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Bus M11
Haltestelle
Holbeinstraße


Das Steglitz Museum bleibt bis zum 03.02.2017 geschlossen.

Ab 07.02. Wiedereröffnung des Museums zu seinen
üblichen Öffnungszeiten.

Öffnungszeiten für
Archiv (nach Verabredung),
Bibliothek und Museum

Montag geschlossen
Dienstag-
Freitag
15 bis 18 Uhr
Sonntag 15 bis 18 Uhr

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Heimatverein Steglitz
des HEIMATVEREIN STEGLITZ e. V.

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Das Steglitz Musem bleibt bis zum 03.02.2017 geschlossen.

Ab 07.02. Wiedereröffnung des Museums zu seinen
üblichen Öffnungszeiten. ... Neue Ausstellungen in 2017

 

 

aktuelle Veranstaltungen

Führungen, Lesungen uvm.
Aktuelles | DruckInfo | Rückschau
neu: Veranstaltungen [Zeitleiste] _



Freitag, 10. Februar 2017 - 18:30 Uhr
Lymphödem

Ursachen Diagnostik Behandlung

Ein Vortrag von
Dr. med. Manfred Miehe

Infos & Anmeldung unter: Telefon 030 33844018, Mobil-Telefon: 0173 3460033, E-mail: sabine.schwab@physio.de

Zeit: 18.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Freitag, 17. Februar 2017 - 19:30 Uhr
Dr. Bernhard Morbach - die Klassik im Rundfunk


Hier bald mehr über die Veranstaltung ...

Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Freitag, 3. März 2017 - 19:30 Uhr
Vortrag von Dr. Bernhard Morbach


Hier bald mehr über die Veranstaltung ...

Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Samstag, 11. März 2017 - 19:30 Uhr
Rilkeabend

Albrecht Gündel-vom Hofe

Hier bald mehr über die Veranstaltung ...

Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Sonntag, 26. März 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Gabriele Schuster

Ein Rektor aus Lichterfelde | Vom Funken zum Rundfunk

Führung durch die Ausstellungen Vom Funken zum Rundfunk und  Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945


Zeit: 16.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Sonntag, 2. April 2017 - 19:30 Uhr
Konzert mit dem Trio Lichterfelde


TRIO LICHTERFELDE
Das Trio in der Zusammensetzung aus Flöte, Cello und Klavier, gründete sich 2011.
Die Musikerinnen wohnen und proben im Berliner Bezirk Lichterfelde, kennen sich aus Studium und Musikschule und haben sich ein breites Repertoire von Barock über die Klaviertrioklassiker J.Haydn und C.M. von Weber und Salonmusik bis zu klassischen Moderne erarbeitet.
Auftritte in Berlin und Umgebung fanden ein begeistertes Publikum.

.




Es spielen:
MIA RENNEBERG - Klavier
BETTINA WICKIHALDER - Flöte
CHRISTIANE KÖHLER - Cello

weitere Informationen:
Lichterfelde Trio

Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Mittwoch, 5. April 2017 - 18:30 Uhr
Das Kriegsende im Südwesten von Berlin

Vortrag von Dr. Ing. Jan-Derk Aengeneyndt



Zeit: 18.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Sonntag, 23. April 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
mit Olaf Schlunke

Ein Rektor aus Lichterfelde | Vom Funken zum Rundfunk

Führung durch die Ausstellungen Vom Funken zum Rundfunk und  Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945


Zeit: 16.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Freitag, 28. April 2017 - 19:00 Uhr
Arthur Werner

