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Samstag, 2. Juli 2016 - 19:30 Uhr
Konzert

Das Billroth-Quartett

Theodor Billroth (1829-1894) war ein ausgezeichneter Chirurg und ein leidenschaftlicher Bratscher.
Mit Johannes Brahms verband ihn eine lange Freundschaft, in deren Verlauf Brahms ihm zwei seiner Quartette widmete.
Der Bratschist Burkhard Deuse ist ebenfalls Chirurg und leidenschaftlicher Musiker.

Dieser Umstand führte zur Namensgebung des Quartetts,das seit 1991 zusammen musiziert.
Tassilo Kaiser und Christiane Köhler lehren an Berliner Musikschulen und Gregor Walbrodt ist Bogenbauer für Streichinstrumente.

Das Quartett widmet sich neben dem gängigen Repertoir auch Werken von unbekannten Komponisten, sowie Werken in unterschiedlicher Besetzung wie Trio, Klavierquartett,Streichquintett, Klavierquintett, Klarinettenquintett.

Auf dem Programm steht:
Die Vier Jahreszeiten
von Antonio Vivaldi (1678-1741)

Tassilo Kaiser -  Violine
Gregor Walbrodt  - Violine
Burkhard Deuse  - Viola
Christiane Köhler-  Violoncello

mit Rezitationen von Wolfgang Unterzaucher




Anmeldung erwünscht

Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Freitag, 15. Juli 2016 - 19:30 Uhr
Lesung - Dr. Bernhard Morbach

Die Instrumentalmusik des Mittelalters

Die Instrumentalmusik des Mittelalters
Wiedereroberung einer schriftlosen Kultur im 20. / 21. Jahrhundert

Insgesamt sind nur sechs mittelalterlichen Quellen mit textloser Musik überliefert.
Dies muss nicht unbedingt bedeuten, dass es sich um ›genuine‹ Instrumentalmusik handelt. Von solcher kann nur dann die Rede sein, wenn die Melodik instrumental gestaltet ist, wenn also Wendungen und Formeln gegeben auftauchen, die einer Singstimme nicht zumutbar sind.
Sämtliche einschlägige Aufzeichnungen sind jedoch nicht als instrumentale Kompositionen zu betrachten, die als Vorlage für eine Interpretation gedacht wären, sondern als Versuche, einer schriftlosen Musizierpraxis eine schriftliche Dimension zu verleihen.
Für den Interpreten von heute, dem es um die Rekonstruktion der mittelalterlichen ›Instrumental-Praxis‹ geht, sind die Aufzeichnungen zwar ein notwendiger Ausgangspunkt, aber nur ein Aspekt eines anzustrebenden künstlerischen Dialogs mit einer fernen Kultur. Er ist gezwungen, die alten Noten mit musikalischen Ideen zu verbinden, die er aus unterschiedlichen Bereichen der gegenwärtigen Musik schöpfen kann. Er muss eine Synthese schaffen zwischen der Überlieferung aus einer fernen Zeit, seiner spezifischen musikalischen Sozialisation und seiner individuellen musikalischen Vorstellungswelt. Gerade dieser »dialogische Aspekt« ist der Grund dafür, dass die Musik des Mittelalters, die diese Bezeichnung also nur »cum grano salis« verdient, heute wieder populär ist.

Zeit: 19.30 Uhr
Ort/Treffpunkt: Steglitz-Museum

Teilnahme kostenlos

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Samstag, 16. Juli 2016 - 11:00 Uhr
Stadtführung - Dr. Christian Simon

Die Friedhöfe an der Bergmannstraße

Zwischen 1831 und 1852 legten vier Kirchengemeinden ihre Friedhöfe südlich der Bergmannstraße an.
Auf einem Rundgang begegnen wir u. a. den Gräbern von Reichskanzler und Außenminister Gustav Stresemann, des Zeitungskönigs August Scherl, des Inhabers der Baumschule Franz Ludwig Späth, des Bierbrauers Carl Aschinger, der Kaufleute Oskar Beck und Carl Stiller, des Architekten Martin Groplus, des Malers Adolph von Menzel, des Theologen Friedrich Schleiermacher und des Historikers Theodor Mommsen.
Nach dem Besuch bei den Toten besteht anschließend die Möglichkeit zu einem Streifzug über den quicklebendigen Flohmarkt und durch die quirlige Marheineke-Markthalle am gleichnamigen Platz.
Dr. Christian Simon

Dr. Christian Simon ist Mitglied im Heimatverein Steglitz .

Anmeldung erwünscht

Zeit: 11.00 Uhr
Ort/Treffpunkt: Eingang zum Luisenstädtischen Friedhof ,neben dem Haus Südstern 14 (U-Bhf.. Südstern)

Kosten: für Vereinsmltglieder 7,00 EUR und Nichtmitglieder zu 10,00 EUR

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