse/pressemitteilungen/pm_2013/pm02_2013.htm

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Mittwoch, 27. Februar 2013 - 19:30 Uhr
KITSCH UND WAHRHEIT eine Gradwanderung für zwei Akkordeons

Literarischer Salon moderiert von ChansonNette

KITSCH UND WAHRHEIT ist das zweite gemeinsame Konzertprogramm von Jenny Schäuffelen und Dirk Rave. Diesmal widmen sie sich mit ihren beiden Akkordeons neben Stücken von Dirk Rave Orchesterwerken und Orgelmusik, unter anderem von Etienne-Nicolas Méhul, Giacomo Meyerbeer, Louis Vierne und Camille Saint-Saens. Und klären in ihrer unnachahmlich trockenen, norddeutschen Art notwendigerweise aufkommende Fragen: Muß Musik, die für kitschig gehalten wird, grundsätzlich langsam sein? Und warum gibt es in so gut wie keiner Sprache ein eigenes Wort für Kitsch? Freuen Sie sich auf eine Gratwanderung für zwei Akkordeons ohne "Abendstern" und ohne "Adagio", aber dafür mit "La chasse du jeune Henri IV" und "Schwan" www.dirkrave.de und www.jennyschaeuffelen.de

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Sonntag, 24. Februar 2013 - 15:00 Uhr
Erfinder und Gründer der Industriegeschichte

Führung durch die Ausstellung

IBM Trompeter

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 15:00 Uhr
Führung

Führung durch die Ausstellung

IBM Trompeter ...noch um 1840 galt Deutschland als das Armenhaus Europas...(...)
....Gründer und Erfinder die zur Weltspitze führten...


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Samstag, 26. Januar 2013 - 19:30 Uhr
Lesung

Lise Meitner, Aus dem Leben einer

http://de.wikipedia.org/wiki/Lise_Meitner Die 1887 in Österreich geborene Elise gehört stets zu den Ersten ihrer Zeit: als Mädchen, die sich nicht mehr schnürte und die Matura (Abitur) ablegte, als Frau, die sich gegen die Ehe und für die Forschung entschied.

GERTA STECHER zeigt in ihrer Lesung den Weg einer selbstbestimmten Frau, der so beglückend war, und den sie ohne ihre musische Kinderstube und ohne ihr liberales Elternhaus nicht hätte gehen können.


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Dienstag, 22. Januar 2013 - 15:00 Uhr
Diavortrag


Bild Warum leuchten uns die Sterne in der Nacht und warum sehen wir auch am Tag den Mond?

Ein erhellender Vortrag mit Klaus Müller Rossow

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Samstag, 19. Januar 2013 - 11:00 Uhr
Führung


Führung  vom Brandenburger Tor durch das Regierungsviertel bis zum Reichstatg.

Anmeldung: Erbeten
Dauer: Zwei Stunden

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Sonntag, 13. Januar 2013 - 15:00 Uhr
Führung

Führung durch die Ausstellung

Papier Pr?fger?t ...Erfindungen die das Industriezeitalter beschleunigten, die die Elektropolis...


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Samstag, 5. Januar 2013 - 11:00 Uhr
Führung entlang der ehemaligen Mauer


Führung entlang der ehemaligen Mauer vom Checkpoint Charly zur Topographie des Terrors über den Potsdamer Platz und das Holocaust Mahnmal zum Brandenburger Tor.

Anmeldung: Erbeten
Dauer: Zwei Stunden

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Freitag, 28. Dezember 2012 - 00:00 Uhr
Traditionsreise Silvester 2012

Eine Reise nach Weimar

"Herzogin Anna Amalia, Charlotte Schiller und Kathrin Hasenbein ..."

Eine Reise mit der Historikerin, Beate Neubauer und der Literaturwissenschaftlerin, Dr. Ulrike Müller.

Reiseunterlagen sind im Steglitz Museum erhältlich
http://www.frauentouren.de/kontakt/54-kontakte/2-beate-neubauer.html Anmeldeschluss: 1.11.2012

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Sonntag, 2. Dezember 2012 - 15:00 Uhr
Gründer und Erfinder der Industriegeschichte


Führung durch die Ausstellung

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Dienstag, 27. November 2012 - 16:00 Uhr
Ein Weihnachtsfest in Paris oder das Fest im Hause der Dichter

Lesung mit Wolfgang Stapp

...Vor 2 Jahren wurde von Weihnachten im Hause Fontane berichtet. Der Dichter war kein Freund dieses Datums. Ganz anders zB Storm, der diese Tage immer besonders beging oder andere Dichter, die dieses Fest zB in Paris feierten...
http://stapp-verlag.de/

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Sonntag, 25. November 2012 - 15:00 Uhr
Gründer und Erfinder der Industriegeschichte

Führung durch die Ausstellung



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Samstag, 17. November 2012 - 00:00 Uhr
Kunst und Sammlermarkt


Kunsthandwerk von Keramiken, Karten mit Gedichten zu jedem Anlass, Porzellan, Filzereien, Glaskunst, Schmuck, Malerei, Papier, Bücher, antiker Trödel, Zinnfiguren und vieles mehr bei deftigem Essen und süßem Gebäck im Steglitz Museum plaudern und stöbern.

Am Sonnabend den 17. November von 14.00 -19.00 Uhr und am Sonntag, den 18.November von 11.00 -18.00 Uhr stehen die Türen im Steglitz Museum offen.

Am Sonntag den 18. November um 15.00 Uhr gibt es eine kleine Lesung  von und mit Elke Wuhlert an der Gitarre begleitet von Heike Richter.

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Sonntag, 11. November 2012 - 15:00 Uhr
Gründer und Erfinder der Industriegeschichte

Führung durch die Ausstellung



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Donnerstag, 8. November 2012 - 15:00 Uhr
130 Jahre elektrische Straßenbeleuchtung in Berlin

Führung durch die Ausstellung

Anlässlich des 130jährigen Geburtstags der elektrischen Straßenbeleuchtung in Berlin präsentiert das Energie-Museum Berlin in seinen Räumlichkeiten eine Sonderausstellung. Auf 27 Bannern werden neben der historischen Entwicklung auch der Betrieb und die Instandhaltung im Wandel von mehr als 100 Jahren gezeigt. Zusätzlich sind zeitgeschichtliche Exponate Teil der Ausstellung. Eine 74seitige Broschüre mit allen Informationen und zusätzlichen Bildern zum Nachlesen liegt ebenfalls aus. Die Sonderausstellung kann bis zum 24. August 2013 nach vorheriger Vereinbarung besucht werden.
http://www.energie-museum.de/


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Montag, 5. November 2012 - 00:00 Uhr
Reise nach Magdeburg


Mechthild von Magdeburg und die Frauenklöster der Romanik in und um Magdeburg mit der Historikerin Beate Neubauer

Reiseunterlagen sind im Steglitz Museum erhältlich.
http://www.frauentouren.de/kontakt/54-kontakte/2-beate-neubauer.html Anmeldeschluss ist der 05.10.2012

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Samstag, 3. November 2012 - 19:30 Uhr
Engel aus märkischen Kirchen

Vortrag

Engel aus märkischen Dorfkirchen gibt in einem Lichtbilder Vortrag mit und von Antje Leschonski im Steglitz Museum zu sehen und zu hören.
-
Episoden mit Engeln: Entdeckungen in der Mark Brandenburg
- Himmlische Gefährten: Auf den Spuren märkischer Engel
- Engel, Fisch und falsche Bärte: Bilder und Geschichten aus märkischen Kirchen
- Märkische Engel 2012
- Märkische Engel 2011
- Märkische Engel 2009.

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Samstag, 27. Oktober 2012 - 19:30 Uhr
Fabeln von Jean de La Fontaine


Die Fabeln des Jean de La Fontaine (1621-1695) sind wie eine Party, die vor 350 Jahren begonnen hat und immer noch andauert und auf der sich das Verhalten der Gäste nur in unwesentlichen Äußerlichkeiten geändert hat.(H.M. Enzensberger). Fontaine nannte sie eine Komödie in hundert Akten. Georg Kempa und Uwe Neumann interpretieren auf höchst unterhaltsame und eigenwillige Weise eine Auswahl der Fabeln. Es quakt, bellt und jault. Gemeint ist der ganze Menschenzoo ihm wird mal bitter, mal ironisch, mal amüsant ein erstaunlich aktueller Spiegel vorgehalten.
http://www.flamenco-trifft-schiller.de/

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Samstag, 20. Oktober 2012 - 19:30 Uhr
Lesung

Zur Ausstellung

Wolfgang Unterzaucher liest aus dem Leben eines Erfinders

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Mittwoch, 17. Oktober 2012 - 00:00 Uhr
Historische Salonreihe


Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Literarischer_SalonDie europäische Salonkultur von Paris uber Weimar nach Berlin

Wenn wir die Salonkultur als Geselligkeitskultur verstehen, dann war es stets ein grundlegendes menschliches Bedürfnis, sich über den Alltag hinaus zu begegnen. Die europäische Ge- selligkeitskultur hat daher interessante Vorläufer in Athen wie im alten Rom. Mit der Renaissance wird in Frankreich der Begriff des „Salons“ eingeführt, der in Paris Ludwigs XIV. eine Instanz werden sollte. Der Salon verbreitete sich über ganz Europa - mit Besonderheiten, die Weimar und vor allem Berlin betrafen. Der Abend soll anregen, über die politischen wie kulturellen Einflüsse der Salonkultur bis hier und heute nachzudenken. http://www.frauentouren.de/kontakt/54-kontakte/2-beate-neubauer.html



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Sonntag, 14. Oktober 2012 - 14:00 Uhr
Eröffnung Ausstellung

Gründer und Erfinder der Industriegeschichte



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 6. Oktober 2012 - 11:00 Uhr
Führung

Carstenn auf der Spur

Die grüne Alternative in Lichterfelde

Eine geschichtliche Führung mit Karl Tietze

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Samstag, 22. September 2012 - 10:30 Uhr
Führung

Führung durch das Jakob-und Wilhelm-Grimm-Zentrum

Unter dem Namen Jacob-und Wilhelm-Grimm-Zentrum verbirgt sich nichts anderes, als die vor wenigen Jahren neu erbaute Zentralbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin, die sich mit den größten und schönsten öffentlichen Bibliotheken der Welt messen kann. Hier werden rund 2 Millionen Bände aus den Fachgebieten der Geistes-, Kultur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften aufbewahrt, das meiste davon ist in der Freihandbibliothek auf mehr als 1.000 Einzelarbeitsplätzen – davon 450 PC-Arbeitsplätze -  frei benutzbar und der PC sagt Ihnen sogar, in welchem Stockwerk und Regal das gesuchte Buch steht oder ob und wie lange es gerade ausgeliehen ist. Eine Caféteria und bequeme Lounge-Bereiche mit Leder-Sesseln laden zum Verweilen ein.

Anmeldung Anme
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 15. September 2012 - 19:30 Uhr
Nicht bedient, sondern abgefertigt


Der Schauspieler, Wolfgang Unterzaucher, liest aus dem Buch der deutsch-amerikanischen Autorin Marianna S. Katona, "Nicht bedient, sondern abgefertigt". Den musikalischen Rahmen zeichnet die Cellistin Gabriela Strümpel.
www.musicoaching.eu


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Sonntag, 9. September 2012 - 13:00 Uhr
Tag des offenen Denkmals


Holz beschäftigt fast die ganze Emil Molt Schule. Schüler der 4. bis 9. Klasse stellten Gegenstände her, die aus dem Lebensumfeld der Menschen vergangener Zeit stammen. Sie haben untersucht, welche Rolle Holz in verschiedenen geschichtlichen Epochen und Lebensbereichen spielte. Aus in der Natur gefundenen Holzstücken entstanden geschnitzte Figuren, Boote und andere Gebrauchsgegenstände, die geschichtlichen und musealen Vorbildern nachgeahmt sind. Nicht jede Holzart war dabei für jede Nutzbarmachung geeignet. Das Gesamtprojekt der Schule bearbeitet Holz in Kunstformen und zeigt, wo es in Denkmalen zu finden ist. Die dazu laufende Ausstellung ist ab 13.00 Uhr im Museum zu besichtigen und ab 15.00 Uhr präsentieren die Schüler ihre Arbeiten.




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Sonntag, 9. September 2012 - 12:00 Uhr
Historischer Spaziergang vom Energiemuseum zum Steglitz Museum




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Sonntag, 9. September 2012 - 10:00 Uhr
Besichtigung der denkmalsgeschützten Gebäude des ehemaligen Heizkraftwerkes Steglitz




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Dienstag, 28. August 2012 - 16:00 Uhr

Rückblicke im Leben eines Verlegers, Autors und Begründers



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Samstag, 25. August 2012 - 19:30 Uhr
Mit dem Fahrrad durch Afrika


Die Steglitzer Malerin Amina Mendez reiste vier Jahre mit dem Fahrrad durch den afrikanischen Kontinet. Sie lernte Menschen und Natur aus nächster Nähe  kennen und tauchte in viele Geheimnisse einer hierzulande unbekannten Welt. Als Reisende mit dem Rad war sie selbst eine Attraktion. Sie gewann Zugang zu Familien und sprach mit Würdenträgern über Denkweisen und Traditionen.

Anmeldung Anme
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 17. Juni 2012 - 14:00 Uhr
Sommerfest im Steglitz Museum

Mit Musikprogramm und Kunsthandwerk

Unter dem Motto: Kultur pur im Museumsgarten, erwartet Sie ein literarisch, musikalisches Programm. Fontanes Fahrten auf den Berliner Seen, kriminalistisches vom Grund der Berliner Gewässer und Rückblicke in die Anfänge der Berliner Badewelten sind ebenso zu hören wie ChansonNette mit ihrem Trio "Scho".
Ca. 20 Kunsthandwerker bieten ihre Produkte aus Keramik, Filz, Glas, Porzellan, Papier, Schmuck, Malerei,  Bücher und antiken Trödel an.
Zu sehen ist unter anderem:
Keramik von Eveline Armenat
www.armenatkeramik.de

Bilder und Skulpturen von Inge Bröderbauer www.kunstinbeton.de

Bilder von Dagmar Giesen, Bilder von Susanne Haun www.susannehaun.de

Glasfusing von Dieter Jaeger, Glasketten von Ilse Jaeger,
Schmuck von Sabine Kubisch www.natuerlich-deko.de

Filzarbeiten von Petra Möller, Bilder von Brigitte Möls,
Papeterie von Bärbel Palicki www.foto-en-detail.de

Porzellan von Ingeborg Sack
http://www.ingeborg-sack.de

Keramik von Elfi Schilling, Keramik von Rosa Welter und
Gedichte von Elke Wuhlert www.poesie.achwie.net

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Sonntag, 10. Juni 2012 - 15:00 Uhr
Auf den Spuren des Steglitzer Kunstmalers Wilhelm Blanke

Führung mit Grafikerin und Großnichte des Malers, Regine Zimmerninkat

Die Großnichte des Malers, Regine Zimmerninkat, führt durch die Ausstellung ihres Großonkels, die eine repräsentative Auswahl von Gemälden des Künstlers zeigt. Der Maler lebte und wirkte von 1895 bis 1930 in Steglitz.

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Sonntag, 10. Juni 2012 - 11:00 Uhr
Über den Fichtenberg in Steglitz

Führung mit Dietrich Seidlitz

Führung startet in der Schloßstraße 43/44 und dort am Gemeindehaus Matthäuskirche am Eingang des alten Dorfkirchhofes.

Anmeldung: Tel. 833 21 09.