Berliner Oberbürgermeister aus Lichterfelde
Vortrag von Lutz Heuer


Arthur Werner wurde in einer bürgerlichen Familie in Friedrichshain geboren, nach dem Abitur begann er ein Jura-Studium an der Berliner Universität, wechselte aber schon ein Jahr später an die Technische Hochschule Charlottenburg, um sich der Architektur zu widmen. Schon frühzeitig eröffnete er im Haus seiner Eltern eine technische Lehranstalt, die er nach Kriegsende wieder aufnahm und erfolgreich vergrößerte. Im März 1942 veranlassten die Nazis die Schließung seiner Lehranstalt, und er zog sich ins Lichterfelder Privatleben zurück. Unmittelbar nach Kriegsende, am 12. Mai 1945, nahm Karl Maron auf Grund des Vorschlages eines ehemaligen Schülers mit Werner Kontakt auf. Daraufhin wurde der promovierte Bauingenieur auf Empfehlung der „Gruppe Ulbricht” durch den Stadtkommandanten Bersarin als Oberbürgermeister der Stadt Berlin eingesetzt. Er erklärte seine Einwilligung, war stolz, in dieser schweren Zeit des Wiederaufbaus seiner zerstörten, fast todgeweihten Vaterstadt dienen zu können.


Dr. Arthur Werner (Zeichnung von Ferry Ahrle für die Aktion “Rettet die Kinder” im Auftrage des Berliner  Magistrats, Weihnachten 1945)

Dem neu ernannten Magistrat gehörten Antifaschisten, ehemalige Kommunisten, Sozialdemokraten, parteilose und auch bürgerliche Fachleute an. Einige wurden später von ihrem nazistischen Vorleben eingeholt und mussten ihre Positionen auf Beschluss der Alliierten wieder räumen. Bei der Amtseinführung am 19. Mai durch den sowjetischen Stadtkommandanten Bersarin formulierte er als Aufgabe des neuen Magistrats, Berlin aus „einer Stadt der Zerstörung" zu „einer Stadt der Arbeit und des Fortschritts“ machen zu wollen. Im Juli 1945 traf sich die Interalliierte Militärkommandantur und bestätigte im Nachhinein alle bisherigen Befehle und Festlegungen der bisher allein herrschenden sowjetischen Besatzungsmacht. Der Magistrat hat sich bis zur Wahl vom 20. Oktober 1946 bleibende Verdienste um die Stadt Berlin und ihre Bewohner erworben.

Lutz Heuer, geboren 1943 in Berlin, war Landvermesser bei der Deutschen Reichsbahn und im VEB Tiefbau Berlin und übte danach verschiedene Tätigkeiten und Funktionen im Berliner Bauwesen aus. 1970-1974 studierte er Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin mit Abschluss als Historiker, danach Betätigung im Bildungsbereich und bei der Erforschung der Regionalgeschichte Berlins. Er publizierte Bücher, Zeitschriften- und Zeitungsartikel zur Berliner Geschichte bzw. zur Geschichte der SBZ und der DDR. Weitere Informationen unter www.lutz-heuer.de.


Wir erinnern mit dieser Veranstaltung an den 140. Geburtstag Arthur Werners am 15. April 2017.



Zeit: 19.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Samstag, 6. Mai 2017 - 19:00 Uhr
Hans Heinrich Franck (1888-1961). Ein Leben für Wissenschaft, Technik und Humanismus in komplizierten Zeiten

Ein wenig bekanntes Kapitel deutsch-deutscher Wissenschaftsgeschichte
Vortrag von Gerd Kley



Porträt Hans Heinrich Franck (Zeichnung von Erich Herrmann, 1940)
Quelle: DIN-Archiv Berlin


Der Chemiker Hans Heinrich Franck kam als Sohn des impressionistischen Malers Philipp Franck aus einem kulturell engagierten Elternhaus. Er studierte neben Chemie und Physik das Fach Nationalökonomie und war nach der Promotion 1912 bis Ende des 1. Weltkrieges mit unterschiedlichen Forschungsthemen der organischen und anorganischen Chemie befasst, bevor er nach der Habilitation 1919 Dozent für Technische Chemie an der TH Charlottenburg und Leiter des in Berlin ansässigen Forschungsinstituts der Bayerischen Stickstoffwerke wurde. Hier bearbeitete er Probleme der Kalkstickstoffgewinnung, der Herstellung von Carbiden und Phosphaten und von kombinierten Düngemitteln von der Grundlagenforschung bis zur industrielen Umsetzung. 1937 bzw. 1939 wurde er wegen „jüdischer Versippung“ und „politischer Unzuverlässigkeit“ (er war seit 1917 SPD-Mitglied) aus allen Ämtern entlassen. Die Zeit bis 1945 verbrachte er in ständiger Angst um die Familie in einem Forschungsinstitut der Tafelglas-Industrie.