Veranstalter: Heimatverein Steglitz

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Freitag, 8. Juni 2012 - 19:30 Uhr
Auf den Spuren des Steglitzer Kunstmalers Wilhelm Blanke

Vortrag der Malerin Maike Josupeit zu Maltechniken

Die Malerin Maike Josupeit (führt jeden Freitag Malkurse für Interessierte im Steglitz Museum durch) gibt ihr Wissen und Können weiter. Zeigt Einblicke in die Techniken des Malens und möchte damit Laien und Professionelle anregen, selbst zu Stift und Pinsel zu greifen.
Link:
http://www.wilhelm-blanke-archiv.de/0000019b6a0b08502/0000019b6a0b24f16/index.html

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Samstag, 2. Juni 2012 - 19:30 Uhr
König Friedrich II. und sein Philosoph Voltaire

Musikabend zum 300. Geburtstag von Fridericus Rex

Über 600 Briefe haben diese beiden, außergewöhnlichen Persönlichkeiten miteinander gewechselt. Sie dokumentieren die wechselvolle Geschichte einer besonderen Freundschaft und sind bis heute eine Quelle geistigen Vergnügens. Das Programm läßt daran teilhaben und wird musikalisch mit Cembalo- und Flötenstücken umrahmt.

Anmeldung: Tel. 833 21 09

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Freitag, 1. Juni 2012 - 19:30 Uhr
Wozu Philosophie im XXI. Jahrhundert?

Gesprächsrunde mit den Philosophen Marek Kulas und Andreas Nosal

Die beiden Philosphen widmen sich an diesem Abend der philosophischen Tradition Europas. Suchen nach Gründen und Prinzipien und möchten zum Nachdenken über uns selbst und die Gesellschaft anregen.

Anmeldung:
Tel. 833 21 09

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Freitag, 25. Mai 2012 - 19:30 Uhr
Vortrag: Wozu Philosophie im XXI. Jahrhundert?

Philosophische Gesprächsrunde mit Marek Kulas und Christoph Nosal

Die Philosophen und Unternehmensberater, Marek Kulas und Christoph Nosal, nehmen sich in ihrer Vortragsreihe und philosophischen Gesprächsrunde der zweieinhalb Jahrtausende alten europäischen, philosophischen Tradition an. Um unterschiedliche Denkweisen kennen zu lernen, verschiedene Seiten der Welt zu sehen, oder nach Gründen und Prinzipien zu suchen. Kommen Sie zum sokratischen Gespräch, um über uns selbst und die Gesellschaft neugierig nachzudenken.

Anmeldung unter Tel. 833 21 09 erwünscht.

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Sonntag, 13. Mai 2012 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung des Malers Wilhelm Blanke


Eine ganz persönliche Führung durch die Ausstellung des Steglitzer Kunstmalers Wilhelm Blanke (1873-1936) kann man mit der Grafikerin und Großnichte des Künstlers, Regine Zimmerninkat, erleben. Sie führt damit auf die Spuren ihres Großonkels, der von 1895 bis 1930 in Steglitz lebte und arbeitete.
Link:
http://www.wilhelm-blanke-archiv.de/0000019b6a0b08502/0000019b6a0b24f16/index.html

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Freitag, 11. Mai 2012 - 15:30 Uhr
Vortrag zur Ausstellung des Malers Wilhelm Blanke

Bildbetrachtung, Analyse und Interpretation

In ihrem Vortrag wird die Kunstpädagogin Ruth Pfennigsdorf auf detaillierte Bildbetrachtung, Analyse und Interpretion der Arbeiten des Kunstmalers Wilhelm Blanke eingehen, der von 1895 bis 1930 in Steglitz lebte und schaffte.
Link:
http://www.wilhelm-blanke-archiv.de/0000019b6a0b08502/0000019b6a0b24f16/index.html

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Sonntag, 6. Mai 2012 - 11:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung des Malers Wilhelm Blanke

Auf den Spuren des Steglitzer Kunstmalers (1873-1936)

Zusammen mit dem Ehrengast, der Grafikerin und Großnichte, Regine Zimmerninkat, eröffnet das Steglitz Museum die Ausstellung ihres Großonkels und Malers Wilhelm Blanke.
Link:
http://www.wilhelm-blanke-archiv.de/0000019b6a0b08502/0000019b6a0b24f16/index.html

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Sonntag, 6. Mai 2012 - 08:00 Uhr
Führung von Dorfkirche zu Dorfkirche


Geschichtliche Führung mit Wolfgang Holtz über den Hindenburgdamm.

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Freitag, 4. Mai 2012 - 19:30 Uhr
Wozu Philosophie im XXI. Jahrhundert?

Gesprächsrunde mit Marek Kulas und Christoph Nosal

In der Veranstaltung geht es den beiden Philosophen um zweieinhalb Jahrtausende alte philosophische Tradition. Die einem die Möglichkeit gibt, die Welt von verschiedenen Seiten zu sehen, unterschiedliche Denkweisen kennen zu lernen, nach Gründen und Prinzipien zu suchen, aber auch zu staunen, zu reflektieren, sich selbst zu erkennen und ein erfülltes und bewußtes Leben zu führen.Denken sie im sokratischen Gespräch über sich und die Gesellschaft nach.

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Sonntag, 29. April 2012 - 18:00 Uhr
Abendmusik in der Pauluskirche


Das Thema spielt - in Anlehnung an die Bekenntnisse des Augustinus - auf das ausgewählte Liedgut des Jazzensembles um den Pianisten Albrecht Gündel-vom Hofe an, denn es handelt sich um Eigenbearbeitungen von alten kirchlichen Hymnen aus dem 15./16. JH. einerseits sowie von Liedern aus dem Kreis der "Bekennenden Kirche" während der Zeit der Nazidiktatur andererseits - alle arrangiert unter Rückgriff auf verschiedene Jazzstyles, doch unter möglicher Bewahrung des gesitlichen Gehalts der ausgewählten Hymnen und Lieder.
http://www.paulus-lichterfelde.de/

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Sonntag, 29. April 2012 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung




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Sonntag, 29. April 2012 - 13:00 Uhr
Kirschblütenfest




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Samstag, 28. April 2012 - 19:30 Uhr
„Das Lied des Polyphem -Bildnis eines Massenmörders“



Referent: Buchautor

Andreas von Klewitz


Das Lied des Polyphem zeichnet das Psychogramm eines Menschen, der trotz bildungsbürgerlicher Prägung zum routinierten Mörder unschuldiger Zivilisten wird. Andreas von Klewitz arbeitet dabei in Anlehnung an reale Biografien die allzu menschlich scheinenden Motive des Bösen heraus und stellt die Frage: Was machte bzw. macht „ganz normale Männer“ zu Mördern? Die Prozesse gegen NS-Verbrecher zeigen auf: Eitelkeit, Geltungsdrang, Karrierestreben, Diensteifrigkeit und Obrigkeitsglauben gehörten ebenso zu den „Triebfedern des Bösen“ wie Erwägungen materieller Art, wirtschaftliche Perspektivlosigkeit und Charakterschwäche. Das Phänomen hat, wie es die zahlreichen Bürgerkriege seit 1945 zeigen, bis heute nicht an Aktualität verloren.




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Freitag, 27. April 2012 - 19:30 Uhr
Philosophischer Gesprächskreis


"Die Weisheit, die unsere europäische Philosophie zu bieten hat, ist wie ein unschätzbarer Diamant, der häufig in Vergessenheit zu geraten scheint."

• Wir laden Sie herzlich ein mit uns gemeinsam über sich selbst und unsere Gesellschaft neugierig nachzudenken.

• Wir laden Sie ein, neue oder vergessene Gedankenräume zu beschreiten und neue Lebensmöglichkeiten zu erkunden.

• Wir laden Sie ein, im sokratischen Gespräch und mit philosophischer Reflexion Alltägliches und Selbstverständliches in Frage zu stellen.

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Sonntag, 11. März 2012 - 15:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung




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Samstag, 10. März 2012 - 19:30 Uhr
Isa Vermehren

Von der Kaberitistin zur Nonne gesungen und erzählt von ChansonNette

Isa Vermehren gewann schon in jungen Jahren die Berliner Bühnenbretter und wurde zur unvergesslichen Kaberettistin in der Katakombe unter anderem mit dem Lied..."Eine Seefahrt die ist lustig eine ..." Und weiter geht es mit politischem Witz, der ihre kritische Einstellung zum Nationalsozialismuss deutlich machte. Ihre Jugend muss sie als Sippenhäftling opfern.  Nach der Befreiung 1945 studiert sie und wählt den Weg als Ordensschwester und Lehrerin.
Eine Biographie gezeichnet und gesungen von ChansonNette und Angela Stoll am Piano.

ChansonNette
http://www.chanson-nette.de/

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Freitag, 9. März 2012 - 16:00 Uhr

mit und von Klaus Müller-Rossow

Filmausschnitte berühmter Musikgruppen der Jahre 1910-1950 zeigen Wandlungen der Stilrichtung, die den wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen folgen. Wie beeinflusste die Unterhaltungs- und Jazzmusik das Leben in den Jahren der Weimarer Republick, in der NS-Zeit und in den Nachkriegsjahren?

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Dienstag, 6. März 2012 - 19:00 Uhr

Kriegsendphase 1945: Die letzten Monate des

Die Endphase des NS- Regimes und die Eskalation des Terrors Referent:
Prof. Dr. Johannes Tuchel

SS-Geiseln in der Alpenfestung. Die Verschleppung prominenter KZ-Häftlinge aus Deutschland nach Südtirol im April 1945
Referent: Hans-Günter Richardi

Zur Topographie
http://www.topographie.de/topographie-des-terrors/nc/1/

Bilder zur Topographie
http://www2.topographie.de/extern/archiv/
.
.

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Sonntag, 26. Februar 2012 - 00:20 Uhr
durch die Kolonie Steglitz


Rundgang durch die Kolonie Steglitz mit Dietrich Seidlitz.

Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Berlinicke-Ecke Albrechtstr.

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Sonntag, 26. Februar 2012 - 00:00 Uhr
Führung durch das Niemöller-Haus


Zeit: 16:00 Uhr
Ort: St.Annen-Kirche
Königin-Luisen-Str.

Die Pfarerin der St. Annen-Kirche, Marion Gardei, führt duch das Niemöller-Haus.

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Sonntag, 26. Februar 2012 - 00:00 Uhr
„Die Niemöller Predigt“


Der Schauspieler Thomas Wittmann liest
die Niemöller Predigt.

Zeit: 17:00 Uhr
Ort: St. Annen-Kirche
Königin-Luisen-Str. 55

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Sonntag, 19. Februar 2012 - 00:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung „Rückkehr ins Leben“


Zeit: 15:00 Uhr
Ort: Steglitz Museum

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Sonntag, 19. Februar 2012 - 00:00 Uhr
„Stationen auf dem Weg zur Freiheit“


Abendmusik in der Johanneskirche
Veranstaltung mit Albrecht Gündel-vom Hofe zur Ausstellung
„Rückkehr ins Leben“

„Stationen auf dem Weg zur Freiheit“
Vertonung der Gefängnisgedichte
Dietrich Bonhoeffers

Komposition und Konzeption:
Uwe Steinmetz
ausgeführt vom Albrecht Gündel-vom Hofe Jazz-Ensemble und einem
Sprechchor aus der Johannesgemeinde

Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Johanneskirche
Johanneskirchplatz 4
12205 Berlin-Lichterfelde

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Freitag, 17. Februar 2012 - 00:00 Uhr
„Die 300 Jahre alte Geschichte der Charité“


300 Jahre Charité ein Spaziergang durch die Medizingeschichte Berlins.
Die Charité, zu welcher seit 2003 auch das Benjamin Franklin Krankenhaus in Steglitz gehört, ist das größte Universitätsklinikum Europas. Nicht zuletzt deshalb, weil hier die gesamte Universitätsmedizin zusammengeführt wurde. Begleiten Sie uns auf einen Streifzug durch 300 Jahre Medizingeschichte von 1710 bis 2010. Lassen Sie sich alles über die Weiterentwicklung der Medizin erzählen, über Ärzte mit Weltruf und über die Umstände die dazu führten, dass die Charité aus derzeit vier Campi besteht. Lernen Sie den Unterschied kennen zwischen einem normalen Krankenhaus und einer Universitätsklinik und erfahren Sie, seit wann Frauen als Ärztinnen arbeiten dürfen.

Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Steglitz Museum
Anmeldung: Erforderlich im Steglitz Museum
Tel: (030) 833 21 09
E-Mail: info@ heimatverein-steglitz.de

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Sonntag, 12. Februar 2012 - 00:00 Uhr


Lesung zur Ausstellung "Rückkehr ins Leben"
Der Schauspieler Thomas Wittmann liest aus der Dokumentation "SS-Geiseln in Markt Schönberg"

Zeit: 17:00 Uhr
Ort: St. Annen-Kirche
Königin-Luisen-Straße 55

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Sonntag, 12. Februar 2012 - 00:00 Uhr
Führung durch das Niemöller-Haus


Die Pfarrerin der St. Annen-kirche, Marion Gardei, führt durch das Niemöller-Haus.

Zeit: 16:00 Uhr
Ort: St. Annen-Kirche
Königin-Luisen-Str.

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Samstag, 11. Februar 2012 - 00:00 Uhr
„SS-Geiseln in der Alpenfestung“


Lesung zur Ausstellung "Rückkehr ins Leben"
Der Schauspieler Wolfgang Unterzaucher liest aus der Dokumentation "SS-Geiseln in der Alpenfestung"

Zeit:19:00 Uhr
Ort: Steglitz Museum
Anmeldung: Erforderlich im Steglitz Museum
Tel: (030) 833 21 09
E-Mail: info@heimatverein-steglitz.de

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Donnerstag, 9. Februar 2012 - 00:00 Uhr
Schule im Museum


Ort: Steglitz Museum

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Sonntag, 5. Februar 2012 - 00:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung „Rückkehr ins Leben“


Zeit:15:00 Uhr
Ort: Steglitz Museum

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Mittwoch, 1. Februar 2012 - 00:00 Uhr
110 Jahre Wandervogel in Berlin Steglitz


Erdmuth Kuckenburg-Knothe erzählt über den Ursprung der Jugendbewegung im Wandervogel.

Ort: Steglitz Museum
Anmeldung: Erforderlich

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Sonntag, 29. Januar 2012 - 00:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung


Zeit: 15:00 Uhr
Ort: Steglitz Museum

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Samstag, 28. Januar 2012 - 00:00 Uhr


Der Berliner Historiker Andreas von Klewitz zeigt in einer Filmdokumentation die Hintergründe des Putsches der deutschen Militärverwaltung in Paris am 20.Juli 1944. Während es der Berliner Gruppe um Stauffenberg nicht gelang, die NS-Parteispitze zu verhaften, wurden in der französischen Hauptstadt 1.200 Angehörige der SS, des SD und der Gestapo festgenommen. Eine Einführung erklärt die damaligen Ereignisse und die Gründe, weshalb die Erhebung dennoch scheiterte.

Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Steglitz Museum
Anmeldung: Erforderlich
Tel: (030) 833 21 09
E-Mail: info@heimatverein-steglitz.de

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Dienstag, 24. Januar 2012 - 00:00 Uhr
Die Ausschaltung der Widerstandskämpfer durch die NS-Justiz und ihre Rechtfertigung duch Gerichte der Bundesrepublik


Referent: Prof. Dr. Joachim Perels von der Leibnitz Universität Hannover
Vortragsbeginn: 20:00 Uhr

Zuvor mit einer Führung durch das Bonhoeffer-Haus um 18:30 Uhr durch den Vorsitzenden des Kuratoriums der Erinnerungs- und Begegnungsstätte, Gottfried Brezger, Pfarrer der Johanneskirche.