Abendveranstaltung der Deutschen Akademie der Wissenschaften 1948 (vorne rechts: Lotte Franck und Hans Heinrich Franck; 4. von rechts: Johannes Stroux)
Quelle: Familienarchiv Franck/Hunzinger


Seine Erfahrungen im Dritten Reich prägten seine politische Haltung in der Nachkriegszeit, in der er insbesondere der Intelligenz eine wichtige Rolle beim Aufbau einer humanistischen Gesellschaft und bei der Verhinderung der Spaltung des deutschen Volkes in den Zeiten des „Kalten Krieges“ zuwies. In Ostdeutschland beteiligte er sich am Wiederaufbau der Wirtschaft als Berater der Deutschen Wirtschaftskommission (DWK) und als Werkleiter eines zerstörten Unternehmens, als Mitgründer und Präsident der „Kammer der Technik“ und des Kulturbundes. In Westberlin gehörte er 1946 als Prorektor und Dekan zu den Gründern der Technischen Universität und schuf dort die Leitlinien zur Einführung des „Humanistischen Studiums“. Selbst nach seiner Entlassung als Professor für Technischen Chemie an der TU Berlin 1950 hielt er als Vizepräsident des Deutschen Normenausschusses an seinen gesamtdeutschen Vorstellungen fest. Hier war er bis zu seinem Tode zuständig für die Normung von Laborgeräten und für die Klassifizierung in der chemischen Technologie. Als Gründer und Direktor des späteren Akademie-Instituts für angewandte Silicatforschung (IfaS) schuf das Akademiemitglied Franck neben seiner Lehrtätigkeit an der Humboldt-Universität eine wichtige Forschungseinrichtung für die Stahl-, Glas-, Keramik- und Feuerfest-Industrie der DDR. Die „Wirkungsfelder“ von Prof. Franck, in Wissenschaft, Technik und Gesellschaft sind so umfangreich und komplex, dass sie durch eine wissenschaftliche Arbeit gewürdigt werden sollten.

Gerd Kley leitete 12 Jahre lang die Abteilung Hochtemperaturwerkstoffe der Akademie der Wissenschaften der DDR (bis 1972: Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin), die im Frühjahr 1949 von Hans Heinrich Franck gegründet wurde. Die Beschäftigung mit der Geschichte seiner Abteilung im Auftrage der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDtCh) führte ihn zu Franck und zu bisher kaum bekannten Fakten aus der deutschen Wissenschaftsgeschichte vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Daneben forscht er u.a. zu heimatgeschichtlichen Themen und zu dem Architekten Friedrich August Stüler. 2010 legte er eine Monographie über den Maler und Kunstpädagogen Adolf Rettelbusch vor.

Zeit: 19.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Montag, 8. Mai 2017 - 14:00 Uhr
Besichtigung des Deutschen Rundfunkarchivs in Babelsberg


Hier bald mehr über die Veranstaltung ...

Zeit: 14.00 Uhr
von 14.00 bis 16.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Samstag, 13. Mai 2017 - 11:00 Uhr
Dahlem - das deutsche Oxford

Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: Ausgang U-Bhf. Dahlem Dorf, Königin-Luise-Straße

Dauer: 2 Stunden

Wo liegt Rudi Dutschke begraben? Wo steht der einzige Bauernhof Deutschlands mit U-Bahnanschluss? Wo arbeitete der schrullige Nobelpreisträger Otto Warburg? Wo erschoss sich die Gattin von Fritz Haber? Was macht die Büste von Blandine Ebinger an der Fassade des Otto-Suhr-Institutes? Wo stürzte eine Glocke vom Turm? Wo steht die letzte Kriegsruine Dahlems? Wo wohnte Elisabeth Bergner? Wo baute der Reichstags-Architekt Sir Norman Foster in Dahlem? Diese und andere Fragen werden auf einem Streifzug durch Dahlem beantwortet.