Ort: Bonhoeffer-Haus
Marienburger Alllee 43, 14055 Berlin

Anmeldung: Erforderlich im Steglitz Museum
Tel: (030) 833 21 09
E-Mail: info@heimatverein-steglitz.de

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Sonntag, 22. Januar 2012 - 00:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung


Zeit: 15:00 Uhr
Ort: Steglitz Museum

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Samstag, 21. Januar 2012 - 00:00 Uhr
Eröffnungsfeier zur Ausstellung


Zeit: 16:00 Uhr
Ort: Johanneskirche
Johanneskirchplatz 4
12205 Berlin-Lichterfelde

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Samstag, 14. Januar 2012 - 00:00 Uhr
Führung Stadtpark Steglitz

Geschichtliche Führung mit Wolfgang Holtz

Zeit: 11:00 Uhr
Ort/Treffpunkt: Albrechtsraße/ Bismarkstraße

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Donnerstag, 8. Dezember 2011 - 18:00 Uhr
Ab geht die Post - in's Briefverteilzentrum


Ab geht die PostWas passiert mit dem Brief, den wir nachmittags in einen gelben Postkasten werfen? Bei dieser Führung im Briefverteilzentrum sehen wir, wie die  Deutsche Post täglich Millionen von Briefsendungen auf den richtigen Weg bringt und dabei zunehmend auf Automation sowie auf elektronische Lese- und Sortiertechnik setzt.
Die „Christel von der Post“ ist selten geworden.



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Freitag, 2. Dezember 2011 - 19:00 Uhr
Nettes Weihnachtsverjnüjen


Anrührend, komisch - heiter, frech bis die Christbaumnadeln prasseln: Willkommen zum kabarettistisch- musikalischen Weihnachtsspektakel über verirrte Christkinder, schrullige Nikoläuse oder himmlische Familien(feiern).
Dieser Abend mit Chanson-Nette Jeannette Urzendowsky und Angela Stoll am Piano wird uff alle Fälle jut jepfeffert, süß verpackt und garantiert feiertagsstressfrei.



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Sonntag, 27. November 2011 - 15:00 Uhr
Weihnachtsbräuche und ihre Geschichte(n)


Weihnachtsbr?uche

Zu Beginn der Adventszeit geht es um die „Entstehung" von Weihnachten und den Ursprung dieses Christfestes.
Wolfgang Stapp erzählt von Weihnachtsbräuchen und wie es kam, dass der "grüne Baum" in die Stube gestellt und später mit brennenden Kerzen geschmückt wurde.
Natürlich werden wir im Steglitz-Museum ein Licht am Adventskranz entzünden - den es gerademal seit 100 Jahren gibt.



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Sonntag, 13. November 2011 - 16:00 Uhr
Begegnung vor der Krippe

Lesung

Begegnungen mit der KrippeDer Schauspieler Karl-Heinz Barthelmeus stellt ein Buch über Krippen vor.
Gezeigt werden Krippendarstellungen und der Autor berichtet über Handwerk, Leben und Wirken eines alten Krippenschnitzers aus Tirol, der kürzlich 97 Jahre alt geworden ist.
Karl-Heinz Barthelmeus zeigt, dass vielerorts die Begegnung vor der Krippe zum weihnachtlichen Brauchtum gehört.





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Samstag, 12. November 2011 - 00:00 Uhr
Kunstmarkt und Sammlerbörse


Sammler und Händler sind eingeladen, ihre „Schätze“ im Museum zu präsentieren und zum Kauf oder Tausch anzubieten.
Neben Malern, Keramikern und anderen Kunsthandwerkern verwandeln sie mit historischen Postkarten, Bildern, Büchern und Gegenständen aus der „Guten alten Zeit“ das Museum in einen Markt der Besonderheiten und vorweihnachtlicher Geschenkideen.

Anfangszeiten:
Sonnabend, 12. November
ab 14 Uhr
und Sonntag, 13. November
ab 11 Uhr



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Dienstag, 8. November 2011 - 10:00 Uhr
Krematorium Berlin-Baumschulenweg

Busexkursion

Krematorium BaumschulenwegDas 1999 fertig gestellte Krematorium gehört dank der außergewöhnlichen Architektur zu den herausragenden, zeitgenössischen Gebäuden Berlins.
Nach einer gemeinsamen Anfahrt mit dem Bus besichtigen wir die Vorhalle mit dem imposanten Säulenwald, die Feierhallen für die Trauergemeinde und erhalten Informationen zur Architektur und über die baulich-technischen Anlagen für die Kremation.



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 6. November 2011 - 16:00 Uhr
Rolltücher - textile Zeugnisse


Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts gehörten drei Rolltücher, die zum Kaltmangeln erforderlich sind, zur Aussteuer jeder jungen Frau.
Die Sammlerin Gisela Meyer zeigt einige Rolltücher ihres umfangreichen Bestandes. Sie schildert viele interessante Details dieser schönen, alten Textilien, die vielfach mit moralisierenden Sprüchen versehen sind.
Die Technik des Rollens bzw. Kaltmangelns wird anhand eines kleinen Films erläutert.



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Sonntag, 23. Oktober 2011 - 18:00 Uhr
Albert-Einstein-Lesung


„Wie ich die Welt sehe“ – so der Titel einer kleinen Leben und Welt umspannenden Schrift des 50-jährigen Albert Einstein. Ausgehend von seinen fundamentalen Einsichten wird es überraschende Begegnungen mit dem Menschen Einstein geben.
Der Schauspieler Wolfgang Unterzaucher liest aus weiteren Schriften, Reden und vor allem Briefen Einsteins.



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Samstag, 22. Oktober 2011 - 10:00 Uhr
Turmbesteigung der Lukas-Kirche


Turmbesteigung aus der Reihe „Heimatblick – Weitblick“.
Die evangelische Lukas-Kirche am Friedrichsruher Platz wurde 1919 als vierte Kirche des Dorfes Steglitz eingeweiht.
Ihr mächtiger Turm aus Findlingsgranit ist markant und weithin sichtbar.
Im Innenraum besichtigen wir die aus Mosaiksteinen gestaltete Altarapsis sowie die „Ehrenhalle“ und besteigen den 56 m hohen Hauptturm, in dem sich zwei ausgebaute Turmzimmer befinden.



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Dienstag, 11. Oktober 2011 - 17:00 Uhr
Schlossparktheater

Blick hinter die Kulissen

Das Schlossparktheater galt über Jahrzehnte als DIE Kulturinstitution unseres Bezirks. Boleslaw Barlog führte das Theater 27 Jahre. Drei Jahre war das Haus geschlossen, bis im Jahr 2009 der Kabarettist Dieter Hallervorden den Spielbetrieb wieder aufnahm.
Wir können bei dieser Führung im Schlossparktheater hinter die Kulissen blicken, den Schnürboden inspizieren, uns in Maske und Fundus umsehen. Vorhang auf!



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 24. September 2011 - 10:00 Uhr
Rother-Stift Lichterfelde


In Lichterfelde-West besichtigen wir die imposante,  neogotische Stiftsanlage, die 1898 fertig gestellt wurde und rund einhundert Jahre ein  „Versorgungsinstitut für hilfsbedürftige, in  vorgerücktem Alter befindliche, unverheiratete Töchter verstorbener Staatsdiener“ beherbergte.
Michael Appenroth stellt uns das Werk des Gründers Christian von Rother vor und führt uns durch die historische Wohn- und Gartenanlage.



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 17. September 2011 - 11:00 Uhr
Spaziergang an den Ufern der Bäke


Bis zum Bau des Teltowkanals war die Bäke „unser“ Flüsschen in Steglitz.
Wolfgang Holtz zeigt uns diese frühere Flusslandschaft, erklärt  eine Stadtlandschaft im Fluss. Gemeinsam sehen wir uns alte Fotos an und betreiben Spurensuche, wandern von der Quelle am Fichtenberg bis zum Teltowkanal.
Der Spaziergang dauert gut zwei Stunden.



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Samstag, 10. September 2011 - 19:00 Uhr
Flamenco trifft Schiller


Flamenco trifft StillerMusik und Dichtung prägen diesen Abend.
Der Gitarrist Georg Kempa und der Schauspieler Uwe Neumann bringen in ihrem experimentellen Programm zwei unterschiedliche Genres zusammen, die sich  durchdringen und uns beispielsweise Fontanes Brücke am Tay und Schillers Bürgschaft in einer starken Intensität erleben lassen.
Wir staunen über die Wechselwirkung von Rezitation und Gitarrenklang!




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Freitag, 2. September 2011 - 18:00 Uhr
Stadtbad Steglitz

Literarischer Rundgang

Stadtbad SteglitzDas 1908 eröffnete Jugendstilschwimmbad dient heute als Ort für Kulturveranstaltungen.
Bei einem geführten Rundgang können Sie die alte Schwimmhalle bewundern, werden über die prächtigen Wandmosaiken im Saunabad staunen.
Wir erleben szenische Lesungen über Freud und Leid von Schwimmunterricht, Bademeisterherrlichkeit, körperliche Nacktheit, Chlorgeruch und Badekappenzwang.

Kartenvorbestellung:Tel: 547 731 18



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Sonntag, 28. August 2011 - 18:00 Uhr
Die Schloßstraße – damals und heute

Lichtbildervortrag

Schlo?stra?eIn Steglitz rund um die Schloßstraße hat sich in der Nachkriegs- und Wirtschaftswunderzeit viel verändert. Autobahn und U-Bahn entstanden, moderne Warenhäuser und Einkaufszentren wurden errichtet, Altbauten mussten der Modernisierung weichen.
Harald Hensel zeigt anhand von Lichtbildern, wie es in der Einkaufsstraße, an Kiezecken und Plätzen in den 50er und 60er-Jahren aussah, und wir vergleichen die historischen Fotos mit heutigen Ansichten.



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Donnerstag, 18. August 2011 - 06:00 Uhr
Fruchthof Berlin

Gesundes im Morgengrauen

Fruchthof BerlinObst und Gemüse, Salate und Kräuter – auf dem Fruchthof an der Beusselstraße decken sich viele Händler Berlins früh am Morgen damit ein. So auch Ehepaar Güttl, die einen Marktstand in Lichterfelde betreiben.
Dieter Kauß
, der Leiter des Fruchthofs, zeigt und erläutert uns bei einem Rundgang gemeinsam mit Julia Güttl das Treiben in der Großmarkthalle.
Wir sehen, wie Saisonware gehandelt und exotische Produkte angeboten werden.



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 14. August 2011 - 16:00 Uhr
„Wir Kinder vom Berg“

Lesung im Museumsgarten

Ursula Jaensch stellt den Text „Wir Kinder vom Berg“ vor.
Ihre Kindheit im Lichterfelde Süd der Nachkriegszeit liegt 50 Jahre zurück.
"Doch als ich kürzlich meine Freundin Rosie wieder traf und voller Freude spürte, wie viel wir uns zu erzählen hatten und wie schön es ist, nach so langer Zeit in unsere gemeinsame Vergangenheit „am Berg“ einzutauchen, da konnte ich nicht anders, als all unsere damaligen Erlebnisse aufzuschreiben“, sagt die Autorin.



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Sonntag, 7. August 2011 - 11:00 Uhr
AlliiertenMuseumBerlin


Im AlliiertenMuseum können wir die 50 Jahre währende Präsenz der Westmächte in Berlin nachvollziehen. In Steglitz hatten zahlreiche amerikanische Militäreinrichtungen ihren Sitz.
Die Ausstellung erinnert an die Nachkriegs- und Blockadezeit und zeigt, wie in Berlin (West) aus Besatzern Freunde wurden, welche Gefahren und Auswirkungen der Kalte Krieg mit sich brachte und dass es dank der Alliierten mit der deutschen Vereinigung doch ein Happy End gab.



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Sonntag, 26. Juni 2011 - 14:00 Uhr
Sommerfest


Heimatkundlich interessierte Bürger, Anwohner und Mitglieder des Heimatvereins begegnen sich bei Kaffee & Kuchen im Hofgarten sowie im Steglitz-Museum.

Simmerfest in Steglitz

Künstler servieren eine musikalische Kostprobe:

Singende, klingende Nachbarschaft
 - Swinging Neighbourhood! -

Das Sommerfest am 26.06.2011 wurde freundlich unterstützt von pizza.de



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Sonntag, 19. Juni 2011 - 15:00 Uhr
Dem Müller über die Schulter geschaut:

In der Britzer Mühle

Britzer M?hleAm Rand des Britzer Gartens ragt die 20 Meter hohe, zwölfeckige Holländer-Windmühle auf, deren Flügel eine Länge von zwölf Metern haben. Das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde 1865 erbaut und anlässlich der Bundesgartenschau 1985 restauriert. Wolfgang Gesierich  vom Britzer Müllerverein wird mit uns die steilen Stiegen und Treppen der insgesamt fünf Etagen erklimmen und Funktionsweise und Architektur der Mühle ausführlich erläutern.

Begrenzte Teilnehmerzahl - Anmeldung erforderlich


M. Gesierich (030) 834 23 20


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Samstag, 11. Juni 2011 - 09:30 Uhr
Turmbesteigung

Der Turm der Petruskirche

Die Petruskirche war der erste Kirchenneubau in Groß-Lichterfelde und wurde 1898 eingeweiht. Die einschiffige Hallenkirche wurde im damals in der Mark Brandenburg und in Berlin üblichen neugotischen Baustil mit roten Ziegelsteinen errichtet. Sie besitzt einen 60 m hohen Glockenturm. Pfarrer Lutz Poetter informiert über die Petruskirche sowie über die Aktivitäten der Gemeinde Petrus-Giesensdorf. 

Begrenzte Teilnehmerzahl Anmeldung erforderlich
Harald Hensel (030) 811 98 35



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Samstag, 28. Mai 2011 - 10:00 Uhr
Am Teltowkanal

Fahrradexkursion zur Schleuse Kleinmachnow

„Jetzt zieht auch der Kanal daher, gleich einem Silberbande“ dichtete Heinrich Seidel über den 1906 fertig gestellten Teltowkanal. Wo früher die Treidelbahn schwere Lastkähne schleppte, wollen wir gemütlich radeln und mit Armin Woy dabei Brücken, kanal-technische Ingenieurleistungen sowie Sehenswertes an beiden Ufern erkunden. Wir starten Nähe Stadtpark Steglitz und werden mit zahlreichen Pausen bis zur Schleuse Kleinmachnow fahren.


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Freitag, 20. Mai 2011 - 19:00 Uhr
Lichtbildervortrag

Damals war's - Straßenbahnen in Berlin

Genau vor 130 Jahren, am 16. Mai 1881 wurde die Straßenbahnlinie vom Bahnhof Lichterfelde Ost zur Kadettenanstalt in Betrieb genommen - die erste elektrische Straßenbahn der Welt!  Am 1. Mai 1963 endete die Ära der Straßenbahnen in Steglitz. Sigurd Hilkenbach sowie Wolfgang Kramer zeigen alte Fotos und lassen Straßenbahngeschichte lebendig werden. Dr. Georg Theuerkauf berichtet von seinen Fahrten mit der Linie 78.


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Samstag, 14. Mai 2011 - 15:00 Uhr
Geführter Spaziergang Auguststraße in Berlin-Mitte


Die Auguststraße im Herzen Berlins ist wahrhaft ein historisches Pflaster. Nahezu jedes Haus besitzt eine bedeutende Geschichte. Wolfgang Stapp informiert uns über das Postfuhramt, die jüdische Mädchenschule und das Krankenhaus.
Der Spaziergang ist eine Zeitreise in das alte Berlin. Die Dauer der Führung wird etwa zwei Stunden betragen.


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Sonntag, 8. Mai 2011 - 14:00 Uhr
Kirschblütenfest

Begegnung unter blühenden Bäumen

Wo bis 1989 der Grenzzaun Lichterfelde und Teltow trennte, erfreuen heute blühende Zierkirschbäume unser Auge. Hier findet das von der Stadt Teltow und dem Bezirk Steglitz gemeinsam veranstaltete 10. Kirschblütenfest statt. Ein Ort der Begegnung mit Darbietungen deutsch-japanischer Kulturgruppen und Informationsständen von Bürgerinitiativen aus Teltow. Der Heimatverein Steglitz beteiligt sich mit einem Informationsstand. 


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Sonntag, 8. Mai 2011 - 10:30 Uhr
Gedenkveranstaltung an der 'Säule der Gefangenen'


Im KZ-Außenlager an der Wismarer Straße wurden von 1942 bis 1945 Menschen aus 18 Ländern gefangen gehalten. Die Initiative „KZ-Außenlager Lichterfelde“ lädt zum Jahrestag ihrer Befreiung an die „Säule der Gefangenen“ ein.
In Anwesenheit ehemaliger Häftlinge wird der Opfer des SS-Terrors gedacht. Ein Vertreter der Gedenkstätte Auschwitz spricht, Schüler beteiligen sich und gestalten den musikalischen Rahmen.


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Sonntag, 24. April 2011 - 11:00 Uhr
Grenzgang zwischen Ost und West


Grenzgang zwischen Ost und WestAuf dem ehemaligen Grenzstreifen geht Jens Leder mit uns auf Spurensuche. Bei dieser Führung erinnern wir uns, dass deutsche Teilung und Mauerbau auch die Bezirke Steglitz und Zehlendorf direkt betraf. Wir erhalten Informationen zur Besiedlungsgeschichte, über die Situation vor dem 13. August 1961, während der Teilung sowie über die gegenwärtige Bauentwicklung in Lichterfelde-Süd sowie in Teltow.


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Samstag, 23. April 2011 - 11:00 Uhr
Straßenführung

'Freiwaldauer Weg'

Stra?enf?hrung Freiwaldauer WegBei diesem Straßenspaziergang beschäftigen wir uns mit alten Villen in Groß-Lichterfelde, mit „verschwundenen“ Häusern, prominenten Bewohnern und fragen uns, wie es möglich ist, dass jemand abends im Bett in einer Straße einschläft und morgens in einer anderen Straße aufwacht.
Harald Hensel, dessen Familie hier in dritter Generation lebt, zeigt alte Bilder, berichtet von guten und schlechten Zeiten, von netten und bösen Nachbarn.


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Sonntag, 17. April 2011 - 17:00 Uhr
Vortragsveranstaltung

NS-Vergangenheit und Erinnerungskultur

NS-Vergangenheit und ErinnerungskulturIn Steglitz wurde 1932 überdurchschnittlich stark NSDAP gewählt. Nach der Machtergreifung gab es hier zahlreiche SS-Einrichtungen. Die „Erinnerungskultur“ will verstärkt die Opfer der NS-Herrschaft würdigen. Dr. Hildegard Frisius zeigt, wie „Stolpersteine“ an „verschwundene“ jüdische Nachbarn erinnern. Klaus Leutner informiert zum „KZ-Außenlager Lichterfelde“ und erklärt, wie bei ehemaligen Häftlingen das Wort „Lichterfelde“ wieder einen guten Klang bekam.


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Samstag, 26. März 2011 - 10:00 Uhr
Turmbesteigung

Wasserturm am Fichtenberg

Turmbesteigung - Wasserturm FichtenbergTurmbesteigung aus der Reihe „Heimatblick - Weitblick“.

Der 1886 auf dem Fichtenberg erbaute, 40 m hohe Wasserturm überragt durch seine exponierte Lage ganz Steglitz. Das imposante Gebäude beherbergt seit 1983 die „Wetterfrösche“ der FU Berlin.  Wir besichtigen die Arbeits-räume der Meteorologen im sechsten Obergeschoss. Von der Plattform des benachbarten, 24 m hohen Messturms können wir den Blick über Berlin schweifen lassen. Beides erreichen wir jeweils mit dem Aufzug.
 


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Sonntag, 20. März 2011 - 17:00 Uhr
Lesung

'Fontane privat'

Lesung - Fontane privatTheodor Fontane (1819-1898) - wir kennen ihn als deutschen Schriftsteller, als Wanderer durch die Mark  und vielleicht als Apotheker. Doch was wissen wir über die Person Theodor Fontane und seine Familie?
Rosemarie Köhler wird uns bei ihrer Lesung „Fontane privat - von Theodor, Emilie, Mete - und den Freuden und Sorgen des Alltags” diesen Menschen und sein Umfeld im 19. Jahrhundert vorstellen.




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Freitag, 11. März 2011 - 10:30 Uhr
Betriebsbesichtigung

Heizkraftwerk Barnackufer

Heizkraftwerk BarnackuferBei einer Führung wird uns das Innenleben dieses Heizkraftwerks am Teltowkanal gezeigt, das ab 2014 zurückgebaut und durch eine neue Turbinenanlage ersetzt werden soll. Wir besichtigen das Maschinenhaus sowie die Warte, das Herz des Kraftwerks, betreten das Kessel-haus und fahren auf den Kühlturm. Von dort oben hat man einen herrlichen Weitblick. Ob die Architekten bei der Gestaltung der weithin sichtbaren Türme durch die drei Kerzen im Wappen von Lichterfelde inspiriert wurden?



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Sonntag, 6. März 2011 - 16:00 Uhr
Bildervortrag

'Inschriften, Symbole und Ornamente'

Inschriften, Symbole, OrnamenteIn Lichterfelde beeindrucken alte Villen und Landhäuser vor allem durch ausgefallene Architektur. Bei genauerem Hinsehen erkennen und verstehen wir Symbole, Ornamente und Inschriften als Ausdruck des jeweiligen Lebensgefühls und oft auch als Mitteilung von Bauherren und Bewohnern. Dr. Wilfried Reinicke zeigt und erläutert uns diese bildhaften Elemente der geheimnisvollen Sprache alter Häuser.



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Freitag, 25. Februar 2011 - 20:00 Uhr
Zimmertheater Steglitz

'Das Nachtgespenst'

“Das Nachgespenst”- Ein musikalischer Bummel durch Berliner Kabarett, Operette und Musical von 1900 bis heute, mit Günter Rüdiger und Lothar Runze (Klavier).



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Mittwoch, 23. Februar 2011 - 16:00 Uhr
Lesung

Oskar Lange - ein starkes Stück Lichterfelde

Oskar LangeDie Entwicklung von Groß-Lichterfelde ist eng mit dem Namen Oskar Lange (1851 bis 1937) verbunden. Oskar Stück stellt seinen Großvater vor und liest aus dessen Lebenserinnerungen. Oskar Lange hat den Bau des Teltowkanals gefördert, für Straßenpflasterung, Gas- und die Wasserversorgung in der aufstrebenden Gemeinde gesorgt und den Ausbau des Schulwesens betrieben. Auch mit dem Kaiser hat er sich unterhalten. Worüber?



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Mittwoch, 9. Februar 2011 - 18:00 Uhr
Vortrag

Boxsport in Berlin der Nachskriegszeit

BoxsportWerner Eckert („Ecki“) aus Steglitz, in den fünfziger Jahren ein bekannter Amateurboxer, schildert den damaligen Sportalltag beim SSC Südwest. Er berichtet vom Training der Faustkämpfer im Stadion Lichterfelde, von seinen großen Kämpfen und er erzählt von den schillernden Figuren, die zum Boxsportmilieu offenbar dazu gehören. Ob Ecki auch über Bubi Scholz plaudern wird?  „Ring frei!“


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Mittwoch, 26. Januar 2011 - 16:00 Uhr
Vortrag mit Musik

Heimat- und Brauchstumpflege im Chiemgau

Steglitz und seine Bayern - Wussten Sie, dass der „Verein der Bayern in Berlin“ neben dem „Spucki“ sein Hauptquartier hat  Anton Hötzelsperger aus Prien entführt uns bei seinem Bildervortrag in das Chiemgau, wo bäuerliche Kultur und ländliches Brauchtum noch gepflegt werden, dort sowohl Bestandteil der kulturellen Identität sind, als auch dem Tourismus dienen. Musikanten aus Bayern spielen für uns.
In die vorgestellte Bergregion werden wir vom 29. April bis 02. Mai 2011 eine Reise unternehmen.


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Samstag, 22. Januar 2011 - 19:00 Uhr
Buchvorstellung und Lesung

'Das Museum'

Der Autor Dr. Kai Artinger liest aus seinem neuen Kriminalroman „Das Museum“. Dessen Anfangskapitel spielt in Lichterfelde Anfang der 1950er Jahre, wo die Hauptfigur Kommissar a. D. Gustav Lüder eine Villa in der Boothstraße bewohnt. Die Handlung spielt in Berlin und New York und dreht sich um die Geschichte einer US-Museumssammlung. Und wie es sich für einen guten Krimi gehört, wird auch kräftig zugeschlagen oder auch gefühlvoll gestreichelt: Thomas Holm am Schlagzeug.



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Samstag, 15. Januar 2011 - 10:00 Uhr
Turmbesteigung

Turm der Johanneskirche


Turmbesteigung aus der Reihe „Heimatblick  Weitblick“.
Die 1914 eingeweihte Kirche der Evangelischen Johannes-gemeinde zeigt sich als Rundbau auf zwei Ebenen mit einem großen Hauptportal sowie Balkon. Das Dach erinnert durch Form und aufgesetzten Glockenturm an eine „Pickelhaube“. Sabine Plümer zeigt uns den ebenerdig gelegenen Gemeindesaal sowie den gleichfalls runden Gottesdienstraum  im ersten Stock und führt uns nach ganz oben. Diese Turmbesteigung verlangt Schwindelfreiheit.

Begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung erforderlich
Harald Hensel (030) 811 98 35



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Samstag, 8. Januar 2011 - 11:00 Uhr
Straßenführung

'Die Baseler Straße'

Die Baseler Straße zieht sich fast schnurgerade mit mehr als 2 km Länge vom Bahnhof Lichterfelde West bis zur Luzerner Straße am Parkfriedhof. Gemeinsam mit Wolfgang Holtz werden wir die interessantere Hälfte mit den berühmten Lichterfelder Villen anhand historischer Fotos in Augen-schein nehmen. Der Spaziergang beginnt „unten“ an der Ecke Finckensteinallee, dauert gut zwei Stunden und endet im „Altdeutschen Viertel“, am S-Bhf. Lichterfelde West.

 

 

 



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Freitag, 3. Dezember 2010 - 20:00 Uhr
Besuch im Zimmertheater

Wünsche und Gedanken zur Weihnachtszeit?
mit GÜNTER RÜDIGER (Gesang) und LOTHAR RUNZE (Klavier)


Hinweis: 2. Termin 10.12.2010

Günter Rüdiger singt Lieder aus den musikalischen Bereichen Musical, Chanson, Schlager und Operette. Dazu rezitiert er Texte von Heinz Schenk, James Krüss, Klaus Lewandowski, Loriot u.a.
Und da es ja bekanntlich "Fröhliche Weihnachten" heißt, gibt es auch was zum Lachen...



Das Café-Team des Zimmertheaters wird Sie mit Glühwein und
Spekulatius verwöhnen!

Anmeldung unter:
Steglitz Museum
Drakestraße 64 A
12205 Berlin
(030) 8332109
oder
Gabriele Schuster
(030) 28833329

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Donnerstag, 2. Dezember 2010 - 10:00 Uhr
Handwerksbetriebe in Steglitz:

Unser täglich Brot gib uns heute


Unter dem Motto „Dem Meister über die Schulter geschaut“, besuchen wir handwerkliche Traditionsbetriebe im Bezirk.

In der Backstube der Bäckerei Mälzer werden wir uns bei einer Betriebsbesichtigung darüber informieren, was dort bereits vor dem Morgengrauen geleistet wird, damit wir frische Frühstücksbrötchen und unser täglich Brot erhalten.

Betriebsinhaber Klaus Mälzer erklärt die Besonderheiten der Weihnachtsbäckerei und ob der Spruch, „Augenmass und Handgewicht sind des Bäckers erste Pflicht“, auch heute noch seine Gültigkeit besitzt.

Anmeldung erforderlich
unter:
Steglitz Museum
Drakestraße 64 A
12205 Berlin
(030) 8332109
oder
Harald Hensel (030) 8119835

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Samstag, 27. November 2010 - 15:00 Uhr
Besuch im Perlenmuseum

und Verkaufsausstellung des traditionellen Gablonzer Christbaumschmuck

Evelyn Ulzen zeigt eine hochspezialisierte Sammlung von Objekten, die aus Glasperlen bestehen. Gemeinsam mit Ihrem Mann, Jürgen Ulzen (†14.April 2010), führte sie eine Sammlung von rund 13.000 Stücke zusammen.
Neben dem Gablonzer Christbaumschmuck finden sich auch Assessors von bestickten, gewebten, gefädelten und gestrickten Beuteln und Täschchen.
Bilder und Tischplatten aus Perlen sind ebenso zu bewundern, wie auch Objekte religiöser Volkskunst wie Kreuze, Kränze und Blumenbouquets, die als Grabschmuck dienten. Dazu kommen 1800 Rocailles Perlen in allen Farben und Größen, die überwiegend aus der Biedermeier Zeit stammen.
Das Museum bietet in seiner Vielfalt alles, was es an Perlen gibt.

Anmeldung Anme
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 21. November 2010 - 15:00 Uhr
Phototechnik um 1900

Vortrag zur Ausstellung ''Der architektonische Blick'

Wie hat der Photograph um 1900 gearbeitet?

Der Photograph Hans-Joachim Bartsch war selbst in Lichterfelde Architekturphotograph und erklärt das Handwerk anhand seiner gesammelten und inzwischen seltenen Objekte dieser Zeit.

Danach: um 16:00 Führung durch die Ausstellung


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Samstag, 20. November 2010 - 10:30 Uhr
Die Welt von oben betrachtet

Turmbesteigung aus der Reihe


Fliegen können – dem Himmel nah sein – die Welt von oben betrachten

Wer will das nicht? Viele machen es mit Google-Earth, einige buchen teure Rundflüge und Ballonaufstiege, um unsere Welt von oben zu betrachten. Wir in Steglitz besteigen mit dem Heimatverein verschiedene Türme und wollen unser Wohnumfeld „von oben“ erkunden. Unter dem Motto „Heimatblick - Weitblick“ bieten wir das Live-Erlebnis, unseren Bezirk aus der Höhe zu betrachten. Von Kirchtürmen, Hochhäusern und Wassertürmen im Bezirk halten Sie Ausschau und erfreuen sich an der Schönheit dieser Stadt. Sie erhalten Informationen zu den Gebäuden und zur Aussicht und werden über ungewohnte Perspektiven und Ihren neuen Weitblick staunen.



Die geführten Turmbesteigungen können aus organisatorischen sowie Sicherheitsgründen nur mit kleinen Gruppen stattfinden und sind auch vom Wetter abhängig.
Der denkmalgeschützte Wasserturm befindet sich auf dem Friedhof Bergstraße in Steglitz zwischen Berg- und Bismarckstraße, Munster- und Steglitzer Damm

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Sie erhalten dann telefonisch oder per mail Nachricht, ob und wann Sie teilnehmen können.

Führung mit Wolfgang Becker-Brüser, A.T.I.
Anmeldung erforderlich unter:
Harald Hensel Tel.: (030) 811 98 35

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Samstag, 13. November 2010 - 14:00 Uhr
Kunst- und Börsenmarkt



Mit der photographischen Ausstellung Hermann Rückwarts, laden wir zum Kunst- und Börsenmarkt im Museum ein.


1880: Wintergarten Central-Hotel Friedrichstraße

Sammler und Händler sind zum Börsenstand eingeladen. Neben Malern, Keramikern und anderen Kunsthandwerkern, verwandeln sie das Museum in einen Markt der Besonderheiten und weihnachtlichen Vorfreude.