Dr. Christian Simon, Autor eines aktuellen Buches über Dahlem

Zeit: 11.00 Uhr
von 11.00 bis 13.00 Uhr

Kosten: Information folgt.

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Sonntag, 14. Mai 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellungen
mit Gabriele Schuster

Ein Rektor aus Lichterfelde | Vom Funken zum Rundfunk

Führung durch die Ausstellungen Vom Funken zum Rundfunk und  Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945


Zeit: 16.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Sonntag, 21. Mai 2017 - 17:00 Uhr
Workuta - die zweite Universität

Zum 90. Geburtstag des Althistorikers Dr. Peter Musiolek (1927-1991)
Vortrag von Wilhelm K. H. Schmidt



Lage von Workuta

Der archivierte Brief eines ehemaligen Strafgefangenen aus dem sowjetischen Lagerkomplex Workuta führt zum jungen Peter Musiolek. Der damals 19-Jährige hatte nach dem Krieg im Premnitzer Kunstseidenwerk als Labortechniker Arbeit gefunden. 1949 ging er zum Studium der Textilchemie an die Ingenieurschule nach Cottbus. Schon bald wurde er vom sowjetischen Geheimdienst „abgeholt“. Seine Eltern und Freunde erfuhren am 19. Dezember 1990 aus dem Neuen Deutschland, dass Peter Musiolek als Mitglied einer amerikanischen Spionagegruppe zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt worden war. In seiner Dokumentation “Verschworen. Verraten. Verfolgt.” schreibt Wilhelm K.H. Schmidt über Unangepasstheit, Widerstand und Unrecht in der sowjetischen Ära Berlin-Brandenburgs und zeichnet darin auch den Schicksalsweg von Peter Musiolek nach.


Peter Musiolek bei einem Verwandtenbesuch in Bayern im November 1989

Wilhelm K.H. Schmidt, Jahrgang 1938, stammt aus  der südbrandenburgischen Kleinstadt Dahme/Mark. Er arbeitete in der Chemiefaserforschung in Premnitz und zuletzt im Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg. In seinem Ruhestand beschäftigt er sich mit seiner Familiengeschichte, besonders mit Themen der Nachkriegsgeschichte bis hin zur Wiedervereinigung. Eine große Anzahl von Veröffentlichungen ist das Ergebnis seiner Arbeit. Er entdeckte die vergrößerte Briefmarke als ein ausdrucksstarkes Medium zur leicht verständlichen Darstellung geschichtlicher, politischer und kultureller Zusammenhänge. Mit einer 25 Bildtafeln umfassenden Ausstellung “Verbundenheit bleibt ungeteilt”, einem Abbild der Zeit der deutschen Teilung, machte er in Ost und West auf diese Präsentationsart aufmerksam. Weitere Information unter http://www.geschichtswerkstatt-premnitz.de.

Zeit: 17.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Donnerstag, 25. Mai 2017 - 11:00 Uhr
Wussow, Weiser, Windeck: Der Waldfriedhof Heerstraße

Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: Haupteingang Trakehner Allee 1

Dauer: 2 Stunden

Viele Künstler und Politiker, vor allem aber Schauspieler ruhen auf dem Waldfriedhof Heerstraße. Auf dieser Führung sehen wir die zahlreichen Gräber vieler Prominenter wie z.B.  Horst Buchholz, Victor de Kowa, Edith Schollwer, Loriot, aber auch Beispiele ungewöhnlicher Grabmalgestaltung, für die dieser Friedhof bekannt ist. Es erwartet Sie ein unterhaltsamer Spaziergang über eine der interessantesten Ruhestätten Berlins.

Dr. Christian Simon, Herausgeber eines kleinen Führers über diesen Friedhof

Zeit: 11.00 Uhr
von 11.00 bis 13.00 Uhr

Kosten: Information folgt.