Standanmeldung:
im Museum
Tel: (030) 8332109
info@heimatverein-steglitz.de
Gabriele Schuster
(030) 28833329
von 14.00 bis 19.00 Uhr

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Freitag, 5. November 2010 - 19:00 Uhr
Chansonabend

mit Chanson-Nette und Angela Stoll am Piano



Kartenbestellung
:
Steglitz Museum
Drakestraße 64A
12205 Berlin
Tel: (030)-833 21 09

info@heimatverein-steglitz.de

Gabriele Schuster
Tel: (030) 28833329

Programmankündigung:
Eröffnung der Ausstellung
"Die Staatsbürgerinnen"
19:00 Uhr Festrede
Vorsitzenden der Staatsbürgerinnen Frau Rönnbeck

Um 20:00 Uhr Beginn des Cahnsonabends

Chanson-Nette mit den Programm
"Mensch Puppchen"
Frauen, Frauen und nochmals Frauen. Ein Chansonabend um das schöne Geschlecht.

www.chanson-nette.de
" Eine Show mit verblüffender Leichtigkeit und wunderbaren Schwung". (Tagesspiegel)

" Es gibt nur wenige Künstler, die ein Berliner Original so glaubhaft verkörpern können". Märkische Oderzeitung (MOZ)

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Sonntag, 17. Oktober 2010 - 11:00 Uhr
Kinokultur im 'Spiegel'


(incl. Kaffe , Tee & Liebesknochen)

Kinokultur der 50er- und 60er-Jahre, wieder live im „Spiegel“

Kinolegenden und Nachkriegsträume im „Spiegel“, dem modernen und beliebten Lichtspielhaus in Lichterfelde können wir bei einer Sonntagsmatinee des Heimatvereins nachempfinden. Im denkmalgeschützten Kinobau in der Drakestraße 50 befindet sich heute der Lebensmittelmarkt Biolüske. Dort geht es am Sonntag, 17. Oktober 2010 um 11:00 Uhr um Freuden, vergossene Tränen und ganz  großen Gefühle des Kinobesuchs in früheren Zeiten.



Harald Hensel, Herausgeber des Buches "Lichterfelde West nach 1945", wird die schöne Kinokultur der 50er- und 60er Jahre auferstehen lassen. Mit dabei sind Christel Filter, die ab 1959 im Kino „Der Spiegel“ als Platzanweiserin tätig war sowie Monika Gesierich, die in den 60ern als Jugendliche fast wöchentlich diese Filmbühne besuchte. Bei Kaffee, Tee und Liebesknochen werden die Besucher eine kulturelle Zeitreise unternehmen und sich vorstellen wie es war, damals im Saal, wenn die Lichter erloschen, der Gong ertönte und der rote Samtvorhang sich öffnete. Film ab!


Tickets:
Biolüske, Drakestraße 50
oder
Steglitz Museum, Drakestraße 64A
(030) 8332109

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Sonntag, 10. Oktober 2010 - 17:00 Uhr
Photographie, wenn Bilder sprechen

Lesung zur Ausstellung ''Der architektonische Blick'

Hermann Rückwardt macht als Photograph mit besonderer Umsicht und Sensibilität  auf architektonische Besonderheiten aufmerksam. Über das Medium Photographie zeigt er Prozesse der Veränderung und des Wandels.

Mit der Laterna magica fing im 17. Jahrhundert alles an. Der Weg des bewegten Bildes ging weiter mit der Camera obscura und zeigt eine Sprache ohne Worte. Die Geschichte durch die Jahrhunderte zeigt der Fotograf und Sammler Werner Umstätter in einem eindrucksvollen Diavortrag.



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Samstag, 18. September 2010 - 11:00 Uhr
Führung Jungfernstieg





Eine Straße mit dem Namen Jungfernstieg in Lichterfelde?

Da stutzt der Ortsfremde und denkt an die weltbekannte Straße in Hamburg.
Warum bereits vor 1878 diese Straße in der aufstrebenden Villenkolonie Lichterfelde so benannt wurde, viel Neues über die f rühen Bauten und Anwohner des Jungfernstiegs sowie die Geschichte Lichterfeldes erfahren wir bei unserer Führung von Wolfgang Holtz, dem Lichterfelde-Kenner.
Alte Postkartenansichten des Jungfernstiegs auf Din-A-4-Format vergrößert vermitteln einen Eindruck vom damaligen Flair, einer der ersten Prachtstraßen der Villenkolonie.

Rückfragen: Wolfgang Holtz
Tel. (030) 8122338



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Samstag, 11. September 2010 - 14:00 Uhr
Fliegefest



Ein buntes Festprogramm für Familien, Kinder und Jugendliche findet zum 5. Mal im Lilienthalpark statt.



An ca. 30 Ständen rund um das Bassin am Fuß des Fliegerbergs, der einst von Otto Lilienthal für seine Flugversuche errichtet wurde, werden verschiedene Organisationen und Einrichtungen ihre Programme und Aktivitäten zeigen.
von 14.00 bis 18.00 Uhr

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Samstag, 11. September 2010 - 00:00 Uhr
Die Welt von oben betrachtet

Turmbesteigung aus der Reihe

Fliegen können – dem Himmel nah sein
- die Welt von oben betrachten -

Wer will das nicht? Viele machen es mit Google-Earth, einige buchen teure Rundflüge und Ballonaufstiege, um unsere Welt von oben zu betrachten.
Wir in Steglitz besteigen mit dem Heimatverein verschiedene Türme
und wollen unser Wohnumfeld „von oben“ erkunden.
Unter dem Motto „Heimatblick - Weitblick“ bieten wir das Live-Erlebnis, unseren Bezirk aus der Höhe zu betrachten.
Von Kirchtürmen, Hochhäusern und Wassertürmen im Bezirk halten Sie Ausschau und erfreuen sich an der Schönheit dieser Stadt.
Sie erhalten Informationen zu den Gebäuden und zur Aussicht und werden über ungewohnte Perspektiven und Ihren neuen Weitblick staunen.



Die geführten Turmbesteigungen können aus organisatorischen, sowie aus Sicherheitsgründen nur mit kleinen Gruppen stattfinden und sind auch vom Wetter
abhängig.

Zeit: vormittags, 10 oder 11 Uhr, entsprechend nach Anmeldung

Eine vorherige Anmeldung ist unter Harald Hensel, Tel. (030) 811 98 35,  erforderlich.
Sie erhalten dann telefonisch oder per E-Mail Nachricht, ob und wann Sie teilnehmen können.

Führung mit Michael Tybussek, Ev. Markus-Gemeinde
Die Kirche befindet sich östlich vom Stadtpark Steglitz im Dreieck zwischen
Steglitzer Damm, Albrecht- und Halskestraße



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Dienstag, 7. September 2010 - 11:00 Uhr
Buchvorstellung


Der accurat verlag mit Hans Peter Heinicke, gibt das Buch  "630 Lichterfelder Jahre" heraus, dass in Anlehnung an das Buch von Ulrich Muhs entstanden ist.



Die Auflage wird mit Bildmaterial von Wolfgang Holtz bereichert.

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Samstag, 28. August 2010 - 20:00 Uhr
Chansonabend

Eröffnung der Museumssaison

Programmankündigung:

„Rin ins Verjnüjen“

mit Chanson-Nette und Angela Stoll am Piano

Das waschechte Berlin-Programm mit "Chanson-Nette" Jeannette Urzendowsky und
ihrem Berliner Mundwerk mit Chansons und kabarettistischen Texten, jut gemixt von frech
bis sentimental.

chansonette_August2010.jpg

Also "Rin ins Verjnüjen!" Die kesse Kleene mit der Schangsong-Schnauze nimmt Sie mit
zu einer unterhaltsamen, musikalischen Tour durch die Geschichte des Berliner Humors.
Mal ist sie ein Original von damals, mal die Berliner Type von heute. Und darauf können
Sie sich verlassen: Wo bei vielen das Herz auf der Strecke bleibt, trägt Chanson-Nette es
laut und unübersehbar vor sich her.

www.chanson-nette.de

"Eine Show mit verblüffender Leichtigkeit und wunderbarem Schwung“
Märkische Oderzeitung (MOZ)

"Es gibt nur wenige Künstler, die ein Berliner Original so glaubhaft verkörpern können",
Der Tagesspiegel


Rückschau:

Und  so ging es  "Rin ins Verjnüjen!" Die kesse Kleene mit der Schangsong-Schnauze hat Wort gehalten und zu einer unterhaltsamen, musikalischen Tour durch die Geschichte des Berliner Humors geführt.
Mal war sie ein Original von damals, mal die Berliner Type von heute.


Und darin war sie echt:

Wo bei vielen das Herz auf der Strecke bleibt, trug Chanson-Nette es laut und unübersehbar vor sich her.






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Samstag, 19. Juni 2010 - 14:00 Uhr
Die neuen Bahnhöfe der U-Bahn-Linie 55 im Parlamentsbezirk und aktuelle Planungen



Schon vor 100 Jahren gab es die Idee für eine Nord-Süd-Bahnverbindung im Spreebogen in Berlin. Nach dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung der geteilten Stadt bestand nun die Möglichkeit, dies zu realisieren. Neben Bauten für den Straßenverkehr und der Fern- und Regionalbahn entstanden auch die ersten Bahnhöfe der zukünftigen U-Bahnlinie 5 als U 55. Die aufwendig gestalteten Stationen bilden gleichzeitig eine Brücke zur Geschichte Berlins.
Armin Woy erläutert die Strecke, zeigt die Bahnhöfe und sagt etwas zu den aktuellen Planungen.
Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl.


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Sonntag, 6. Juni 2010 - 00:00 Uhr
Park und Schloss Branitz des Grafen Pückler


Auf diesem Tagesausflug besuchen wir Schloss und Park des 1785 geborenen Hermann Graf von Pückler in der Nähe von Cottbus. Er ließ ab 1846 das weitläufige Anwesen mit seinem einmaligen Park gestalten, das bis 1945 in Familienbesitz war. Wir werden durch Park und Schloss geführt. Zwischendurch gibt es Zeit für eine Kaffeepause oder Besuch von Gutshof und Marstall. Höhepunkt wird um 19.00 Uhr ein literarischer Abend sein, bei dem die „vergessenen“ Briefe des Grafen aus Algier rezitiert werden, musikalisch begleitet von einer Konzertgitarre. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich

Eingeschlossene Leistungen: Busfahrt, Eintritt und Führung durch Schloss und Park, Eintritt zur Abendveranstaltung



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Samstag, 29. Mai 2010 - 10:30 Uhr
Besuch der Zentrale des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im ehemaligen Rittberg-Krankenhauses


 
Seit 1999 hat das Zentralsekretariat des DRK seinen Sitz im früheren Rittberg-Krankenhaus in Lichterfelde.Die Geschichte des Hauses ist eng verbunden mit der schlesischen Gräfin von Rittberg. Sie gründete 1875 einen „Hilfschwestern-Verein“ aus dem die „Schwesternschaft Rittberghaus“ hervorging.
Das 1904 eröffnete homöopathische Krankenhaus an der Carstennstraße wurde 1914 Rot-Kreuz-Lazarett. 1918 übernahm es der „Rittberg-Schwesternverein“ Zahlreiche Umbauten und Erweiterungen gab es in der Folgezeit. Bei den Umbaumaßnahmen vor dem Einzug des DRK blieben die denkmalgeschützten Hauptgebäude von 1904 mit dem Anbau von 1927 erhalten. Bei der Führung werden Geschichte und Architektur des historischen Gebäudes erläutert sowie auch Organisation und Arbeit des DRK. Anmeldung erforderlich.

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Sonntag, 9. Mai 2010 - 17:30 Uhr
Der Weiße Ring stellt sich vor


Im Juni 1977 wurde der Verein u.a. von dem Fernsehjournalisten Eduard Zimmermann und dem damaligen Berliner Polizeipräsidenten Klaus Hübner gegründet. Der „Weiße Ring“ steht bundesweit als einzige Hilfsorganisation Kriminalitätsopfern und ihren Familien zur Seite und unterstützt den Vorbeugungsgedanken, begleitende Projekte sind Schadens-wiedergutmachung und Täter-Opfer-Ausgleich. Der stellvertretende Landesvorsitzende Hans-Günter Mahr wird über die Arbeit des Vereins informieren und beantwortet Ihre Fragen zu diesem wichtigen Thema.



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Samstag, 17. April 2010 - 15:00 Uhr
Viel Neues an der Dorfaue in Lankwitz



Unter der sachkundigen Führung von Wolfgang
Friese
beginnt der Weg an der Lankwitzer Dorfkirche
und führt durch die älteste Dorfaue Berlins. Viele
Geschichten gibt es über die anliegenden Häuser, das
ehemalige Schloss und deren Bewohner zu erzählen.
Besichtigt wird das Kloster der Christkönigsschwestern,
die renovierte Gnadenkapelle sowie die
Gruftkirche. Zu sehen ist die wieder aufgefundene
Kellertür, die den Fluchtraum der Schwestern in den
letzten Kriegstagen sichern sollte, mit der russischen
Aufschrift von 1945. Vom Klosterhof aus führt der Weg
zum Schwesternfriedhof und zu der von französischen
Kriegsgefangenen errichteten Lourdes-Grotte. Am
Platz des abgerissenen Theodosius-Krankenheims
steht jetzt die neue Wohnanlage St. Paulus, gebaut
vom Petruswerk. Abschluss und Höhepunkt sind die
Besichtigung der zweitältesten Berliner Dorfkirche mit
einer Turmbesteigung und Orgelspiel durch den Kantor
der Lankwitzer Dorfkirche, Jörg Biedermann.
Anmeldung erforderlich.

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Donnerstag, 18. März 2010 - 09:45 Uhr
Führung bei der BAM - der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung



Ausgebucht!

Sicherheit in Technik und Chemie, das ist der Auftrag der BAM, einer wissenschaftlich-technischen Bundesbehörde, die dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie untersteht. Ihre Aufgaben sind die Weiterentwicklung von Sicherheit in der Chemie und der Materialtechnik, die Durchführung und Auswertung physikalischer und chemischer Prüfungen von Stoffen und Anlagen, die Mitarbeit bei gesetzlichen Regelungen für Sicherheitsstandards sowie die Beratung der Bundesregierung, der Wirtschaft und nationaler und internationaler Organisationen im Bereich von Materialtechnik und Chemie.
Der Besuch gibt einen Einblick in die spannende Arbeit dieser Forschungseinrichtung.


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Donnerstag, 25. Februar 2010 - 14:20 Uhr
Führung im Zuckermuseum



Zucker – ein Süßmittel, dessen Verwendung im Alltag für uns selbstverständlich ist. Wer die nicht immer süße, sondern oft sogar bittere Geschichte des Zuckers kennen lernen möchte, erfährt dies im Zucker-Museum in Berlin-Wedding. Hier gibt es Informationen darüber, woher unser Zucker ursprünglich kommt und wie er gewonnen wird. Neben der wirtschaftlichen und sozialgeschichtlichen Bedeutung des Zuckers wird auch seine Rolle in unseren Nahrungsmitteln anschaulich dargestellt. Übrigens: in vergangenen Zeiten war Zucker so kostbar, dass Zuckerdosen für den Kaffeetisch abschließbar waren damit Unbefugte nicht naschen konnten.
Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl.


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Donnerstag, 11. Februar 2010 - 10:45 Uhr
Führung in der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate



Die Vereinigten Arabischen Emirate – kurz VAE ist ein Zusammenschluss von sieben autonomen Emiraten im Südosten der arabischen Halbinsel. Das seit 1971 unabhängige Land mit rund 4,7 Mio. Einwohnern und der Hauptstadt Abu Dhabi ist eines der am weitesten entwickelten Volkswirtschaften im Nahen Osten. Als attraktives touristisches Ziel wetteifern die Emirate um die prächtigsten Hotelbauten in der Welt. In diesem Licht ist auch die Berliner Botschaft zu betrachten, die sich wie ein Palast aus 1001 Nacht präsentiert. Ziel der deutschen Architekten war es, eine Mischung aus traditionellen arabischen Formen und zeitgenössischer Architektur entstehen zu lassen. Bei einer Führung werden wir nicht nur das Haus kennen lernen, sondern mehr über das Land und seine Menschen erfahren.
Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl.


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Mittwoch, 3. Februar 2010 - 19:00 Uhr
Lesung: Rüdiger v. Fritsch - “Die Sache mit Tom“



Im Sommer 1974 wollen Rüdiger von Fritsch und sein Bruder ihrem Vetter Thomas und dessen Freunden zur Flucht aus der DDR in die Bundesrepublik verhelfen.
Fieberhaft arbeiten sie an ihrem Plan, immer wieder drohen sie entdeckt zu werden. Der erste Fluchtversuch scheitert – es hätte eine Katastrophe werden können. Zwei Wochen später versuchen sie es erneut. Rüdiger v., Fritsch (Jg.1953) arbeitet seit 1984 im Auswärtigen Dienst und war u.a als Diplomat im Auslandseinsatz. Von 2004 bis 2007 war er Vizepräsident des BND, derzeit leitet er die Abteilung „Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung“ im AA.


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Sonntag, 24. Januar 2010 - 17:30 Uhr
Lichtbildervortrag: „Lichterfelde-West – damals war’s“ mit Harald Hensel



Wie sich das Villenviertel Lichterfelde-West im Laufe der Jahre nach dem Ende des Krieges verändert hat, erzählt Harald Hensel, Herausgeber des Buches „Lichterfelde-West nach 1945“. Anhand von Bildern zeigt er den Wandel Lichterfeldes mit seiner bemerkenswerten Wohnarchitektur.


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Donnerstag, 21. Januar 2010 - 14:50 Uhr
Besuch im Funkhaus von Deutschlandradio Kultur



Für viele Berliner ist der RIAS mit dem Funkhaus am Hans-Rosenthal-Platz noch in guter Erinnerung. Er war neben dem Deutschlandfunk und dem ehemaligen DDR-Deutschlandsender Kultur einer der Vorläufer des Deutschlandradios. Mit seiner Gründung am 1.01.1994 entstand ein nationales Hörfunkprogramm.
Nach der ca. einstündigen Führung durch das Funkhaus gibt es eine Gesprächsrunde in einer Redaktion.
Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl


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Sonntag, 13. Dezember 2009 - 18:00 Uhr
Engel

Worte und Musik zur Adventszeit

Unter dem Leitmotiv  Engel steht die vorweihnachtliche Lesung am dritten Advent im Steglitz-Museum.
 
Die Schauspielerin Barbara Stanek liest und rezitiert Gedichte und Prosa u.a. von Franz Kafka, Robert Walser, Paul Celan, Macha Kaleko, Hans Christian Andersen  und Theresa von Avila.
Engel 
Dazu erklingt weihnachtliche Musik komponiert, arrangiert und gespielt von Sam Baker, dem jungen Oxford-Orgel-Stipendiaten. Er hat in diesem Jahr bereits mehrfach im Steglitz-Museum musiziert, u.a. im Rahmenprogramm der Ausstellung zur Steglitzer Musikgeschichte sowie beim Museumsfest im Sommer.


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Dienstag, 24. November 2009 - 10:00 Uhr
Führung durch die Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin


 Die Gipsformerei ist die größte Institution dieser Art. Seit mehr als 150 Jahren werden Repliken bedeutender Kunstwerke gefertigt und repräsentieren ein einzigartiges Stück Kulturgeschichte der Berliner Museen. Derzeit umfasst der Bestand 7000 Objekte von der klassischen Antike bis ins frühe 20. Jahr-hundert. Bei der Führung erhält der Besucher einen Einblick in die besondere Arbeit dieses Institutes.


Anmeldung erforderlich



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Sonntag, 15. November 2009 - 10:00 Uhr
Kunst und Krempelmarkt



Traditionsgemäß veranstaltet der Heimatverein den Kunst- und Krempelmarkt.
Ein interessantes Angebot von  Kunstgewerbe, Trödel, Antiquitäten, Bücher, Malerei, Schmuck, Klöppel- und Patchworkarbeiten, Zinnfiguren, Porzellanmalerei und hausgemachte Marmelade erwarten Sie.
Selbstverständlich wird auch mit Kaffee/Tee und Kuchen für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
von 10.00 bis 17.00 Uhr

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Mittwoch, 4. November 2009 - 19:00 Uhr
Vortrag von Dr.habil. Eckard Michels: Paul von Lettow-Vorbeck - Ein preußischer Kolonialoffizie


Er ist der bekannteste deutsche Kolonialoffizier kämpfte im 1. Weltkrieg über 4 Jahre in Ostafrika  und kehrte 1919 als "im Felde unbesiegter Held" nach Deutschland zurück. Anhand seines Lebens wird ein Karrieremuster preußischer adliger Offiziere im Kaiserreich wie auch die Rolle der Kolonien für die deutsche Geschichte gezeigt. Die Familie Lettow-Vorbeck lebte in Steglitz und Teile ihres Nachlasses befinden sich im Steglitz-Museum.

Dr. Michels lehrt seit 1997 deutsche Geschichte an der University of London. Seine Biographie des Generals Lettow-Vorbecks erschien 2008 und erhielt den Werner-Hahlweg-Preis für Militärgeschichte.



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Sonntag, 18. Oktober 2009 - 17:30 Uhr
Ausstellung - Silhouetten und Profile

Der Filmklassiker von Lotte Reiniger - Die Abenteuer des Prinzen Achmed -

Lotte Reiniger ist besonders durch ihre Scherenschnittfilme bekannt geworden. Mehr als 50 Silhouettenfilme hat sie produziert. „Das tapfere Schneiderlein“ gewann 1955 auf der Biennale in Venedig sogar den 1. Preis für den besten Kurzfilm. „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ nach Motiven aus 1001 Nacht ist der erste abendfüllende Animationsfilm der Filmgeschichte und entstand in den Jahren 1923 bis 1926 aus etwa 250.000 Einzelaufnahmen. Es erwartet Sie also ein besonderes Filmerlebnis.



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Donnerstag, 8. Oktober 2009 - 19:00 Uhr
Besuch bei der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin


Gegründet wurde sie 1828, und Alexander von Humboldt war einer der Gründungspaten. Sie war und ist ein Forum für den fachlich-wissenschaftlichen Informationsaustausch über Ereignisse in der Welt und aktuelle Themen. In der Vergangenheit war sie häufig Organisator und Begleiter wissenschaftlicher Expeditionen. Heute steht im Mittelpunkt die Vermittlung geographischer Erkenntnisse an die interessierte Öffentlichkeit. Seit 1967 hat sie ihren Sitz am Steglitzer Fichtenberg.

Anmeldung im Büro des Heimatvereins erforderlich

 



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Samstag, 3. Oktober 2009 - 11:30 Uhr
Auf den Spuren des „Eisernen Vorhangs“: Führung zu den Schlössern Glienicke und Babelsberg mit Marcus Prost


Zum Tag der Deutschen Einheit wollen wir entlang der ehemaligen Grenzlinie die Spuren der Teilung suchen und dabei auch die Schlösser Glienicke und Babelsberg besuchen.

Die Ausstellung „Brüderlicher Tafelglanz“ wird in zwei Teilen in den beiden Schlössern gezeigt. Die Präsentation der Silber-Sammlung der Hohenzollern aus der Charlottenburger Silberkammer ist von großer Bedeutung. Dann geht es vorbei an der Glienicker Brücke zum Schloss Babelsberg, wo Fotografien des Potsdamers Peter Rohn gezeigt werden. Er hat die Ereignisse im November 1989 und unmittelbar danach umfassend und mit künstlerischem Anspruch festge-halten. Das Symbol der deutschen Teilung war auch der Anfang für die Wiederherstellung der Potsdam-Berliner Kulturlandschaft und zeigt Aufnahmen, die auch nach 20 Jahren noch emotional berühren. Einkehr zum  Mittagessen ist zwischendurch gegeben.


Anmeldung erforderlich


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Samstag, 19. September 2009 - 00:00 Uhr
Ausstellung - Silhouetten und Profile -

Scherenschnittkurs für Kinder

An diesem Tag haben Kinder (ab 8 Jahre) die Möglichkeit, eigene Scherenschnitte unter der Anleitung von Frau Heike Müller-Kulski zu fertigen. Spaß an der Sache steht dabei im Mittelpunkt und jedes Kind soll danach stolz mit eigenen Kunstwerken nach Hause gehen. Material wird gestellt.

Da wir das Material kostenlos zur Verfügung stellen, bitten wir um eine Spende für die anfallenden Kosten.

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl begrenzt.



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Sonntag, 13. September 2009 - 10:00 Uhr
23. Tag des offenen Denkmals im Energie-Museum


Im ehemaligen Kraftwerk Steglitz ist heute das Energie-Museum Berlin untergebracht. Zum Tag des offenen Denkmals werden die Türen für ein besonderes Programm geöffnet. Das Museum zeigt einen interessanten Überblick über die Entwicklung der Berliner Energiewirtschaft. Für technisch Interessierte bietet es den seltenen Einblick in die Welt der Stromversorgung. Zusätzlich wird vom Energie-Museum eine Führung zu historisch interessanten Punkten der Umgebung angeboten.



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Samstag, 12. September 2009 - 14:00 Uhr
Fliegefest 2009 am Fliegeberg


Auch in diesem Jahr findet wieder das Fliegefest am Karpfenteich des Lilienthal-Parks statt. Der Heimatverein und andere beteiligte Veranstalter sorgen für ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm, vor allem für Kinder. Verschiedene Organisationen informieren außerdem über ihre Arbeit und sorgen für das leibliche Wohl. Weitere Informationen unter
www.fliegefest.steglitz.de.
von 14.00 bis 18.00 Uhr

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Donnerstag, 20. August 2009 - 00:00 Uhr
Wochenendreise ins Münsterland


In diesem Jahr geht unsere Reise ins Münsterland. Höhepunkte bilden dabei die 793 gegründete Domstadt Münster und der Besuch einiger der vielen Schlösser und Burgen. Außerdem werden wir die einzige Glocken- und Kunstgießerei Norddeutschlands in Gescher sowie das Scherenschnittmuseum in Vreden besichtigen. Ein erlebnisreiches Wochenende erwartet Sie.

Eingeschlossene Leistungen: Busfahrt im bequemen Reisebus, Übernachtung in Altenberge bei Münster in komfortablen Hotelzimmern mit Dusche/WC inkl. Frühstücksbuffet, Stadtführung in Münster, Tagesfahrt nach Gescher und Vreden, Schlösserfahrt (ganztags), Mittagessen auf den beiden Tagesfahrten, alle Eintrittsgelder.

Preis: € 285,- für Mitglieder, € 310,- für Nicht-Mitglieder, Zuschlag für Einzelzimmer: € 45,-

Nur noch wenige Restplätze vorhanden



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Sonntag, 12. Juli 2009 - 14:00 Uhr
Sommerfest


Gegründet wurde der Heimatverein im Jahre 1923 kurz nach der Eingliederung von Steglitz sowie von Lankwitz, Lichterfelde und Südende in Groß-Berlin. Bereits damals war die Einrichtung eines „Ortsmuseums“ vorgesehen. Es sollte aber noch bis 1984, also über 60 Jahre dauern, bis es in der Drakestraße 64A seine Türen öffnen konnte. Seit 2004 trägt es den Namen „Steglitz Museum“.

Den 25. Geburtstag feiern wir am
Sonntag, 12. Juli 2009 ab 14.00 Uhr
mit einem Sommerfest


und laden dazu Mitglieder, Freunde und Nachbarn herzlich ein.

Ein buntes Programm erwartet Sie:
  • Besichtigung des Museums und Führungen durch die Sonder- und  Dauerausstellungen. 
  • Im Garten: Kaffee und Kuchen von der Konditorei Rabien.
  • Zwischendurch ein kleines Musikprogramm.
  • Um 17.30 Uhr: Lesung mit Klaus Rabien aus der Familienchronik „Das Café Rabien – mitten in Preußen“



Anmeldung 0
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 13. Juni 2009 - 09:00 Uhr
Tagesfahrt nach Buckow, der Perle der Märkischen Schweiz


Buckow am Schermützelsee ist ein idyllisches Ausflugsziel in der Märkischen Schweiz. Sehenswert ist das Brecht-Weigel-Haus, das Bertolt Brecht und Helene Weigel von 1952 an als „Sphäre der Isolation“ nutzten, bevor es 1977 zur Gedenkstätte wurde. Außerdem besteht die Möglichkeit für einen geführten Stadtspaziergang mit Dietrich Seidlitz oder eine Dampferfahrt für diejenigen, die es lieber bequemer mögen. Anmeldung erforderlich.
Leistungen: Busfahrt, Führung im Brecht-Weigel-Haus, Mittagessen (2-Gang-Menü)

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Samstag, 30. Mai 2009 - 14:15 Uhr
Führung auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf


„Ein Stück märkischen Waldes, parkartig behandelt, die Gräberplätze weit auseinander, herrlich, schön, friedlich.“ So beschreibt Victor Klemperer den 206 ha großen Friedhof. Wegen seiner einzigartigen Gestaltung erlangte er schnell große Bedeutung und wurde zur letzten Ruhestätte von vielen Persönlichkeiten: Baronin von Ardenne, Rudolf Breitscheid, Theodor Fontane jun., Walter Gropius, Engelbert Humperdinck, Ferdinand  von Richthofen, Heinrich Zille und viele andere. Der Friedhof dokumentiert aber auch die Bestattungskultur aus zwei Jahrhunderten. Anmeldung erforderlich.

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Freitag, 8. Mai 2009 - 14:00 Uhr
Besuch beim Bundesnachrichtendienst (BND)

| ausgebucht Z.Zt. nur Warteliste!

Der Hauptsitz des BND befindet sich noch in Pullach bei München. Ein Teil der Organisation hat seit 2003 seinen Sitz in der ehemaligen Gardeschützenkaserne in Lichterfelde. Nach Fertigstellung des Neubaus in der Chausseestraße in Berlin-Mitte (ehem. Stadion der Weltjugend) wird der größte Teil der Organisation dorthin umziehen. Aufgaben und Arbeitsweise des BND führen zu einer ständigen Gratwanderung zwischen der notwendigen Geheimhaltung und dem Anspruch nach Transparenz seitens des Parlamentes und der Öffentlichkeit. Nicht vergessen wird bei diesem Besuch die vor 125 Jahren erbaute Gardeschützenkaserne und ihre wechselvolle Geschichte.   
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich
Aus Sicherheitsgründen ist die Anmeldung nur mit der vollständigen Angabe der Personaldaten möglich. Das angegebene Dokument (Personalausweis oder Reisepass) muss beim Einlass vorgelegt werden.

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Samstag, 25. April 2009 - 00:00 Uhr
Wochenendfahrt nach Stralsund und Rügen


In Stralsund verbindet sich Altes mit Neuem: die Altstadt, eine Perle der Backsteingotik und Weltkulturerbe der UNESCO neben dem einzigartigen Ozeaneum des Deutschen Meeresmuseums. Beides werden wir am Samstag unter sachkundiger Führung erkunden. Am Sonntag erleben wir die landschaftliche Vielfalt der größten Insel Deutschlands: Rügen. Weiße Steilküsten, charmante Bäderarchitektur, verträumte Fischerdörfer, idyllische Buchten und Binnenseen sowie üppige Buchenwälder prägen die Insellandschaft und warten auf unsere Entdeckung. Die Übernachtung erfolgt im Parkhotel in Bergen auf Rügen. Den genauen Reiseablauf erhalten die Teilnehmer rechtzeitig vor Reiseantritt.
Leistungen: Busfahrt im bequemen Reisebus, Übernachtung/Frühstück, alle Eintritts- und Führungsgebühren

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Samstag, 18. April 2009 - 14:00 Uhr
Führung durch Südende mit Dr. Christian Simon


Im kleinsten Stadtteil von Steglitz, der "Landhauskolonie Südende", entstanden vor etwa 135  Jahren die ersten Häuser. Viele bekannte Persönlichkeiten lebten hier: der Schriftsteller und Maler George Grosz, die Politikerin Rosa Luxemburg, der Flugpionier Freiherr v. Hünefeld, der Schriftsteller und Kirchenliederdichter Jochen Klepper, Admiral Canaris, der Chef der Abwehr und Widerstandskämpfer. Bei einem schweren Bombenangriff im August 1943 wurde Südende wie auch Lankwitz weitgehend zerstört. Nur wenig ist von der einstigen Landhauskolonie geblieben. Christian Simon, der selber in Südende lebt, führt auf die Spuren der Geschichte dieses Stadtteils und weiß viel daraüber zu erzählen.