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Samstag, 27. Mai 2017 - 19:30 Uhr
Hilfe, die Berliner kommen!

Musikalisch-kabarettistischer Städtetrip mit Charme & Schnauze zwischen Wien und Berlin

Wien und Berlin - das war schon immer eine komplizierte, aber leidenschaftliche Beziehung.
Der Wiener rennt nicht, er genießt seinen Kaffee. Die Berlinerin macht Tempo und schluckt  fix einen Espresso weg.
Die waschechte Berliner Schauspielerin und Sängerin
 „Chanson-Nette“ Jeannette Urzendowsky hat noch einen Koffer in Wien. Und der Wiener Bua & Pianist Andreas Brencic mag G’schichten aus dem Grunewald.



Gönnen Sie sich mit diesem Pärchen einen höchst unterhaltsamen musikalisch-kabarettistischen Städte-Trip in zwei bis heute hingebungsvoll verbandelte, zugleich beinhart konkurrierende Metropolen. Kurt Robitschek oder Jimmy Berg kamen nach Berlin. In Wien erholten sich Berliner Künstler von den Zumutungen ihrer hektischen Weltstadt. Eine Liebeserklärung an Berlin und Wien.

Mit Jeannette Urzendowsky & Andreas Brencic (musikalische Leitung und am Piano)

Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Sonntag, 28. Mai 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellungen
mit Olaf Schlunke

Ein Rektor aus Lichterfelde | Vom Funken zum Rundfunk

Führung durch die Ausstellungen Vom Funken zum Rundfunk und  Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945


Zeit: 16.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Samstag, 3. Juni 2017 - 19:30 Uhr
OSMÓS

Andrea Di Donna, Tasteninstrumente | Giuliano di Cesare, Trompete

Aus der Begegnung von zwei Künstlern ergibt sich eine tiefe Zusammenarbeit aus der Osmos  entsteht - ein neuer kreativer Weg, dessen starke Wurzeln der gegenseitigen tiefen Kenntnis und der künstlerischen Gemeinsamkeit aus dem Jahr 2001 in Süditalien stammen.
Wieder vereinigt auf dem Pfad der kreativen Musik nach vielen Jahren Entfernung tauchen Andrea Di Donna und Giuliano di Cesare mit Begeisterung in die „osmotische“ Forschung des gemeinsamen musikalischen Mikrokosmos ein.
Sie benutzen anfänglich Kompositionen von Andrea Di Donna, um dann sogleich auf die Erfindung neuen Materials zu kommen in der spontanen vordergründigen „Dringlichkeit“, Neues zu erschaffen und in dem Bedürfnis, die Früchte der langen intensiven Arbeits- und Studienjahre zu teilen.
Was zu hören ist, kann schwerlich in Kategorien eingegrenzt werden: Die zeitgenössische Improvisation ist mit einem “Humus Jazz” verknüpft, der nach vorne schaut, dies aber mit aufrichtiger Achtung gegenüber seiner Geschichte. Dazu sind Andeutungen aktueller, nicht akademischer aber auch traditioneller Musik des 20. Jahrhundert hörbar.



Giuliano Di Cesare
, eklektischer Musiker, der in der Lage ist, den Klang seiner selbstgebauten Instrumente und modifizierten Trompeten (auch mit mehreren Schallbechern; mit Farbstreuer auf drehende Leinwände und vieles mehr) mit unterschiedlichen Elementen zu beeinflussen, wie Wasser, Feuer und Farbe. Er ist ebenfalls der Erfinder und Bauer von speziellen Musikinstrumenten für Menschen mit Behinderungen bei dem Verein
AccordiAbili, von dem er Gründungsmitglied ist.



Andrea Di Donna, Klavierspieler und Komponist, benutzt auch Keyboards und andere Tasteninstrumente; vertieft das Jazz- und freie Improvisationsstudium und ist tätig in Italien als Klavier- und Ensemble-Musiklehrer.

Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Montag, 5. Juni 2017 - 11:00 Uhr
Spurensuche in Alt-Steglitz

Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: vor dem gläsernen Pavillon Schloß- / Grunewaldstraße
 
Dauer: 2 Stunden

Lassen Sie sich zu den Orten führen, wo einst die Dorfkirche und ein „arisiertes“ Kaufhaus standen. Der Spaziergang führt Sie auch zur Rosenkranzbasilika, zu dem von Dieter Hallervorden geleiteten Schlosspark Theater und der Blindenbildungsanstalt. Reste des alten Dorfes sind durch das Gutshaus (Wrangelschlösschen) und den Friedhof markiert. Rund um das Villenviertel auf dem  Fichtenberg ist von der hektischen Betriebsamkeit der Schloßstraße nichts zu spüren.

Dr. Christian Simon, Autor eines Buches über Steglitz

Zeit: 11.00 Uhr
von 11.00 bis 13.00 Uhr

Kosten: Information folgt.

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Samstag, 10. Juni 2017 - 19:30 Uhr
Billroth Quartett

Musik von Mozart garniert mit den berühmten Bäslebriefen



Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Sonntag, 11. Juni 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellungen
mit Olaf Schlunke

Ein Rektor aus Lichterfelde | Vom Funken zum Rundfunk

Führung durch die Ausstellungen Vom Funken zum Rundfunk und  Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945


Zeit: 16.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Donnerstag, 15. Juni 2017 - 19:30 Uhr
OSMÓS

Andrea Di Donna, Tasteninstrumente | Giuliano di Cesare, Trompete

Aus der Begegnung von zwei Künstlern ergibt sich eine tiefe Zusammenarbeit aus der Osmos  entsteht - ein neuer kreativer Weg, dessen starke Wurzeln der gegenseitigen tiefen Kenntnis und der künstlerischen Gemeinsamkeit aus dem Jahr 2001 in Süditalien stammen.
Wieder vereinigt auf dem Pfad der kreativen Musik nach vielen Jahren Entfernung tauchen Andrea Di Donna und Giuliano di Cesare mit Begeisterung in die „osmotische“ Forschung des gemeinsamen musikalischen Mikrokosmos ein.
Sie benutzen anfänglich Kompositionen von Andrea Di Donna, um dann sogleich auf die Erfindung neuen Materials zu kommen in der spontanen vordergründigen „Dringlichkeit“, Neues zu erschaffen und in dem Bedürfnis, die Früchte der langen intensiven Arbeits- und Studienjahre zu teilen.
Was zu hören ist, kann schwerlich in Kategorien eingegrenzt werden: Die zeitgenössische Improvisation ist mit einem “Humus Jazz” verknüpft, der nach vorne schaut, dies aber mit aufrichtiger Achtung gegenüber seiner Geschichte. Dazu sind Andeutungen aktueller, nicht akademischer aber auch traditioneller Musik des 20. Jahrhundert hörbar.



Giuliano Di Cesare
, eklektischer Musiker, der in der Lage ist, den Klang seiner selbstgebauten Instrumente und modifizierten Trompeten (auch mit mehreren Schallbechern; mit Farbstreuer auf drehende Leinwände und vieles mehr) mit unterschiedlichen Elementen zu beeinflussen, wie Wasser, Feuer und Farbe. Er ist ebenfalls der Erfinder und Bauer von speziellen Musikinstrumenten für Menschen mit Behinderungen bei dem Verein
AccordiAbili, von dem er Gründungsmitglied ist.



Andrea Di Donna, Klavierspieler und Komponist, benutzt auch Keyboards und andere Tasteninstrumente; vertieft das Jazz- und freie Improvisationsstudium und ist tätig in Italien als Klavier- und Ensemble-Musiklehrer.

Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Samstag, 17. Juni 2017 - 11:00 Uhr
Spurensuche in Südende

Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: vor dem S-Bhf. Südende

Dauer: 2 Stunden

Kommen Sie mit durch die ehemalige verträumte Villenkolonie Südende, zwischen Pfuhlen und den Erhebungen der Rauhen Berge gelegenen. Sie erfahren alles über die Geschichte und deren ehemals berühmten Bürger. Lassen Sie sich von früher erzählen, von Landhäusern, ihren Bewohnern und Schicksalen, sowie den vielen Ausflugslokalen. Im PaReSü „steppte der Bär“ – 2000 Sitzplätze im Freien, Musikkapellen und dazu Bootsverleih am nahen Hambuttenpfuhl. Heute laden Ruhe, Beschaulichkeit und viel Grün zum Spazierengehen ein.

Dr. Christian Simon, Mit-Autor und Herausgeber eines Buches über Südende

Zeit: 11.00 Uhr
von 11.00 bis 13.00 Uhr

Kosten: Information folgt.

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Sonntag, 18. Juni 2017 - 14:00 Uhr
Sommerfest im Steglitz-Museum


Wie in jedem Jahr eine schöne Sache!

Zeit: 14.00 Uhr
von 14.00 bis 18.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Sonntag, 25. Juni 2017 - 16:00 Uhr
Führung durch die Ausstellungen
mit Gabriele Schuster

Ein Rektor aus Lichterfelde | Vom Funken zum Rundfunk

Führung durch die Ausstellungen Vom Funken zum Rundfunk und  Ein Rektor aus Lichterfelde.
Johannes Stroux und der Wiederaufbau des Berliner Wissenschaftsbetriebs nach 1945


Zeit: 16.00 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Samstag, 1. Juli 2017 - 19:30 Uhr
Jazz Konzert

Albrecht Gündel-vom Hofe

Hier bald mehr über die Veranstaltung ...

Zeit: 19.30 Uhr

Teilnahme kostenlos

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Samstag, 8. Juli 2017 - 11:00 Uhr
Gräber im Schatten des Wasserturms - Der Friedhof Bergstraße

Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: Haupteingang Bergstraße 38 (gegenüber der Einmündung Altmarkstraße; Bus 170, Haltestelle: Altmarkstraße)

Dauer: 2 Stunden

Es ist kein Friedhof der Stars. Eher die „Prominenz der zweiten Reihe“ fand hier ihre letzte Ruhe, so u. a. der älteste Discjockey der Welt Ewald Wenck, Bürgermeister Franz Amrehn, die Flieger Freiherr von Hünefeld und der abgestürzte Hans Loeb sowie Generaloberst Günther Korten, der beim Attentat auf Hitler ums Leben kam. Hören Sie die Geschichten von Menschen, die ihrem Leben selbst ein Ende setzten, die von Rotarmisten erschlagen wurden und die an der Mauer ihr Leben ließen. Erfahren Sie außerdem ein Stück Steglitzer Geschichte, denn viele Namensgeber Steglitzer Straßen und Steglitzer Bauernfamilien sind hier begraben. Schließlich wird das Geheimnis gelüftet, was es mit dem Pharaonenpalast am Friedhof auf sich hatte.

Dr. Christian Simon, Mit-Autor eines Buches über diesen Friedhof

Zeit: 11.00 Uhr
von 11.00 bis 13.00 Uhr

Kosten: Information folgt.

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Samstag, 22. Juli 2017 - 11:00 Uhr
Der Teltowkanal und seine Ufer

Führung mit Dr. Christian Simon

Treffpunkt: an der Ecke des Postamtes Drakestraße / Goerzallee (Wiesenbaude)

Dauer: 2 Stunden

Der Teltowkanal im Süden Berlin existiert nun schon über ein Jahrhundert – eine gute Gelegenheit einen Blick auf seine Geschichte und die eigentümliche Treideltechnik zu werfen. Auf einem Spaziergang entlang der grünen Kanaltrasse erkunden wir die unterschiedliche Nutzung seines Ufers. Die Führung endet an der Sieversbrücke. 

Dr. Christian Simon

Zeit: 11.00 Uhr
von 11.00 bis 13.00 Uhr

Kosten: Information folgt.

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Baldige Veranstaltungen ...
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