Dauer: 1,5 bis 2 Stunden

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Samstag, 14. März 2009 - 16:00 Uhr
Konzert mit dem Seniorenchor Steglitz


Der Seniorenchor Steglitz unter der Leitung von Maria Grimm ist weit über die Grenzen unseres Bezirks hinaus bekannt. Wie freuen uns sehr, dass wir mit bekannten Frühlingslieder, klassischen Volkslieder und „Ohrwürmern“ aus der Welt der leichten Muse in den Frühling geleitet werden.

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Freitag, 20. Februar 2009 - 10:30 Uhr
Besuch bei Fleurop zum 100. Geburtstag

Alle acht Sekunden ein Blumengruß!
| ausgebucht!
Max Hübner, der in Kreuzberg ein Blumengeschäft betrieb, das als „Berlins größte Blumenbinderei bekannt war, hatte 1908 die Idee, Blumen nicht zu verschicken, sondern Aufträge an Geschäfte vor Ort zu vergeben. Eine Berliner Erfolgsgeschichte, die Fleurop ergeben. Eine Berliner Erfolgsgeschichte, die Fleurop zu dem heute weltumspannenden Unternehmen machte. Wir wollen der Deutschen Fleurop-Zentrale in Lichterfelde-Süd einen Besuch abstatten. Nach der Begrüßung durch den Vorstand werden wir durch das Haus geführt. Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken können dann Fragen zum Unternehmen gestellt werden.
Dauer: ca. 2 Stunden

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Freitag, 16. Januar 2009 - 14:45 Uhr
Führung im Abgeordnetenhaus


Abgeordnetenhauses von Berlin, war oft Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen Demokratie und Diktatur. Das Gebäude hat seit seiner Eröffnung 1899 eine wechselvolle Geschichte erlebt. Bei einer Führung werden wir unser Landesparlamentarier näher kennen lernen. Danach stellt sich der Abgeordnete Christian Goiny vom CDU-Ortsverband Lichterfelde den Fragen der Teilnehmer.

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Sonntag, 16. November 2008 - 10:00 Uhr
Tag der offenen Tür

Kunst- und Krempelmarkt

Der Heimatverein Steglitz wird in diesem Jahr 85 Jahre alt! Anlass genug, Sie zu einem Tag der offenen Tür einzuladen und über die Arbeit und die Aktivitäten des Vereins zu unterrichten.

Gleichzeitig veranstalten wir wieder unseren Kunst- und Krempelmarkt. Ein interessantes Angebot von hausgemachter Marmelade, Kunstgewerbe- und Handwerksarbeiten, Trödel und Antiquitäten erwarten Sie. Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


von 10.00 bis 18.00 Uhr

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Freitag, 14. November 2008 - 19:00 Uhr
Nach 70 Jahren: Heimkehr nach Lichterfelde

Marion Charles erzählt die Geschichte ihres Lebens

Marion Charles ist Kind einer jüdischen Familie, die in der Nähe des Asternplatzes lebte. Diskriminierung und Terror gegen die Juden erlebte sie in der Schule und im Alltag. Nach den Pogromen vom November 1938 setzten die Eltern alles daran, um ihre Tochter ins sichere Ausland zu bringen. Im April 1939 reiste Marion in einer Gruppe von 200 Kindern nach England aus. Als sie nach 35 Jahren nach Deutschland zurück kam, war dieses Land nicht mehr ihre Heimat.
Der November 1938 hatte ihr Leben verändert.




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Mittwoch, 5. November 2008 - 15:30 Uhr
Besuch in der Siemensvilla in Lankwitz

Deutsches Musikarchiv und Konzertsaal
| ausgebucht!

In der Siemensvilla in der Lankwitzer Calandrellistraße – eigentlich müssten wir sie nach dem Erbauer.Corrensvilla“ nennen – ist Musikgeschichte geschrieben worden. Bei einer Führung durch das Deutsche Musikarchiv mit seiner umfassenden Sammlung von Tonträgern hören wir historische Musikaufnahmen auf alten Wiedergabegeräten.

Danach besuchen wir den Konzertsaal, den Musiker und Musikfreunde besonders wegen seiner außergewöhnlichen Akustik schätzen. Er wird vom Deutschlandradio Berlin für Musikaufnahmen genutzt,und wir haben voraussichtlich die Gelegenheit, den Saal während einer solchen Aufnahme zu erleben.



Anmeldung nein
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 19. Oktober 2008 - 10:30 Uhr
Spaziergang mit Dietrich Seidlitz vom alten Steglitzer Kirchhof hinauf zum Fichtenberg


Der Fichtenberg war einst Zentrum des Geistes, des Kommerz und der Wissenschaft und gestern wie heute eine feine Adresse zum Wohnen. Zäune zeugen noch heute von der einstigen Größe der Anwesen. Die zwei Weltkriege brachten Veränderungen: kleinere Villen entstanden, später kamen Reihenhäuser und Eigentumswohnungen hinzu. Das bekannteste Bauwerk ist der Wasserturm, gleich neben der Villa Anna, nach der Ehefrau des Baurats Otto Techow benannt. Die Villa gegenüber, jetzt Residenz des Botschafters von Jemen, ließ der Mühlenkönig Schutt erbauen. Das Landhaus Maneke ist das älteste Haus am Berg. In der Straße findet man, wenn auch stark verändert, das Haus des Papierfabrikanten Max Krause und auf der anderen Straßenseite das im Bauhausstil erbaute Einfamilienhaus des Architekten Ernst Richter, dem Vater der Schauspielerin Rotraut Richter. In den 50er .Jahren wohnte in diesem Haus der Schlagersänger Bully Buhlan. Das war noch nicht alles. Mehr ist auf dem Spaziergang zu sehen und zu hören.
Dauer: ca. 2 Stunden

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Samstag, 4. Oktober 2008 - 18:00 Uhr
Konzert im Rahmen der Steglitzer Kirchenmusiktage 2008


Chor- und Kammermusik „Laudate Dominum cum psalmis et cordis“ mit Werken von Brahms, Telemann, Pachelbel und Mendelssohn Bartholdy,,




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Dienstag, 30. September 2008 - 19:00 Uhr
Steglitzer Kirchenmusiktage 2008

Die Orgel - Königin der Instrumente

Orgelführung anlässlich der Musikausstellung im Steglitz-Museum mit KMD Christian Finke in der Dreifaltigkeitskirche (Lankwitz-Kirche).

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Samstag, 13. September 2008 - 14:00 Uhr
Großes Fliegefest im Lilienthalpark


Fliegefest 2008

Das „Große Fliegefest“ im Lilienthalpark ist Abschluss eines Projektes, in dem Kinder und Jugendliche unter sachkundiger pädagogischer Anleitung mit kleinen Experimenten den Geheimnissen des Fliegens nachspüren. In einer kleinen Ausstellung werden die Ergebnisse gezeigt.

Ein Bühnenprogramm mit Musik, Tanz und Theater, gestaltet  von Kindern und Jugendlichen mit ihren Betreuern aus den zahlreichen Einrichtungen der Jugendbetreuung, sorgt für Unterhaltung. Weitere Aktivitäten für die Jugend z.B.:

An Ständen rund um das Bassin am Fliegeberg informieren Jugendeinrichtungen über ihre Aktivitäten. Ebenso sind u.a. vertreten die Gesellschaft zur Bewahrung der Stätten Deutscher Luftfahrtgeschichte (GBDSL), die Polizei, das Technisches Hilfswerk und  die Parteien aus der BVV.

Der Heimatverein Steglitz stellt seine Projekte und sein aktuelles Programm vor und zeigt in einer kleinen Ausstellung die Geschichte des Lilienthalparks.

Für die Bewohner im Umfeld, insbesondere für junge Familien mit Kindern, ist das Fliegefest – es findet jetzt zum dritten Mal statt – zu einer Attraktion geworden. In diesem Jahr steht  es im Zeichen des 160. Geburtstags von Otto Lilienthal.

Veranstalter sind der Heimatverein Steglitz  und die Einrichtungen der Jugendbetreuung des Mittelhofs rund um den Fliegeberg.

Impressionen vom Fest sehen Sie hier


von 14.00 bis 18.00 Uhr

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Freitag, 5. September 2008 - 00:00 Uhr
Wochenendreise in die Lüneburger Heide


Zur Blütezeit im Spätsommer zeigt sich die Lüneburger Heide von seiner schönsten Seite: violett leuchtende Heideflächen, Wacholder und Heidschnuckenherden mit den Schäfern schmücken die Landschaft.
Aber die Lüneburger Heide besteht nicht nur aus Heide, sondern auch aus Wäldern, Feldern, Weiden, Mooren, steinzeitlichen Hünengräbern, alten Dörfern und lebhaften Städten.

Am Freitag früh werden wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Celle machen, wo die Zimmer im Hotel Cellerhof reserviert sind.

Am Nachmittag lernen wir die Stadt bei einer Führung näher kennen. Im Reiseprogramm ist außerdem eine Tagestour durch dieSüdheide mit Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen, eines Museumsdorfes sowie eine Kutschfahrt und eine Halbtagestour zum Kloster Wienhausen vorgesehen. Auf dem Rückweg am Montag werden wir die Fahrt in Gifhom unterbrechen und den Internationalen Wind- und Wassermühlenpark besuchen. Die Rückkehr in Berlin wird gegen 19.00 Uhr sein.

Eingeschlossene Leistungen: 3 Übernachtungen mit"rühstück, alle Eintritts- und Führungsgebühren,Ausflüge wie angegeben, Kutschfahrt mit Vesper auf dem Tagesausflug.



Anmeldung nein
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 20. Juli 2008 - 14:00 Uhr
Landwehrkanaltour mit MS Frohsinn


Der Landwehrkanal wurde von 1845 bis 1850 als 10 km langer Seitenarm der Spree nach den Plänen von Lenn6 angelegt. Er sollte einen Teil des Schiffsverkehrs der Spree aufnehmen und diente vorwiegend dem Transport von Bau- und Brennmaterial.
Da er aber nach kurzer Zeit bereits überiastet war, wurde er von 1883 bis 1890 enweitert. Auf dieser sommerlichen Dampferfahrt durch die zentralen Bezirke wird uns Thomas Paritschke mit seinen interessanten Erläuterungen die Stadt wieder einmal von einer anderen Seite zeigen.



Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09

Dauer: 3 Std.

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Samstag, 5. Juli 2008 - 08:00 Uhr
Tagesfahrt nach Anklam und Greifswald


Das erste Ziel auf dieser Tagesfahrt ist das Otto-Lilienthal-Museum in Anklam, wo wir bei einer Führung viel Interessantes über den Flugpionier erfahren. Nach einem Mittagessen in einem Gasthof am Ufer der Peene setzen wir die Fahrt nach Greifswald fort. Bei einer kleinen Führung erleben wir die wunderschön restaurierte Innenstadt, bevor wir nach Berlin zurückkehren.

Anmeldung ja
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09

Dauer: 12 Std.

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Sonntag, 22. Juni 2008 - 14:00 Uhr
Führung auf dem Flughafen Tempelhof


Der Flughafen wurde von 1937 - 1941 von Emst Sagebiel gebaut. Das Flughafengebäude galt damals als das größte Bauwerk der Welt. Tempelhof war einTeil der Planungen von Albert Speer für die Umgestaltung der Reichshauptstadt nach den Vorstellungen Hitlers und sollte ein Luftkreuz Europas werden.
Neben den riesigen Hangars existiert aber auch ein weitläufiges Keller- und Tunnelsystem, das im Krieg als Bunker genutzt wurde.
In der Blockadezelt war der Flughafen mit der Landung der "Rosinenbomber" für die Versorgung der Stadt unverzichtbar.
Neben der späteren zivilen Nutzung war Tempelhof die Kommandozentrale der Amerikaner.
Dieses ganz besondere Gebäude können wir bei einer Führung näher kennen lernen.

Anmeldung ja
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E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 7. Juni 2008 - 14:00 Uhr
Rundfahrt mit Armin Woy zu Stätten der Luftfahrtgeschichte in Steglitz


Unsere Region ist eng mit der Geschichte derdeutschen Luftfahrt verbunden. Hier befinden sich Orte, an denen waghalsige Männer und wagemutige Frauen ihre „Experimente" durchführten.
Die Rundfahrt führt Sie aber auch zu den Wohnorten,Denkmalen und letzten Ruhestätten der Pioniere der Luft.
Sie erfahren Interessantes über Wissenschaftler, Ingenieure, Erfinder und Flieger.
Neben bekannten Personen, wie z. B. den Brüdern Lilienthal oder dem Freiherrn von Hünefeld, werden Sie auch von der raschen Thea und dem fliegenden Briefträger hören.
Kommen Sie mit und lernen Sie unsere Region unter einem völlig anderen Aspekt kennen. Anmeldung erforderlich.

Anmeldung ja
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E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09

Dauer: 3,5 Std.

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Samstag, 24. Mai 2008 - 08:30 Uhr
Tagesfahrt nach Stölln, zu Herrn von Ribbeck und zum Ritter Kahlbutz


Zuerst führt uns die Fahrt nach Ribbeck ins Havelland zur Besichtigung der Kirche, danach weiter nach Stölln, wo Lilienthal bei einem Flugversuch tödlich verunglückte. Heute ist in einer IL-62 der früheren Interflug, der „Lady Agnes", ein Lilienthal-Museum untergebracht. Nach dem Museumsbesuch  werden wir uns in Kampehl bei einem Spargelessen stärken und in der Dorfkirche die Gruft des Ritters Kahlbutz besuchen. Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang auf den 110 m hohen Gollenberg und nehmen an einer Feierstunde zum Gedanken an den 160. Geburtstag von Otto Lilienthal teil. Gegen17:00  Uhr werden wir dann nach Berlin zurückfahren.

Anmeldung ja
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E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09

Dauer: 9 Std.

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Sonntag, 27. April 2008 - 18:00 Uhr
Erlebnisse über den Wolken


Der Pilot Heinz-Dieter Kallbach wird uns Interessantes aus seinem erlebnisreichen Fliegerleben erzählen und das Buch „Mayday über Saragossa" vorstellen, das er zusammen mit demAutor Günter H. Münzberg geschrieben hat. Der ehemalige Pilot der Interflug ist bekannt geworden, als er im Jahr 2000 den Angriff eines Passagiers abgewehrt hat, der die Maschine auf dem Flug vonTeneriffa nach Berlin zum Absturz bringen wollte. Spektakulär war auch 1989 seine Landung mit der IL62 auf dem Segelflugplatz in Stölln, wo die Maschine noch heute steht und als Lilienthal-Museum sowie als Standesamt dient. Der Standort ist in unmittelbarer Nähe des Gollenbergs, auf dem Otto-Lilienthal 1896 bei seinen Flugversuchen tödlich verunglückte.

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Sonntag, 20. April 2008 - 09:00 Uhr
Tagesausflug nach Königs Wusterhausen


Gegen 9.00 Uhr werden wir mit der S-Bahn nach Königs Wusterhausen fahren. Unser erstes Ziel ist das Sender- und Funktechnikmuseum auf dem Funkerberg. Dort wird in einer Führung anschaulich die Geschichte des Rundfunks gezeigt, die 1911 mit den ersten funktechnischen Versuchen begann. 
Nach diesem Besuch besteht die Möglichkeit zum Mittagessen, bevor wir das Schloss Besichtigen, dessen Ursprünge auf eine mittelalterliche Wehrburg zwischen dem Teltow und der Lausitz zurückgehen und in besonderer Weise durch die Persönlichkeit Friedrich Wilhelms I. geprägt wurde. Am Nachmittag geht es dann wieder mit der S-Bahn zurück. Weitere Einzelheiten erhalten die Teilnehmer mit der Bestätigung. Anmeldung erforderlich, 
Eintritts-/Führungsgebühren: ca. € 8,- (wird vor Ort erhoben) 



Anmeldung nein
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09

Dauer: ca. 7 Std.

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Samstag, 8. März 2008 - 00:00 Uhr
Kurzreise nach Weimar

| ausgebucht!

Weimars Geheimnis? Ganz viel Mythos und eine Lebendigkeit, die der großen, kleinen Stadt oft nicht zugetraut wird. Berühmte Namen schmücken die Stadt: die Dichter Goethe und Schiller vornweg, die Musiker Bach und Liszt  sowie die Wegbereiter des Bauhauses, Gropius und van der Velde. Ihr Erbe findet der Besucher auf Schritt und Tritt. Und Weimar erwartet uns.

Samstag, 8.3.2008

Mit dem Bus fahren wir am Morgen nach Weimar ins Hotel "Anna Amalia". Am Nachmittag werden wir zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt geführt. Für Interessenten bieten wir am Abend ein kulinarisches Erlebnis: "Essen wie zu Goethes Zeiten". Zu einem 3-Gang-Menü nach Rezepten der Goethezeit wird mit Wissenswertem dazu unterhalten.

Sonntag, 9.3.2008

Der Vormittag steht für eigene Unternehmungen zur Verfügung. Auf Wunsch kann auch ein weiterer Ausflug arrangiert werden. Höhepunkt an diesem Wochenende wird am Nachmittag eine Führung durch die "Herzogin Anna Amalia Bibliothek" sein, die ab Dezember 2007 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird. Danach werden wir nach Berlin zurückfahren.

Preis pro Person:
€ 125,- für Mitglieder,
€ 140,- für Nicht-Mitglieder
€ 20,- Zuschlag für Einzelzimmer

Eingeschlossene Leistungen: Busfahrt, Übernachtung/Frühstück, Stadtführung, Eintritt und Führungsgebühr in der "Herzogin Anna Amalia Bibliothek",

fakulativ: "Essen wie zu Goethes Zeiten": € 25,-



Anmeldung ja
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oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Sonntag, 24. Februar 2008 - 14:00 Uhr
Wie Papier von Hand gemacht und kunstvoll beschrieben wird.

Handgeschöpftes Papier und Kalligraphie - zum Erleben.

Im Rahmenprogramm zur laufenden Ausstellung über die Entstehtung der Schrift und die Schreibkultur sind zwei Berliner Künstlerinnen im Steglitz-Museum zu Gast. Gezeigt und erläutert wird, wie Papier gemacht, d.h. von Hand geschöpft wird und wie daraus mit künstlerischer Hand ein kalligraphisches Kunstwerk wird.
von 14.00 bis 17.00 Uhr

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Donnerstag, 14. Februar 2008 - 14:15 Uhr
Führung durch das Schloss Bellevue und das Bundespräsidialamt

| ausgebucht!

Schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts diente das Schloss Bellevue Königen als Sommersitz, auch wenn es im Laufe der Jahrhunderte bauliche Veränderungen erfahren hat.
Nach schwerer Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde es bis 1959 wieder hergerichtet und dient seitdem als Dienstsitz des Bundespräsidenten, wenn auch nach Inkrafttreten des Viermächteabkommens nur eingeschränkt Amtshandlungen in Berlin möglich waren.
Heute ist das Schloss im Tiergarten repräsentativer Amtssitz von Bundespräsident Köhler, und wir haben die Möglichkeit zu einer Besichtigung.
Bitte beachten Sie die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen, wozu wir auch im Voraus Ihre Personalien benötigen.

Anmeldeschluss: 25.1.2008



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oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Samstag, 26. Januar 2008 - 14:45 Uhr
Führung des RBB durch das "Haus des Rundfunks" in der Masurenallee

| ausgebucht!

Aus dem Haus des Rundfunks waren 1931 zum ersten Mal die Worte "Hier spricht  Berlin" aus den Rundfunkempfängern zu hören. Das Bauwerk von Hans Poelzig in seiner strengen architektonischen Schönheit hat den Nationalsozialismus und den kalten Kreig erlebt und überlebt. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen von Radio und Fernsehen am ältesten Rundfunkstandort Europas und können den einen oder anderen Moderator auch einmal "life" erleben.
Anmeldeschluss: 10.1.2008



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oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09

Dauer: 1,5 Std

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Freitag, 18. Januar 2008 - 13:45 Uhr
Führung im Blindenmuseum der Johann-August-Zeune-Schule


Der Preußen-König betraute 1806 den Universitätsprofessor und Geographen Johann-August Zeune damit, eine Blindenschule in Berlin aufzubauen. Und noch heute ist diese Einrichtung für die schulische und berufliche Ausbildung der Blinden ein wichtiger Standort in Steglitz. In einer Führung erfahren wir mehr über die Welt der Blinden und die Blindenschrift.

Anmeldung ja
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E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09


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Dienstag, 20. November 2007 - 10:00 Uhr
Tagesfahrt zum Bundespresseamts


Hinweis:

Für diese Informationsfahrt sind leider keine Anmeldungen mehr möglich. Das Interesse dafür war außerordentlich groß. Deshalb haben wir für das nächste Frühjahr einen weiteren Termin bei der SPD angefragt und werden Sie so bald als möglich darüber informieren, wobei dann vorzugsweise diejenigen berücksichtigt werden, die für den 20.11.2007 eine Absage erhalten haben.

Zur Veranstaltung:

Das Büro des Bundespresseamtes und der CDU-Abgeordnete Karl-Georg Wellmann laden zu einer ganztägigen Informationsfahrt mit Besuch verschiedener Ministerien und des Reichstages ein.

Falls möglich, ist der Besuch einer Bundestagssitzung vorgesehen, außerdem erhalten Sie einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten. Für ein Mittagessen und einen Imbiss wird gesorgt.



Anmeldung nein
per
E-mail [veranstaltungen[at]steglitz-museum.de]
oder telefonisch: 030/ 8 33 21 09

Dauer: 3h

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Sonntag, 18. November 2007 - 10:00 Uhr
Kunst- und Krempelmarkt


Traditionsgemäß veranstaltet der Heimatverein den Kunst- und Krempelmarkt, an dem eine Vielfalt von Kunsthandwerk, Trödel, Antiquitäten und Geschenkartikel angeboten werden. Sie finden eine gute Auswahl für den weihnachtlichen Gabentisch. Zusätzlich können Sie sich bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen über die Arbeit und die Aktivitäten des Vereins informieren.
von 10.00 bis 18.00 Uhr

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Sonntag, 11. November 2007 - 17:30 Uhr
Lesung mit Pfarrer Hartmut Walsdorff


Hartmut Walsdorff, Pfarrer in der Dietrich Bonhoeffer Gemeinde in Lankwitz, ist bekannt für seinen unkonventionellen Einsatz für eine offene Kirche und für seinen Humor. Viele kennen seine Bücher: über Jahre hat er originelle Versprecher gesammelt, aufgeschrieben und in mehreren Büchern veröffentlicht. In seinem letzten Buch beschreibt er in eindrucksvoller und doch liebenswerter Weise die Porträts berühmter Persönlichkeiten, denen er im Laufe seines Lebens begegnet ist.

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Sonntag, 28. Oktober 2007 - 14:00 Uhr
Tagesausflug: Alt Köpenick, die Schlossinsel und der Kiez mit Dietrich Seidlitz


Bei einem Bummel durch den Fischerkiez, der bereits 1355 zum ersten mal urkundlich erwähnt wurde, mit den sehr hübschen, teilweise bis zu 200 Jahre alten Häusern, fühlt man sich in jene vergangenen Zeiten zurückversetzt.

... zum Artikel ...
von 14.00 bis 16.30 Uhr
Dauer: 2,5 Std

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Freitag, 12. Oktober 2007 - 13:45 Uhr

Besuch in der Berliner OrgelbauWerkstatt Schulke

Die Geschichte der Berliner Orgelbauwerkstatt begann im 19. Jahrhundert im Holländischen Viertel in Potsdam.
Die Teilung Berlins führt zu einer Ausgründung nach Lichterfelde durch Karl Schulke, einem der Söhne des Gründers. Heute befindet sich der Betrieb, der u.a. die Orgeln für die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die Philharmonie aber auch für zahlreiche Kirchen unseres Bezirks gebaut hat, in Alt-Schönow im Zehlendorfer Süden.
Bei der Führung durch die Orgelwerkstatt und ihre verschiedenen Bereiche erleben die Teilnehmer unter sachkundiger Führung, wie eine Orgel entsteht und handwerklichen Leistungen dabei zu erbringen sind.



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Sonntag, 30. September 2007 - 11:00 Uhr
Ein Herbstspaziergang von Dahlem nach Lichterfelde mit Dietrich Seidlitz


Die Villenkolonie und das "Deutsche Oxford" von Dahlem haben viele sehenswerte Punkte, davon werden wir einige auf unserem Spaziergang längs der U2 erkunden. Vorbei am Landwirtschaftsinstitut und über die Domäne, Berlins einzigartigem, agrarhistorischem Freilichtmuseum, geht es weiter durch einige Dahlemer Parkanlagen bis zum S-Bhf. Lichterfelde-West.
Dauer: ca. 3 Stunden,

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Donnerstag, 13. September 2007 - 17:00 Uhr
Lesung mit F. C. Delius aus seiner jüngsten Erzählung


In dieser Erzählung greift der Schriftsteller Friedrich Christian Delius, Jahrgang 1943, seine eigene Familiengeschichte auf.
Die junge Frau, kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes, lebt in der ewigen Stadt Rom mit ihren verwirrend schönen Eindrücken.
Mit ihren Gedanken ist sie jedoch bei ihrem Mann, der als Soldat an die afrikanische Front versetzt wurde.


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Samstag, 8. September 2007 - 14:00 Uhr
Großes Fliegefest


Gemeinsam mit dem Nachbarschaftshaus Lilienthal und anderen Jugendeinrichtungen veranstaltet der Heimatverein Steglitz ein "Großes Fliegefest" rund um den Fliegeberg im Lilienthalpark.
Kinder und Jugendliche bauen Drachen und andere Flugapparate, die sie am Fliegeberg ausprobieren.
Eine Ausstellung zeigt, was die Brüder Otto und Gustav Lilienthal mit der Fliegerei zu tun hatten. 
Auf Führungen durch den Park erfährt man dessen Geschichte und die Verbindung zur Fliegerei.
Daneben gibt es ein Bühnenprogramm mit Spielen, Tanz, Musik sowie Theater, und auch für Essen und Trinken wird gesorgt.
von 14.00 bis 19.00 Uhr

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Sonntag, 26. August 2007 - 18:00 Uhr
Lesung mi Rüdiger Trantow


Rüdiger Trantow (Jahrgang 1926) erlebte als Jugendlicher die NS-Zeit, die Schrecken des Zweiten Weltkrieges im Fronteinsatz und der Gefangenschaft. Sein Leben wurde geprägt von der Musik, und er hinterließ seine Spuren im Musikleben Berlins und weit darüber hinaus.
Das Steglitzer Musikleben gestaltete er über dreißig Jahre als Leiter der Musikschule des Bezirks und verschaffte ihr Geltung weit über Berlin hinaus. Sein Buch, aus dem ausgewählte Kapitel gelesen werden, erschien anlässlich seines 80. Geburtstages.

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Sonntag, 17. Juni 2007 - 00:00 Uhr
Baudenkmäler in (Brandenburg-) Preußen: Die Parforceheide und das Jagdschloss Stern


Der Historiker Marcus Prost lädt wieder einmal zu einer Wanderung und Besichtigung ein, die etwas abseits der ausgetretenen Pfade verläuft.
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Freitag, 4. Mai 2007 - 00:00 Uhr
Wochenendfahrt nach Kühlungsborn


Die nächste Reise des Vereins wird an die Ostsee gehen: nach Kühlungsborn.

Von dort aus sind u.a. Besichtigungen in Schwerin, Wismar und Bad Doberan geplant.
Auch darf eine Fahrt mit der alten Dampfeisenbahn "Molly" nicht fehlen.

Sobald das Programm ausgearbeitet ist, werden wir Sie im Rundbrief darüber informieren.



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Samstag, 31. März 2007 - 00:00 Uhr
Tagesfahrt nach Dresden


Das "sächsische Florenz" ist immer eine Reise wert. Höhepunkt dieses Tages wird ein Besuch in der Frauenkirche sein. Mittags erwartet uns eine Orgelandacht, an die sich eine Führung anschließt. Nach dem Mittagessen werden wir von einem Stadtführer zu den Sehenswürdigkeiten der Altstadt geführt. Vor der Rückfahrt nach Berlin am frühen Abend bleibt noch Zeit für eigne Erkundungen.

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Dienstag, 27. März 2007 - 00:00 Uhr
Mitgliederversammlung des Heimatvereins

alle sind eingeladen

Die Mitgliederversammlung findet an diesem Abend statt, bei der auch die Neuwahl des Vorstands auf der Tagesordnung stehen wird.
Interessenten, die sich für die Position des Vorsitzenden, des Geschäftsführers oder des Schatzmeisters zur Wahl stellen wollen, bitten wir sich beim Vorstand zu melden.
Die Mitglieder erhalten Anfang des Jahres mit separater Post eine Einladung mit allen Einzelheiten.

 



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Sonntag, 4. März 2007 - 11:00 Uhr
Gartenstadt des Herrn Carstenn

Spaziergang mit Dietrich Seidlitz

Lichterfelde ist heute noch voll von kauzigen Häusern aller Art: Burgen, Miniatur-Palazzi, Schweizerhäuschen, Backsteinschlössern, in deren hohen, ein wenig düsteren Räumen alte Oberste, Staatssekretäre, Privatgelehrte ihr Wesen trieben, Erinnerung pflegten: Sammlungen, Memoiren ...
Die Häuser haben sogar einen Geruch, den der Kenner als "lichterfelderisch" erinnert." Das schrieb der Architekt Julius Posener. Hat Sie das nicht neugierig gemacht?
Dauer: ca. 2 1/2 Stunden

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Mittwoch, 28. Februar 2007 - 00:00 Uhr
Drei Lichter im Felde - Die Villenkolonie vor den Toren der Stadt

Vortrag von Wolfgang Schönebeck

Lichterfelde, vor 140 Jahren weit vor den Toren Berlins gegründet, ist das Musterbeispiel einer nachhaltig erfolgreichen Stadtentwicklung, trotz schwieriger Begleitumstände.
Am Anfang stand mit J.A.W. Carstenn ein Unternehmer und Stadtplaner, der mit Mut und Tatkraft seine Vision der Stadtentwicklung und des menschlichen Wohnens verwirklichte. im , , .
Dauer: Anmeldung nicht erforderlich

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Sonntag, 25. Februar 2007 - 17:00 Uhr
Lesung mit Rosemarie Köhler


Die Autorin, Frau Rosemarie Köhler, stellt in ihrem
neuen Buch außergewöhnliche Frauen vor, die auf Berliner Friedhöfen beigesetzt sind.
Dieses Buch berichtet von Frauen, die mutig ihren Weg gingen, die wussten, was sie wollten und ihrer Zeit voraus waren. Frauen, die in der Politik wegweisend waren, sich einen Platz in der Männerwelt eroberten und gegen Diskriminierung kämpften.
Zusammen mit der Schauspielerin Julia Blankenburg wird Frau Köhler uns einige dieser Persönlichkeiten vorstellen.

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Sonntag, 7. Januar 2007 - 15:00 Uhr
Flötenklang und Sternsinger


Schon seit Ende des 16. Jahrhunderts gibt es den Brauch der Sternsinger. Als Dreikönige verkleidet zogen Kinder von Haus zu Haus und berichteten von der Weihnachtsgeschichte.

... zum Artikel ...

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